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Chronik: Mannschaftskämpfe
Mittwoch, 22. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Mannschaftskämpfe

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2004
Saisonverlauf Endstände und Berichte Spieler und Ergebnisse
KSH 1
OL   1.
  9 44,5 16
KSH 2
LL   7.
  9 35,5   8
KSH 3
SL   7.
  9 32,0   7
KSH 4
BL   3.
  9 45,0 13
KSH 5
BL   8.
  9 33,0   6
KSH 6
KL   2.
  9 49,0 16
KSH 7
1K   4.
  9 40,0 12
↑
↓
KSH 1
Oberliga‑Nord, Staffel Nord
Pl. Mannschaft BP MP
1. Königsspringer Hamburg 44,5 16
2. SK Norderstedt 47,5 15
3. SC Agon Neumünster 39,0 10
4. Pinneberger SC 36,0 9
5. PSV Rostock 35,5 9
6. SC Meerbauer Kiel 36,5 8
7. SV Großhansdorf 35,0 8
8. Schachfreunde Schwerin 33,0 8
9. Lübecker SV 3 29,0 5
10. Hamburger SG BUE 24,0 2

 

↑
↓
KSH 2
Landesliga Hamburg
Pl. Mannschaft BP MP
1. Hamburger SK 4 45,5 16
2. SK Marmstorf 41,5 14
3. SC Diogenes 41,0 11
4. Bille SC 36,0 11
5. Hamburger SK 3 36,5 9
6. Bille SC 2 36,0 9
7. Königsspringer Hamburg 2 35,5 8
8. FC St. Pauli 33,0 7
9. SC Diogenes 2 28,5 5
10. Barmbeker SK 26,5 0

 

↑
↓
KSH 3
Stadtliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Schachfreunde Hamburg 2 46,0 18
2. SC Concordia 42,5 13
3. Hamburger SK 5 42,0 12
4. SK Union‑Eimsbüttel 38,5 10
5. SK Johanneum Eppendorf 2 37,0 10
6. Niendorfer TSV 34,5 9
7. Königsspringer Hamburg 3 32,0 7
8. Hamburger SK 7 29,5 4
9. TV Fischbek 27,0 4
10. Hamburger SK 9 31,0 3

 

↑
↓
KSH 4
Bezirksliga C
Pl. Mannschaft BP MP
1. Schachfreunde Wedel 48,0 16
2. Hamburger SK 14 44,5 15
3. Königsspringer Hamburg 4 45,0 13
4. Hamburger SK 13 39,0 10
5. Schachfreunde Hamburg 4 39,0 9
6. SC Diogenes 3 36,0 8
7. SV Diagonale‑Harburg 2 30,5 8
8. SC Schachelschweine 29,0 6
9. FC St. Pauli 5 25,0 3
10. SV Eidelstedt 24,0 2

 

↑
↓
KSH 5
Bezirksliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SC Schachelschweine 2 49,5 15
2. SK Marmstorf 2 46,5 15
3. SK Johanneum Eppendorf 3 38,5 11
4. Hamburger SG BUE 2 38,0 11
5. Langenhorner Schachfreunde 37,5 10
6. TV Fischbek 2 34,0 7
7. SG Wichern‑Schule 32,0 7
8. Königsspringer Hamburg 5 33,0 6
9. Niendorfer TSV 2 26,5 4
10. Hamburger SK 15 24,5 4

Im Gegensatz zu den letzen Jahren, wo sich meine Mannschaft immer nur geringfügig verändert hatte, bestand die 5. Mannschaft in diesem Jahr zur Hälfte aus Spielern, die bisher noch nicht in der Bezirksliga gespielt haben. Ursächlich dafür war, dass einige Spieler zur Zeit schachlich kürzer treten und deswegen keine oder nur wenige Mannschaftskämpfe spielen und einer von der 3. Mannschaft »abgeworben« worden ist. Aber für uns war das kein Problem, haben wir doch einige aufstrebende Jugendliche im Verein. Somit tauchten in der Stammbesetzung neben Malte Behmer, der neben seinem Studium freitags Zeit für Mannschaftskämpfe findet, die Namen Clemens Harder, Otto Klink und Max Borgmeyer auf.

