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www.kshamburg.de
 
 
Teams: KSH 7
Sonnabend, 23. September 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Teams

KSH 7

KSH 7 · Kreisliga B 2017
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Schachfreunde Wedel 2 5 7 5 5 5 49,0 18
2. Hamburger SK 19 3 4 6 45,0 13
3. SC Schwarz‑Weiß Harburg 2 1 4 5 6 39,5 13
4. SV Eidelstedt 2 3 2 4 6 4 38,0 10
5. FC St. Pauli 9 5 4 33,5 7
6. SK Wilhelmsburg 2 3 4 32,5 7
7. SV Diagonale‑Harburg 3 4 3 5 32,0 7
8. SV Lurup 3 2 4 4 30,5 6
9. Pinneberger SC 3 3 4 4 32,0 4
10. Königsspringer Hamburg 7 3 2 4 27,0 3
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Spieler
KSH
7
Mannschaftsführer:
Martin Bierwald
A A H A H A H A H
WED
2
SWH
2
PIN
3
HSK
19
WBG
2
DIA
3
LUR
 
STP
9
SVE
2
61 Bruhn, Boris 1   ½ 1 ½ +      
62 Seemann, Hans‑Siegfried 0 ½ ½ 0 0 0 0 0 0
63 Gette, Viktor ½ 1   1 0 ½ 1 1 0
64 Schwanke, Hans‑Joachim 0   + ½ ½ ½ ½ ½ +
65 Bierwald, Martin 1 ½   0 ½   ½ 0 0
66 Schulz, Hans 0   ½ 1 ½ 0 0 1 +
67 Carl, Dieter ½ 0 0 0   ½ 1   0
68 Hüneke, Tilo   0 0     0 1 1 ½
69 Falk, Rolf 0 0 0 0 0 0 0 1 0
70 David, Volker   0 0   ½        
86 Brunnemann, Hans‑Peter   0              
90 Malchers, Detlef               0  
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1. Runde
17.01.2017 Schachfreunde Wedel 2 Königsspringer Hamburg 7 5 : 3
19:00 Uhr, Stadtteilzentrum ›mittendrin‹, Friedrich‑Eggers‑Str. 77–79, 22880 Wedel

1 Martin Jarke Boris Bruhn 0 : 1
2 Shah Hotaki Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
3 Ralf Toepfer Viktor Gette ½ : ½
4 Patrick Keane Hans‑Joachim Schwanke 1 : 0
5 Bernd Brade Martin Bierwald 0 : 1
6 Michael Scheinpflug Hans Schulz 1 : 0
7 Karlheinz Kobras Dieter Carl ½ : ½
8 Günter Löschmann Rolf Falk 1 : 0

12.01.2017 SV Diagonale‑Harburg 3 SC Schwarz‑Weiß Harburg :
17.01.2017 SV Lurup SK Wilhelmsburg 2 :
10.01.2017 FC St. Pauli 9 Hamburger SK 19 :
09.01.2017 SV Eidelstedt 2 Pinneberger SC 3 4 : 4

KSH 7 verliert 1. Mannschaftskampf in Wedel mit 5:3

Als krasser Außenseiter (sind in der Staffel Letzter der Setzliste) fuhren wir nach Wedel. Wie bei KSH 7 üblich, waren alle Spieler pünktlich vor Spielbeginn da. Siegfried hatte schnell verloren. Ich konnte mit Weiß meine inzwischen lieb gewonnene Eröffnung spielen, kam später in Vorteil und aufgrund einer Mattdrohung gab mein Gegner auf. Nach einem Remis von Viktor, einer Niederlage von Rolf und einem Sieg von Boris stand es lange 2,5:2,5. Es sah schon nach einer Sensation aus. Hajo hatte eine Figur und Hans eine Qualität gegen einen Bauern mehr. Aber dann wendete sich das Blatt. Hajo drohte mattzugehen und gab auf. Hans konnte die Umwandlung eines Bauern seines Gegners nicht mehr verhindern und gab ebenfalls auf. Das abschließende Remis von Dieter brachte den Endstand von 5:3 für Wedel.

