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www.kshamburg.de
 
 
Teams: KSH 1
Dienstag, 23. Januar 2018

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Teams

KSH 1

KSH 1 · Oberliga‑Nord, Staffel Nord 2017/18
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Lübecker SV           7 5 5 23,5 8
2. Königsspringer Hamburg       6     21,5 8
3. Schachfreunde Schwerin     6 5       19,0 6
4. Preetzer TSV     4     5   15,0 5
5. Schachfreunde Hamburg   4       5   16,0 3
6. SK Marmstorf     2       3 4 14,5 3
7. Hamburger SK 3   2 3       4   14,5 3
8. SC Diogenes Hamburg 1     3   5 4     13,0 3
9. SK Johanneum Eppendorf 3     3 4       13,5 1
10. SV Bargteheide 3           9,5 0
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↓
Spieler
KSH
 
Mannschaftsführer:
Clemens Harder
H A H H A H A H A
BAR
 
SSN
 
SFR
 
HSK
3
MAT
 
LÜB
 
PRE
 
SKJ
 
DIO
 
1 Pfreundt, Jakob ½ ½ 0 1          
2 Lamprecht, Frank ½   ½            
3 Buhr, Carl‑Christian, Dr.                  
4 Zimmermann, Julian 1 ½ 1 1            
5 Rosmann, Ilja 1 1 1 1          
6 Schmidt, Jan Peter, Dr.     ½ ½          
7 Dettmann, Steffen, Dr. 1 ½ 1 0          
8 Borgmeyer, Max 1 ½   ½          
9 Harder, Clemens 1 ½ ½ 1          
10 Lock, Adrian   ½              
11 Lampe, Jörg, Dr. ½   0            
12 Langmann, Markus       1          
13 Hloskovsky, Andrei   ½              
14 Bruhn, Boris                  
15 Lohse, Marc                  
16 Goetz, Claus, Dr.                  
17 Pfreundt, Mathis                  
18 Kipke, Kevin                  
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1. Runde
08.10.2017 Königsspringer Hamburg SV Bargteheide :
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Jakob Pfreundt Jens Ove Fries‑Nielsen ½ : ½
2 Frank Lamprecht Bjarne Light ½ : ½
3 Julian Zimmermann Jens Wolter 1 : 0
4 Ilja Rosmann Carsten Wollenweber 1 : 0
5 Dr. Steffen Dettmann Michael zum Felde 1 : 0
6 Max Borgmeyer Hartmut Porth 1 : 0
7 Clemens Harder Klaus Peterwitz 1 : 0
8 Dr. Jörg Lampe Matthias Thanisch ½ : ½

08.10.2017 Schachfreunde Schwerin Schachfreunde Hamburg :
08.10.2017 Hamburger SK 3 SC Diogenes Hamburg 4 : 4
08.10.2017 SK Marmstorf SK Johanneum Eppendorf 4 : 4
08.10.2017 Lübecker SV Preetzer TSV :
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2. Runde
22.10.2017 Schachfreunde Schwerin Königsspringer Hamburg :
11:00 Uhr, Vereinslokal, Lübecker Str. 57, 19053 Schwerin

1 Henrik Danielsen Jakob Pfreundt ½ : ½
2 Karsten Schulz Julian Zimmermann ½ : ½
3 Christoph Wolf Ilja Rosmann 0 : 1
4 Hendrik Reichmann Dr. Steffen Dettmann ½ : ½
5 Arvid Grahl Max Borgmeyer ½ : ½
6 Wolfgang Westphal Clemens Harder ½ : ½
7 Wilfried Heinsohn Adrian Lock ½ : ½
8 Kevin Schreiber Andrei Hloskovsky ½ : ½

22.10.2017 Schachfreunde Hamburg Preetzer TSV 4 : 4
22.10.2017 SK Johanneum Eppendorf Lübecker SV 3 : 5
22.10.2017 SC Diogenes Hamburg SK Marmstorf 5 : 3
22.10.2017 SV Bargteheide Hamburger SK 3 :

Bericht Runden 1 und 2

Neue Saison, neues Glück. Nachdem wir letztes Jahr mit Ach und Krach die Klasse hielten, soll es dieses Mal wieder besser werden. Eine Nachricht macht dabei besonders Hoffnung: Ilja is back!

