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Chronik: Mannschaftskämpfe
Mittwoch, 22. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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2008
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
OL   4.
  9 39,5 11
KSH 2
LL   3.
  9 39,5 12
KSH 3
SL   5.
  9 37,0   9
KSH 4
BL   1.
  8 39,0 12
KSH 5
BL   5.
  9 36,0 10
KSH 6
KL   4.
  9 38,5 11
KSH 7
KL 10.
  9 23,0   1
KSH 8
1K   2.
  7 31,5 11
↑
↓
KSH 1
Oberliga‑Nord, Staffel Nord
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Neukloster 45,5 15
2. SSC Rostock 07 42,0 13
3. Schachfreunde Hamburg 35,5 12
4. Königsspringer Hamburg 39,5 11
5. Kieler SG Meerbauer 37,5 10
6. Lübecker SV 2 35,0 8
7. Hamburger SK 3 35,0 7
8. Pinneberger SC 29,0 6
9. SC Diogenes 32,5 4
10. FC St. Pauli 28,5 4

16:52 Uhr, es ist geschafft: Michaels Gegner reicht die Hand zum Remis und beendet damit unsere Oberligasaison 07/08, bei der am Ende ein unerwartet deutlicher Sieg gegen die starken Schachfreunde zu Buche steht. Zeit für ein kleines Resümee.

Am Ende stehen wir auf Platz 4 der Abschlusstabelle – nach meinem Gefühl in etwa leistungsgerecht und durchaus ein großer Erfolg. Neben besagtem Schlussrundenverlierer haben wir nur die beiden Über(teuerten)‑Mannschaften aus Rostock und Neukloster an uns vorbeiziehen lassen, dafür schonmal Glückwunsch und Dank an alle Beteiligten! Wäre da nur nicht …, aber dazu später.

Erfreulich finde ich das Ergebnis auch deshalb, weil schon vor der Saison feststand, dass Frank und Julian nicht durchspielen können. Wenn sie aber am Brett saßen, gab’s rote Ohren für die Gegner, 3,5/4 am ersten und 4/6 am ersten und zweiten Brett sprechen Bände. Ebenso überzeugend agierte Carl, der 4/5 einheimste, ich selber bin mit meinen 5,5/8 auch sehr zufrieden. Christian, Ilja, Jörg, Michael und Ingo haben solide um die 50%‑Marke herum gepunktet, was auch für die Ersatzleute galt. Lediglich Marcus hatte dreimal das Nachsehen. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an Steffen und Jochen für die gute Zusammenarbeit mit der Zweiten!

Aber da war doch noch was!? Wir haben sicherlich auch ein, zwei glückliche Punkte geholt, aber man kommt nicht drumrum, sich einmal die Tabelle anzuschauen, wenn das Turmendspiel mit Mehrbauern gegen Rostock nicht per Mattsetzung verloren geht und in gewonnener Stellung gegen Neukloster nicht im 40. das Plättchen fällt:

1. Königsspringer HH 14 41,0
2. SC Neukloster 13 44,5
3. SSC Rostock 07 12 41,5

Hätten wir das verdient? Die Antwort überlasse ich dem geneigten Leser ;-)

(Friedrich Wagner)

↑
↓
KSH 2
Landesliga Hamburg
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Diogenes 2 40,5 14
2. SK Marmstorf 41,0 12
3. Königsspringer Hamburg 2 39,5 12
4. SV Eidelstedt 37,0 10
5. SK Johanneum Eppendorf 34,5 10
6. Bille SC 35,5 8
7. SK Union‑Eimsbüttel 33,5 7
8. Hamburger SK 5 33,5 6
9. Hamburger SK 4 31,0 6
10. SV Großhansdorf 34,0 5

 

↑
↓
KSH 3
Stadtliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Hamburger SK 6 47,5 16
2. Niendorfer TSV 44,0 15
3. Schachfreunde Hamburg 2 42,0 12
4. SK Johanneum Eppendorf 2 40,0 10
5. Königsspringer Hamburg 3 37,0 9
6. FC St. Pauli 2 35,5 9
7. Barmbeker SK 37,5 8
8. Hamburger SK 7 31,5 8
9. SK Marmstorf 2 21,0 2
10. TV Fischbek 24,0 1