(Martin Bierwald)

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2. Runde
02.02.2017 SC Schwarz‑Weiß Harburg Königsspringer Hamburg 7 6 : 2
19:00 Uhr, AWO‑Seniorentreff Heimfeld, Heimfelder Str. 41, 21075 Hamburg

1 Valeriy Ilyanoj Hans‑Siegfried Seemann ½ : ½
2 Edmund Szczepanski Viktor Gette 0 : 1
3 Boris Cvjetic Martin Bierwald ½ : ½
4 Nicolae Danila Dieter Carl 1 : 0
5 René Mrotzek Tilo Hüneke 1 : 0
6 Malte Turski Rolf Falk 1 : 0
7 Leonid Blioumkine Volker David 1 : 0
8 Meloriy Lewitzki Hans‑Peter Brunnemann 1 : 0

02.02.2017 Pinneberger SC 3 Schachfreunde Wedel 2 3 : 5
24.01.2017 Hamburger SK 19 SV Eidelstedt 2 6 : 2
02.02.2017 SK Wilhelmsburg 2 FC St. Pauli 9 :
26.01.2017 SV Diagonale‑Harburg 3 SV Lurup :

KSH 7 verliert auch den 2. Mannschaftskampf

Etwas ersatzgeschwächt fuhren wir nach Harburg. Nachdem Viktor gewann, Rolf verlor und Siegfried remisierte, stand es lange 1,5:1,5. Bei mir kam Caro‑Kann aufs Brett. Ich hatte lang rochiert, was sich doch nicht als so gut herausstellte. Mein Gegner griff sofort am Damenflügel an. Ich hielt dem Druck stand und die Partie endete remis. Leider haben dann Hans‑Peter und Volker trotz eines Mehrbauern zwischendurch ihre Partien verloren, so dass es nach drei Stunden 2:4 stand. Der Gegner von Tilo hatte im Turmendspiel zwei Freibauern mehr, einer lief dann durch. Dieter hatte eine Qualität gegen zwei Bauern. Sein Gegner lehnte das Remisangebot ab und wenig später verlor Dieter die Qualität und damit die Partie zum Endstand von 6:2 für Harburg. Schon am 09.02. findet unser 1. Heimspiel gegen Pinneberg statt.

(Martin Bierwald)

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3. Runde
09.02.2017 Königsspringer Hamburg 7 Pinneberger SC 3 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Boris Bruhn Alexander Marx ½ : ½
2 Hans‑Siegfried Seemann Dietrich Grothkopp ½ : ½
3 Hans‑Joachim Schwanke Franz Klein + :
4 Hans Schulz Siegfried Tornier ½ : ½
5 Dieter Carl Klaus Seewald 0 : 1
6 Tilo Hüneke Joachim Kaland 0 : 1
7 Rolf Falk Arne Metzner 0 : 1
8 Volker David Hendri Lüttig 0 : 1

14.02.2017 SV Lurup SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 : 5
07.02.2017 FC St. Pauli 9 SV Diagonale‑Harburg 3 5 : 3
06.02.2017 SV Eidelstedt 2 SK Wilhelmsburg 2 :
14.02.2017 Schachfreunde Wedel 2 Hamburger SK 19 5 : 3

KSH 7 verliert gegen Pinneberg

Für den Heimkampf gegen Pinneberg haben 9 Spieler zugesagt und waren auch alle vor Spielbeginn da. Ich spielte als MF nicht.

