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Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Norddeutsche Vereinsmeisterschaften U16/U12
 10. bis 16. September 2014 in Worpswede (U16) und Magdeburg (U12) 
Endstand U16
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. SK Doppelbauer Kiel 7 0 0 14 20,5 56,0
2. Lübecker SV 6 0 1 12 19,5 63,0
3. USC Magdeburg 4 1 2 9 17,0 62,0
4. SV Empor Berlin 4 1 2 9 16,5 56,0
5. BSV Chemie Weißensee 4 0 3 8 18,0 49,0
6. USV Volksbank Halle 3 2 2 8 15,5 50,0
7. SC Aurich 3 2 2 8 14,5 60,0
8. SV Bad Schwartau 3 1 3 7 15,0 42,0
9. Stader SV 3 1 3 7 14,5 53,0
10. SK Lehrte 3 1 3 7 13,5 48,0
11. Hagener SV 2 2 3 6 15,0 42,0
12. Königsspringer Hamburg 2 2 3 6 14,0 51,0
 

Jakob Pfreundt (5/7)
Berfîn Lemke (2/7)
Bastian Samm (2½/7)
Finn‑Thore Lenz (4½/7)

 
13. SK Weisse Dame Hamburg 3 0 4 6 13,5 37,0
14. SV Glückauf Rüdersdorf 3 0 4 6 13,5 36,0
15. SAV Torgelow 3 0 4 6 11,5 46,0
16. Hamburger SK 1 2 4 4 9,5 41,0
17. SK Johanneum Eppendorf 1 1 5 3 10,5 40,0
Endstand U12
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. Hamburger SK 6 0 1 12 23,0 55,0
2. SV TuRa Harksheide 6 0 1 12 18,5 59,0
3. Post SV Uelzen 4 2 1 10 18,0 57,0
4. Reideburger SV 4 1 2 9 14,0 60,0
5. SV Empor Berlin 3 2 2 8 16,5 54,0
6. Königsspringer Hamburg 3 2 2 8 16,0 53,0
 

Mathis Pfreundt (5/7)
Kevin Kipke (4½/7)
Alihan Cinar (4½/7)
Philip David (1/4)
Cedric Köppen (1/3)

 
7. Lübecker SV 3 2 2 8 16,0 42,0
8. KSV Rochade Göttingen 3 2 2 8 14,0 57,0
9. USC Magdeburg 3 2 2 8 13,5 53,0
10. Schachzentrum Bemerode 3 1 3 7 15,5 38,0
11. SG Döllnitz 3 1 3 7 15,0 44,0
12. SC Diogenes Hamburg 2 3 2 7 15,0 39,0
13. Schachunion Berlin 2 2 3 6 14,0 62,0
14. SV Glückauf Rüdersdorf 3 0 4 6 13,0 38,0
15. SK Bremen‑West 3 0 4 6 12,5 50,0
16. Schachzwerge Magdeburg 3 0 4 6 11,5 58,0
17. SC Aurich 2 1 4 5 11,0 45,0
18. SK Roland Weißenfels 1 1 5 3 8,0 40,0
19. TuS Makkabi Rostock 1 1 5 3 8,0 37,0
20. SF Groß Schönebeck 0 1 6 1 7,0 39,0
Bericht U16

Abgespeckt – NDVM 2014 in Worpswede

Vom 12. bis 16. Septmeber fand die NDVM U16 in Worpswede statt. Für mich inzwischen die vierte Meisterschaft in Folge mit der Mannschaft. Nachdem wir im letzten Jahr die Qualifikation geschafft hatten, waren wir in diesem Jahr auf Setzlistenplatz 7 gesetzt. Also: Dicht genug an der Spitze um wieder mal zu schauen, ob da was geht.

Worpswede – ausgestattet mit besonderen Lichtverhältnissen und als ›Künstlerdorf‹ bekannt – liegt südwestlich von Bremen und ist von dort mit einem ›Niederflurfahrzeug‹ zu erreichen. Die Fahrt durch zahlreiche Maisfelder führt uns zur Jugendherberge, die mitten in – nun – weiteren Maisfeldern gelegen tatsächlich eine recht idyllische Umgebung bietet. Der Spielort an sich ist eher eine Notlösung: So sind die Paarungen auf zwei Turniersäle (Räume?) verteilt.

Jakob, Basti, Finn‑Thore und meine Wenigkeit reisen mit der Bahn an – Berfîn verletzt sich am Vortag die Hand und darf daher die Hinfahrt in Bongos Cabrio genießen.

Angekommen können wir unsere Zimmer zunächst nicht beziehen: Vom Ausrichter ist niemand vor Ort und die Zimmerzuteilung der Herberge nicht bekannt. Ein Telefonat später ist auch das Problem geklärt, und wir können uns häuslich einrichten.