In Runde 1 kam mit Aufsteiger Bargteheide der nominell schwächste Gegner an den Riekbornweg. Der Kampf verlief dank Topaufstellung (mit Ilja an 4!) recht glatt. Start‑Ziel‑Siege von Max und Clemens ebneten den Weg zum Sieg. Nach und nach machte sich auch an einigen anderen Brettern der Elo‑Unterschied bemerkbar und wir konnten ein schönes 6,5:1,5 einfahren.

Für das bei vielen Spielern doch arg gelittene Selbstvertrauen war das natürlich schonmal Balsam, und wir machten uns in Runde 2 auf die Reise nach Schwerin, wobei wir leider auf Frank und Jörg verzichten mussten. Dafür spielten wir hinten mit Adrian und Andrei.

Der Berichterstatter kriegte dieselbe Variante wie immer vorgesetzt und stand leicht gedrückt. Ein Remisangebot wurde zum Glück trotzdem direkt angenommen, und ich war durchaus optimistisch, da Adrian bereits eine strategische Gewinnstellung hatte. Auch Jakob war schön aus der Eröffnung gekommen und lehnte das GM‑Remisangebot ab. Steffen hatte hingegen den klassischen Steffgü‑Läufer und musste sich auf eine lange Verteidigung einstellen.

Ilja war wie so oft nach einem Zug »out‑of‑book«, aber er kann ja zum Glück Schach spielen. Seine Partie war ziemlich unklar und seine Zeit neigte sich bedenklich. In unklarer Position stellte sein Gegner dann dankenswerterweise eine Figur ein, sodass wir in Führung gehen konnten.

Max, der die Eröffnung misshandelt hatte, foppte seinen Gegner und hatte plötzlich Material gewonnen. Clemens verpasste im Endspiel eine Abtauschdrohung seines Gegners, sodass er ins Remis einwilligen musste. Jakob verpasste ebenfalls eine sehr vielversprechende Fortsetzung und plötzlich war sein Gegner am Drücker. Adrian kam im Endspiel nicht so richtig durch, während Andrei nach ebenfalls missratener Eröffnung irgendwie in ein Turmendspiel mit Mehrbauer kam. Es war also noch fast alles offen, wobei wir wenigstens in Führung lagen.

Steffens Stellung hing durchgehend am seidenen Faden, während Max Gegner irgendwas (keine Ahnung was) auspackte und mit aktivem König trotz Figur weniger im Endspiel am Drücker war. Adrian und Andrei waren weiter am Kneten, während Jakob zäh verteidgte und mit Minusbauer irgendwie ein Remis erreichte. Max konnte sein Endspiel dann nicht dank Wissen, aber dank genauem Rechnen gerade so remis halten. Bei Andrei und Adrian zeichnete sich ab, dass es wohl nur remis werden würde, und so war es an Steffen, auch in der 6ten Stunde seine Stellung zu halten, was letztendlich dank extremst zäher Verteidigung auch gelang! So verloren wir also auch in Runde 2 keine Partie und entführten 2 Mannschaftspunkte aus Schwerin.

(Julian Zimmermann)

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3. Runde
12.11.2017 Königsspringer Hamburg Schachfreunde Hamburg :
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Jakob Pfreundt Frank Sawatzki 0 : 1
2 Frank Lamprecht Uwe Bokelbrink ½ : ½
3 Julian Zimmermann Hans Hermesmann 1 : 0
4 Ilja Rosmann Dr. Jan‑Paul Ritscher 1 : 0
5 Dr. Jan Peter Schmidt Dr. Marc Klünger ½ : ½
6 Dr. Steffen Dettmann Martin Zimmermann 1 : 0
7 Clemens Harder Jürgen Dietz ½ : ½
8 Dr. Jörg Lampe Florian Kull 0 : 1

12.11.2017 Hamburger SK 3 Schachfreunde Schwerin 3 : 5
12.11.2017 SK Marmstorf SV Bargteheide :
12.11.2017 Lübecker SV SC Diogenes Hamburg 7 : 1
12.11.2017 Preetzer TSV SK Johanneum Eppendorf :

Gut geschwenkt!

