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www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Hamburger Jugend‑Mannschaftsmeisterschaften 2014
Relegation Landesliga Kreisliga U16‑S U12‑S Berichte
↑
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Jugendbundesliga‑Relegation
22.06.2014 Königsspringer Hamburg SK Johanneum Eppendorf 6 : 0
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Guido Stanau Philipp Schaeffer 1 : 0
2 Alexander Spät Leonard Killgus 1 : 0
3 Jakob Pfreundt Lenard Neander 1 : 0
4 Max Hort Tim Meyerfeldt 1 : 0
5 Berfîn Lemke Robin Keyser 1 : 0
6 Tobias Götze Philipp Keyser 1 : 0
↑
↓
Jugendlandesliga
Termin Mannschaft 1 5 2 6 3 4 KSH BP MP Pl.
1
5
17.11.2013
06.04.2014
11:00
11:00
H
A
SK Weisse Dame Hamburg 10 10 14 13 15
 
 
24
86 2 3.
2
6
08.12.2013
11.05.2014
11:00
11:00
A
H
Hamburger SK 2 22 21 17 20 21
 
 
21
122 12 1.
3
4
12.01.2014
23.03.2014
11:00
11:00
A
H
SK Johanneum Eppendorf 18 16 15 12 19
 
 
23
103 7 2.
  Königsspringer Hamburg 2 16
 
 
8
11
 
 
9
13
 
 
9
66 1 4.
  Speck, Jakob              
Viol, Joshua   0 0      
Hartig, Ruben +         ½
Pfreundt, Mathis     0   ½  
Lenz, Finn‑Thore 1 0 1 + 1  
Samm, Bastian 0   0   0  
Berger, Hendrik          
Bals, Gregor   0 0 0 0 0
Kipke, Kevin 1 0 ½   1 0
Kipke, Kay 0 0 0   0  
Cinar, Alihan 0 0   0   0
Propp, Vincent            
David, Philip 1     0   0
Köser, Henry 0 0     0  
Frings, Felix         0 0
Kühn, Jan‑Gerrit           0
Köppen, Cedric     0 0    
Sens, Torben       0   0
Kipke, Mark   0        
Schulz, Cedric       0    
↑
↓
Jugendkreisliga
Termin Mannschaft 1 2 3 4 5 6 BP MP Pl.
1 06.12.2013 16:30 H Hamburger SK 6 21 22 (22) 17 20 80 8 1.
2 27.01.2014 17:00 A SK Caissa Rahlstedt 10 18 (21) 19 22 69 6 2.
3 25.04.2014 16:30 H SK Johanneum Eppendorf 3 10 13 19 11 53 2 4.
4 16.05.2014 16:30 H Hamburger SK 5 (10) (10) (9)
5 10.06.2014 17:00 A Schachfreunde Sasel 2 15 12 13 (22) 14 54 0 5.
  Königsspringer Hamburg 3 12 10 21 17 60 4 3.
  Kipke, Kevin            
Kipke, Kay          
Cinar, Alihan   0 1   ½
Propp, Vincent 0        
David, Philip   0 1   0
Köser, Henry   0    
Frings, Felix 0 0      
Kühn, Jan‑Gerrit 0 ½ 1   1
Köppen, Cedric 0       1
Kipke, Mark 0 0 1   1
Sens, Torben 1   ½   ½
Schulz, Cedric Joshua   ½ 1    
Summers, Jan 1   1    
Albers, Ben          
Hoffmann, Tobias          
Biljes, Jakob 0        
Rüdebusch, Florian          
Moser, Saskia          
Hellweg, Noah Elias          
Gertz, Peter Boie     0   1
Khadra, Bassam   0      
↑
↓
U16‑Sonderklasse
Termin Mannschaft 1 2 3 4 BP MP Pl.
1 28.06.2014 10:00 Z SK Weisse Dame Hamburg 6 9 5 20 2 3.
2 28.06.2014 14:30 Z SK Johanneum Eppendorf 10 9 5 24 4 2.
3 29.06.2014 11:00 Z Hamburger SK 7 7 7 21 0 4.
  Königsspringer Hamburg 11 11 9 31 6 1.
  Pfreundt, Jakob 1 ½ ½  
Lemke, Berfîn      
Speck, Jakob 1 1 0
Lenz, Finn‑Thore ½ 1 1
Pfreundt, Mathis      
Samm, Bastian 1 1 1
↑
↓
U12‑Sonderklasse
Termin Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 BP MP Pl.
1 21.03.2014 17:00 A SC Schachelschweine 8 12 5 12 8 11 7 63 8 3.
2 11.04.2014 17:00 H SC Diogenes Hamburg 7 12 7 12 8 10 5 61 7 4.
3 23.05.2014 17:00 A SK Johanneum Eppendorf 4 4 8 8 8 6 4 42 3 7.
4 23.06.2014 17:00 H Hamburger SK 10 9 8 12 12 12 10 73 13 1.
5 28.06.2014 10:00 Z SV Blankenese 4 4 8 4 6 6 4 36 1 8.
6 28.06.2014 13:30 Z Schachfreunde Sasel 8 8 8 4 10 7 4 49 5 6.
7 29.06.2014 11:00 Z SK Weisse Dame Hamburg 5 5 9 4 10 9 4 46 6 5.
  Königsspringer Hamburg 9 11 12 6 12 12 12 74 12 2.
  Pfreundt, Mathis ½ ½ 1 0 1 1 1  
Kipke, Kevin 0 1 1 1 1 1 1
Cinar, Alihan 1 1 1 0 1 1 1
David, Philip 1 1 1 0     1
Köser, Henry              
Frings, Felix              
Sens, Torben              
Köppen, Fabian              
Schulz, Cedric Joshua              
Kühn, Jan‑Gerrit              
Köppen, Cedric         1 1  
↑
↓
Berichte

