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Chronik: Mannschaftskämpfe
Mittwoch, 22. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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2012
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
OL   3.
  9 38,5 11
KSH 2
LL   8.
  9 32,5   6
KSH 3
SL   3.
  9 42,0 11
KSH 4
SL 10.
  9 25,5   2
KSH 5
BL   7.
  9 35,5   8
KSH 6
KL   8.
  9 29,5   8
KSH 7
KL 10.
  9 18,0   2
↑
↓
KSH 1
Oberliga‑Nord, Staffel Nord
Pl. Mannschaft BP MP
1. Pinneberger SC 40,5 12
2. Hamburger SK 3 39,0 12
3. Königsspringer Hamburg 38,5 11
4. SC Diogenes 36,5 10
5. Preetzer TSV 37,0 9
6. Schachfreunde Hamburg 35,5 9
7. SC Neukloster 2 33,5 8
8. SG Turm Kiel 33,0 8
9. Schachfreunde Schwerin 33,0 6
10. Lübecker SV 2 33,5 5

 

↑
↓
KSH 2
Landesliga Hamburg
Pl. Mannschaft BP MP
1. SK Johanneum Eppendorf 44,5 16
2. SK Marmstorf 45,0 13
3. Hamburger SK 4 38,0 11
4. Bille SC 33,0 10
5. SV Großhansdorf 34,5 9
6. FC St. Pauli 2 34,0 9
7. FC St. Pauli 39,5 8
8. Königsspringer Hamburg 2 32,5 6
9. SK Union‑Eimsbüttel 32,5 5
10. SK Weisse Dame Hamburg 26,5 3

 

↑
↓
KSH 3
Stadtliga B
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Diogenes 2 43,5 16
2. Hamburger SK 8 47,0 15
3. Königsspringer Hamburg 3 42,0 11
4. SC Concordia 39,0 11
5. Hamburger SK 7 38,5 11
6. Barmbeker SK 37,5 8
7. SC Schachelschweine 36,0 7
8. Schachfreunde Hamburg 2 26,5 4
9. SC Farmsen 25,5 4
10. SV Großhansdorf 2 24,5 3

 

↑
↓
KSH 4
Stadtliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SV Diagonale‑Harburg 41,5 14
2. SV Eidelstedt 46,5 13
3. Hamburger SK 5 43,0 13
4. FC St. Pauli 3 40,0 10
5. Niendorfer TSV 35,5 10
6. SV Blankenese 31,0 9
7. Hamburger SK 6 34,0 8
8. SK Union‑Eimsbüttel 2 31,0 6
9. Hamburger SG BUE 32,0 5
10. Königsspringer Hamburg 4 25,5 2

An Erfahrung reicher!

Aus mehreren Gründen war vor der Saison praktisch die komplette vierte Mannschaft weggebrochen. Aus der letztjährigen Fünften waren Marco und Florian bereits in das Projekt ›Neue Sechste‹ eingebunden. Die übrigen sieben Spieler wollten als Vierte in der Stadtliga antreten, sonst wäre diese Mannschaft freiwillig in die Bezirksliga zurückgezogen worden. Joachim wollte an neun gemeldet werden, sodass noch zwei Spieler für die ersten beiden Bretter gesucht wurden. Mir gefiel die im Aufstellungsgremium entwickelte Lösung mit Eugen und Markus, auch weil ich davon ausging, dass Eugen wenigstens ein paarmal zur Verfügung stehen und Markus im wesentlichen durchspielen würde. Es kam anders, und ich werde das Gefühl nicht los, dass einige es bereits damals wussten.

Das nächste Drama entspann sich um die Wahl der Staffel. Aus unerfindlichen Gründen wurden vom Landesturnierleiter die Bezeichnungen unserer beider Stadtliga‑Mannschaften getauscht. Die Vierte sollte plötzlich in der A‑Staffel spielen, in der ich den Klassenerhalt als schwerer zu bewerkstelligen sah. Die DWZ‑schwachen Teams von Blankenese und Diagonale‑Harburg kannte ich bereits aus dem Vorjahr und hielt sie für deutlich stärker. Einzig die HSG erkannte ich neben uns als Abstiegskandidaten. In der B‑Staffel hielt ich die Chance für größer, dass wir uns mit zwei oder drei anderen Mannschaften mit ungefähr derselben Spielstärke erfolgreich um die Nichtabstiegsplätze würden streiten können. Weil aber auch die Dritte unbedingt in der B‑Staffel spielen wollte, konnte ich mich mit meinen Argumenten nicht durchsetzen – wie üblich. Für die Zukunft habe ich mir jetzt eine Strategie überlegt.

Der Auftakt in Eidelstedt verlief wenig verheißungsvoll. Einige gute Stellungen wurden durch individuelle Fehler verdorben. Am Ende stand eine deutliche, wenn auch deutlich zu hohe Niederlage. Im zweiten Nachbarschaftsderby gegen Niendorf gab es zwar auch keine Punkte, aber wenigstens schon besseres Schach zu sehen.

Gegen die beiden Mannschaften des HSK hatten wir sehr gute Chancen, viele Mannschaftspunkte zu erzielen. Letztlich wurde es insgesamt nur einer, und das war etwas enttäuschend.