Und eingeschenkt! So in etwa lautete heute das Motto im Kampf gegen die Schachfreunde, aber dazu später. Zunächst einmal ein Zitat von Frank: »Frank und Jörg steuerten insgesamt einen halben Punkt bei – hätte schlechter laufen können.« Na gut.

Einen Punkt im Rückstand, konnte Ilja mit einem sehenswerten Matt gewinnen, obwohl er vorher sicherlich nicht so toll stand. Sein Bauer auf g6 ermöglichte Th8+ Kxh8 und exf7, wonach sowohl Th1 matt als auch fxe8D+ droht. Sogar sein Gegner erkannte die Schönheit der Kombination im selben Moment laut an, sodass wir ausgeglichen hatten.

Ansonsten war nirgendwo so richtig viel los, lediglich mein Gegner wollte einfach keine vernünftigen Eröffnungszüge machen, sodass ich schnell in Vorteil kam. Während ich halbwegs sicher gewann und Clemo und Petzi souverän remisierten, begann bei Jakob und Steffen die große Schwenkerei. Bei Jakob war sich keiner so sicher, wer gut stand, obwohl es wohl er war. Steffen stand besser und setzte mit verschiedenen Schwenkmanövern seinen Gegner unter Druck. Im 40sten Zug machte er dann in großer Zeitnot aus Versehen den richtigen Zug und konnte den Königsangriff mit dem schönen Schwenk Tb1 abschließen. Jakob verpasste leider den richtigen Schwenk in dicker Stellung und so wurde ihm am Ende eingeschenkt, wir hatten allerdings schon 4,5 Punkte. Erfreulicherweise gewann auch unsere Zweite gegen die Zweite der Schachfreunde, sodass der perfekte Sonntag beim Griechen ausklingen konnte.

(Julian Zimmermann)

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↓
4. Runde
10.12.2017 Königsspringer Hamburg Hamburger SK 3 6 : 2
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Jakob Pfreundt Derek Gaede 1 : 0
2 Julian Zimmermann Julian Grötzbach 1 : 0
3 Ilja Rosmann Björn Bente 1 : 0
4 Dr. Jan Peter Schmidt Markus Lindinger ½ : ½
5 Dr. Steffen Dettmann Hartmut Zieher 0 : 1
6 Max Borgmeyer Norbert Schumacher ½ : ½
7 Clemens Harder Teodora Rogozenco 1 : 0
8 Markus Langmann Jakob Pajeken 1 : 0

10.12.2017 Schachfreunde Hamburg SK Johanneum Eppendorf 5 : 3
10.12.2017 SC Diogenes Hamburg Preetzer TSV 3 : 5
10.12.2017 SV Bargteheide Lübecker SV 3 : 5
10.12.2017 Schachfreunde Schwerin SK Marmstorf 6 : 2

»Der Baum muss weg« oder wie wir Ilja doch noch ans Brett bekommen haben

Selten ist die Vorgeschichte eines Kampfes fast wichtiger als der Kampf selbst. Dieses Mal begann dieser eigentlich schon am vorherigen Samstag bei der Weihnachtsfeier. Bislang hatten mit Frank und Ilja zwei unserer Topspieler bereits abgesagt, und auch Adrian konnte aufgrund seines PJ in der Schweiz nicht spielen, sodass die übrigen 8 sich quasi selbst aufgestellt hatten. Trotzdem war ich beruhigt, als Ilja an diesem besagten Samstag meinte, dass er, falls bis Mittwoch jemand absagen würde, es noch einrichten könnte. Jule und ich machten uns so bald daran, Schlachtpläne zu entwickeln, wie wir unseren Mr. 100 % doch noch ans Brett kriegen. Max sein Mikroskop die Woche über in Beschlag nehmen, damit er nur Sonntag ins Labor kann? Alle Verbindungen von und nach Heide sperren, damit Markus nicht kommen kann? Aber wohnt er nicht schon wieder in Hamburg? Haben wir nicht selbst noch »ganz wichtige« Termine? Alle noch so eloquenten Einfälle wollten aus irgendwelchen Gründen nicht überzeugen, doch wie das Leben dann so spielt, kriege ich Dienstagabend eine Mail von Jörg und unsere Szenarien wurden mal wieder vom wahren Leben torpediert. Wohl demjenigen, der seinen Kalender kennt. Ilja war also wieder in der Formation und es sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen können.