Außer uns sind aus Hamburg noch Weisse Dame, SKJE und der HSK vor Ort. Bei letzterem bleibt die Frage, ob man sich mit dieser Aufstellung um einen Freiplatz bemüht hat. »Na gut«, würde die Antwort im derzeit aktuellem Phrasenjargon lauten.

Zum Schach: Die erste Runde beschert uns Weisse Dame als Gegner. Jakob und Berfîn gewinnen souverän, Basti und Finn‑Thore rumpeln zum Remis: Der Auftaktsieg ist erwartungsgemäß und ungefährdet. Dafür gibt es in der nächsten Runde einen dicken Brocken: Mit Doppelbauer Kiel bekommen wir den späteren Meister zugelost. Der Kampf ist spannend und langwierig: Wir spielen in dieser Runde nicht nur die letzte, sondern sogar die letzten vier Partien. Ohne ins Detail zu gehen: Das Schlachtenglück wogt hin und her – zwischenzeitlich steht ein 3:1 für uns auf dem Brett. Am Ende setzt sich der nominelle Favorit 2,5:1,5 gegen uns durch. Hervorzuheben ist Bastis Sieg gegen seinen starken Gegner (ca. 400 DWZ mehr). Insgesamt ein schöner Auftakt, der auf mehr hoffen lässt.

So kann man sich irren: Der nächste Tag entpuppt sich schachlich als einer der dünnsten, die ich als Betreuer und Spieler erleben durfte. Gegen Aurich erzielen Jakob und Basti schnell eine 2:0‑Führung. Finn‑Thore gewinnt eine Figur, Berfîn hat das leicht schlechtere Endspiel. Aufgrund ihrer Handverletzung ist sie der Notationspflicht entbunden. In der Zeitnotphase geschieht dann ein kleines Drama: Der Gegner notiert einen Zug doppelt. Im (vermeintlich) 40sten Zug reklamiert der Gegner auf Zeit und der Punkt geht an Aurich, da tatsächlich nur 39 Züge ausgeführt wurden. Das hinterlässt einen mehr als schalen Beigeschmack. Dass Finn‑Thore das Mehrmaterial einstellt, beschert uns ein 2:2, das sich wie eine Niederlage anfühlt.

Der nächste Kampf gegen den Ausrichter bricht dann mindestens Basti, aber auch dem Team insgesamt ein bisschen das Genick. Beim Stand von 1:1 spielen noch Jakob (leicht bessere Stellung) und Basti (ausgeglichen). Basti gewinnt einzügig durch einen Läuferspieß eine Figur, sodass er mit Läufer + vier Bauern gegen vier Bauern verbleibt. »Der Kampf ist gelaufen«, denke ich mir, doch alles kommt anders. Basti stellt sich so unglücklich auf, dass ein Bauerndurchbruch des Gegner nicht mehr zu vermeiden und die Partie verloren ist. Jakob kämpft noch lange, doch auch dort soll es nicht sein: Der Vorteil schwindet zum Ausgleich und schließlich zum Verlust. Immerhin: Die Stimmung kann bei einem unserer täglichen Spaziergänge durch die Worpsweder Idylle wieder aufgebaut werden.

Am nächsten Tag ist Basti allerdings schachlich von der Rolle. Der Sieg gegen das HSK‑Mädchenteam ist ansonsten nicht gefährdet. Gegen drei Stader (Jakob gewinnt kampflos) ist anschließend allerdings auch nie ein Sieg drin. Berfîn laboriert wieder einmal an ihrer Zeitnot. Da Basti fraglos verlieren wird und Finn‑Thore ausgeglichen steht, muss sie eine Zugwiederholung vermeiden und stellt die Partie ein. Finn‑Thores Gegner lässt indes einfach die Zeit abtickern.

Einen Spaziergang und ausgiebige Vorbereitung später wollen wir die Abschlussrunde gegen die starken Weißenseer (Berlin) erfolgreich gestalten. Finn‑Thore bekommt die Vorbereitung, verwechselt aber einige Züge. Berfîn tauscht zu früh die Damen und übersieht in Zeitnot einen gewinnbringenden Doppelangriff. Jakob kann mit Minusbauern ein Remis erreichen, während Basti seine aussichtsreiche Stellung einstellt. Allerdings war die Partie im Vergleich zum Vortag wieder vernünftig. Auch Berfîn muss die Segel streichen, wonach Finn‑Thores Gegnerin nach einer Chaospartie aufgibt. »Junge, Junge!«