Kurzes Vergnügen

Am Nikolaustag fand die erste Runde der Jugendkreisliga statt. Die Gegner aus Bergstedt bzw. vom HSK kamen trotz Sturm ›Xaver‹ rechtzeitig an, und so konnten um kurz nach halb fünf alle Partien begonnen werden.

Dass wir durch die Jugendlandesliga etwas ersaztgeschwächt waren, konnte man besonders an den vorderen Brettern schnell merken. Felix, Jan‑Gerrit und Cedric stellten zügig ihre Damen ein, und auch Vincent geriet in ca. 20 Minuen unter die Räder. Noch davor musste Jakob die Segel streichen. Vor allem die mangelhaft eingesetzte Bedenkzeit ist als Grund für die Niederlagen anzuführen, doch das lernt man nur in der Praxis.

Es gab jedoch ebenfalls Beispiele von gut geführten Partien: Torben nahm sich genug Zeit und konnte in vorher ausgeglichener Stellung mattsetzen. Außerdem gestaltete sich Jans Partie aussichtsreich: Nachdem er zunächst einzelne Bauern geschlagen hatte, gewann er durch aktive Türme entscheidenes Material und konnte so den zweiten Punkt beisteuern. Am längsten spielte Mark. Nachdem er in der Eröffnung unter Druck geriet, konnte er mittels Doppelangrif eine Qualität einsammeln, nur um seinen Turm später zur Verhinderung eines Matts opfern zu müssen. Obwohl die Partie verloren ging, war zu sehen, dass einige Drohungen erkannt und abgewehrt und eigene aufgestellt wurden.

Diejenigen, die fix fertig waren, konnten anschließend beim Kaisertisch‑Turnier mit diversen Schachabarten wie Veto‑ und Würfelschach teilnehmen, das das Freitagstraining ersetzte und zur Erheiterung aller Teilnehmer beitrug.

(Shumon Akram)


Bericht Jugendlandesliga 12.01.2014

Der Tag beginnt, die Sonne lacht, heut’ wird hart geschacht. Mit diesem Motto ging es mit einer stark ersatzgeschwächten Jugendlandesliga‑Mannschaft um 10:10 Uhr auf zum SKJE. Denn Jakob musste sich von zwei Tagen Schach erholen, Ruben musste sich bilden und Joshua durfte nicht spielen, da er bereits in der dritten Runde JuBl gespielt hatte.

Unterwegs trafen wir auf Hendrik Schüler, was die Wahrscheinlichkeit, möglicherweise zu spät zu kommen, aufgrund von Wegfindungsschwierigkeiten, minimierte. Pünktlich um 11:00 Uhr starteten wir den Mannschaftskampf in den Katakomben des Johanneums Eppendorf.

Trotz des vorigen Hinweises, sich doch ordentlich Zeit zu lassen, hatte Felix leider bereits nach wenigen Minuten eine Figur weniger.

Henry hatte eine starke Angriffsstellung, da sein Gegner es nicht fertigbrachte, seinen Entwicklungsrückstand aufzuholen. Leider überschätzte Henry seine Stellung in dem Moment, als er meinte eine Dame gewonnen zu haben und zog den König unüberlegt auf das einzige Feld, das die Partie einstellte.

Auf diesen 0:1 Rückstand folgte dann gleich das 0:2, da Felix leider die Damen abtauschte und jegliches Gegenspiel verloren hatte. Mathis fragte mich, ob er remis anbieten könne, was ich gestatte, doch sein Gegner lehnte ab. Dies erwies sich als ein glücklicher Zufall, denn so war der Kampf nach dem bald folgenden 0:3 und 0:4 nicht sofort verloren. Es bestand noch ein Fünkchen Hoffnung.