Moin Moin! Vor Euch seht ihr den letzten Bericht dieser abwechslungsreichen Saison für KSH 3. Über den letzten Kampf gibt es nicht viel zu erzählen. Wir spielten gegen die klar favorisierte Mannschaft HSK 6, die locker Landesliga‑Niveau hat. Da es für uns nur noch um die goldene Ananas ging, ließ MF Marcus einige Ersatzspieler zu ihrem Stadtliga‑Einsatz kommen, die Stammspieler wurden geschont. Im HSK‑Clubheim war die Gleichgültigkeit der meisten Spieler aller anwesenden Vereine klar zu spüren. Einige spielten vom Druck befreit locker auf, andere waren in ihren Gedanken schon im wohlverdienten Urlaub, und so war es symbolisch für unseren Kampf, dass nicht mal ein Hauch von Spannung aufkam und der Kampf schon um kurz vor elf vorüber war. Es war die mit Abstand höchste Niederlage der Saison und trotzdem konnten alle zufrieden nach Hause gehen, denn schließlich war das Saisonziel erreicht worden. Das Spannendste und Ansehnlichste vom Abend war das Spiel Frankreich gegen Holland, welches sich einige unserer Spieler nach dem Beenden ihrer Partie unten im Fernsehraum anschauten. Eine sehr schöne Erkenntnis gab es für Clemens und mich, wir konnten feststellen, dass wir auch Leuten mit DWZ 2177 und 2175 an eins und zwei in der Stadtliga locker paroli bieten können.

Nun zur Saison insgesamt. Die Mannschaft spielt sehr wechselhaft, was ein erfolgreicheres Abschneiden verhindert. So gab es auch in dieser Saison nach tollen Siegen wie zum Beispiel gegen Barmbek völlig unnötige Niederlagen gegen schwächere Teams, wie HSK 7. Sehr positiv ist, dass wir eine sehr junge Mannschaft mit viel Potenzial stellen und diese von ebenso hochkarätigen jugendlichen Noch‑Ersatzspielern unterstützt werden kann und auch wird. Einige alte Hasen bringen der Mannschaft die nötige Ruhe und Wettkampferfahrung. Dass die Mischung stimmt, zeigte auch die gute Atmosphäre in der Mannschaft die ganze Saison über. Es gab in dieser Spielzeit nur einen Kampflosen, was sowohl auf die Disziplin der einzelnen Spieler, als auch auf die herausragende Organisation der Mannschaft von Mannschaftsführer Marcus zurückzuführen ist. Von mir aus kann ich sagen, dass trotz der oft wechselnden Mannschaftsaufstellung mir diese Saison sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hoffe anderen geht es auch so. Insgesamt verzeichnet die Mannschaft übrigens inoffiziell ein DWZ‑Plus von 15 Punkten, damit ist man absolute Liga‑Spitze! Kurz die übliche Einzelkritik:

Sven spielte, wenn er spielte, gewohnt solide und brachte der Mannschaft wichtige halbe Punkte.

Siegfried zeigte dreimal interessantes Schach, verlor zweimal sehr unglücklich.

Clemens spielte eine überragende Saison, auch öfters am ersten Brett. Topscorer der Mannschaft, das sagt alles.

Marcus mit guten 2,5 aus 4, dafür gibt’s paar DWZ‑Punkte.

Peter genauso wie Marcus, für ihn gibt’s aber einen DWZ‑Punkt mehr :-)

Otto blieb etwas unter seinen Möglichkeiten, Abi ist wichtiger, völlig okay.

Ich bin endlich raus aus dem Tief, 4 aus 7, sehr ordentliche Saison :-)

Günter mit guten 50 %, auch dafür gibt’s einen Packen DWZ‑Punkte.

Auch die meisten Ersatzspieler waren gut dabei, besonders herauszuheben mit jeweils 3 aus 3 sind Markus Langmann und Thomas Hagenlüke.

Vielen Dank an alle Spieler für die Einsätze! Dankeschön an die Website von TV Fischbek für die inoffizielle DWZ‑Auswertung aller Teams. Schöne und erholsame Ferien, bzw. Urlaub!

Danke fürs Lesen!

