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Teams: KSH 1
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Teams

KSH 1

KSH 1 · Oberliga‑Nord, Staffel Nord 2017/18
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
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Spieler
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1. Runde
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2. Runde

Bericht Runde 1 +2

Neue Saison, neues Glück. Nachdem wir letztes Jahr mit Ach und Krach die Klasse hielten, soll es dieses Mal wieder besser werden. Eine Nachricht macht dabei besonders Hoffnung: Ilja is back!

In Runde 1 kam mit Aufsteiger Bargteheide der nominell schwächste Gegner an den Riekbornweg. Der Kampf verlief dank Topaufstellung (mit Ilja an 4!) recht glatt. Start-Ziel-Siege von Max und Clemens ebneten den Weg zum Sieg. Nach und nach machten sich auch einigen anderen Brettern der ELO-Unterschied bemerkbar und wir konnten ein schönes 6,5: 1,5 einfahren. Für das bei vielen Spielern doch arg gelittene Selbstvertrauen war das natürlich schonmal Balsam, und wir machten uns in Runde 2 auf die Reise nach Schwerin, wobei wir leider auf Frank und Jörg verzichten mussten, dafür spielten wir hinten mit Adrian und Andrei. Der Berichterstatter kriegte dieselbe Variante wie immer vorgesetzt und stand leicht gedrückt, ein Remisangebot wurde zum Glück troztdem direkt angenommen, und ich war durchaus optimistisch, da Adrian bereits eine strategische Gewinnstellung hatte. Auch Jakob war schön aus der Eröffnung gekommen und lehnte das GM-Remisangebot ab. Steffen hatte hingegen den klassischen Steffgü-Läufer und musste sich auf eine lange Verteidigung einstellen. Ilja war wie so oft nach einem Zug Out-of-Book, aber er kann ja zum Glück Schach spielen, seine Partie war ziemlich unklar und seine Zeit neigte sich bedenklich, in unklarer Position stellte sein Gegner dann dankenswerter Weise eine Figur ein so dass wir in Führung gehen konnten. Max, der die Eröffnung misshandelt hatte, foppte seinen Gegner und hatte plötzlich Material gewonnen. Clemens verpasste im Endspiel eine Abtauschdrohung seines Gegner, so dass er ins Remis einwilligen musste. Jakob verpasste ebenfalls eine sehr vielversprechende Fortsetzung und plötzlich war sein Gegner am Drücker. Adrian kam im Endspiel nicht so richtig durch während Andrei nach ebenfalls missratener Eröffnung irgendwie in ein Turmendspiel mit Mehrbauer kam. Es war also noch fast alles offen, wobei wir wenigstens in Führung lagen. Steffens Stellung hing durchgehend am seidenen Faden, während Max Gegner irgedwas (keine Ahnung was) auspackte und mit aktivem König trotz Figur weniger im Endspiel am Drücker war. Adrian und Andrei waren weiter am Kneten, während Jakob zäh verteidgte und mit Minusbauer irgendwie ein Remis erreichte. Max konnte sein Endspiel dann nicht dank aber Wissen aber dank genauem Rechnen gerade so Remis halten. Bei Andrei und Adrian zeichnete sich ab, das es wohl nur Remis werden würde und so war es an Steffen auch in der 6ten Stunde seine Stellung zu halten, was letztendlich dank extremst zäher Verteidigung auch gelang! So verloren wir also auch in Runde 2 keine Partie und entführten 2 Mannschaftspunkte aus Schwerin.

(Julian Zimmermann)

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3. Runde

Gut geschwenkt!

Und eingeschenkt..... so in etwa lautete heute das Motto im Kampf gegen die Schachfreunde, aber dazu später. Zunächst einmal ein Zitat von Frank: „Frank und Jörg steuerten insgesamt einen halben Punkt bei, hätte schlechter laufen können.“ Nagut.

Einen Punkt im Rückstand konnte Ilja mit einem sehenswerten Matt gewinnen, obwohl er vorher sicherlich nicht so toll stand. Sein Bauer auf g6 ermöglichte Th8+ Kxh8 und exf7 wonach sowohl Th1 matt als auch fxe8/D+ droht, sogar sein Gegner erkannte die Schönheit der Kombination im selben Moment laut an, so dass wir ausgeglichen hatten. Ansonsten war nirgendwo so richtig viel los, lediglich mein Gegner wollte einfach keine vernünftigen Eröffnungszüge machen, so dass ich schnell in Vorteil kam. Während ich halbwegs sicher gewann und Clemo und Petzi souverän remisierten begann bei Jakob und Steffen die große Schwenkerei. Bei Jakob war sich keiner so sicher wer gut stand, obwohl es wohl er war. Steffen stand besser und setzte mit verschiedenen Schwenkmanövern seinen Gegner unter Druck. Im 40.ten Zug machte er dann in großer Zeitnot aus Versehen den richtigen Zug, und konnte den Königsangriff mit dem schönen Schwenk Tb1 abschließen. Jakob verpasste leider den richtigen Schwenk in dicker Stellung und so wurde ihm am Ende eingeschenkt, wir hatten allerdings schon 4,5 Punkte. Erfreulicherweise gewann auch unsere Zweite gegen die Zweite der Schachfreunde, sodass der perfekte Sonntag beim Griechen ausklingen konnte.

(Julian Zimmermann)

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4. Runde
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5. Runde
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6. Runde
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7. Runde
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8. Runde
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9. Runde
Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/teams/ksh1.php
13.11.2017, 08:15 (tr)
 
 
 
 
 
 
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