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www.kshamburg.de
 
 
Teams: KSH 1
Mittwoch, 16. Januar 2019

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Teams

KSH 1

KSH 1 · Oberliga‑Nord, Staffel Nord 2018/19
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Schachfreunde Schwerin   8   4     6   23,5 7
2. SC Diogenes Hamburg     4   5     18,0 7
3. SG Turm Kiel 2 0         5   15,0 6
4. Hamburger SK 3   4     5     7 19,5 5
5. Schachfreunde Hamburg 4         5   18,0 5
6. Königsspringer Hamburg         4   15,5 3
7. Preetzer TSV     3   4     14,0 3
8. FC St. Pauli 2 2 3     3       12,5 2
9. SK Marmstorf   3         4 13,0 1
10. SK Johanneum Eppendorf       1     4 11,0 1
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↓
Spieler
KSH
 
Mannschaftsführer:
Julian Zimmermann
A H A H A H A A H
STP
2
DIO
 
SKJ
 
PRE
 
TUK
2
MAT
 
HSK
3
SSN
 
SFR
 
1 Pfreundt, Jakob 1 ½ ½ 1          
2 Lamprecht, Frank       0          
3 Zimmermann, Julian 1 0 0 ½          
4 Rosmann, Ilja ½ ½ 1 1          
5 Schmidt, Jan Peter, Dr. 0     ½          
6 Borgmeyer, Max ½ 1 ½ 0          
7 Wolter, Michael ½ 0 0            
8 Harder, Clemens   ½ 1            
9 Wagner, Friedrich, Dr. 0 0   1          
10 Lampe, Jörg, Dr. 0 1              
11 Lock, Adrian       0          
12 Cremer, Jochen     1            
13 Hloskovsky, Andrei, Dr.                  
14 Stanau, Guido                  
15 Möhrmann, Marcus                  
16 Goetz, Claus, Dr.                  
17 Samson, Valentin     ½            
18 Kipke, Kevin                  
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↓
1. Runde
21.10.2018 FC St. Pauli 2 Königsspringer Hamburg :
11:00 Uhr, Clubheim des FC St. Pauli, Harald‑Stender‑Platz 1, 20359 Hamburg

1 Aleksandar Trisic Jakob Pfreundt 0 : 1
2 Wolfgang Pajeken Julian Zimmermann 0 : 1
3 Jan Priebe Ilja Rosmann ½ : ½
4 Maik Richter Dr. Jan Peter Schmidt 1 : 0
5 Andreas Mitscherling Max Borgmeyer ½ : ½
6 Michael Schütze Michael Wolter ½ : ½
7 Dirk Grote Dr. Friedrich Wagner 1 : 0
8 Artur Reuber Dr. Jörg Lampe 1 : 0

21.10.2018 Schachfreunde Hamburg Schachfreunde Schwerin 4 : 4
21.10.2018 SC Diogenes Hamburg Hamburger SK 3 4 : 4
21.10.2018 SK Johanneum Eppendorf SK Marmstorf 4 : 4
21.10.2018 Preetzer TSV SG Turm Kiel 2 :

Dumm gelaufen

Am Sonntag ging es gegen St. Pauli 2, Aufsteiger aus der Landesliga HH mit vielen altbekannten St.‑Pauli‑Oberliga‑Spielern und den Ex‑Königsspringern Trisic und Pajeken an den Spitzenbrettern.

Die Eröffnungen liefen gemischt. Jakobs Eröffnung habe ich nicht verstanden; sein Gegner spielte alle normalen Siz‑Züge und stand einfach gut. Mir steht es natürlich nicht zu, mich darüber zu beschweren, lief es bei mir nicht viel besser und ich hatte eine gedrückte Stellung. Bei Ilja und Wolter war nix los, Max stand nicht so doll, Petzi stand megafett und Friedrich eigentlich schon auf Gewinn, während Jörg viel Zeit verbrauchte, um direkt in ein Endspiel mit Bauern weniger abzuwickeln.