Nach der Auswertung der Ranglisten in unserer Staffel war festzustellen, dass wir um den Klassenerhalt würden kämpfen müssen. Ein klarer Abstiegsfavorit war nicht zu erkennen, mit Marmstorf, den Schachelschweinen und SKJE waren die Favoriten für den Aufstieg erkennbar. Die übrigen Mannschaften – Ausnahmen: die Wichern‑Schule und der HSK – bestanden überwiegend aus Spielern, die schon seit Ewigkeiten in der Bezirksliga ihr Unwesen treiben. In Anbetracht des knappen Klassenerhaltes im letzten Jahr musste die Devise also lauten, möglichst früh Punkte einzufahren.

Also auf zur 1. Runde in der Wichern‑Schule. Wir mussten ein Brett ersetzen und konnten dafür Florian Bongartz verpflichten. Nach der Eröffnung standen wir insgesamt etwas besser, und ich machte mir schon Hoffnung, dass wir bereits in der 1. Runde würden punkten können. Am Ende musste ich feststellen, die »neuen« Jugendlichen hatten ihre Ernte eingefahren (3:0) und dem Rest der Truppe fehlte wohl doch etwas die Spielpraxis. Kay Rahn steuerte noch ein Remis zu unserer 3½:4½ Niederlage bei. Schade, es war eindeutig mehr drin.

In der 2. Runde durften wir bei dem Mitfavoriten SKJE antreten. Florian durfte noch mal ran. Hier hatten wir keine reelle Chance, sondern standen von Anbeginn unter Druck. Am Ende hatten wir an den hinteren Bretten 2½ Punkte und vorne wieder nur einen halben. Also 3:5.

In der dritten Runde gab’s zu Hause den nächsten Favoriten, die Schachelschweine traten ersatzgeschwächt an. Bei uns durfte erstmalig Jan Vrana aushelfen. Die Partien waren lange Zeit sehr ausgeglichen. Es half aber alles nichts, wir unterlagen knapp mit 3½:4½. Ein bisschen Glück hätte ruhig auf unserer Seite sein dürfen.

Somit hatten wir nach einem Drittel der Saison 0:6 Mannschaftspunkte und immerhin 10 Brettpunkte. Damit führten wir die Gruppe der Punktlosen locker an. Im übrigen entsprach die Tabellenreihenfolge auf den Plätzen 5 bis 10 auch dem Endstand.

Auf ins zweite Drittel: Mit Marmstorf und der HSG bekamen wir die nächsten Mannschaften von der Tabellenspitze. In Marmstorf gab’s dann auch kräftig was auf die Mütze, und man merkte den Marmstorfern an, dass sie um jeden halben Punkt kämpfen wollten. Endstand 2½:5½.

In der 5. Runde kam die HSG in unser Clubheim, die hatten bis dahin dreimal knapp und einmal haushoch gewonnen. Die knappen Siege waren alles Mittelfeldpaarungen gewesen, der Kantersieg gegen den HSK. Für uns also Positionsbestimmung: Geht noch was oder sollen wir die Saison abschreiben? Wir traten zum einzigen Mal ohne Ersatzspieler an und somit in Bestaufstellung. Und es klappte hervorragend vom Ergebnis her. Die Partien wurden teilweise glücklich auf beiden Seiten entschieden, aber das macht natürlich eine Mannschaft aus, somit konnten wir den ersten Sieg einfahren, 5:3.

In der 6. Runde dann das erste Abstiegsduell, NTSV 2 – KSH 5. Wir durften bei unserem Nachbarverein ohne 2 (Christian wegen Landesliga‑Einsatz gesperrt und Kay im Urlaub) antreten. Da die 6. und die 7. Mannschaft ebenfalls spielen mussten, hatte ich ein kleines Problem mit der Beschaffung von Ersatzspielern und spielte schon mit dem Gedanken ein Brett freizulassen. Jan Bierwald wurde von seinem Vater frühzeitig auf diesen Einsatz »vorbereitet«, aber der achte Spieler ergab sich dann mehr oder weniger zufällig. Ein »Ehemaliger« namens Florian Patow tauchte wieder auf und wurde flugs nachgemeldet. Somit hatten wir die Eröffnungsvorbereitung unserer Gegner wohl ziemlich durcheinandergebracht. Und der Mannschaftskampf lief sehr gut. An den hinteren Brettern hatten wir schnell bessere bis ausgezeichnete Stellungen. An den vorderen Brettern mussten wir sehr hart kämpfen. Dies spiegelte sich auch im Endergebnis wieder. Hinten 3½ sichere, vorne 2½ Punkte, wobei ich mich bei einer Niederlage gegen Erhard Pohl auch nicht hätte beschweren dürfen. Somit der Endstand: 6:2.

