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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Norddeutsche Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft 2016
 28. Februar 2016 in Bremen 
Endstand
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 MP BP
1. SV Werder Bremen 2 3 4 3 3 3 3 2 4 4 4 4 4 4 3 4 50 89,0
2. SF Berlin 2 2 4 2 3 3 2 2 2 2 3 4 3 4 4 4 4 4 49 86,0
3. Delmenhorster SK 2 2 1 3 1 ½ 3 3 2 3 2 4 3 3 3 2 3 4 4 45 77,0
4. Hannover 96 ½ ½ 3 2 2 4 3 2 2 3 3 4 4 4 4 3 4 4 44 78,0
5. SF Schwerin 1 2 1 1 2 2 2 3 2 4 3 3 2 3 4 4 3 4 44 76,0
6. SK Norderstedt 3 3 1 2 3 4 3 0 3 1 3 3 4 4 3 3 4 4 43 75,0
7. FC St. Pauli 0 0 ½ 4 2 4 3 3 3 4 3 4 4 2 4 4 4 4 38 75,5
8. SK König Tegel 1 2 2 ½ 1 4 2 2 2 3 2 3 4 4 4 4 4 4 3 4 38 74,5
9. TSG Oberschöneweide 1 1 2 0 3 3 3 2 2 1 4 2 1 4 3 4 4 3 4 36 69,5
10. Königsspringer SC ½ 1 ½ 2 3 3 1 4 ½ 2 3 3 3 3 4 4 4 36 68,0
11. HSK Lister Turm 1 2 1 2 ½ 2 2 0 1 3 3 2 1 4 4 4 2 4 3 4 36 67,5
12. Tempo Göttingen ½ ½ 2 0 1 0 1 3 ½ 1 3 4 3 3 33 59,5
13. SF Hamburg 1 2 1 1 2 0 1 2 1 0 1 3 0 2 2 4 3 4 3 4 4 4 4 31 62,5
14. MTV Tostedt 1 2 2 2 1 1 1 2 2 1 2 1 2 3 2 3 2 3 1 4 3 4 3 31 60,5
15. Lübecker SV ½ 2 ½ 1 2 2 1 3 2 2 1 2 4 4 1 4 4 4 4 30 64,5
16. Greifswalder SV ½ ½ 1 2 4 1 3 2 2 1 4 0 3 2 2 2 1 3 4 4 30 59,0
17. SSC Rostock 07 2 2 ½ 1 0 0 2 0 1 3 2 4 3 4 3 2 2 3 2 2 4 28 59,0
18. ESV Lok RAW Cottbus ½ ½ 0 0 1 ½ 1 2 1 3 ½ 2 2 3 1 2 2 3 3 3 4 4 25 51,0
19. SV Bargteheide 1 1 3 1 0 ½ 0 2 1 2 1 0 2 3 1 2 2 3 4 3 2 4 22 49,5
20. SC Weisse Dame Berlin 0 ½ 1 0 1 1 0 3 1 0 2 0 2 1 2 1 1 2 2 3 4 4 19 44,5
21. SC Empor Potsdam 0 0 1 ½ 1 0 0 0 1 1 0 2 2 3 3 1 4 4 18 44,5
22. SV Gifhorn 0 1 ½ 0 1 ½ 1 1 ½ 1 ½ 2 ½ 2 ½ 2 2 3 2 2 3 2 4 17 42,5
23. Bremer SG 0 0 ½ 0 2 0 0 ½ 0 ½ 0 1 0 1 3 2 2 2 2 3 3 4 17 37,5
24. SV Berolina Mitte 0 0 ½ ½ 1 0 ½ 0 ½ 0 ½ 3 3 1 1 2 2 2 2 3 16 40,5
25. Elmshorner SC ½ ½ 2 ½ ½ 2 0 ½ ½ 2 ½ 1 0 ½ 1 ½ ½ 2 2 ½ 3 3 4 13 36,0
26. SF Bremer Osten 0 0 ½ 1 0 1 0 0 0 0 ½ 0 0 0 1 ½ 1 0 1 0 ½ 2 3 9 23,5
27. SF Lilienthal ½ ½ 1 0 0 1 0 0 ½ ½ 0 0 1 0 2 1 1 0 1 1 ½ 1 2 3 8 25,5
28. SV Königsjäger Südwest 1 0 0 ½ 1 0 0 1 1 0 1 ½ 0 0 ½ 0 2 0 2 ½ 2 1 ½ 1 1 2 6 23,5
29. SV Gryps 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 ½ 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 ½ 1 ½ 0 4,5
Anmerkungen

Die ersten neun haben sich für die Deutsche Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft 2016 qualifiziert.
Die ersten acht haben sich für die Norddeutsche Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft 2017 qualifiziert.