Der Rest ist schnell erzählt: Max durfte mit wenig Zeit und schlechter Stellung gerne remis annehmen. Michael hingegen durfte kein remis anbieten (weil der MF schon ahnte, was passiert), aber er machte es einfach trotzdem; sein Gegner nahm an. Ilja konnte aus seinem Mini‑Vorteil nix rausholen, ebenfalls remis. In der Folge verkombinierte sich Petzi und Friedrich wollte sich mal wieder einfach nicht zu Ende entwickeln, was sicherlich einfach gewonnen hätte. Stattdessen wurde der Gegner zu Gegenspiel eingeladen. Friedrich hielt solange an seinem Mehrbauern fest, bis er mit seinen letzten 4 Figuren auf der 1. Reihe matt ging. Ich konnte mich irgendwie aus meiner Stellung rauswurschteln und die Oberhand gewinnen. Selbiges galt für Jakob; die Stellung war mir zu hoch, aber am Ende hat sich dann doch seine Spielstärke durchgesetzt.

Nun stand es 3½:3½, aber Jörgs Endspiel war kaum zu halten und ging schließlich verloren. Die Niederlage war nicht wirklich nötig; nun gilt es gegen Diogenes zu punkten.

(Julian Zimmermann)

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2. Runde
11.11.2018 Königsspringer Hamburg SC Diogenes Hamburg :
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Jakob Pfreundt Dr. Markus Hochgräfe ½ : ½
2 Julian Zimmermann Dr. Fabian Schulenburg 0 : 1
3 Ilja Rosmann Torben Schulenburg ½ : ½
4 Max Borgmeyer Axel Stephan 1 : 0
5 Michael Wolter Roman Korba 0 : 1
6 Clemens Harder Christian Laqua ½ : ½
7 Dr. Friedrich Wagner Leon Fabian Apitzsch 0 : 1
8 Dr. Jörg Lampe Johann Schwank 1 : 0

11.11.2018 Schachfreunde Schwerin SG Turm Kiel 2 8 : 0
11.11.2018 SK Marmstorf Preetzer TSV :
11.11.2018 Hamburger SK 3 SK Johanneum Eppendorf 7 : 1
11.11.2018 Schachfreunde Hamburg FC St. Pauli 2 5 : 3

Neues Spiel, neues Pech

Unsere zweite Oberliga‑Begegnung der Saison lief nicht besser als die erste. Klar favorisiert (Elo‑Schnitt KSH: 2227 gegen DIO: 2115) und mit Heimvorteil in die Partien gegangen, war der erste Mannschaftssieg nicht fern – und doch können wir diesen erst in zwei Wochen wieder, am 25.11. auswärts gegen den SKJE, in Angriff nehmen.

Brett 1: Ich probierte eine Nebenvariante gegen klassisches Katalanisch und musste, so schien es zumindest, nur ein paar Züge später in einer dreifachen Stellungswiederholung remis annehmen. Tatsächlich hätte man aber, wie Stockfish mir im Nachhinein offenbarte, von der Schaukel abweichen und in der komplexen Alternativ‑Variante, die ich nicht ausreichend in Erwägung gezogen hatte, mit einer schwierigen, aber offenbar starken Idee Vorteil ergaunern können. Tja, was nicht gesehen wird, bleibt verborgen und so hatte ich das Vergnügen, dem restlichen Mannschaftskampf, dessen Ausgang zu diesem Zeitpunkt kaum abzuschätzen war, als Zuschauer beizuwohnen.

Brett 2: Julian wählte ein interessantes Abspiel gegen Skandinavisch, das in einer dynamischen Stellung resultierte, in der er einen Bauern weniger, aber dafür Initiative hatte. Seinen fischeresken Zug L×a7 – mit dem der Läufer zwar den geopferten Bauern zurückschlägt, sich aber nach gegnerischem … b6 in einer prekären Situation wiederfindet – konnte Julian allerdings in der Folge nicht rechtfertigen. Er hatte das ganze wohl vor vielen Jahren einmal analysiert, aber für die Improvisation auf dem Brett war die Variante wohl einfach zu kompliziert.

