S
c
h
a
c
h
c
l
u
b
 
v
o
n
 
1
9
8
4
 
 e.
 V.
 
 
 
 
 
 
[Grafik]
[Grafik]
 
 
www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 7 · Kreisklasse B 2013
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
↑
↓
Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. SV Diagonale‑Harburg 3 5 4 5 48,0 17
2. Königsspringer Hamburg 7 3 3 4 4 5 38,0 12
3. Schachfreunde Hamburg 4 5 4 4 4 5 39,0 11
4. SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 4 5 37,5 11
5. Schachfreunde Sasel 3 4 4 3 5 5 6 39,5 10
6. SV Blankenese 3 4 4 3 6 3 6 5 37,0 8
7. SK Caissa Rahlstedt 2 3 3 2 5 5 6 36,5 8
8. Hamburger SK 25 5 3 32,5 6
9. Bergstedter SK 3 ½ 4 3 2 3 27,5 5
10. Volksdorfer SK 4 3 2 3 2 24,5 2
↑
↓
Spieler
KSH
7
Mannschaftsführer:
Martin Bierwald
H A H A H H A H A
HSK
25
DIA
3
SWH
4
BLA
3
CAI
2
SAS
3
BST
3
VDF
4
SFR
4
61 Seemann, Hans‑Siegfried ½ 0 0 1 ½ 1 0 1 0
62 Gette, Viktor 0 0 1 1 ½   1 1 1
63 Schwanke, Hans‑Joachim 1 ½ 1 ½ ½ 1 ½   1
64 Schiffmann, Andreas     ½     1 0 ½ ½
65 Carl, Dieter 0 ½ 1 0 + 0     0
66 Bierwald, Martin 1 1   ½ +     ½  
67 Wendel, Melchior 0 0 1 0 1 0 0 0 0
68 Falk, Rolf 1 1 0 1 0 0 1 0 ½
69 Brunnemann, Hans‑Peter 1 0 0 ½ + 0 ½ 1 0
70 Oberstadt, Jürgen                  
75 Hüneke, Tilo           1   1  
85 Kipke, Sven             1    
↑
↓
1. Runde
10.01.2013 Königsspringer Hamburg 7 Hamburger SK 25 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Finn Gröning ½ : ½
2 Viktor Gette Dr. Dieter Floren 0 : 1
3 Hans‑Joachim Schwanke Hartmut Müller 1 : 0
4 Dieter Carl Dr. Andreas Vogt 0 : 1
5 Martin Bierwald Ole Bues 1 : 0
6 Melchior Wendel Bessie Abram 0 : 1
7 Rolf Falk Dietrich‑Udo Köhnke 1 : 0
8 Hans‑Peter Brunnemann Rolf Röhricht 1 : 0

17.01.2013 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 SK Caissa Rahlstedt 2 :
16.01.2013 SV Blankenese 3 SV Diagonale‑Harburg 3 4 : 4
15.01.2013 Schachfreunde Sasel 3 Schachfreunde Hamburg 4 4 : 4
08.01.2013 Bergstedter SK 3 Volksdorfer SK 4 :

KSH 7 gewinnt knapp mit 4,5 gegen HSK 25

Ich habe seit Jahren nicht so einen spannenden Mannschaftskampf erlebt. Wir waren aufgrund der Wertungszahlen leichter Favorit. Melchior stellte früh eine Dame ein. Der Gegner von Siegfried bot trotz eines Mehrbauers Remis an (er wollte wohl mit seiner Mutter, die gegen Melchior gewonnen hatte, mitfahren). Siegfried nahm an und damit stand es nach einer Stunde 0,5:1,5. Dann verlor Dieter, Rolf drehte seine Partie von einen Figur weniger zu einem erfolgreichen Mattangriff, Viktor verlor, sodass lange wir mit 1,5:3,5 zurücklagen. Hans‑Peter gewann seine Partie auf Zeit, allerdings mit zwei Bauern mehr im Turmendspiel und als dann Hajo seine Partie gewann, stand es 3,5:3,5. Nur ich spielte noch mit einer Qualität weniger (zwei Türme gegen Turm und Läufer). Ich wollte die Partie eigentlich remis halten und zog meine Bauern so hin, dass seine Türme nicht bei mir eindringen konnten. Durch etwas ungenaues Spiel meines Gegners wurde mein Läufer sehr stark und ich konnte seinen König mit Schachgebot so angreifen, dass ich einen Turm gewann. Nach Abtausch der verbliebenen Türme hatte ich den Läufer und zwei Bauern mehr. Mein Gegner spielte noch weitere 10 Züge, bevor er aufgab. Ein schöner Saisonauftakt.

