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Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 2 · Landesliga Hamburg 2012/13
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Königsspringer Hamburg 2 5 5 6 46,0 18
2. FC St. Pauli 4 6 5 4 5 40,0 12
3. SK Marmstorf 5 38,0 12
4. SC Diogenes Hamburg 2 3 4 5 38,0 11
5. Hamburger SK 4 4 5 5 38,0 9
6. Hamburger SK 5 4 5 34,5 9
7. SV Diagonale‑Harburg 3 2 3 4 33,5 9
8. SV Großhansdorf 3 3 3 5 33,5 6
9. FC St. Pauli 2 4 3 4 3 31,5 4
10. Bille SC 2 3 3 27,0 0
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Spieler
KSH
2
Mannschaftsführer:
Michael Wolter
A H A A H A H Z Z
GHD
 
STP
2
STP
 
BSC
 
MAT
 
HSK
4
DIA
 
HSK
5
DIO
2
1 Wagner, Friedrich, Dr.     ½            
2 Wolter, Michael ½ ½ ½ ½ ½ ½ 0 0 ½
3 Wiltafsky, Thomas ½ 1 ½ 1 1 ½ 0 ½ ½
4 Schneider, Andreas ½ 0   0 1 0      
5 Cremer, Jochen ½ 1 1 1 0 0 ½   ½
6 Harder, Clemens 0 1 1   1 1 ½ ½ ½
7 Dettmann, Steffen, Dr. 1 1   1 ½ 1 1 1 ½
8 Chin, Karin 1 ½ 0 ½ ½   1 1 ½
9 Pfreundt, Jakob   ½ 1 1 1 ½ 1 1 1
10 Dave, Shreyas                  
11 Möhrmann, Marcus ½                
12 Langmann, Markus             1   1
13 Hort, Max           1   ½  
14 Spät, Alexander                  
15 Knops, Peter               1  
16 Melde, Christian     0 1          
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1. Runde
14.10.2012 SV Großhansdorf Königsspringer Hamburg 2 :
11:00 Uhr, Haus Papenwisch, Papenwisch 30, 22927 Großhansdorf

1 Roland Storm Michael Wolter ½ : ½
2 Bastian Baldauf Thomas Wiltafsky ½ : ½
3 Ernst‑Helmuth Varain Andreas Schneider ½ : ½
4 Joachim Felten Jochen Cremer ½ : ½
5 Anatolij Paul Clemens Harder 1 : 0
6 Torsten Limbach Dr. Steffen Dettmann 0 : 1
7 Jens Buhlmann Karin Chin 0 : 1
8 Siegfried Weiss Marcus Möhrmann ½ : ½

14.10.2012 SV Diagonale‑Harburg Bille SC :
14.10.2012 Hamburger SK 5 Hamburger SK 4 4 : 4
14.10.2012 SC Diogenes Hamburg 2 SK Marmstorf :
14.10.2012 FC St. Pauli 2 FC St. Pauli 4 : 4

Endlich gewonnen!

Gleich nach 21 Minuten war bei Clemens eine Figur und Partie weg. Viel besser wurde es durch zwei schnelle Remisen mit Weiß an Bett 3 und Brett 1 auch nicht.

Karin stand zwischenzeitlich auf Verlust und Thomas’ Stellung sah mit unrochiertem König auf f8 bedenklich aus. Doch an diesen Brettern wendete sich das Blatt. Thomas bekam bei gegnerischer Zeitnot ein Remisangebot. Karin konnte nach allerlei Abenteuer trotz Zeitnot Materialvorteil sichern. Ausgleich 2,5:2,5.

Die restlichen Partien sahen gut aus, wobei Steffen die unklare, aber aktiv geführte Stellung zunächst mal bis zur Zeitkontrolle schaffte (mit 4 Sekunden Restbedenkzeit) und den Punkt danach sicher einfuhr. Jochen und Marcus standen etwas besser. Beide Partien dauerten noch recht lange, reale Gewinnchancen gab es für Großhansdorf nicht mehr.

In Anbetracht der anderen knappen Ergebnisse: zwei ganz wichtige Mannschaftspunkte.

(Michael Wolter)

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2. Runde
11.11.2012 Königsspringer Hamburg 2 FC St. Pauli 2 :
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Andreas Kohtz ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Thomas Wolloner 1 : 0
3 Andreas Schneider Sebastian Prosch 0 : 1
4 Jochen Cremer Swen Neander 1 : 0
5 Clemens Harder Thomas Schüttler 1 : 0
6 Dr. Steffen Dettmann Tigran Martirosyan 1 : 0
7 Karin Chin Manfred Woynowski ½ : ½
8 Jakob Pfreundt Michael Knaak ½ : ½

11.11.2012 Bille SC FC St. Pauli 3 : 5
11.11.2012 SK Marmstorf SV Großhansdorf 5 : 3
11.11.2012 Hamburger SK 4 SC Diogenes Hamburg 2 :
11.11.2012 SV Diagonale‑Harburg Hamburger SK 5 :

Erneut gewonnen!