Brett 3: Ilja geriet mit den schwarzen Steinen in eine leicht schlechtere, aber kompakte Stellung und einigte sich ein paar getauschte Figuren später mit seinem Gegner auf remis.

Brett 4: Die längste Partie spielte Max. Der behandelte das Scheveningen‑System seines Gegners auf ungewöhnliche Weise, konnte aber bald in ein angenehmeres Endspiel abwickeln, das er letztendlich auch gewann.

Brett 5: Michael konnte dem Londoner System mit frühem Se5 nicht so recht die Stirn bieten und wurde früh bedrängt: Bei entgegengesetzten Rochaden war der gegnerische Königsangriff zu stark.

Brett 6: Clemens musste eine dieser merkwürdigen Stellungen verwalten, bei denen einem als Zuschauer nicht ganz klar ist, wer denn besser steht. Mit zahlreichen Felderschwächen auf beiden Seiten war es möglicherweise grob ausgeglichen, jedenfalls endete die Partie in einem Unentschieden.

Brett 7: Friedrichs Gegner sicherte sich früh das Läuferpaar und stand nach der Eröffnung klar besser. Im Mittelspiel allerdings ließ er eine Bauernstruktur zu, die Friedrich vielleicht im richtigen Moment mit … e5 hätte anhebeln können. Aber irgendwann setzten sich dann doch die gegnerischen Läufer durch und die Partie ging verloren.

Brett 8: Hier herrschte die größte Spielstärke‑Differenz, der Jörg auch mit einem souveränen Sieg gegen die russische Verteidigung gerecht wurde.

Abschließend kann gesagt werden, dass wir unsere Chancen – die nicht von der Hand zu weisen sind – an allen Brettern besser nutzen müssen. Was uns in der letzten Saison so gut gelang, läuft bisher leider gar nicht. Die dritte Runde findet am 25.11. auswärts gegen den SKJE statt.

(Jakob Pfreundt)

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3. Runde
25.11.2018 SK Johanneum Eppendorf Königsspringer Hamburg :
11:00 Uhr, Wilhelm‑Gymnasium (Oberstufenhaus Alfred‑Beit‑Weg), Klosterstieg 17, 20149 Hamburg

1 Tom Wedberg Jakob Pfreundt ½ : ½
2 Can Ertan Julian Zimmermann 1 : 0
3 Rüdiger Zart Ilja Rosmann 0 : 1
4 Christoph Schröder Max Borgmeyer ½ : ½
5 Alexander von Gleich Michael Wolter 1 : 0
6 Robin Keyser Clemens Harder 0 : 1
7 Hendrik Schüler Jochen Cremer 0 : 1
8 Volker Ahmels Valentin Samson ½ : ½

25.11.2018 FC St. Pauli 2 Schachfreunde Schwerin 2 : 6
25.11.2018 SC Diogenes Hamburg Schachfreunde Hamburg :
25.11.2018 Preetzer TSV Hamburger SK 3 3 : 5
25.11.2018 SG Turm Kiel 2 SK Marmstorf 5 : 3

Wer lang genug kämpft, wird auch belohnt

Nach zwei knappen Niederlagen musste es gegen den SKJE besser werden, um nicht weiterhin als Schlusslicht durch die Lande zu ziehen. Leider haben gerade in dieser wichtigen Runde diverse Stammspieler absagen müssen. Dankenswerterweise haben Jochen und Valentin zugesagt und auch bewiesen, dass auf die »Bank« Verlass ist.

Beim SKJE ist erstmals diese Saison GM Tom Wedberg erschienen, wodurch die Aufgabe auch nicht einfacher werden sollte und wir als leichter Außenseiter in den Kampf gingen. In der Eröffnung deutete sich schon an, dass es ein knapper Kampf werden wird. Bei Julian und Valentin hatte ich die meisten Bedenken, aber auch bei Max deuteten sich Probleme an.

