S
c
h
a
c
h
c
l
u
b
 
v
o
n
 
1
9
8
4
 
 e.
 V.
 
 
 
 
 
 
[Grafik]
[Grafik]
 
 
www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Deutsche Vereinsmeisterschaft U10 2014
 27. bis 29. Dezember 2014 in Magdeburg 
Endstand
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. BSG Grün‑Weiß Leipzig 1 7 0 0 14 24,0 63,0
2. Blauer Springer Paderborn 1 5 1 1 11 20,5 52,0
3. SK München Südost 5 1 1 11 18,5 63,0
4. Hamburger SK 1 5 1 1 11 17,0 68,0
5. Hagener SV 1 4 2 1 10 19,0 68,0
6. Schachzwerge Magdeburg 1 5 0 2 10 18,0 65,0
7. SK Münster 32 5 0 2 10 18,0 58,0
8. Rheydter Schachverein 1920 4 2 1 10 17,5 58,0
9. SV Empor Erfurt 4 2 1 10 17,0 60,0
10. SV Roter Turm Halle 1 4 1 2 9 18,5 46,0
11. Schachunion Berlin 1 4 1 2 9 15,5 52,0
12. FHSG Stralsund 4 1 2 9 15,0 48,0
13. SF Nord‑Ost Berlin 4 1 2 9 15,0 47,0
14. USC Magdeburg 4 1 2 9 14,5 63,0
15. SC Empor Potsdam 1952 4 0 3 8 18,5 59,0
16. SK Bremen‑Nord 4 0 3 8 16,5 56,0
17. SG Blau‑Weiß Stadtilm 1 4 0 3 8 16,5 50,0
18. SK Gründau 3 2 2 8 16,5 45,0
19. Peiner SV 3 2 2 8 15,0 61,0
20. SK Langen 4 0 3 8 14,5 42,0
21. SK Nordhorn‑Blanke 3 1 3 7 16,0 54,0
22. Braunschweiger SF 3 1 3 7 15,5 47,0
23. SC Erlangen 48/88 3 1 3 7 15,0 58,0
24. SV Dresden‑Leuben 3 1 3 7 15,0 57,0
25. SC 1997 Lambsheim 2 3 2 7 15,0 48,0
26. MTV 1876 Saalfeld 3 1 3 7 15,0 47,0
27. Lübecker SV 1 3 1 3 7 14,5 55,0
28. Heilbronner SV 2 3 2 7 13,5 46,0
29. Hamburger SK 2 3 1 3 7 13,0 54,0
30. Königskinder Hohentübingen 3 1 3 7 13,0 46,0
31. USV Volksbank Halle 2 3 2 7 13,0 44,0
32. SF Bremer Osten 3 1 3 7 12,0 41,0
33. Schachzwerge Magdeburg 2 3 1 3 7 12,0 40,0
34. SG Turm Raesfeld/Erle 2 2 3 6 15,5 45,0
35. Königsspringer Hamburg 2 2 3 6 14,5 51,0
 

Mark Kipke (4/7)
Cedric Köppen (3½/7)
Philip David (3½/6)
Jan Summers (1½/4)
Jan‑Gerrit Kühn (2/4)

 
36. Hagener SV 2 3 0 4 6 13,5 40,0
37. SF Hettstedt 3 0 4 6 12,0 39,0
38. Karlsruher SF 1853 2 2 3 6 11,5 45,0
39. Blauer Springer Paderborn 2 3 0 4 6 11,5 43,0
40. SpVgg Rommelshausen 3 0 4 6 11,0 50,0
41. BSG Grün‑Weiß Leipzig 3 2 1 4 5 14,0 38,0
42. ESV Nickelhütte Aue 2 1 4 5 11,5 52,0
43. Borussia Friedrichsfelde 1 3 3 5 11,0 45,0
44. BSG Grün‑Weiß Leipzig 2 2 1 4 5 11,0 41,0
45. TSG Apolda 2 1 4 5 10,5 45,0
46. Lübecker SV 2 2 1 4 5 10,0 45,0
47. SC 1994 Oberland 2 1 4 5 9,5 43,0
48. Hamburger SK 3 0 4 3 4 12,0 37,0
49. SG Bünde 1 2 4 4 11,0 32,0
50. Schachunion Berlin 2 2 0 5 4 10,5 39,0
51. SK Neumarkt 1 1 5 3 9,0 34,0
52. SG Blau‑Weiß Stadtilm 2 0 3 4 3 8,5 45,0
53. SV Roter Turm Halle 2 0 2 5 2 7,5 39,0
54. Schachzwerge Magdeburg 3 0 0 7 0 4,0 37,0
Bericht

DVM U10 in Magdeburg

Auch in diesem Jahr gab es eine Königsspringer‑Truppe, die zur Deutschen Vereinsmeisterschaft gefahren ist. Der Unterschied zu sonst: Das Team war etwas jünger als sonst. Die DVM U10 ist ein offenes Turnier: Da wir erfreulicherweise so einige talentierte Spieler haben, war es das Ziel, schon einmal etwas Erfahrung für kommende Wettbewerbe zu sammeln: Mark Kipke, Cedric Köppen, Philip David, Jan Summers und Jan‑Gerrit Kühn sollten nicht nur schachlich dazulernen, sondern auch was den Ablauf und die Anforderungen solcher Turniere angeht einiges erfahren.