Finn‑Thore schaffte es aufgrund eines Patzers seines Gegners in einer schlechteren Stellung die Dame zu gewinnen. Dieser gab sofort auf und ich freute mich schon auf eine spannende Aufholjagd. Denn Basti teilte mir mehrfach mit, er werde jetzt »Alles oder Nichts« spielen oder »Oh Gott, wenn das nicht funktioniert, fliegt alles auseinander«. Zwischendurch sah es zumindest ein bisschen gefährlich für seinen Gegner aus.

Außerdem hatte Kevin, bekannt als ›die Turniermannschaft‹, es bereits geschafft, seinen Gegner zu bezwingen. 2:4, vielleicht doch noch ein Unentschieden drin. Bei Mathis sah es allerdings noch immer nach Remis aus.

Bastis ehrenhafter Gewinnversuch richtete sich dann leider doch gegen ihn und er musste sich geschlagen geben. Mathis konnte sich nun seine Remiserlaubnis abholen und so standen wir am Ende mit 2,5:5,5 gegen den SKJE da. Dennoch ist dies ein passables Ergebnis, da der SKJE eine sehr starke Mannschaft am Start hatte und wir sehr ersatzgeschwächt antreten mussten. Ich denke, dass vor allem Henry und Felix viel aus ihren Partien lernen konnten.

(Christopher Badura)


Keine Geschenke im Relegationskampf

Am 22.06. fand der Kampf um den Klassenerhalt in der Jugendbundesliga gegen den SKJE statt. Beide Mannschaften waren bestmöglich aufgestellt.

Da Stichkämpfe immer etwas Besonderes sind, hatten die SKJEler mit Hendrik Schüler, Günter Schierholz und Frank Behrhorst gleich drei Trainer mitgebracht. Wir hatten als Gegengewicht dazu zwei Glücksschweine (oder ›Säue‹; ich habe gehört, da soll man genau sein) aufzubieten.

Aufgestellt am 6ten Brett verhalfen diese Tobi bereits nach 20 Minuten zu einer Mehrfigur und wenig später zum Gewinn. Ansonsten wurde in den Eröffnungen viel abgewichen – Guido spielte z. B. das gute alte skandinavische Gambit und auch 2mal b3‑Siz war zu beobachten.

Früher oder später knickten die Gegner dann an jedem Brett ein: Die deutlich höhere Erfahrung unserer Spieler machte sich in den entscheidenden Situationen stets bemerkbar.

Am »knappesten« war es noch bei Max, der in taktischer Verluststellung bei eigener Zeitnot den Sieg einstreichen konnte.

6:0 hieß es am Ende und im nächsten Jahr sind wir wieder in der Jugendbundesliga dabei. Die klaren Siege gegen Diogenes und SKJE zeigen, dass wir – sieht man vom HSK ab – nach wie vor einen deutlichen Abstand zu den anderen Jugendmannschaften in Hamburg haben.

(Baldur Schroeter)


U12 Sonderklasse – Mission Magdeburg

»10.000 Glühwürmchen haben sich geopfert«, sagte Alihan. Und ich ergänzte: »Das war damals, in der Schlacht mit dem bösen Drachen Krynn Zhörr, der das Elfenland angegriffen hat, um sich die Quellen von Nabayal einzuverleiben.«

Es ist ein Freitag, es ist 19:00 Uhr, wir sind in der U3 an der Sierichstraße gerade aufgebrochen Richtung Schlump. Die Mitfahrer in der U‑Bahn fangen kollektiv an zu schmunzeln. »Seite an Seite haben wir mit den Elfen gekämpft, beritten auf Mondeinhörnern haben wir den Drachen in die Falle gelockt und das Elfenland gerettet.« Viele der Mitfahrer fangen an zu grinsen und sind gut amüsiert von den vielen Details, mit denen unsere U12‑Jungs diese Geschichte ausschmücken.

Aber warum erzählen sie sich sowas? Naja, es ist Freitagabend, eine lange Schulwoche ist vorbei und Schach ist ihr Hobby. Es gibt so viele schöne andere Themen: ›Die Definition von Fröhlicher Gesang‹ oder ›Vogelarten‹ zum Beispiel. Und an diesem Freitag waren es eben Mondeinhörner und Glühwürmchen.

Nach dem 4:0 beim SKJE im Vorwege unserer U‑Bahn‑Fahrt war irgendwie klar, dass es dieses Jahr wohl zur direkten Quali für die NDVM reichen wird (Platz 1 oder 2), die im letzten Jahr in der letzten Runde so knapp verpasst wurde (mit Platz 3). Denn die Mannschaft hatte 6:0 Punkte und noch vier ausstehende Spiele, darunter eines gegen den HSK.