Nach einem Tag Ruhe kommt die nächste Botschaft. Dieses Mal von Petzi. »Richtig dünn. Alle krank. Findest Du noch Ersatz?« Ein paar Telefonate mit Michael und potentiellen Ersatzspielern aus der Zweiten später war noch immer keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Also abwarten und Tee trinken. Zum Glück erklärte sich Petzi dann am Samstag zu einem Kurzremis bereit, welches er in interessanter Stellung dann am Sonntag zum Glück auch einstreuen konnte.

Alle Vorzeichen sprachen also für einen erfolgreichen Sonntag. Alle? Nicht alle. Ein hübsch geschmückter kleiner Baum umringt von Schachbrettern leistete erbitterten Widerstand und verhinderte der Zweiten die notwendige Gestaltungsfreiheit. Ein beherzter Handgriff von Michael vermochte aber auch diesem Übel Herr zu werden. Ein weit größeres Problem konnte aber selbst Michael nicht bändigen. Die Heizung wollte nicht so recht, wodurch es eine ziemlich frostige Angelegenheit wurde, wofür ich bei unseren Gästen vom HSK um Entschuldigung bitten möchte. Rettung ist initiiert, leider zu spät für diesen Kampf.

Die Anfangsphase ließ dann auch schon auf einen weiteren Erfolg hoffen. Ilja spielte mal wieder einen scharfen Nimzoinder. Irgendwie schaffte er es, die weißen Aktivitäten am Damenflügel musterartig im Zentrum gegen den unrochierten König zu kontern, sodass uns eine schnelle Führung noch mehr Sicherheit brachte. Auch an den anderen Brettern konnten wir zufrieden sein. Jakob tauschte seinen Springer gegen den gegnerischen Läufer und hatte angenehmes Spiel. Jule gelang es in einem c3‑Siz, einige Ungenauigkeiten von Julian auszunutzen und eine gefährliche Angriffsstellung zu entwickeln. Steffen spielte seine russische Verteidigung im Übergang zum Mittelspiel ungenau und musste sich wieder auf eine lange Verteidigung einrichten. Max stand druckvoll und drohte immer mal wieder, entscheidend im Zentrum oder am Königsflügel durchzukommen, sodass hier auch nur zwei Resultate möglich sein sollten. Wie auch bei Markus, welcher als Einziger von uns gegen Pajeken junior als krasser Elo‑Außenseiter in die Partie gegangen war. Bei mir entwickelte sich eine typische slawischartige Stellung, in welcher ich gedrückt, aber ohne Schwächen dastand. Recht untypisch für meinen Spielstil, wurde ich dann, um der Passivität zu entfliehen, verleitet, ein unklares Figurenopfer zu wagen, welches mir nach eigener Einschätzung wohl 3–4 Bauern und ein wenig Spiel gegen den König einbringen dürfte. An entscheidender Stelle verrechnete sich Teodora dann zu meinen Gunsten und ich bekam die Figur wieder, ohne dafür die eingesammelten Bauern zurückgeben zu müssen, wodurch es postwendend zur Aufgabe kam. Schon 2,5:0,5 mit nur einer ungünstigen Stellung bei Steffen ließ die Laune bei inzwischen schon nahezu akzeptabler Raumtemperatur steigen.

Als sich dann an den ersten beiden Brettern deutlichere Vorteile herauskristallisierten, bat Max mich, remis annehmen zu dürfen. Die Stellung war immer noch gut, aber bevor der Sturm anfängt die Richtung zu ändern und die Ideen ausgehen, kann man auch mal die Reißleine ziehen. Jule konnte kurz danach auch eine sehr schöne Angriffspartie mit einem gelungenen Mattangriff krönen. Nach dem vollen Punkt von Jakob, welcher erst einen Bauern gewann und dann souverän die Partie, war der nächste Mannschaftssieg beim Stand von inzwischen 5:1 sicher!

Da machte es auch nichts, dass Steffen seinen schlechten Tag hatte und nach etlichen Versuchen, seine ruinierte Stellung noch irgendwie zu kitten, die Segel streichen musste. Freuen wir uns also auf die nächsten Kämpfe, in denen der Punkt wieder bei Steffen landen wird!