(Martin Bierwald)

↑
↓
2. Runde
24.01.2013 SV Diagonale‑Harburg 3 Königsspringer Hamburg 7 5 : 3
19:00 Uhr, Gemeindehaus der Paul‑Gerhardt‑Kirche, Eigenheimweg 52, 21077 Hamburg

1 Rainer Jonasson Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
2 Armin Hübel Viktor Gette 1 : 0
3 Detlef Menges Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
4 Manfred Heymuth Dieter Carl ½ : ½
5 Jürgen Schulz Martin Bierwald 0 : 1
6 Andreas Köster Melchior Wendel 1 : 0
7 Christoph Apelt Rolf Falk 0 : 1
8 Joachim Hemminghaus Hans‑Peter Brunnemann 1 : 0

21.01.2013 SK Caissa Rahlstedt 2 Volksdorfer SK 4 6 : 2
31.01.2013 Schachfreunde Hamburg 4 Bergstedter SK 3 5 : 3
25.01.2013 Hamburger SK 25 Schachfreunde Sasel 3 :
24.01.2013 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 SV Blankenese 3 :

KSH 7 hat bei Diagonale 3:5 verloren

Als Außenseiter traten wir bei Diagonale‑Harburg an, die bis auf Brett 3 bis zu 350 DWZ‑Punkte besser waren. Trotz Elbtunnel und Feierabendverkehr waren alle Spieler pünktlich am Brett. Rolf gewann sehr schnell seine Partie, Hans‑Peter verlor. Als mein Gegner eine Figur einstellte und wenige Züge später aufgab und Melchior verloren hatte, stand es nach 1½ Stunden 2:2. Ein Blick auf die restlichen Bretter verriet, dass Siegfried einen Bauern weniger hatte, Hans‑Joachim einen Bauer mehr hatte und die anderen beiden Partien noch gleich standen.

Nach weiteren 1½ Stunden gab es Veränderungen. Siegfried hatte zusätzlich ein Qualität weniger, Hans‑Joachim seinen Mehrbauern eingebüßt, Viktor einen Bauern verloren und Dieter stand noch gleich. Nachdem Hans‑Joachim remisierte, Siegfried und Viktor ihre Partien verloren zum Zwischenstand von 4,5:2,5 für Diagonale, bot Dieter remis, was sofort angenommen wurde.

(Martin Bierwald)

↑
↓
3. Runde
14.02.2013 Königsspringer Hamburg 7 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Andreas Hartmann 0 : 1
2 Viktor Gette Majid Fotovvat Asl 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Harry Henselin 1 : 0
4 Andreas Schiffmann Jürgen Winkelmeier ½ : ½
5 Dieter Carl Malte Turski 1 : 0
6 Melchior Wendel Gerhard Schäfer 1 : 0
7 Rolf Falk Pawel Budzisz 0 : 1
8 Hans‑Peter Brunnemann Max Timm 0 : 1

06.02.2013 SV Blankenese 3 SK Caissa Rahlstedt 2 6 : 2
12.02.2013 Schachfreunde Sasel 3 SV Diagonale‑Harburg 3 :
05.02.2013 Bergstedter SK 3 Hamburger SK 25 :
13.02.2013 Volksdorfer SK 4 Schachfreunde Hamburg 4 :