Letzteres wurde am 23.06. in unserem Clubheim gespielt und wie es sich gehört, haben die Gäste die bestmögliche Aufstellung gegen uns an die Bretter gebracht. Ein Prüfstein für unsere Spieler, die sich am Freitag davor auf den Kampf vorbereitet hatten. Aber an den meisten Brettern setzten sich die 400 DWZ‑Punkte mehr eben durch. Bei Mathis am Spitzenbrett waren es »bloß« 350 Punkte, aber Luis Engel ist eben nicht umsonst Deutscher Meister U12 geworden. Lange Partien wurden gespielt am Montagabend. Ähnlich lange wie Mathis hielt sich auch Alihan gegen Robert Engel, aber Alihan musste letztendlich halt doch aufgeben. Philip hat eine extrem lehrreiche Partie gespielt gegen den Hamburger Meister U10 Jakob Weihrauch. Gut möglich, dass Philip in Zukunft großen Entwicklungsvorsprung in einen starken Angriff ummünzen kann. Den Ehrenpunkt für uns erzielte der fleißige Kevin am Brett 2. In einer Nebenvariante der Sizilianischen Verteidigung kannte er sich besser aus als Lennart Meyling und gewann sehenswert.

Mit zu diesem Zeitpunkt 6:2 Punkten überholte uns der HSK mit 7:1 Punkten, allerdings war der Fahrplan nicht in Gefahr. Zudem musste man schon mit zwei Superman‑Heften unterm Kissen übernachtet haben, um ernsthaft zu erwarten, dass es dieses Jahr gegen den HSK ein 2:2 geben könnte.

Am Wochenende 28./29.06. kam es nun zum Abschlusswochenende im Clubheim. Wir hatten uns entschlossen, Cedric Köppen mit in die Startvier zu holen, um »sangmermal au« einem jungen Spieler die Spielpraxis zu geben, die er braucht. Cedric hat im Vorfeld »schon au« mal bei den Erwachsenen reingeschnuppert und sich dadurch empfohlen.

In Runde 5 gewannen Kevin, Mathis und Alihan zügig und sicher gegen Blankenese. Cedric musste die ungewohnte Situation verkraften: 64 Spieler in zwei Spielsälen usw. usf. Wie der Gegner spielte, war erstmal egal, Cedric musste versuchen, seine Nervosität abzulegen. In einer Kampfpartie über zwei Stunden behielt er die Oberhand (sehr schön!), und das nächste 4:0 stand zu Buche. Der ausgeschlafene Philip konnte sich gegen 13:00 Uhr ansehen, dass die Mannschaft auch ohne ihn an Brett 4 punkten konnte. Das ist in Hinblick auf die weiteren Turniere gar nicht schlecht.

»Wenn man sich bemüht und ordentlich Gas gibt, dann hat man auch das nötige Glück« (Thomas Müller, ARD, 28.06.).

Und das war das Motto in Runde 6, da sah es gegen die SF Sasel am Nachmittag dieses Tages erstmal nicht so gut aus, obwohl Mathis schnell Material gewinnen konnte und Cedric am Brett 4 einen souveränen Sieg einfuhr (siehe: ›braucht etwas Spielpraxis‹). Die rasche Führung mit 2:0, das macht Druck auf die anderen Spieler des Gegners. Alihans Gegner sammelte die Figuren ein, die Alihan netterweise zur Verfügung stellte. Und auch Kevin war großzügig mit dem Material. Die Gegner allerdings schafften es nicht, ihre Vorteile in Punkte umzusetzen. So wurde aus dem erwarteten 2:2 ein 4:0 für uns.

Damit stand die Qualifikation fest. Das klar formulierte Ziel aller Mannschaftsmitglieder. So klar, dass im Zug wie auch in den Pausen statt Schach andere Themen dominierten: ›Das Wetterphänomen Taifun‹ zum Beispiel.

Am Sonntag um 11:00 Uhr ging es in der letzten Runde gegen Weisse Dame und auch hier war der 4:0‑Sieg kaum gefährdet. Am Ende landete die U12‑Mannschaft mit 12:2 Punkten und 74 Brettpunkten auf Platz 2, Sieger ist der HSK mit 13:3 Punkten bei 73 Brettpunkten. Dritter mit einem Abstand von vier Punkten wurden die Schachelschweine, Vierter ist der SC Diogenes.

An diesem Wochenende waren wir nach meinem Empfinden wieder einmal gute Gastgeber, Justus und Shumon sorgten für belegte Brötchen, Obst und Mineralwasser. Vielen Dank für Euer Engagement! Am Sonntag war zudem Baldur noch da, der ein paar Gespräche geführt hat.

Schön, dass sich das Team so konstant gezeigt hat, das bringt bestimmt Spaß auf der NDVM im September, in Magdeburg!

(Boris Bruhn)

Quelle: Hamburger Schachjugendbund
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/14hjmm.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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