Unbedingt punkten hätten wir bei Union‑Eimsbüttel müssen. Das gelang uns leider nicht, und spätestens nach dieser Begegnung war abzusehen, dass es nicht reichen würde. Zu unserer mangelnden spielerischen Klasse kam, dass neben Eugen, der nicht ein einziges Mal für uns spielte, für den Rest der Saison jetzt auch Markus ausfiel.

Auf St. Pauli holten wir uns unsere obligatorische Klatsche ab. Das Ergebnis täuscht aber etwas über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg.

Gegen Blankenese wollten wir es vielleicht nochmal wissen, aber irgendwie lastete der Hauch der Resignation bereits auf unserem Spiel. Danach waren wir abgestiegen.

Bei Diagonale‑Harburg traten wir nur noch mit einer Rumpftruppe an und verhalfen dem regulären Aufsteiger zum Durchmarsch in die Landesliga.

Gegen die HSG holten wir abschließend verdient unseren zweiten Gnadenpunkt, wodurch die HSG ebenfalls abstieg. Union‑Eimsbüttel war damit gerettet.

Wir hätten ebenfalls drinbleiben können, nur dafür hätten wir weniger individuelle Fehler machen müssen, aber diese sind auf unserem Niveau eben immer möglich. Daher sind wir letztlich auch zu Recht abgestiegen.

(Thomas Rosien)

↑
↓
KSH 5
Bezirksliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SK Johanneum Eppendorf 3 49,0 18
2. Langenhorner Schachfreunde 40,5 12
3. SK Marmstorf 2 36,5 11
4. Bille SC 2 38,0 9
5. Hamburger SK 9 34,0 9
6. Hamburger SK 10 35,5 8
7. Königsspringer Hamburg 5 35,5 8
8. TV Fischbek 2 35,5 7
9. SK Wilhelmsburg 33,5 6
10. SC Schachelschweine 2 22,0 2

 

↑
↓
KSH 6
Kreisliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Altonaer SK Finkenwerder 56,5 17
2. TV Fischbek 3 44,5 14
3. SC Diogenes 4 35,0 11
4. SK Weisse Dame Hamburg 2 38,0 10
5. Hamburger SK 16 34,0 9
6. Niendorfer TSV 2 37,0 8
7. SC Schwarz‑Weiß Harburg 2 36,5 8
8. Königsspringer Hamburg 6 29,5 8
9. SK Marmstorf 4 24,0 3
10. Langenhorner Schachfreunde 2 23,0 0

 

↑
↓
KSH 7
Kreisliga B
Pl. Mannschaft BP MP
1. SV Blankenese 2 50,5 17
2. SK Marmstorf 3 45,0 13
3. Hamburger SK 17 43,5 13
4. Pinneberger SC 4 41,5 12
5. Schachfreunde Wedel 2 41,0 9
6. FC St. Pauli 8 32,5 7
7. SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 30,0 7
8. TV Fischbek 4 26,5 6
9. Schachfreunde Hamburg 5 31,5 4
10. Königsspringer Hamburg 7 18,0 2

KSH 7 spielt nächste Saison wieder in der Kreisklasse

Letztes Jahr sind wir als bester Dritter der Kreisklassen in die Kreisliga aufgestiegen. Für die diesjährigen Mannschaftskämpfe meldeten wir die Mannschaft in unveränderter Aufstellung. Es war klar, dass wir mit dem schlechtesten DWZ‑Durchschnitt in der Kreisliga B um den Abstieg kämpften. Der DWZ‑Unterschied war in einem Plus‑Rahmen von 200 bis 600 für unsere Gegner.

Schon den 1. Kampf verloren wir zu Hause gegen HSK 17 mit 1:7. Beim Auswärtskampf in Harburg beim Mitaufsteiger Schwarz‑Weiß (letztes Jahr hatten wir noch 1,5:6,5 verloren) erzielten wir mit einem 4:4 unseren ersten Mannschaftspunkt (es hätten auch zwei sein können, ein ersticktes Matt wurde übersehen). In der 3. Runde verloren wir 1,5:6,5 gegen Marmstorf und in der 4. Runde 2:6 bei St. Pauli. In der 5. Runde erzielten wir unseren zweiten Mannschaftspunkt mit dem 4:4 zu Hause gegen Fischbek (hier hätten es auch zwei sein können, ein Spieler von uns in Gewinnstellung bemerkte nicht den Zeitablauf nach 39 Zügen). In der 6. Runde gab es gegen Blankenese (späterer Staffelsieger) eine 0:8 Klatsche. Die restlichen Runden wurde alle verloren, auch die 9. Runde gegen die Schachfreunde, die mit uns in die Kreisklasse absteigen.

Die ersten Bretter konnten fast immer spielen, nur zweimal mussten wir auf Nr. 10 zurückgreifen und nur in der Schlussrunde unser neues Mitglied Michael Mechelke als Ersatz einsetzen. Trotz der Niederlagen hat es allen Mitspielern Spaß gebracht und der Teamgeist war hervorragend. Wir haben viele Erfahrungen gegen die starken Gegner gewonnen und die Hälfte unserer Spieler hat ihre DWZ‑Zahl verbessert.

(Martin Bierwald)

  2012  
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/mm-stat/mm-end12.php
05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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