6:8 Punkte sind natürlich weniger als alle sich gewünscht hatten: In den entscheidenden Phasen hat es meist knapp nicht gereicht. Oft wurden gute Stellungen erreicht aber aus verschiedenen Gründen (Zeit, Endspielkenntnisse) nicht verwertet. Gegen Kiel hat das Team gezeigt, dass es auch mit den Besten mithalten kann. Lehrreich war es allemal und nach dieser Meisterschaft bleibt mir vor allen Dingen wieder zu sagen: »Als Mannschaft wart Ihr klasse: Mit Disziplin und viel Fopp dabei – so bringt es Spaß! Auf bald!«

(Baldur Schroeter)

Bericht U12

Knapp daneben ist auch vorbei – Mit ganz einzigartigen Schneeflocken in Magdeburg

Am 10. September startete in Magdeburg die Norddeutsche Meisterschaft U12. Mit dabei waren Mathis Pfreundt, Kevin Kipke, Alihan Cinar, Philip David und Cedric Köppen, die auch zusammen die Vorrunde in Hamburg als Tabellenzweiter abgeschlossen hatten.

Mit Alexander Spät war ein jugendlicher DVM‑Spieler des Vorjahres als Betreuer dabei, der seine wertvollen Erfahrungen an die Kleinen weitergeben konnte. Alex hat seine Sache sehr gut gemacht; er wusste Bescheid, was wann war: Er kannte den Ablauf des Turniers und konnte so immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Außerdem begleitete er die Mannschaft auf der Anreise. Eine ganze Reihe sehr guter Vorbereitungen hat er ebenfalls auf die Bretter gezaubert und im Turniersaal alles im Griff gehabt.

Angekommen im lauschigen Magdeburg – ich war nachgekommen am Abend (mit dem sog. »ADAC‑Heli« – zeigte sich gleich, dass alle fünf Spieler sehr quirlig waren und die vier, die im Vorjahr da waren, eine Menge vergessen hatten. Die Mannschaft war an Platz 8 von 20 Mannschaften gesetzt, sodass eine gute Aussicht darauf bestand, dass die Vorjahresplatzierung (17.) verbessert werden konnte.

In der ersten Runde bekamen wir Bremen‑West zugelost und konnten gleich Rache nehmen für die Vorjahresniederlage. Diese gelang mit 3:1, in dieser Runde spielte Cedric seine erste NDVM‑Partie, in der er aufgrund der neuen Situation mit sich selber genug zu tun hatte. Seine Gegnerin hatte nicht viel zu tun. Aber diese Erfahrungen müssen gemacht werden! Cedric ist noch U10 und kann noch zweimal mitspielen!

In Runde 2 kam es zum Duell mit dem an 2 gesetzten TuRa Harksheide. Dass es Mathis und Kevin schwer haben würden, war schon klar. Aber hier zeigte sich, dass jeder Spieler eine einzigartige Schneeflocke war. Der scheinbar ausgeruhte Philip spielte toll auf, allerdings machte er nur, was man ihm sagte. Zog der Gegner etwas anderes, zog er unbeirrt weiter die vorbereitete Züge, das war mutig, aber leider nicht erfolgreich. Eine Gewinnstellung mit zwei Freibauern konnte er nicht gewinnen und erreichte ein Remis, was nach dem Sieg von Alihan ein 1,5:2,5 bedeutete.

Auf zur Elbinsel zu einem ausgiebigen Spaziergang in der Septembersonne hieß es am Abend. Eigentlich dachten Alex und ich, dass dem Bewegungsdrang damit Genüge getan war. Aber immer wieder kondensierte die Atemluft im Zimmer der Spieler (bei geöffnetem Fenster, versteht sich).

Zwischen den »Tobeeinheiten« haben wir Spaß gehabt bei den Mahlzeiten (wenn das so ist, können wir ja sofort abreisen!), mit Phase 10 und Uno und beim Dinge skandieren, zum Beispiel von Julian Draxler inspiriert: »Kipke, rück den Döner raus!« Der Elfentrank durfte auch nicht fehlen, genauso wie Naschi und Obst.

In Runde 3 ging es gegen Schachzentrum Bemerode: Cedric gewann seine erste Partie, prima! Mathis gewann, Kevin gewann und Alihan konnte eine schwierige Stellung nicht richtig notieren (und darum konnte sie auch nicht richtig eingegeben werden), aber remis halten! Am Nachmittag kam es zu einer weiteren Revanche gegen Schachunion Berlin, gegen die im Vorjahr 0:4 verloren wurde. Nach spannendem Kampf kam ein 2:2 heraus: Mathis verlor, Kevin spielte ein Endspiel mit Bauer mehr nicht konsequent weiter und remisierte, Philip spielte mit Bauern mehr im Bauernendspiel leider nur remis und Alihan gewann absolut sehenswert!