Mit dabei waren außer mir mit Volker David, Bettina Kühn und Karin Summers auch drei Eltern: Auch für mich mal was anderes und in vielen Bereichen eine tolle Unterstützung!

Zum Ablauf: Die inzwischen schon bekannte Anfahrt über Uelzen nach Magdeburg verlief problemlos. Im Hotel angekommen, wurde die Hoffnung durch die Ankunft um 11:15 Uhr etwas Zeit zu sparen erst einmal zerstört: Die zarte Anfrage nach dem Einchecken wurde von den DSJ‑Zuständigen mit: »später, später, später!« eher kräftig beantwortet und die naive Frage, wann es denn absehbarer Weise so weit wäre, hätte ich lieber nicht stellen sollen.

So warteten wir im Turniersaal und die Jungs beschäftigten sich an den Brettern schon einmal mit dem, weswegen wir hergekommen waren. Glücklicherweise erwies sich die Wartezeit dann als kurz. Nach dem Beziehen der Zimmer konnte man feststellen, dass es im Hotel mit über zweihundert U10‑Spielern recht lebendig war: Etwas zum Leidwesen einiger Senioren, die sich über die Feiertage eingecheckt hatten.

Schachlich war das Programm dicht gepackt: Bereits am Anreisetag wurden zwei Runden gespielt, am nächsten Tag drei und am Abreisetag wieder zwei Runden bei je einer Stunde Bedenkzeit.

Nach einem Auftaktsieg ging es gleich gegen HSK I: Hier konnte sich Mark Kipke gegen Jakob Weihrauch (1605 DWZ) in einer schönen Angriffspartie durchsetzen. Ansonsten war die Leistung aller Spieler sehr schwankend: Von schönen Ansätzen und starkem Spiel wieder zu Unaufmerksamkeiten und Blitzschach. Da machte sich dann bemerkbar, dass es eben doch die erste Meisterschaft war: aufregend, anstrengend und eine neue Situation.

Die allermeisten Kämpfe gingen sehr knapp aus. Das Mannschaftsendergebnis (6:8 MP, Platz 36) zeigt, dass das Team gut mithalten konnte. Ein Brettpunkt mehr im letzten Kampf hätte aufgrund der guten Feinwertung und Brettpunkte gar einen Sprung in der Tabelle um 14 Plätze bedeutet.

Insgesamt war es für alle eine sehr lehrreiche Veranstaltung: Nicht nur für die Spieler. Und so sieht’s aus meiner Sicht aus:

Mark Kipke (4/7):
Hatte am ersten Brett die stärksten Gegner und konnte gegen jeden mithalten. Mark hat schon viel Schnellschachroutine. Endspiel ist noch nicht so sein Ding, aber nun gibt’s mit Max ja den richtigen Trainer für.

Cedric Köppen (3,5/7):
Fand trotz krankheitsbedingter Trainingspause gut ins Turnier. Richtig starke Partien wechselten sich mit »ich‑übersehe‑alles‑Partien« ab. Das ist hauptsächlich eine Erfahrungssache: Die Ansätze sind schon sehr gut.

Philip David (3,5/6):
Hat schon die NDVM U12 gespielt und daher etwas Wissensvorsprung. Am Anfang lief noch einiges nicht, aber Philip kämpfte sich in das Turnier und sicherte manchen Mannschaftspunkt. Spielte regelmäßig die längste Partie.

Jan Summers (1,5/4):
Jan fand in jeder Partie kreative Pläne. Allerdings wurde dann auch mal was Grundlegendes übersehen. Ansonsten gilt das Gleiche wie bei Cedric, was die Erfahrung/Ansätze angeht.

Jan‑Gerrit Kühn (2/4):
»Der Blitzer«: Da konnte er sich in fast keiner Partie zurückhalten und es ging dann natürlich vieles unter. Jan‑Gerrit kann schon richtig weit rechnen – wenn er sich dazu entschließt.

Nun hoffe ich, dass alle gut ins neue Jahr gekommen sind. Bald schon geht’s weiter beim Training und auch an den Brettern, wenn alle bei den HJET antreten.

(Baldur Schroeter)

Quelle: Deutsche Schachjugend
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/14dvm.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
K
 
Valid HTML
Valid CSS
 
 
F W
TR