Pinneberg ließ das 3. Brett frei, sodass Hajo nach einer Stunde kampflos gewann und wir 1:0 führten. Siegfried und Hans spielten remis, sodass es zwischenzeitlich 2:1 für uns stand. Bei den restlichen Brettern sah es so aus: Boris hatte eine gedrückte Stellung, Rolf eine Figur, Tilo und Volker einen Bauern weniger, nur Dieter stand etwas besser mit einer Mehrfigur gegen einen Bauern. Tilo, Rolf und Volker verloren dann bald und wir lagen 2:4 zurück. Als dann Dieter seinen Springer an den Rand stellte und sein Gegner einen Bauern in eine Dame umwandeln konnte, gab auch er auf. Boris nahm dann aufgrund der feststehenden Mannschaftsniederlage und seiner gedrückten Stellung das Remisangebot seines Gegners zum Endstand von 5,5:2,5 für Pinneberg an.

(Martin Bierwald)

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4. Runde
28.02.2017 Hamburger SK 19 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Gregor Kock Boris Bruhn 0 : 1
2 Manfred Stejskal Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
3 Thomas Woisin Viktor Gette 0 : 1
4 Matthias Remstedt Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
5 Thomas Anger Martin Bierwald 1 : 0
6 Manfred Mumme Hans Schulz 0 : 1
7 David Otero Dominguez Dieter Carl 1 : 0
8 Reinhard Ahrens Rolf Falk 1 : 0

02.03.2017 SC Schwarz‑Weiß Harburg Pinneberger SC 3 :
23.02.2017 SK Wilhelmsburg 2 Schachfreunde Wedel 2 :
02.03.2017 SV Diagonale‑Harburg 3 SV Eidelstedt 2 4 : 4
28.02.2017 SV Lurup FC St. Pauli 9 4 : 4

Knapp daneben ist auch vorbei – Audi für KSH 7

Vier Niederlagen hintereinander nennt der geübte Schachspieler und Königsspringer es, wenn vier Niederlagen hintereinander zu Buche stehen – wegen der vier Kreise nebeneinander. Und das kam so: Am Dienstagabend mussten wir gegen den HSK 19 antreten in der Schellingstraße. Die Gegner hatten im Schnitt 112 Punkte mehr als unsere Mannschaft und waren vom Setzplatz her der Primus der Liga. Alle unsere Spieler waren pünktlich und wir starteten um kurz nach 19:00 Uhr die Uhren.

Nach der ersten Stunde bot mein Rundgang einen erfreulichen Blick: Siggi hatte sich gut verteidigt und fand sich in einer soliden Mittelspielstellung. Viktor hatte sich einen Doppelbauern verpassen lassen auf f2, f3, also rochierte er lang, das wirkte etwas anrüchig. Bei Hajo war ein Londoner System gekommen, in dem sein Gegner etwas angenehmer stand. Martins Gegner spielte sehr ambitioniert und dort brannte das Brett. Bei Hans an Brett 6 hieß es: Maroczy gegen Drachen, mit f5 schwächte Hans das Feld e6 und ein frecher Springer machte es sich gemütlich. Hans verteidigte sich jedoch umsichtig. Bei Dieter war die Stellung ausgeglichen und bei Rolf auch.

Nach etwas mehr als zwei Stunden fand Viktor eine hübsche Taktik, bei der er zwei Bauern gewann und direkt ins Turmendspiel abgewickelt hatte, das er sicher gewann, Glückwunsch! Kurz danach rauchten Hajo und sein Gegner die Friedenspfeife. Die 1,5:0,5‑Führung für uns.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Martin aus dem Getümmel heraus einen oder zwei Bauern gewonnen bei »quasi Mehrspringer«, der auf h6 im Niemandsland gemütlich graste. Siggi hätte an der Stelle mit einer Zugwiederholung das Remis sichern können, doch er tat es leider nicht und verlor.

An dieser Stelle kippten viele gute Stellungen, so gegen 22:00 Uhr. Denn auch Martin büßte seinen Springer ein, sodass er mit 2 Bauern gegen Springer spielen musste, er verlor später. Bei Rolf ging ebenfalls Material verloren: 1,5:3,5 gegen uns. Der Gegner von Hans hatte eine Qualität geopfert und belästigte ihn mit allerlei Leichtfiguren und der Dame. Doch Hans verteidigte sich weiterhin umsichtig, tauschte alle Figuren ab und gewann, sehr schön! Dieter geriet nun leider in positionellen Nachteil, der ihn bald einen Bauern und die Partie kosten würde: 2,5:4,5.