Am 2. Spieltag wurde in der Landesliga auch bei uns die neue Bedenkzeitregelung angewendet. Nachdem Michael und ich um 5 vor 11 uns acht Paulianern aus deren ebenfalls zweiten Mannschaft gegenüber sahen, plätscherten unsere restlichen sechs mehr oder minder rechtzeitig ins Clubheim. Beide Mannschaften traten fast in Bestbesetzung an, was uns eine Favoritenrolle (vor allem an den hinteren Brettern) bescherte. Nachdem wir in der letzten Saison nicht so gut mit solchen Situationen umzugehen wussten, wurde an allen Brettern ’ne Menge nachgedacht. Dies schlug sich in einen fast typischen Zeitvorteil für die Paulianer wieder. Fast an allen Brettern drohte nur uns die Zeitnot.

Doch ersteinmal ein Blick auf die Eröffnungsphase. Michael konnte relativ schnell ausgleichen, ließ in der Folge wohl mehr als nötig zu. Thomas spielte eine sehr ambitionierte Variante und setzte dies sehr gut um. In der Folge wurde der unrochierte König gejagt und die deutlich bessere Figurenharmonie erreicht; der ganze Punkt eingeplant. Andreas spielte ein hübsches Damenopfer, welches ihm zwei Figuren und eine vermutlich gewonnene Stellung bescherte. Jochen kannte mal wieder die Theorie und gelangte in eine taktisch anspruchsvolle Stellung, die durchaus Vorteil versprach. Meine Wenigkeit produzierte eher das exake Gegenteil und ich mühte mich nach Kräften, den Trümmerhaufen einigermaßen zusammenzuhalten. Steffen spielte eine sehr unauffällige Partie. Aufgrund des Spielstärkeunterschieds blieben die Hoffnungen auf den Ganzen. Ebenso bei Karin, die sich mehrerer Remisgebote erwehren musste. Jakob gab zudem sein Debüt in der Landesliga und ließ nichts anbrennen.

Die vierte Stunde war mal wieder die spannendste. Michael remisierte als Erster. Wenig später gab es die ersten drei Entscheidungen. Andreas verlor den Überblick und musste resignieren. Quasi als Ausgleich konnte ich meine Stellung nach und nach stabilisieren und in einen Sieg verwandeln. Auch Thomas bestrafte mustergültig die elementaren Fehler des Nichtrochierens und der Vernachlässigung der Entwicklung. Somit war die Führung perfekt und wurde auch nicht mehr hergegeben. In der Folge remisierte Karin letztendlich doch und Jochen vollendete seinen Königsangriff durch schachmatt. Nach der Zeitkontrolle kam Jakob die Ehre zuteil, den Sack zuzumachen und zum 4½ zu remisieren. Steffen krönte den Tag, indem er sein Turmendspiel wie gewohnt noch in einen Sieg ummünzte.

Aufgrund der neuen Bedenkzeit machten wir uns gefühlte zwei Stunden früher als sonst auf den Weg zum Griechen, um ein verdientes Mahl zu uns zu nehmen. Insgesamt eine sehr gute Mannschaftsvorstellung. Der Kampf sah zu keiner Zeit ungünstig für uns aus. Vier Gewinnpartien bei nur einer Niederlage! 3,5/4 mit Weiß und somit sage und schreibe 5,5 Brettpunkte! Zur Belohnung gibt es sogar die Tabellenführung für die Zweite! Großen Dank an Boris (Kaffee!), sowie Baldur, Mathis und Thomas fürs Kiebitzen! In zwei Wochen gibt es dann im Millerntor gegen Pauli I unser Können zu begutachten.

(Clemens Harder)

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3. Runde
25.11.2012 FC St. Pauli Königsspringer Hamburg 2 :
11:00 Uhr, Schmidt‑Theater (2. Stock), Spielbudenplatz 24, 20357 Hamburg

1 Maik Richter Dr. Friedrich Wagner ½ : ½
2 Thorsten Stelting Michael Wolter ½ : ½
3 Luis Martin‑Sommerfeldt Thomas Wiltafsky ½ : ½
4 Torsten David Jochen Cremer 0 : 1
5 Frank Müller Clemens Harder 0 : 1
6 Djamschid Hedayat‑Nassab Karin Chin 1 : 0
7 Dr. Guntram Knecht Jakob Pfreundt 0 : 1
8 Patrick Stenner Christian Melde 1 : 0

25.11.2012 Hamburger SK 5 Bille SC :
25.11.2012 SC Diogenes Hamburg 2 SV Diagonale‑Harburg :
25.11.2012 SV Großhansdorf Hamburger SK 4 :
25.11.2012 FC St. Pauli 2 SK Marmstorf :

Im Showdown erfolgreich!

Der Wettkampf begann recht ruhig mit einem Kurzremis am zweiten Brett. In einer Nebenvariante musste man nur das grundsätzliche Ausgleichsverfahren kennen.

Nach eineinhalb Stunden standen Christian und Friedrich etwas gedrückt, aber spielbar, dafür Jakob aktiv, und Karins Partie war von Anfang an unklar. Jakob nutzte die Schwäche auf f6 schnell aus, Christian stellte in bis dahin spielbarer Stellung eine Figur ein. Karin stand bestimmt auf Gewinn, und Jochen sollte und wollte auch weiterspielen.