Königsspringer Hamburg

1 Julian Zimmermann (18½) · 2 Jakob Pfreundt (?) · 3 Max Borgmeyer (?) · 4 Jochen Cremer (?)

Bericht

Schnell sein in jeder Lebenslage

Unter diesem Motto stand die diesjährige NBMM. Jochen hatte eine leicht missverständliche Treffpunktmail geschrieben (immerhin haben 2 von 3 sie richtig verstanden!), die Jakob auch nicht hinterfragte. Gepaart mit seinen anscheinend in Niendorf endenden Ortskentnissen führte dies dazu, dass er in Neugraben ausstieg, während Max, Jochen und Ihr Berichterstatter am Bahnhof Harburg warteten. Nach einigem Suchen, einigen Telefonaten und ein bisschen Rumgemecker sackte ich Jakob von Neugraben kommend mit 20 Minuten Verspätung am Gleis ein. Eine leichte Stolpereinlage beim Sprint zum Auto ging gerade nochmal gut, sodass wir starten konnten.

Jochen malte sich an der Ampel stehend schonmal aus, wie er die Zeitkontrolle um 11:00 Uhr in Form von Jürgen Kohlstädt gerade noch schaffen würde. Dabei ließ er erstmal seine Heckklappe offen. Mir kam es doch etwas zugig vor, und auch eine andere Autofahrerin hatte es bemerkt und sich erbarmt einem armen Auswärtigen (man bedenke, er hat ein Herforder Kennzeichen, und warum? Eigentlich hätte er ein Bielefelder Kennzeichen, aber das gibt es ja bekanntlich nicht!) zu helfen und machte das Heck zu. Auf der Autobahn zeigte Jochen dann, dass er nicht nur im Blitz ziemlich fix ist und kutschierte uns mit Maximalgeschwindigkeit noch rechtzeitig nach Bremen. Danke fürs Fahren auch an dieser Stelle nochmal!

Anstatt dass man dann auch gleich loslegen konnte, musste noch über eine halbe Stunde auf den Start gewartet werden, da der Drucker nicht ging und die Veranstalter auch sonst nicht gerade souverän wirkten. Bei einem Rundenturnier kein Rutschsystem hinzukriegen, weil man sich das anscheinend vorher nicht überlegt hat, … naja, Schwamm drüber.

Wir starten mit einem 4:0 gegen das schwächste Team, wurden aber dadurch auch nicht so richtig wach. Insbesondere der Autor sah erstmal überhaupt nix und legte nach dem Quasi‑Freilos mit 1/5 los. Der Rest war auch noch nicht so richtig fit und konnte die Schwäche von Brett 1 nicht ausgleichen. So ließen wir in diesen Runden gegen direkte Konkurreten um die DBMM‑Quali und einige eher nicht so starke Teams schonmal satte 8 Mannschaftspunkte liegen. Wirklich ein bitterer Start, der uns dann auch in der Endabrechnung ein besseres Ergebnis kostete. Iwie kamen wir wieder zu uns und fingen an auch ganz gute Teams wie St. Pauli und Norderstedt zu schlagen. Wenigstens die Lokalkonkurrenten konnten wir noch in Schach halten. Nach Runde 11 gab es bereits die Mittagspause, aber es lagen noch weitere 18 Runden vor uns.Die Pause brachte uns schon wieder aus dem Rhythmus und wir zogen sowohl gegen Tostedt als auch Delmenhorst den Kürzeren. Die Quali war damit gelaufen, warteten doch noch einige Spitzenteams auf uns. Immerhin konnten wir 4 Mal in Folge gewinnen, bis wir mit Lister Turm Hannover wieder auf einen direkten Konkurrenten trafen, dem wir unterlagen. Zwischendurch gabs von den Spitzenteams, Werder, Hannover 96 und SF Berlin, aufs Maul. Dafür konnten wir immerhin die mit Titelträgern gespickten Berliner von Tegel schlagen und im letzten Hamburger Duell die Schachfreunde mit 4:0 abledern. Wir machten uns nochmal mächtig lang und legten einen Endspurt hin, wobei insbesondere der Berichterstatter mit 7 Siegen in Serie endlich in Fahrt kam. Leider war das doch ziemlich lange Turnier dann um 18:40 Uhr zu Ende.

Am Ende kann man mit Platz 10 nicht wirklich unzufrieden sein. Es fehlten 2 Mannschaftspunkte und ein paar Brettpunkte für die Quali. Wir schlugen immerhin 3 Teams, die sich für die DBMM qualifzierten, aber gaben gegen schwächere Gegner insbesondere am Anfang zu viele Punkte ab. Vielleicht gibt’s ja noch ein Nachrückerplatz. Auf jeden Fall hat es richtig Spaß gemacht!

Zu erwähnen ist, dass Max echt einer der dünnsten Punkteaufschreiber ist, weswegen er sich schonmal für alle weiteren Meisterschaften als Schreiber qualifiziert hat, damit er es endlich lernt! Die Einzelergebnisse basieren auf Erinnerung bzw. meiner Nachzählung, welche nicht ganz mit der von Max übereinstimmt. Einzelergebnisse sind daher absolut sowas von und überhaupt total ohne Gewähr! (Julian 18,5, Jakob 16, Max 15, Jochen 16,5 jeweils aus 28 Partien.)

(Julian Zimmermann)

Quelle: Schachfreunde Bremer Osten
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/16nbmm.php
01.01.2017, 00:00 (tr)
 
 
 
 
 
 
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