Nun zu mir: In einer Partie ›Spiel auf ein Tor‹ versäumte ich viel zu oft den »Ausmacher« und musste so elendig lange spielen. Mit einer kleinen Taktik gewann ich einen Bauern, kurz nach der Zeitnot spielte ich zu hastig und übersah den einzigen Verteidigungszug meines Gegners – den er fand. Mit dann zwei Bauern mehr ging es in die Nachspielzeit, und um 1 Minute vor Mitternacht konnte ich mit König und einem Turm matt setzen. 3,5:4,5 – der Endstand.

Leider hat es auch in dieser Runde nicht gereicht für Mannschaftspunkte. Temporär sind wir dennoch auf Platz 9 vorgerückt.

Und zudem haben wir ein Motto für den nächsten Kampf lauten: NOlympia!

(Boris Bruhn)

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5. Runde
30.03.2017 Königsspringer Hamburg 7 SK Wilhelmsburg 2 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Boris Bruhn Sascha Schreier ½ : ½
2 Hans‑Siegfried Seemann Peter Jacobi 0 : 1
3 Viktor Gette Jörn Werner 0 : 1
4 Hans‑Joachim Schwanke Alexander Vesovic ½ : ½
5 Martin Bierwald Alexander Eppler ½ : ½
6 Hans Schulz Florian Happ ½ : ½
7 Rolf Falk Andreas Will 0 : 1
8 Volker David Rene Alexander Lohmann ½ : ½

28.03.2017 FC St. Pauli 9 SC Schwarz‑Weiß Harburg :
20.03.2017 SV Eidelstedt 2 SV Lurup 6 : 2
28.03.2017 Schachfreunde Wedel 2 SV Diagonale‑Harburg 3 :
23.03.2017 Pinneberger SC 3 Hamburger SK 19 :
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6. Runde
13.04.2017 SV Diagonale‑Harburg 3 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, Schule ›In der Alten Forst‹ (Aula), In der Alten Forst 1 , 21077 Hamburg

1 Rainer Vogler Boris Bruhn : +
2 Gerd Wasmuth Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
3 Rainer Jonasson Viktor Gette ½ : ½
4 Detlef Menges Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
5 Joachim Hemminghaus Hans Schulz 1 : 0
6 Jürgen Schulz Dieter Carl ½ : ½
7 Andreas Koester Tilo Hüneke 1 : 0
8 Manfred Heymuth Rolf Falk 1 : 0

06.04.2017 SC Schwarz‑Weiß Harburg Hamburger SK 19 4 : 4
20.04.2017 SK Wilhelmsburg 2 Pinneberger SC 3 4 : 4
11.04.2017 SV Lurup Schachfreunde Wedel 2 :
11.04.2017 FC St. Pauli 9 SV Eidelstedt 2 :

Für KSH 7 rückt der Abstieg immer näher

Am 13.04. hatte unsere Mannschaft einen Auswärtskampf bei Diagonale‑Harburg. Es war eine Abstiegsbegegnung Vorletzter gegen Letzter.

Trotz der widrigen Verkehrsumstände – es war Gründonnerstag mit Staus im Elbtunnel und über die Elbrücken – waren bis 18:45 Uhr neun Spieler am Veranstaltungsort eingetroffen. Ich spielte als MF nicht.

Es wurde in einer Mehrzweckhalle in einer Grundschule gespielt und die Spieler saßen auf Bänken ohne Rücklehne.

Der Gegner von Boris erschien innerhalb der Karenzzeit nicht und wir führten nach einer Stunde 1:0.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Stellungen noch ausgeglichen. Aber nach und nach verschlechterten sich unsere Stellungen. Hans verlor einen Turm und Siegfried einen Springer. Beide gaben auf zum 1:2. Nachdem auch Tilo seine Partie verloren hatte und Viktor und Hans‑Joachim remis spielten, führte Diagonale schon 4:2. Rolf hatte im Bauernendspiel zwei Bauern weniger und konnte eine Bauernumwandlung nicht mehr verhindern.