Fazit nach dem zweiten Drittel: 6. Tabellenplatz, gegen alle Aufstiegsfavoriten bereits gespielt – Klassenerhalt geschafft? Schön wär’s. Wir haben noch ein Drittel vor uns. Also auf ins Getümmel!

In der 7. Runde zu Hause gegen Fischbek durfte fast die halbe 7. Mannschaft mitspielen, vier Ersatzspieler – Saisonrekord! Das kann ja nicht gut gehen, denkt sich jeder. Aber was haben wir zu verlieren? Auf sie mit Gebrüll, am Ende aber doch etws unglücklich mit 3½:4½ verloren. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Da unglücklicherweise der HSK gegen SKJE gewonnen hatte, gab es am Tabellenende plötzlich wieder drei punktgleiche Mannschaften (KSH, NTSV, HSK) nur durch ein paar Brettpunkte getrennt. Hätten wir doch gegen Wichern‑Schule oder Finkenwerder gewonnen, ja dann …, aber so musste aus den letzten Beiden Runden mindestens noch ein Remis her.

In der 8. Runde bei den Schachfreunden in Langenhorn kamen wir bös unter die Räder. Der Sieg für Langenhorn stand schon frühzeitig fest, nur über die Höhe wurde noch stundenlang gespielt. Leider stand’s am Ende 1½:6½. Da aber auch der NTSV und der HSK verloren, hatte sich an unserer Tabellensituation nichts geändert.

»Wenn der NTSV nicht gewinnt, reicht uns ein Unentschieden gegen den HSK, ansonsten müssen wir gewinnen.« So die Situation vor der letzten Runde. Glücklicherweise musste der NTSV früher antreten als wir, und so wussten wir, dass uns ein Unentschieden gegen den HSK den Klassenerhalt sichern würde. Nach vier Stunden harten Ringens stand es 4½:3½ für uns. Geschafft!

Fazit der Saison: Die Jugendlichen hervorragend, dem Rest der Truppe fehlt wohl doch etwas die Spielpraxis, aber daran können wir ja noch arbeiten. Mit einer etwas anderen Aufstellungsreihenfolge und vielleicht einer Verstärkung sollte es in der nächsten Saison ebenso möglich sein den Klassenerhalt zu schaffen. Schade ist, dass Joachim Zierau du HaJo Schwanke aus beruflichen Gründen nicht zu den Figuren greifen konnten, ansonsten war es für mich doch etwas leichter immer eine vernünftige Truppe an die Bretter zu bekommen als in den letzten Jahren. Ich glaube wir sehen uns in der nächsten Saison wieder.

(Wolfgang Fenske)

↑
↓
KSH 6
Kreisliga A
Pl. Mannschaft BP MP
1. SK Weisse Dame Hamburg 51,0 16
2. Königsspringer Hamburg 6 49,0 16
3. SK Marmstorf 3 44,0 13
4. SK Finkenwerder 42,5 12
5. Hamburger SK 18 36,5 7
6. TV Fischbek 4 31,0 7
7. Langenhorner Schachfreunde 3 31,0 7
8. SK Johanneum Eppendorf 5 27,5 6
9. SC Schachelschweine 3 27,5 6
10. Niendorfer TSV 4 20,0 0

 

↑
↓
KSH 7
1. Kreisklasse A
Pl. Mannschaft BP MP
1. Hamburger SK 19 54,5 17
2. TV Fischbek 5 45,5 13
3. SK Marmstorf 4 40,5 12
4. Königsspringer Hamburg 7 40,0 12
5. SK Weisse Dame Hamburg 2 41,5 11
6. SC Schachelschweine 4 36,5 7
7. SV Diagonale‑Harburg 4 28,5 7
8. SK Finkenwerder 2 24,5 5
9. Hamburger Gehörlosen SV 2 24,5 4
10. SK Johanneum Eppendorf 6 24,0 2

 

  2004  
 
 
 
 
 
 
 
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05.07.2017, 20:37 (tr)
 
 
 
 
 
 
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