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Chronik: Mannschaftskämpfe
Mittwoch, 22. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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1985
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
 A    1.
  7 42,0 14
KSH 2
 D    1.
  6 43,5 12
KSH 3
 D    5.
  7 27,5   6
KSH 4
 D    1.
  5 34,0 10
↑
↓
KSH 1
A‑Klasse B
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 42,0 14
2. Schachfreunde Sasel 33,0 11
3. Barmbeker SK 31,0 9
4. Volksdorfer SK 27,5 6
5. SC Concordia 2 26,0 5
6. SC Poppenbüttel 20,0 5
7. Hamburger SK 7 23,5 4
8. Langenhorner Schachfreunde 2 21,0 2

Unsere Erste bestand aus vier Liga‑Spielern und vier Spielern mit mindestens A‑Klassen‑Niveau. Die Bandbreite der Ingo‑Zahlen ging von 94 bis 122. Wahrlich: für die A‑Klasse eine Top‑Mannschaft. Doch unsere Mannschaft musste sich mit den ehrgeizigen Spielern von Sasel auseinandersetzen, die ebenfalls gern aufsteigen wollten. Vorsicht und Kampfgeist waren geboten!

Zum Auftakt gab es ein 6½:1½ bei Concordia 2, die mit ihren erfahrenen Spielern zwar erheblichen Widerstand leisteten, sich jedoch nach dreieinhalb Stunden geschlagen gaben. Beim 5:3 bei Langenhorn 2 hatten wir schon etwas mehr Mühe, als gleich mehrere Spieler nicht ihre gewohnte Form erreichten. Es folgte ein klares 6½:1½ gegen HSK 7. Beim anschließenden 7:1 bei Poppenbüttel wurden ebenfalls fleißig Brettpunkte gesammmelt. Zum Heimspiel gegen Volksdorf schickte Konkurrent Sasel eigens zwei Beobachter, um sich ein Bild von der tatsächlichen Spielstärke unserer Mannschaft zu machen. Sie sahen ein zwischenzeitliches 5:1 unseres Teams bei zwei Hängepartien (Endstand 5:3).

Dass Barmbek nicht von ungefähr einen Punkt gegen Sasel holte, zeigt unser knappes 4½:3½ bei diesem wirklich starken Verfolger. Nur den zuverlässigen Scorern aus der Zweiten war es zu verdanken, dass überhaupt gewonnen werden konnte. Danach war alles klar, und zum Saisonausklang gab es ein lockeres 7½:½ gegen Sasel, was diesen aber nicht mehr schadete. Eine Saison später sollten sich beide Teams in der Stadtliga wieder sehen.

(Günter Schierholz, Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 2
D‑Klasse E
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 2 43,5 12
2. Groß Flottbeker SV 32,5 10
3. TV Fischbek 5 22,5 6
4. SK Union‑Eimsbüttel 6 19,5 6
5. TSV Stellingen 4 21,5 4
6. SV Lurup 3 15,0 2
7. ETSV Altona‑Eidelstedt 4 13,5 2

Dass diese Mannschaft die Spielstärke einer Stadtliga‑Mannschaft aufwies, war an den Ingo‑Zahlen der Spieler abzulesen. Außerdem hatte ein Großteil dieser Spieler bereits Stadtliga oder höher gespielt. Ingo‑Bester war Guntram Stemmann mit 111 am zweiten Brett.

Die Mannschaft legte auch entsprechend los: 8:0 gegen Fischbek 5, 6:2 bei Groß Flottbek, 8:0 gegen Lurup 3 und 8:0 bei Stellingen 4. Lediglich Groß Flottbek war ein ernst zu nehmender Gegner.

Nach dem folgenden 7:1 gegen Union‑Eimsbüttel 6 stand das Team dank des überragenden Brettpunktverhältnisses bereits vorzeitig als Gruppensieger und erster Aufsteiger fest. Zum Saisonausklang gab es mit sieben Leuten ein 6½:1½ bei ETSV 4.

(Günter Schierholz, Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 3
D‑Klasse C
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Osterbek 40,5 12
2. USC Paloma 36,0 12
3. Bergstedter SK 2 32,5 8
4. Schachfreunde Sasel 3 25,0 8
5. Königsspringer Hamburg 3 27,5 6
6. SC Caissa Hohenhorst 6 27,0 6
7. SV Grün‑Weiß Kiebitz 18,0 2
8. Bramfelder SV 3 17,5 2

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Dieter Kaden hatte es nicht so leicht, einen Aufstiegsplatz zu erkämpfen. Gleich drei erste Mannschaften, alle mit Aufstiegsambitionen, waren in der Gruppe. Nach vier Runden befand man sich noch auf dem zweiten Platz, holte dann jedoch leider keinen Punkt mehr und endete schließlich im Mittelfeld.

Diese Mannschaft sorgte immerhin für unseren ersten Verstoß gegen die Turnierordnung, als in der sechsten Runde mit Heinz Brockmann ein zweiter mit a‑Nummer nachgemeldeter Spieler zum Einsatz kam. Konsequenz: unser erstes 0:8 (gegen Bergstedt 2). So ein Missgeschick passiert auch nicht alle Tage.

(Günter Schierholz, Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 4
D‑Klasse B
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 4 34,0 10
2. FC St. Pauli 5 25,5 8
3. Langenhorner Schachfreunde 5 17,5 6
4. Niendorfer TSV 5 19,0 3
5. Altonaer SK 4 15,5 3
6. Schachfreunde Hamburg 9   8,5 0

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Wolfgang Fenske sollte mit so vielen erfahrenen Spielern – soweit man bei 18‑ und 19‑jährigen Spielern das Attribut »erfahren« verwenden darf – den Aufstieg sicher schaffen. Die Erwartungen wurden dann auch erfüllt. Der hartnäckigste Verfolger St. Pauli 5 wurde in der letzten Runde mit 6½:1½ vom Brett gefegt.

Im Fernduell um die meisten Brettpunkte unterlag man allerdings der Zweiten. Nicht nur, dass ein Spiel weniger ausgetragen wurde, es wurden auch zu viele (vier!) Partien verloren.

(Günter Schierholz, Thomas Rosien)

  1985  
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/mm-stat/mm-end85.php
05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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