Dieter bot dann seinem Gegner in einer etwas besseren Stellung remis an, was dieser dankend annahm, denn dieser hatte dadurch im 6. Mannschaftskampf sein 6. Remis erreicht. Diagonale jubelte über das 5,5:2,5 – verließen sie dadurch doch die Abstiegsränge.

Wir haben noch drei Kämpfe vor uns, um vielleicht noch Mannschaftspunkte zu erreichen.

(Martin Bierwald)

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7. Runde
27.04.2017 Königsspringer Hamburg 7 SV Lurup 4 : 4
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Alois Kwasny 0 : 1
2 Viktor Gette Gerd‑Peter Fischer 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Ievgenii Sakhnin ½ : ½
4 Martin Bierwald Dirk Zinke ½ : ½
5 Hans Schulz Armen Harutyunyan 0 : 1
6 Dieter Carl Michael Schirrmacher 1 : 0
7 Tilo Hüneke Andreas Diring 1 : 0
8 Rolf Falk Jörg Rathgeber 0 : 1

24.04.2017 SV Eidelstedt 2 SC Schwarz‑Weiß Harburg :
02.05.2017 Schachfreunde Wedel 2 FC St. Pauli 9 :
27.04.2017 Pinneberger SC 3 SV Diagonale‑Harburg 3 :
02.05.2017 Hamburger SK 19 SK Wilhelmsburg 2 :

KSH 7 holt den 1. Mannschaftspunkt

Lurup reiste mit einem Spieler in einem Liegerollstuhl an. Unser neuer Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer wurde in einem Mannschaftskampf eingeweiht.

Es ging auch richtig gut los für uns. Nach einer halben Stunde setzte Viktor seinen Gegner matt und nach einer Stunde auch Dieter. So führten wir 2:0.

Später remisierten Hans‑Joachim (Dauerschach) und ich (gleiches Material) zum Zwischenstand von 3:1. Zu diesem Zeitpunkt stand es an den noch spielenden vier Brettern gleich.

Aber dann wendete sich das Blatt. Siegfried verlor eine Figur, Hans eine Qualität, Tilo eine Dame gegen Turm und Rolf hatte weniger Bauern. Bald gaben Siegfried und Rolf auf zum 3:3.

Tilos Gegner griff mit seinen Mehrfiguren unentwegt an und es war nur noch eine Zeitfrage, wann Tilo matt geht. Aber durch eine kleine Nachlässigkeit seines Gegners konnte Tilo seinen Springer aktivieren und setzte seinen Gegner mit Turm und Springer matt.

Hans kämpfte noch lange und versuchte, ein Dauerschach zu erreichen, aber leider erfolglos. Sein Gegner gewann weiteres Material und Hans gab auf.

(Martin Bierwald)

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8. Runde
30.05.2017 FC St. Pauli 9 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, Clubheim des FC St. Pauli, Harald‑Stender‑Platz 1, 20359 Hamburg

1 Jürgen Olschok Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
2 Thomas Hopmann Viktor Gette 0 : 1
3 Wolfgang Paul Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
4 Helmut Paulsen Martin Bierwald 1 : 0
5 Albert Walke Hans Schulz 0 : 1
6 Heinz Lorsbach Tilo Hüneke 0 : 1
7 Jürgen Fischer Rolf Falk 0 : 1
8 Ludwig Geiss Detlef Malchers 1 : 0

18.05.2017 SC Schwarz‑Weiß Harburg SK Wilhelmsburg 2 :
18.05.2017 SV Diagonale‑Harburg 3 Hamburger SK 19 :
30.05.2017 SV Lurup Pinneberger SC 3 :
15.05.2017 SV Eidelstedt 2 Schachfreunde Wedel 2 3 : 5

KSH 7 kann auch gewinnen

Da Boris die letzten drei Runden in der Landesliga gespielt hat, durfte er nicht mehr in der 7. spielen. Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir Ersatz gebraucht. Detlef sprang ein und spielte zum 1. Mal in der Kreisliga.

