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Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Hamburger Pokal‑Mannschaftsmeisterschaft 1999
Ergebnisse
1. Runde
  Hamburger SK 5   Königsspringer 1   ½:3½
1) Stephan, Felix   Lindinger, Markus   ½:½
2) Kleinelsen, Detlef   Pajeken, Wolfgang   0:1
3) Frackowiak, Oliver   von Bülow, Georg   0:1
4) Hieramente, Mayeul   Wolter, Michael   0:1
 
  TV Fischbek 1   Königsspringer 3   3:1
1) Staak, Riccardo   Zimmermann, Julian   ½:½
2) Schermer, Dennis   Dave, Shreyas   ½:½
3) Hedayat‑Nasserb, Djamir   Dettmann, Steffen   1:0
4) Schulenburg, Knud   Bierwald, Sebastian   +:−
 
2. Runde
  Königsspringer 1   Niendorfer TSV 1   4:0
1) Lamprecht, Frank   Putzbach, Gerd   1:0
2) Lindinger, Markus   Matthaeus, Ingomar   1:0
3) Pajeken, Wolfgang   Weiss, Matthias   1:0
4) Wolter, Michael   Seemann, Hans‑Siegfried   1:0
 
3. Runde
  Königsspringer 1   Schachfreunde 1   4:0
1) Lamprecht, Frank   Neffe, Axel   1:0
2) Lindinger, Markus   Fransson, Jens   1:0
3) von Bülow, Georg   Dietz, Jürgen   1:0
4) Wolter, Michael   Fegebank, Fritz   1:0
 
Halbfinale
  Königsspringer 1   FC St. Pauli 1   2:2
1) Lindinger, Markus   Jantzen, Hans‑Jörg   1:0
2) von Bülow, Georg   Schütze, Michael   ½:½
3) Pajeken, Wolfgang   Schleicher, Guido   0:1
4) Wolter, Michael   David, Torsten   ½:½
 
Finale
  Königsspringer 1   SKJE 1   3½:½
1) Buhr, Carl‑Christian   Kussin, Bernd   1:0
2) Lindinger, Markus   Schüler, Hendrik   1:0
3) von Bülow, Georg   Bergfeld, Peter   1:0
4) Wolter, Michael   Zobel, Andrej   ½:½
Bericht

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, aber mit dem Pokalfinale steht noch ein Highlight aus. Wie im letzten Jahr gegen St. Pauli genießen wir gegen SKJE erneut Heimrecht, aber wer mag angesichts der erneut spärlichen Zuschauerkulisse im Provisorium Musikhaus schon von Heimvorteil reden. Überdies haben wir auch noch die eher mageren Heimresultate der abgelaufenen Oberliga‑Saison in Erinnerung.

SKJE zeigt sich jedoch von seiner schwachen Seite. Georg und Michael haben schnell vorteilhafte Stellungen erreicht, Carl‑Christian wahrscheinlich auch, aber genau weiß das vermutlich nur er selbst. Markus kommt etwas später, hat aber bald die beste Zeit von allen, weil er die Variante schon mal gespielt hat. In einem schönen Positionsspiel lässt er Hendrik eigentlich keine Chance.

Die Zeitnotphase naht, und wie im letzten Jahr müssen sich alle Gegner beeilen. Bei Carl‑Christian entscheidet plötzlich eine taktische Wendung zu unseren Gunsten. Markus sammelt derweil die Früchte seiner Arbeit ein (Bauer, Qualität, Figur). Ein paar Züge später hat er gewonnen. Damit liegen wir schon uneinholbar vorn. Georg hat zwischenzeitlich Dame gegen Turm und Läufer, aber die können sich kaum bewegen. Als er beginnt, sich einen Freibauern zu schaffen, gibt sein Gegner auf.

Nun bleibt es mal wieder an Michael, das Vorjahresergebnis (4:0) zu wiederholen. Doch bei näherem Hinsehen gestaltet sich das Doppelturm‑Springer‑Endspiel mit vier zu zwei Bauern schwieriger als gedacht. Nach langem Überlegen wird immer noch nichts Richtiges gefunden und schließlich in ein Dauerschach eingelenkt. Mit diesem nie gefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten 3½:½ verteidigen wir den Pokal. Auf deutscher Ebene geht es wahrscheinlich am 30. Oktober mit der Vorrunde weiter.

(Thomas Rosien)

 
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2017, 00:00 (tr)
 
 
 
 
 
 
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