KSH 7 siegt knapp mit 4,5:3,5 gegen Schwarz‑Weiß Harburg 4

Als Favorit gingen wir in die Partie, hatten die Harburger an den ersten drei Brettern doch viel weniger DWZ‑Punkte und drei Spieler hatten noch keine Wertungszahl. Da alle Spieler unserer Mannschaft spielen konnten, setzte ich als Mannschaftsführer aus. Melchior gewann sehr schnell und Hans‑Peter verlor, sodass es nach einer Stunde 1:1 stand. Bei den anderen laufenden Partien sah es zu diesem Zeitpunkt so aus: Rolf hatte in der Eröffnung eine Figur verloren, Dieter und Andreas hatten einen Bauern mehr, die anderen Partien standen materialmäßig gleich. Dann gewann Viktor einen Turm, kurz danach einen Läufer und die Partie. Rolf hatte noch lange gekämpft und dann doch verloren. Nachdem Carl gewann und Siegfried verlor, stand es nach drei Stunden 3:3. Hajo hatte zwischendurch Dame und Bauern gegen Turm und Springer mehr und Andreas hatte eine Qualität mehr, sodass ich sehr optimistisch war, dass wir den Mannschaftskampf gewinnen. Dann musste Andreas die Qualität zurückgeben und Hajo verlor Dame und Bauern gegen Turm und Springer. Als er dann noch einen weiteren Bauern verlor, war mein Optimismus verflogen.

Andreas konnte mit einer Stellungswiederholung ein Remis erreichen. Beim Stand von 3,5:3,5 schlug Hajo’s große Stunde. Erst gewann er den Bauern zurück, dann erzwang er den Turmabtausch. Beide hatten noch drei Bauern, aber Hajo einen Freibauern. Er wickelte das Endspiel in Zeitnot beispielhaft ab. Sein Gegner (MF) wurde immer nervöser, sodass er Schwierigkeiten hatte, die Züge mitzuschreiben und ich ihn dazu auffordern musste. Als die Bauernumwandlung in eine Dame für Hajo feststand, gab sein Gegner auf. Ein knapper, aber verdienter Sieg.

(Martin Bierwald)

↑
↓
4. Runde
27.02.2013 SV Blankenese 3 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, Vereinshaus THCC Rot‑Gelb, Hemmingstedter Weg 140, 22609 Hamburg

1 Holger Ziehm Hans‑Siegfried Seemann 0 : 1
2 Dr. Bernhard Berking Viktor Gette 0 : 1
3 Hans Schulz Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
4 Klaus Wankel Dieter Carl 1 : 0
5 Gerwalt Lubisch Martin Bierwald ½ : ½
6 Linda Kronenthal Melchior Wendel 1 : 0
7 Helmut Huber Rolf Falk 0 : 1
8 Heinrich Stoffregen Hans‑Peter Brunnemann ½ : ½

18.02.2013 SK Caissa Rahlstedt 2 Schachfreunde Hamburg 4 :
22.02.2013 Hamburger SK 25 Volksdorfer SK 4 :
28.02.2013 SV Diagonale‑Harburg 3 Bergstedter SK 3 : ½
28.02.2013 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 Schachfreunde Sasel 3 5 : 3

KSH 7 gewinnt knapp in Blankenese

Der Mannschaftskampf fand bei Blankenese im Keller statt. Es war eng und kuschelig. Am Schlimmsten traf es die Spieler am Brett 3 und 6. Wenn die mal während der Partie aufstehen und sich bewegen wollten, mussten gleich mehrere Spieler ihre Partie unterbrechen und Platz machen.

Dieter und Melchior verloren frühzeitig ihre Partie und es stand 2:0 für Blankenese. Dann gewannen Rolf und Viktor, und Hans‑Peter remisierte zum Zwischenstand von 2,5:2,5. Ein Blick auf die noch laufenden Partien ergab, dass Hajo und Siegfried gleich standen und ich einen Bauern mehr hatte.