Jochen, Michael und ich kamen dagegen aus meiner Sicht recht vernünftig aus der Eröffnung. Bei Jakob und Ilja sah es noch recht ausbalanciert aus.

So richtig schnell war keine Partie zu Ende, was auch den Charakter des Matches widerspiegelt, geht es doch schon früh in der Saison für beide Mannschaften um wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

Das erste Remis steuerte Jakob bei, welcher zwar einen leichten Vorteil konservieren konnte, dafür aber zu viel Zeit investierte und daher lieber in die Punkteteilung einwilligte. Die guten Neuigkeiten hatten danach erst einmal Seltenheitswert. Jule hatte seit der Eröffnung Probleme, versuchte dann taktisch im Trüben zu fischen und fand sich in einem katastrophalen Endspiel mit einem Turm und Springer gegen drei Leichtfiguren und zwei Bauern wieder. Dies wurde dann auch leistungsgerecht verloren gegeben. Ebenfalls die Segel streichen musste Michael. Wie genau es dazu kam, ist mir leider entgangen. Valentins König wurde zudem auch schwer unter Beschuss genommen. Alle drei Schwerfiguren und die restlichen verbliebenen Kräfte versuchten seiner habhaft zu werden. Irgendwie hielt der Laden, aber da war auch ein wenig Glück dabei. Nichtsdestotrotz herzlichen Glückwunsch! Oberligadebüt erfolgreich gemeistert!

Kurz darauf konnte ich den ersten ganzen Punkt beisteuern. Mein Gegner gab mir einen Bauern, konnte die Kompensation nicht lange nachweisen und nachdem mein Springer auf d3 auftauchte, den König auf f1 zwang und auch meine restlichen Kräfte nachrücken konnten, war das Ergebnis alsbald nur noch Formsache.

Den Ausgleich konnte dann Jochen kurz vor der Zeitnot beisteuern. In einer sehr stark vorgetragenen Partie (Empfehlung für den nächsten Ersatzeinsatz erfolgreich entgegengenommen) wurde das Prinzip ›Ich spiele Englisch und mache einfach gar nichts‹ erfolgreich praktiziert. Bei dem Versuch nach Gegenspiel verirrte sich der Läufer nach h3, wurde durch den Bauern g4 an der Flucht gehindert und mittels Sf2 souverän eingesammelt. Der Rest war ebenfalls Formsache.

Zur Freude aller setzte Ilja noch einen drauf. In einer lange sehr unklaren Partie kreierte Ilja plötzlich einen brandgefährlichen Freibauern unterstützt von beiden Türmen und dem Springer, welcher nicht aufzuhalten war. Sehr gutes Durchsetzungsvermögen! Trotz Erkältung keine Erschöpfungssymptone gezeigt!

Jetzt lag alles an Max. Leider war seine Stellung nach der Eröffnung nicht wirklich besser geworden. Mit einem Bauern weniger und gegen weit vorgerückte Bauern musste schon ein halbes Wunder passieren. In Zug 41 tauchte Max dann erst einmal ab, um dieses auszurechnen und packte tatsächlich den Zug aus, welcher aus praktischer Sicht sehr schwer zu widerlegen war. Ein paar Züge später wurde jeweils ein Bauer umgewandelt. Auf dem Weg dahin ist Max leider ein Turm verlorengegangen und seinem Gegner blieb zudem auch noch ein weiterer Freibauer auf der 5. Reihe übrig. Nach zwei Schachgeboten und dem »ruhigen« Ld3!!! war es dann an der Zeit das letzte Mal tief reinzugucken. Aber rechnet doch mal selbst:

Christoph Schröder – Max Borgmeyer

Weiß am Zug. Turm mehr, Freibauern mehr, forciert remis … – Mannschaftskampf gewonnen!

