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Chronik: Mannschaftskämpfe
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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1988
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
LL   4.
  9 37,0 10
KSH 2
BL   5.
  9 41,5 10
KSH 3
KL   1.
  8 45,5 15
KSH 4
1K   1.
  9 52,5 17
KSH 5
1K   4.
  9 37,0   9
↑
↓
KSH 1
Landesliga Hamburg
Pl. Mannschaft BP MP
1. Schachfreunde Hamburg 43,5 15
2. SC Diogenes 40,5 13
3. SV Großhansdorf 42,5 10
4. Königsspringer Hamburg 37,0 10
5. FC St. Pauli 37,0 10
6. SC Diogenes 2 34,5 10
7. Pinneberger SC 40,0 9
8. SK Johanneum Eppendorf 2 28,0 6
9. Hamburger SG BUE 2 28,0 4
10. TV Fischbek 29,0 3

Als Aufsteiger in die höchste Hamburger Spielklasse hatten wir uns erst einmal bescheidenere Ziel als in den Vorjahren gesetzt. Relativ früh stellten wir aber fest, dass wir hier durchaus mithalten konnten.

Als wir uns schon wieder zu Höherem berufen fühlten, erhielten unsere Hoffnungen mit dem 3:5 gegen die HSG/BUE 2 einen gehörigen Dämpfer. »Naja, lassen wir die Saison eben locker ausklingen.«

Und so geschah es.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 2
Bezirksliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Schachfreunde Wedel 46,5 15
2. SK Wilhelmsburg 45,5 14
3. Elmshorner SC 45,0 14
4. SG Mittelweg 42,5 13
5. Königsspringer Hamburg 2 41,5 10
6. Niendorfer TSV 3 34,0 10
7. TV Fischbek 3 26,5 6
8. Hamburger SG BUE 3 29,0 4
9. Langenhorner Schachfreunde 2 26,0 3
10. Hamburger SK 9 23,5 1

Ich erinnere mich, als wäre es gestern erst geschehen: In der Aula der Schule am Niendorfer Marktplatz erlebte das Team, das seine Grenzen nicht kannte, gegen Wilhelmsburg sein Waterloo. Nach einem schnellen Remis von Wolfgang Fenske ging eine Partie nach der anderen verloren. Ausgerechnet unsere bereits als unschlagbar geltende Zweite kassierte die zu diesem Zeitpunkt höchste Niederlage der Vereinsgeschichte, wenn man das am grünen Tisch 0:8 gewertete Ergebnis der Dritten von 1985 mal außer Acht lässt.

Unsere vier Saisonsiege lagen zwar in ähnlich Schwindel erregender Höhe, dennoch erholten wir uns nie richtig von dem Schock und verloren auch gegen Mittelweg und NTSV 3.

Die Begegnungen mit Wilhelmsburg hingegen endeten für unsere Zweite in den kommenden Jahren regelmäßig in einem Fiasko.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 3
Kreisliga D
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 3 45,5 15
2. Hamburger SK 10 43,0 13
3. Bramfelder SV 41,0 10
4. USC Paloma 35,5 8
5. SC Concordia 3 33,0 7
6. Neue Hamburger SG 30,0 6
7. Schachfreunde Hamburg 6 28,5 6
8. SV Roter Stern 13,5 4
9. SV Diagonale‑Harburg 6 18,0 3

Die eben erst aufgestiegene Mannschaft marschierte geradewegs durch die Kreisliga. An nahezu allen Brettern wurden überzeugende Leistungen geboten, und auch die Ersatzspieler trugen wesentlich zum Erfolg bei. Außerdem boten wir einen Spieler mit zumindest wohlklingendem Namen auf: Florencio Campomanes, Sohn des langjährigen FIDE‑Präsidenten.

Dass Namen hin und wieder nur Schall und Rauch sind, dachte sich anscheinend auch das Team von Roter Stern. Dort sollen fröhlich Spieler, Namen und Bretter durcheinander getauscht worden sein. Das stieß bei dem auch in dieser Hinsicht humorlosen Turniergericht allerdings auf wenig Gegenliebe.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 4
1. Kreisklasse D
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 4 52,5 17
2. SC Diogenes 5 45,5 15
3. SC Poppenbüttel 3 45,5 12
4. Niendorfer TSV 5 41,5 11
5. SC Farmsen 40,0 11
6. SV Großhansdorf 4 40,0 9
7. Bramfelder SK 2 35,0 8
8. Schachfreunde Sasel 5 23,5 4
9. SC Caissa Hohenhorst 6 18,0 3
10. Bergstedter SK 3 18,5 0

Duplizität der Ereignisse: Auch diesem Team gelang der Durchmarsch.

In Marc Lohse besaß man außerdem den überragenden Scorer der Saison, der 9 aus 9 holte und auch in seinen zwei Einsätzen für die Dritte glänzte, sich die weiße Weste mit seiner unorthodoxen Spielweise allerdings im letzten Spiel selbst befleckte. Schade!

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 5
1. Kreisklasse A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SV Blankenese 2 42,0 15
2. Niendorfer TSV 4 44,0 14
3. Langenhorner Schachfreunde 3 46,0 13
4. Königsspringer Hamburg 5 37,0 9
5. TV Fischbek 6 35,5 9
6. Schachfreunde Wedel 4 33,5 9
7. ETSV Altona‑Eidelstedt 3 33,0 8
8. Pinneberger SC 6 28,5 6
9. Altonaer SK 3 31,5 4
10. SV Lurup 2 29,0 3

Diese Mannschaft startete furios und spielte dabei wahrscheinlich schon über ihrem Limit. Gegen Ende blieb der Erfolg bei durchweg knappen Resultaten aus.

Fairerweise muss erwähnt werden, dass uns die zwei Mannschaftspunkte gegen Langenhorn 3 am grünen Tisch geschenkt wurden.

(Thomas Rosien)

  1988  
 
 
 
 
 
 
 
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05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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