Spielte nur noch Markus, welcher in seinem maßgeschneiderten China‑Mantel an Brett 8 nicht nur neben dem Brett einen »positionellen« Vorteil aufzuweisen hatte, sondern auch auf dem Brett mit einem zementierten Freibauern auf e6 und drei zentralisierten Schwerfiguren alle Trümpfe auf seiner Seite hatte. Mit seiner grundsoliden und besonnenen Art gab es keine Zweifel, wer mit dem ganzen Punkt im Beutel nach Hause gehen würde. Ohne Risiken und mit dem rechten Maß an Aggressivität wurde die Gewinnstellung nach und nach in einen ganzen Punkt umgemünzt.

Unterm Strich standen also unfassbare 6 Brettpunkte gegen eine nominell gleichwertige Mannschaft vom HSK. Der Erfolg kann sinnbildlich für die diesjährige »Hinrunde« gelten. Es werden kaum unklare Stellungen weggeschmissen, Gewinnstellungen werden zumeist gewonnen und die Teamharmonie macht wieder jeden Einzelnen besser. Die Herbstmeisterschaft konnten wir aufgrund der noch besseren Leistung des Lübecker SV nicht ergattern. Im Vergleich zur letzten Saison haben wir aber schon jetzt mehr Mannschaftspunkte geholt und können das Abstiegsgespenst getrost für mindestens 12 Monate einmotten. Im neuen Jahr erwartet uns dann erst die im Vorjahr schwierige Auswärtsfahrt nach Marmstorf und anschließend empfangen wir dann Lübeck in dem eventuell vorentscheidenden Vergleich um das Rückfahrticket in die 2. Bundesliga. Ob es ein gutes Omen ist, dass das Spiel am selben Tag wie das Endspiel der Endspiele, dem größten Einzelsportereignis weltweit, dem Superbowl, stattfindet?

(Clemens Harder)

↑
↓
5. Runde
21.01.2018 SK Marmstorf Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, Vereinshaus des SV Grün‑Weiss Harburg, Langenbeker Weg 1c, 21077 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

21.01.2018 Hamburger SK 3 Schachfreunde Hamburg   :  
21.01.2018 Lübecker SV Schachfreunde Schwerin   :  
21.01.2018 Preetzer TSV SV Bargteheide   :  
21.01.2018 SK Johanneum Eppendorf SC Diogenes Hamburg   :  
↑
↓
6. Runde
04.02.2018 Königsspringer Hamburg Lübecker SV   :  
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

04.02.2018 Schachfreunde Hamburg SC Diogenes Hamburg   :  
04.02.2018 SV Bargteheide SK Johanneum Eppendorf   :  
04.02.2018 Schachfreunde Schwerin Preetzer TSV   :  
04.02.2018 Hamburger SK 3 SK Marmstorf   :  
↑
↓
7. Runde
25.02.2018 Preetzer TSV Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, PTSV‑Sportheim, Lindenstr. 37, 24211 Preetz

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

25.02.2018 SK Marmstorf Schachfreunde Hamburg   :  
25.02.2018 Lübecker SV Hamburger SK 3   :  
25.02.2018 SK Johanneum Eppendorf Schachfreunde Schwerin   :  
25.02.2018 SC Diogenes Hamburg SV Bargteheide   :  
↑
↓
8. Runde
18.03.2018 Königsspringer Hamburg SK Johanneum Eppendorf   :  
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

18.03.2018 Schachfreunde Hamburg SV Bargteheide   :  
18.03.2018 Schachfreunde Schwerin SC Diogenes Hamburg   :  
18.03.2018 Hamburger SK 3 Preetzer TSV   :  
18.03.2018 SK Marmstorf Lübecker SV   :  
↑
↓
9. Runde
15.04.2018 SC Diogenes Hamburg Königsspringer Hamburg   :  
11:00 Uhr, Altentagesstätte der LAB‑Gemeinschaft Hamm, Fahrenkamp 27, 20535 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  
7       :  
8       :  

15.04.2018 Lübecker SV Schachfreunde Hamburg   :  
15.04.2018 Preetzer TSV SK Marmstorf   :  
15.04.2018 SK Johanneum Eppendorf Hamburger SK 3   :  
15.04.2018 SV Bargteheide Schachfreunde Schwerin   :  
Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2018, 16:22 (tr)
 
 
 
 
 
 
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