Alihan drehte toll auf! Nachdem Mathis im letzten Jahr schon einen tollen Sprung in der Spielstärke gemacht hatte und Kevin sich deutlich verbessert hatte, war nun Alihan dran. Die beiden Jüngsten müssen noch dazu lernen, haben aber auch als U10er noch Zeit dazu: Cedric hat gut aufgepasst; man muss ihm zugute halten, dass er das erste Mal dabei war! Philip war sehr unausgeglichen und konnte sich kaum merken, was Alexander oder ich ihm sagten. Die beiden sollen mal in den beiden kommenden Jahren in der U12 mitspielen, das wird schon werden. Man muss aber sagen: das Ergebnis am vierten Brett (2 Punkte aus 7 Partien) ist ein Grund, warum eine Qualifikation zur DVM U12 objektiv nicht gerechtfertigt gewesen wäre.

Generell abends, aber besonders vor der 5. Runde kamen die besonderen Schneeflocken ganz spät ins Bett, weil sie dachten, sie hätten am nächsten Tag schon gewonnen und können im Überschwang schon mal bisschen von Bett zu Bett hüpfen bis nach 23:00 Uhr. Doch Übermut tut selten gut: Gegen KSV Rochade Göttingen kam es zu einem chancenlosen 1:3. Unausgeschlafen und etwas überheblich war dies ein folgerichtiges Ergebnis.

Zu dem Zeitpunkt physisch fertig und konsterniert kam es am Nachmittag in Runde 6 zu einem 2:2 gegen den Lübecker SV. Mathis und Kevin gewannen, Philip verlor seine Dame in Gewinnstellung und bei Alihan flatterten die Nerven im Damenendspiel, das er letztendlich halt verloren geben musste. Er bekam zum Geburtstag also eine kurze Rochade, außerdem von mir einen Sesam‑Knusper‑Riegel (statt Cheeseburger) und einen Alihut.

In der letzten Runde wurde gewürfelt, gegen die ganz jungen Spieler von Schachzwerge Magdeburg: Die waren im Schnitt 2–3 Jahre jünger als unsere Spieler und darum kaputt. Während unsere Spieler alle total in den Seilen hingen (siehe oben Stichwort ›abends‹). Am Ende gewannen wir mit Glück 3:1.

Auf Platz 6 in der Endtabelle könnte es noch als Nachrücker klappen, falls eine der Mannschaften, die vor uns gelandet sind, doch nicht an der DVM teilnimmt. Das ist allerdings eher theoretisch, denn wer ein wertvolles Ticket zur DVM in Verden ergattert hat, der ist meistens dabei.

Norddeutscher Meister wurde der HSK mit 12:2 Punkten, dahinter landete TuRa Harksheide auf Platz 2. Der SC Diogenes spielte ein hervorragendes Turnier mit 7:7 Punkten und 15 Brettpunkten landeten sie auf Rang 12 (an 17 gesetzt).

Für uns gilt: Zwei Plätze über dem Setzplatz gelandet, ein dickes DWZ‑Plus bei Alihan, kleine DWZ‑Verluste bei Mathis und Kevin und wertvolle Erfahrungen für Philip und Cedric, das steht auf der Habenseite der NDVM U12. Auch organisatorisch – Anreise, Abreise etc. – hat es gut geklappt.

Zwischendrin haben wir natürlich viel gelacht. Am Morgen des letzten Tages zum Beispiel über drollige Antworten auf Fragen aus dem Tal der schlauen Fragen: »Wo ist mein anderer Schuh?« – »Wem gehört das gelbe T‑Shirt?« – »Das soll meins sein? Das ist niemals meins, ich trage nichts von Zara!«, begleitet das Ganze von Nana Mouskouri – Guten Morgen, Guten Morgen.

Verbessern lässt sich allerdings die Einstellung zum Turnier: Weniger Toben bedeutet mehr Kondition am Ende. Auf das Wesentliche konzentrieren war angesagt von Alex und mir, nur an der Umsetzung haperte es: In sechs der sieben Runden wurden mehrere Brettpunkte und/oder Mannschaftspunkte liegen gelassen. Und nur ein Brettpunkt mehr hätte die Qualifikation zur DVM bedeutet. Lehrjahre sind keine Herrenjahre und so wird die Mannschaft es nächstes Jahr wieder probieren und hat voraussichtlich gute Chancen, es zu schaffen. Viel hat dieses Jahr nicht gefehlt, aber knapp daneben ist auch vorbei.

Auf der Rückfahrt wurden wieder Kartenspiele gespielt oder Geschichten erzählt von »Eswareinmalihan«. Jetzt machen wir Folgendes: der U16 die Daumen drücken und selber erholen!

(Boris Bruhn)

Quellen: Niedersächsische Schachjugend, Landesschachverband Sachsen‑Anhalt
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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