Schlussendlich eine ganz starke Mannschaftsleistung. Trotz mehrerer Rückschläge wurde bis zum Ende gekämpft und somit der Sieg verdient. Der nächste Kampf wird dann hoffentlich mit genauso viel Enthusiasmus in drei Wochen zu Hause gegen Preetz geführt. Damit auch die nächsten Punkte im Clubheim bleiben.

(Clemens Harder)

↑
↓
4. Runde
16.12.2018 Königsspringer Hamburg Preetzer TSV 4 : 4
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Jakob Pfreundt Bjørn Møller Ochsner 1 : 0
2 Frank Lamprecht Jonas Bjerre 0 : 1
3 Julian Zimmermann Frank Schwarz ½ : ½
4 Ilja Rosmann Kai Reinecker 1 : 0
5 Dr. Jan Peter Schmidt Bjarne Light ½ : ½
6 Max Borgmeyer Andreas Schütte 0 : 1
7 Dr. Friedrich Wagner Hans‑Adolf Dittmann 1 : 0
8 Adrian Lock Prof. Dr. Joachim Kornrumpf 0 : 1

16.12.2018 Schachfreunde Schwerin SK Marmstorf :
16.12.2018 Hamburger SK 3 SG Turm Kiel 2 :
16.12.2018 Schachfreunde Hamburg SK Johanneum Eppendorf :
16.12.2018 FC St. Pauli 2 SC Diogenes Hamburg 3 : 5
↑
↓
5. Runde
20.01.2019 SG Turm Kiel 2 Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, Vereinsheim des TSV Bordesholm, Möhlenkamp 26, 24582 Bordesholm

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

20.01.2019 SC Diogenes Hamburg Schachfreunde Schwerin   :  
20.01.2019 SK Johanneum Eppendorf FC St. Pauli 2   :  
20.01.2019 Preetzer TSV Schachfreunde Hamburg   :  
20.01.2019 SK Marmstorf Hamburger SK 3   :  
↑
↓
6. Runde
03.02.2019 Königsspringer Hamburg SK Marmstorf   :  
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

03.02.2019 Schachfreunde Schwerin Hamburger SK 3   :  
03.02.2019 Schachfreunde Hamburg SG Turm Kiel 2   :  
03.02.2019 FC St. Pauli 2 Preetzer TSV   :  
03.02.2019 SC Diogenes Hamburg SK Johanneum Eppendorf   :  
↑
↓
7. Runde
24.02.2019 Hamburger SK 3 Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

24.02.2019 SK Johanneum Eppendorf Schachfreunde Schwerin   :  
24.02.2019 Preetzer TSV SC Diogenes Hamburg   :  
24.02.2019 SG Turm Kiel 2 FC St. Pauli 2   :  
24.02.2019 SK Marmstorf Schachfreunde Hamburg   :  
↑
↓
8. Runde
24.03.2019 Schachfreunde Schwerin Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, Stadtwerke Schwerin (Speisesaal), Eckdrift 43–45, 19061 Schwerin

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

24.03.2019 Schachfreunde Hamburg Hamburger SK 3   :  
24.03.2019_ FC St. Pauli 2 SK Marmstorf   :  
24.03.2019 SC Diogenes Hamburg SG Turm Kiel 2   :  
24.03.2019 SK Johanneum Eppendorf Preetzer TSV   :  
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↓
9. Runde
07.04.2019 Königsspringer Hamburg Schachfreunde Hamburg   :  
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

07.04.2019 Preetzer TSV Schachfreunde Schwerin   :  
07.04.2019 SG Turm Kiel 2 SK Johanneum Eppendorf   :  
07.04.2019 SK Marmstorf SC Diogenes Hamburg   :  
07.04.2019 Hamburger SK 3 FC St. Pauli 2   :  
Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/teams/ksh1.php
31.12.2018, 19:04 (tr)
 
 
 
 
 
 
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