Als Siegfried dann gewann und Hajo sich mit seinem Gegner auf ein Remis einigte, bot ich beim Stand von 4:3 mit inzwischen zwei Mehrbauern meinem Gegner remis an, um den Mannschaftssieg zu sichern. Mein Gegner lehnte ab und setzte meinen König mit seinen Türmen und der Dame unter Druck und gewann dabei einen Bauern zurück. Plötzlich ergab sich für mich die Möglichkeit, Dauerschach zu bieten, was ich sofort nutzte und damit das 4,5:3,5 holte.

(Martin Bierwald)

↑
↓
5. Runde
28.03.2013 Königsspringer Hamburg 7 SK Caissa Rahlstedt 2 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Dieter Strassel ½ : ½
2 Viktor Gette Peter Gerbers ½ : ½
3 Hans‑Joachim Schwanke Peter Münder ½ : ½
4 Dieter Carl Siegfried Prochnow + :
5 Martin Bierwald Dietrich Hellmund + :
6 Melchior Wendel Barry Freitag 1 : 0
7 Rolf Falk Hardy Stolz 0 : 1
8 Hans‑Peter Brunnemann Marco Cruz + :

26.03.2013 Schachfreunde Sasel 3 SV Blankenese 3 5 : 3
19.03.2013 Bergstedter SK 3 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 :
27.03.2013 Volksdorfer SK 4 SV Diagonale‑Harburg 3 :
21.03.2013 Schachfreunde Hamburg 4 Hamburger SK 25 :

KSH 7 wird der Sieg leichtgemacht

Am Gründonnerstag hatten wir Caissa 2 zu Gast. Um 19:00 Uhr begann der Mannschaftskampf im Clubheim mit acht Königsspringern, aber mit nur fünf von Caissa. Dieter, Hans‑Peter und ich warteten und warteten, aber es kam kein weiterer Spieler. Nach einer Stunde stand es durch einen Sieg von Melchior und den drei Kampflosen 4:0 für uns. Siegfried remisierte, um den Mannschaftssieg sicherzustellen. Eine Stunde später verlor Rolf, Viktor stand klar remis und Hans‑Joachim nahm das Remisangebot seines Gegners trotz einer etwas besseren Stellung an. Wenig später einigte sich Viktor mit seinem Gegner auf remis und um 21:30 Uhr war der Mannschaftskampf mit 5½:2½ für uns beendet und wir konnten frühzeitig ins Osterwochenende fahren. Wir sind jetzt Tabellenzweiter. Der nächste Heimkampf ist schon kommenden Donnerstag gegen Sasel 3.

(Martin Bierwald)

↑
↓
6. Runde
04.04.2013 Königsspringer Hamburg 7 Schachfreunde Sasel 3 4 : 4
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Karina Tobianski 1 : 0
2 Hans‑Joachim Schwanke Marc Heiderich 1 : 0
3 Andreas Schiffmann Ronald Modrak 1 : 0
4 Dieter Carl Jouri Gourevitch 0 : 1
5 Melchior Wendel Ernst Hoffmann 0 : 1
6 Rolf Falk Wolfgang Wagner 0 : 1
7 Hans‑Peter Brunnemann Prof. Dr. Perygrin Warneke 0 : 1
8 Tilo Hüneke Frank Tobianski 1 : 0

08.04.2013 SK Caissa Rahlstedt 2 Hamburger SK 25 5 : 3
11.04.2013 SV Diagonale‑Harburg 3 Schachfreunde Hamburg 4 :
11.04.2013 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 Volksdorfer SK 4 :
03.04.2013 SV Blankenese 3 Bergstedter SK 3 6 : 2

KSH 7 erreicht in einem spannenden Kampf ein 4:4

Alle acht KSH‑Spieler waren pünktlich um 19:00 Uhr im Clubheim. Viktor war verhindert, dafür habe ich Tilo geholt. Falls jemand kurzfristig ausfallen würde, hätte ich noch spielen können. Der Gegner trat fast Bestbesetzung mit einer ausgeglichenen Spielstärke an. Das bedeutete für uns, unsere vorderen Bretter sollten gewinnen, die hinteren versuchen, zumindest ein Remis zu holen.

