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Chronik: Mannschaftskämpfe
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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1987
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
SL   2.
  7 30,5 10
KSH 1
 B    1.
  7 39,5 14
KSH 3
 C    3.
  7 34,0   8
KSH 4
 D    1.
  7 41,5 14
KSH 5
 D    1.
  5 24,0   8
↑
↓
KSH 1
Stadtliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. TV Fischbek 31,5 10
2. Königsspringer Hamburg 30,5 10
3. ETSV Altona‑Eidelstedt 27,5 8
4. Hamburger SK 5 33,0 7
5. SV Harburg 28,5 7
6. SK Union‑Eimsbüttel 3 28,0 7
7. SC Diagonale Harburg 26,0 5
8. SK Wilhelmsburg 19,0 2

Nach mühsamen Start und einer mit 2½:5½ recht deutlichen Niederlage gegen den Gruppensieger Fischbek konnten wir uns im Endspurt noch den zweiten Platz sichern, der zum Aufstieg in die Landesliga reichte.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 2
B‑Klasse A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 2 39,5 14
2. SG Mittelweg 34,0 12
3. Niendorfer TSV 3 33,0 10
4. TSV Stellingen 2 27,5 7
5. Hamburger Gehörlosen SV 26,0 6
6. Altonaer SK 27,0 5
7. SK Union‑Eimsbüttel 5 22,5 2
8. SV Blankenese 2 14,5 0

Souverän wie gewohnt gelang der dritte Durchmarsch in Folge. Diese Mannschaft war noch lange nicht an ihre Grenzen gestoßen und profitierte zudem von dem Umstand, dass unser Verein stetigen Zulauf von erstklassigen Spielern hatte.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 3
C‑Klasse A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Schachfreunde Wedel 2 35,0 13
2. Elmshorner SC 2 35,0 10
3. Königsspringer Hamburg 3 34,0 8
4. ETSV Altona‑Eidelstedt 2 30,0 8
5. SV Lurup 30,0 8
6. Pinneberger SC 4 30,0 7
7. Niendorfer TSV 5 17,5 1
8. TSV Stellingen 3 12,5 1

Diese Mannschaft hätte ebenfalls ganz weit vorn landen können, wäre ihr nicht mit zwei 3½:4½‑Niederlagen in den letzten beiden Runden der Atem ausgegangen. Aufgrund der in dieser Saison besonderen Ausgangslage reichte aber auch der dritte Platz zum Aufstieg.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 4
D‑Klasse B
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 4 41,5 14
2. Schachfreunde Wedel 3 38,5 12
3. ETSV Altona‑Eidelstedt 4 29,0 9
4. TV Fischbek 5 30,0 8
5. Pinneberger SC 5 28,5 7
6. Elmshorner SC 4 22,5 4
7. Niendorfer TSV 7 18,0 2
8. SV Lurup 3 16,0 0

Irgendetwas wie »dreimal ist Bremer Recht«, wird der eine oder andere gedacht haben, als das Saisonziel festgelegt wurde, das nur ›Aufstieg‹ lauten konnte. Alle Spieler waren mittlerweile ebenso D‑Klassen‑erfahren wie dieser Liga überdrüssig. Entsprechend zog das Team durch. Lediglich gegen Pinneberg 5 wurde es vom Ergebnis her knapp, allerdings traten wir auch nur mit sechs Leuten an.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 5
D‑Klasse C
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 5 24,0 8
2. Langenhorner Schachfreunde 3 22,5 7
3. Niendorfer TSV 6 20,5 5
4. Bergstedter SK 3 20,0 5
5. Bramfelder SK 2 18,5 4
6. Schachfreunde Sasel 5 14,5 1

Auch die neu gebildete Mannschaft war zu stark für die D‑Klasse, sorgte aber trotzdem für Spannung, als in der zweiten Runde die Rangliste vertauscht und damit gegen die Turnierordnung verstoßen wurde. Auf diese Art ging einer der beiden abgegebenen Mannschaftspunkte verloren. Dennoch konnten die Verfolger auf Distanz gehalten werden.

(Thomas Rosien)

  1987  
 
 
 
 
 
 
 
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05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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