Es wurde der härteste und spannendste Mannschaftskampf in dieser Saison bei St. Pauli. Erst nach drei Stunden war die 1. Partie beendet. Tilo hatte gewonnen. Siegfried hatte eine Qualität weniger, gewann diese zurück, aber auf Kosten von zwei Bauern, und verlor. Nachdem der Gegner von Hans einen Turm einstellte und aufgab und Detlef verlor, stand es bei der Zeitkontrolle 2:2. Hajo remisierte und Rolf gewann seinen 1. Mannschaftskampf in dieser Saison. Wir führten 3,5:2,5. Ich hatte eine Qualität weniger, gewann einen Bauern, aber verlor diesen gegen 23:30 Uhr und eine Bauernumwandlung für meinen Gegner war unvermeidbar – 3,5:3,5. Viktor hatte im Damenendspiel einen Turm weniger, aber zwei Bauern von ihm waren schon weit vorgerückt. Er schaffte es, einen der Bauern in eine Dame umzuwandeln und setzte seinen Gegner nach weiteren Zügen kurz vor Mitternacht mit zwei Damen matt. Endlich der 1. Sieg, wohl aber zu spät.

(Martin Bierwald)

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9. Runde
15.06.2017 Königsspringer Hamburg 7 SV Eidelstedt 2 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Ferdinand Gaschin 0 : 1
2 Viktor Gette René Thielscher 0 : 1
3 Hans‑Joachim Schwanke Hans Kummerfeld + :
4 Martin Bierwald Hakan Tarakci 0 : 1
5 Hans Schulz Günther Rudolph + :
6 Dieter Carl Valentin Krön 0 : 1
7 Tilo Hüneke Wolfgang Bremer ½ : ½
8 Rolf Falk Andreas Lüthje 0 : 1

20.06.2017 Schachfreunde Wedel 2 SC Schwarz‑Weiß Harburg 7 : 1
22.06.2017 Pinneberger SC 3 FC St. Pauli 9 :
20.06.2017 Hamburger SK 19 SV Lurup :
15.06.2017 SK Wilhelmsburg 2 SV Diagonale‑Harburg 3 3 : 5

KSH verliert letzten Mannschaftskampf mit 2,5:5,5

Gegen Eidelstedt waren wir nur krasser Außenseiter. Mit unserer Aufstellung hatten wir einen DWZ‑Durchschnitt von ca. 200 weniger als Eidelstedt. Da Eidelstedt aber nur zu sechst antrat, hegten wir eine kleine Hoffnung, vielleicht einen Mannschaftspunkt zu holen.

Unsere Führung von 2:0 verspielten wir in aber kurzer Zeit durch Niederlagen von Rolf, Dieter und Siegfried und einem Remis von Tilo. Ich hätte im 17. Zug eine Figur gewinnen können, übersah dies und verlor wenige Züge später einen Bauern. Ich kämpfte noch 40 Züge weiter, aber dann konnte sich der Mehrbauer meines Gegners in eine Dame umwandeln und es stand 4,5:2,5 für Eidelstedt. Viktor erhielt bei gleicher Stellung ein Remisangebot seines Gegners, das er ablehnte. Wenige Züge später gewann sein Gegner einen Bauern, dann einen zweiten und dann die Partie.

Wir wurden Letzter in unserer Staffel, was unserem Setzplatz entsprach und kehren in die Kreisklasse zurück. Ich möchte aber die gute mannschaftliche Geschlossenheit hervorheben. Wir haben in neun Kämpfen nur einmal [sic!] einen Ersatzspieler gebraucht.

(Martin Bierwald)

Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
http://www.kshamburg.de/teams/ksh7.php
05.07.2017, 08:52 (tr)
 
 
 
 
 
 
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