Nach etwas über einer Stunde stand es 0:3. Rolf, Hans‑Peter und Melchior hatten nacheinander verloren. Als dann Andreas gewann und Dieter verlor und Sasel 4:1 führte, sah es nach einer Niederlage für uns aus, denn Hans‑Joachim und Tilo standen gleich und Siegfried hatte zwei Bauern weniger. Aber jetzt ging der Kampf erst richtig los. Die drei kämpften (eben Königsspringer), und erst gewann Hajo und dann Tilo.

Es stand 4:3 für Sasel und Siegfried hatte immer noch zwei Bauern weniger (seine Gegnerin hatte sogar drei verbundene Freibauern). Beide Damen waren noch auf dem Brett, Siegfried hatte einen Springer und seine Gegnerin einen Läufer.Siegfried spielte nach vorne und griff unermüdlich den König an (was sollte er bei diesem Spielstand auch anderes tun). Seine Gegnerin wurde immer unsicherer und verschenkte auch viel Zeit. Siegfried gewann die Dame gegen seinen Springer und es drohte matt. Er gewann die Partie zum 4:4 (Originalton Siegfried: Das Wochenende ist gerettet).

In vier der sechs Mannschaftskämpfe wurde der Kampf immer erst in der letzten Partie von KSH‑Spielern entschieden. Das sagt doch etwas über unsere Nervenstärke aus.

(Martin Bierwald)

↑
↓
7. Runde
16.04.2013 Bergstedter SK 3 Königsspringer Hamburg 7 4 : 4
19:00 Uhr, Senator‑Neumann‑Heim (Festsaal), Heinrich‑von‑Ohlendorff‑Str. 20, 22359 Hamburg

1 Fred Heitmann Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
2 Helmer‑Christoph Lehmann Viktor Gette 0 : 1
3 Peter Kroll Hans‑Joachim Schwanke ½ : ½
4 Constantin Harder Andreas Schiffmann 1 : 0
5 Wolfgang Bartz Melchior Wendel 1 : 0
6 Christian Mohr Rolf Falk 0 : 1
7 Holger Streitel Hans‑Peter Brunnemann ½ : ½
8 Nils Kroug Sven Kipke 0 : 1

16.04.2013 Schachfreunde Sasel 3 SK Caissa Rahlstedt 2 5 : 3
24.04.2013 Volksdorfer SK 4 SV Blankenese 3 3 : 5
25.04.2013 Schachfreunde Hamburg 4 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 4 : 4
19.04.2013 Hamburger SK 25 SV Diagonale‑Harburg 3 :
↑
↓
8. Runde
16.05.2013 Königsspringer Hamburg 7 Volksdorfer SK 4 5 : 3
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Victoria von Melville 1 : 0
2 Viktor Gette Stefan Ehrig 1 : 0
3 Andreas Schiffmann Günther Klemm ½ : ½
4 Martin Bierwald Wolfgang Suck ½ : ½
5 Melchior Wendel John Bakschis 0 : 1
6 Rolf Falk Rüdiger Leupolt 0 : 1
7 Hans‑Peter Brunnemann Gabriele Remmert 1 : 0
8 Tilo Hüneke Lieselotte Tille 1 : 0

27.05.2013 SK Caissa Rahlstedt 2 SV Diagonale‑Harburg 3 3 : 5
16.05.2013 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 Hamburger SK 25 :
15.05.2013 SV Blankenese 3 Schachfreunde Hamburg 4 4 : 4
28.05.2013 Schachfreunde Sasel 3 Bergstedter SK 3 :