(Daniel Maiorov)

↑
↓
KSH 4
Bezirksliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 4 39,0 12
2. SK Weisse Dame Hamburg 38,5 10
3. Bille SC 2 36,0 9
4. SC Schachelschweine 33,0 9
5. Hamburger SK 11 33,0 9
6. SK Johanneum Eppendorf 3 31,5 9
7. Hamburger SK 10 30,0 9
8. TV Fischbek 2 30,5 5
9. Niendorfer TSV 2 16,5 0

 

↑
↓
KSH 5
Bezirksliga C
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Diogenes 3 45,0 15
2. Barmbeker SK 4 42,5 14
3. SK Union‑Eimsbüttel 3 39,0 11
4. Hamburger SK 14 38,5 10
5. Königsspringer Hamburg 5 36,0 10
6. Hamburger SK 13 35,5 10
7. SK Wilhelmsburg 37,0 7
8. Bille SC 3 37,5 6
9. Pinneberger SC 3 23,0 4
10. SV Diagonale‑Harburg 2 26,0 3

 

↑
↓
KSH 6
Kreisliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SK Johanneum Eppendorf 4 49,0 15
2. TV Fischbek 3 42,0 14
3. Hamburger SK 17 41,0 13
4. Königsspringer Hamburg 6 38,5 11
5. Hamburger SG BUE 35,5 8
6. SK Marmstorf 3 32,5 8
7. SC Schachelschweine 2 35,0 7
8. Hamburger SK 16 33,0 6
9. Langenhorner Schachfreunde 2 29,5 4
10. SC Diogenes 4 24,0 4

 

↑
↓
KSH 7
Kreisliga D
Pl. Mannschaft BP MP
1. Bille SC 4 47,0 17
2. SC Schwarz‑Weiß Harburg 2 45,0 14
3. SC Concordia 2 45,0 13
4. FC St. Pauli 5 42,0 12
5. Hamburger SK 21 34,5 10
6. SV Billstedt‑Horn 2 33,5 9
7. Bergstedter SK 2 34,5 8
8. Volksdorfer SK 3 31,0 5
9. Schachfreunde Hamburg 6 24,5 1
10. Königsspringer Hamburg 7 23,0 1

Wie zu erwarten war, hat KSH 7 die Klasse nicht gehalten.

Wir waren in der Kreisliga D die Mannschaft mit dem schlechtesten DWZ‑Durchschnitt, 100–250 Punkte im Schnitt schlechter, an einzelnen Brettern bis 600 Punkte Unterschied. Es wurde nur ein Mannschaftspunkt geholt gegen den Mitabsteiger Schachfreunde 6, aber drei andere Kämpfe gingen nur knapp mit 3,5 verloren.

Folgende 8 Stammspieler spielten 67 von 72 möglichen Einsätzen (in Klammern die Zahl der Einsätze): Siegfried Seemann (9), Viktor Gette (9), Michael Böttcher (8), Martin Bierwald (7), Rolf Falk (9), Melchior Wendel (7), Hans‑Peter Brunnemann (9), Lutz Biebrach (9)

Wir haben von allen KSH‑Mannschaften die wenigsten Ersatzspieler eingesetzt, nur zwei: Immo Huismann (3) und Alexander Spät (2), die beide 100 % holten. Vielen Dank dafür an die Beiden.

Trotz der Niederlagen war die Stimmung, die Kameradschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Mannschaft sehr gut. Es hat mir Spaß gemacht, diese Mannschaft zu führen.

Nächstes Jahr werden wir in der Kreisklasse spielen. Ich hoffe, dass die Mannschaft dann so zusammen bleibt.

(Martin Bierwald)

↑
↓
KSH 8
1. Kreisklasse A
Pl. Mannschaft BP MP
1. TV Fischbek 5 37,0 11
2. Königsspringer Hamburg 8 31,5 11
3. Niendorfer TSV 3 31,5 10
4. SK Weisse Dame Hamburg 2 29,0 7
5. Hamburger SK 22 25,5 6
6. Langenhorner Schachfreunde 3 26,5 5
7. SC Schachelschweine 3 25,5 5
8. SK Johanneum Eppendorf 5 17,5 1

 

  2008  
 
 
 
 
 
 
 
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05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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