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Jugend: JVM
Dienstag, 21. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Jugend

JVM

Jugend‑Vereinsmeisterschaft 2017
 18. November 2017 
Endstand
Pl. Teilnehmer TWZ Sp. g u v Pu. Bhz. SoBe.
1. Kipke, Kevin   7 6 0 1 6,0 30,0 25,00
2. Kipke, Mark   7 5 1 1 5,5 29,5 20,75
3. Summers, Jan   7 5 1 1 5,5 27,5 18,75
4. Peters, Malte   7 5 0 2 5,0 24,5 15,00
5. Kipke, Kay   7 4 0 3 4,0 29,0 12,00
6. David, Philip   7 4 0 3 4,0 27,5 12,00
7. Cinar, Alihan   7 4 0 3 4,0 26,0 9,00
8. Tschebull, Marius   7 3 0 4 3,0 24,5 6,00
9. Jensen, Fynn   7 3 0 4 3,0 20,5 4,00
10. Busch, Jannis   7 3 0 4 3,0 20,0 5,00
11. Picandet, Maxim   7 2 0 5 2,0 22,0 2,00
12. Jensen, Owen   7 2 0 5 2,0 21,5 4,00
13. Peters, Lasse   7 1 0 6 1,0 21,5 1,00
14. Riege, Jan   7 1 0 6 1,0 19,0 2,00
Bericht

Ein bisschen Schwund ist bekanntlich immer. So kam es, dass von 18 angemeldeten Spielern unter anderem aufgrund von Krankheit, unerwarteten Terminen und Verschlafens zur Jugendvereinsmeisterschaft 2017 nur 14 pünktlich vor Ort waren. Da insbesondere einige Teilnehmer aus den Anfängergruppen spontan passen mussten, war das Feld durch zahlreiche Routiniers geprägt. 10 der Spieler waren beispielsweise auf der diesjährigen Herbstreise mit dabei und haben dort fleißig geübt.

Die kulinarische Begleitung des Turniertages bestand neben Mineralwasser und Obst wie immer aus einem kalten Buffet, das von den Teilnehmern bzw. deren Eltern zusammengetragen wurde. Dieses Mal waren unter anderem zahlreiche Muffin-Variationen vertreten, im Verlauf des Tages wurde das Angebot noch um zwei Nudelsalate ergänzt. Vielen Dank an alle Spender!

Um zehn nach zehn startete die erste Runde und wie das bei Jugendschnellturnieren so ist, wurde der Wortteil „schnell“ von einigen allzu wörtlich genommen. Am Ende setzten sich die Favoriten durch. Besonders schwer hatte es Kay, der sich in Zeitnot gegen Marius durch ein deutlich besseres, aber nicht trivial gewonnenes Turmendspiel navigieren musste. In der zweiten Runde spielten Mark und Jan die längste und wohl auch interessanteste Partie, die nach zahlreichen Wendungen inklusive Bauernumwandlung nur noch mit den beiden Königen auf dem Brett endete. In Runde vier kam es dann zwischen Kay und Kevin am Spitzenbrett zum Bruderduell um die weiße Weste, aus dem Kevin siegreich hervorging. Im weiteren Turnierverlauf blieb Kevin zunächst ebenfalls ungeschlagen, stets mit einer Verfolgergruppe bestehend aus Jan, Malte, Mark und Kay auf den Fersen.

In der zweiten Turnierhälfte wurden die Partien zunehmend länger ausgekämpft, was am Schweizer System gelegen haben mag, in dem sich das Feld nach den ersten Runden erfahrungsgemäß nach Spielstärke sortiert. Es ist jedoch auch festzuhalten, dass sich die Schnellspieler in den späteren Runden mehr Zeit ließen. Als Folge davon wurde jeder Teilnehmer mit zumindest einer Gewinnpartie belohnt. Von allen Partien, die zum Großteil von Basti, Baldur und mir analysiert wurden, endete nur die bereits beschriebene Begegnung zwischen Jan und Mark unentschieden, was für großen Kampfgeist spricht.

Vor der letzten Runde stand Kevin mit 6 Punkten aus 6 Partien bereits als Turniersieger fest, der Kampf um die weiteren Medaillenränge war jedoch noch vollkommen offen. Knapp verpasst hat das Treppchen am Ende Malte, der trotz eines Sieges über Kevin in der siebten Runde hinter Mark und Jan landete, die ihre letzte Runde ebenfalls gewinnen konnten. Nach dem guten Start ist bei Kay nicht mehr viel zusammengelaufen, sodass er mit 4 Punkten auf Platz 5 landete.

Nach der Siegerehrung, die pünktlich um 18 Uhr endete, wurden im Rahmen eines Herbstreisenachtreffens noch Bilder von der Reise gezeigt und zwei Runden Werwölfe von Düsterwald gespielt, denen man jedoch anmerken konnte, dass alle ein langes Schachturnier hinter sich hatten. Gegen halb neun war der Schachtag dann beendet und alle konnten mit zahlreichen Eindrücken und zumindest einer Urkunde den Heimweg antreten.

(Shumon Akram)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/jugend/jvm.php
19.11.2017, 14:50 (tr)
 
 
 
 
 
 
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