KSH 7 gewinnt gegen Volksdorf 5:3

Es begann schlecht. Rolf verlor nach 20 Minuten seine Dame und die Partie. Melchior verlor etwas später, sodass es schnell 0:2 stand. Sorgen machte ich mir noch nicht, denn nach einer Stunde standen Hans‑Peter, Tilo und Viktor besser, Siegfried schlechter und bei mir war noch nichts passiert. Dann glichen nach ca. zwei Stunden Hans‑Peter und Viktor zum 2:2 aus. Tilo überstand die Zeitnotphase mit einer Dame gegen Springer mehr und Siegfried drehte seine Partie zum 4:2 für uns. Bei diesem Spielstand bot mir mein Gegner ein Remis an. Ich war im Gewissenskonflikt. Ich hatte einen Bauern mehr und glaubte auch, das Endspiel besser abwickeln zu können. Aber meine Mannschaftskameraden bedrängten mich, das Remis anzunehmen, weil damit die zwei dringend benötigten Mannschaftspunkte im Sack sind. Das tat ich dann auch. Wenig später remisierte Andreas zum Endstand von 5:3. Wir haben mit diesem Sieg unseren 2. Platz in der Staffel ausgebaut. Am 06.06. ist unser letzter Mannschaftskampf bei den Schachfreunden, ein 4:4 könnte reichen. Wir haben 12 Mannschaftspunkte, Schachfreunde nur 9, aber SW Harburg hat 9 und Sasel 8 (beide haben allerdings noch zwei Spiele).

(Martin Bierwald)

↑
↓
9. Runde
06.06.2013 Schachfreunde Hamburg 4 Königsspringer Hamburg 7 5 : 3
19:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche (Gemeindehaus), Horner Weg 17, 20535 Hamburg

1 Kay Mattiat Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
2 Rudolf Kock Viktor Gette 0 : 1
3 Holger Priess Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
4 Gaby Klingbeil Andreas Schiffmann ½ : ½
5 Frank Stolzenwald Dieter Carl 1 : 0
6 Steffen Haugwitz Melchior Wendel 1 : 0
7 Ronald Seegert Rolf Falk ½ : ½
8 Helmut Gloe Hans‑Peter Brunnemann 1 : 0

04.06.2013 Bergstedter SK 3 SK Caissa Rahlstedt 2 3 : 5
12.06.2013 Volksdorfer SK 4 Schachfreunde Sasel 3 2 : 6
07.06.2013 Hamburger SK 25 SV Blankenese 3 5 : 3
06.06.2013 SV Diagonale‑Harburg 3 SC Schwarz‑Weiß Harburg 4 :

KSH 7 verliert 3:5 und steigt trotzdem auf.

Unser letztes Spiel dieser Saison führte uns zu den Schachfreunden. Wir hatten als Zweiter einen Mannschaftspunkt Vorsprung vor Schwarz‑Weiß Harburg, die zeitgleich bei ihrem Nachbarn Diagonale‑Harburg spielten. Um sicher aufzusteigen, mussten wir gewinnen. Die Schachfreunde hatten noch eine theoretische Aufstiegschance, mit einem Sieg könnten sie Dritter werden und der beste Dritte aus beiden Kreisklassen steigt auch auf. Sie traten dann auch mit einer starken Mannschaft an.

Nach einer halben Stunde hatte Melchior verloren (Gegner hatte 400 Punkte mehr). Als ich mir nach einer Stunde die Stellungen ansah, sah es nach einem Debakel aus, Hans‑Peter hatte einen Turm und Hajo einen Bauern weniger, Viktor hatte eine Figur mehr und die anderen Bretter standen noch ziemlich gleich. Siegfried hat eine Figur gewonnen, dann einen Turm eingestellt, kämpfte noch mit weiter, musste aber dann doch aufgeben. Viktor gewann seine Partie, Hans‑Peter verlor, so stand es nach zwei Stunden 1:3. Plötzlich hatte Hajo gewonnen und Andreas in einem schwierigen Springerendspiel mit zwei Bauern weniger ein Remis erkämpft. Dieter hatte ein Figur weniger und als für ihn alles verloren war, remisierte Rolf mit seinem Gegner zum 3:5. Erst nachts um eins war das Ergebnis von SW Harburg auf der Verbandshomepage. Durch die Niederlage von 3,5:4,5 von SW Harburg blieb uns der 2. Platz erhalten und damit der Aufstieg in die Kreisliga.

(Martin Bierwald)

Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/13-ksh7.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
K
 
Valid HTML
Valid CSS
 
 
F W
TR