In der ersten Zeitnotphase deutliche Vorteile für St. Pauli: Karin ließ im 40. eine Remischance liegen und verlor, Jochen stand mit zwei Bauern weniger auf Verlust. Friedrich musste das taktische Remisangebot an Brett 1 annehmen.

Clemens stand etwas besser, vielleicht etwas schlechter. Die Zuschauer waren sich da nicht einig. Thomas musste ein Turmendspiel mit jeweils vier gegen vier Bauern am Königsflügel weiterspielen (nur so war ein 4:4 darstellbar). Kleine Hoffnung kam auf, da daraus ein Turmendspiel mit drei gegen zwei Bauern wurde. Clemens stellte zwischenzeitlich noch einen wichtigen Bauern ein, hatte aber immer kleine taktische Chancen, die sich in einem Damenendspiel stetig in einen Punkt verwandelten. Jochen tat das maximale, was man in Verluststellung noch machen kann, sein Gegner blieb permanent in Zeitnot und beim Showdown wurde aus zwei Bauern minus ein verlorenes Damenenspiel mit einem Bauern weniger. Aber – der Gegner zog nicht mehr und überschritt die Zeit.

(Michael Wolter)

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4. Runde
09.12.2012 Bille SC Königsspringer Hamburg 2 2 : 6
11:00 Uhr, Begegnungsstätte ›Westibül‹, Friedrich‑Frank‑Bogen 59, 21033 Hamburg

1 Andreas Bertram Michael Wolter ½ : ½
2 Hans-Jörg Jantzen Thomas Wiltafsky 0 : 1
3 Martin Kopisch Andreas Schneider 1 : 0
4 Philipp Prasse Jochen Cremer 0 : 1
5 Olaf Dörge Dr. Steffen Dettmann 0 : 1
6 Rainer Jess Karin Chin ½ : ½
7 Norbert Kraft Jakob Pfreundt 0 : 1
8 Siegfried Wölk Christian Melde 0 : 1

09.12.2012 SK Marmstorf FC St. Pauli :
09.12.2012 Hamburger SK 4 FC St. Pauli 2 :
09.12.2012 SV Diagonale‑Harburg SV Großhansdorf :
09.12.2012 Hamburger SK 5 SC Diogenes Hamburg 2 :

Herbstmeister!

Es ist ein nasser, kalter, verschneiter Tag, als ich mich auf den Weg mache. Auf dem Plan steht ein Auswärtskampf in Nettelnburg. Am Hauptbahnhof treffe ich noch Thomas und Christian, sodass bei der Fahrt für nette Unterhaltung angesagt ist, doch irgendwie erscheint die Fahrt durch die verschneite Winterlandschaft endlos. Gefühlt eine halbe Ewigkeit später sind wir schließlich da. Zum Glück ist das Spiellokal gleich in der Nähe der S‑Bahn‑Station.

Gegensätzlicher könnten die Ausgangsbedingungen kaum sein: Während wir mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze stehen, haben die Biller ihre bisherigen drei Kämpfe verloren. Sie müssen sich also ranhalten, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen. Vor Beginn sorgt die nette Begrüßung von Major a. D. Siggi Wölk für unseren 14‑jährigen Youngster Jakob für ein Schmunzeln. Ja, gute Jugendarbeit zahlt sich eben aus.

Die Eröffnungsphase verläuft durchwachsen: Michael ist wie immer bemüht den Ball flach zu halten, Thomas und Steffen kommen ganz passabel aus ihren eigenen Eröffnungskreationen heraus, Christian baut sich wie gewohnt etwas zurückhaltend, aber giftig auf, Jakob kann aus einer ruhigen Variante heraus direkt Vorteil verbuchen, bei Andreas geht leider frühzeitig ein Bauer flöten. Karin wählt zwar eine ehrgeizige Variante, steht aber leider etwas unterentwickelt da. Ob die scharfen Varianten von Martin Voigt aus dem Diogenes‑Training spielbar sind, weiß ich nicht, aber so geht’s bestimmt nicht. Ich gerate ebenfalls unter Druck, als mein Gegner eine trickreiche Nebenvariante im geschlossenen Sizilianer spielt und muss viel Zeit investieren.

Und schon bald können wir die Erfolge unserer Jugendarbeit sehen: Ungefährdet und absolut souverän kann Jakob einen Angriff am Königsflügel inszenieren und bald darauf den ganzen Punkt einstreichen. Siggi Wölk lässt gegen Christian eine Figur stehen, um dafür am Königsflügel einen wütenden Angriff vorzutragen. Christian nimmt die Figur, wehrt den Angriff ab und gewinnt.

Michaels erste Friedensofferte wird von Andreas Bertram noch abgelehnt, doch den Wolterschen Remisangeboten kann auf Dauer keiner entgehen – nur kurze Zeit später kommt es zum Friedensschluss. Bei Andreas kommt es dann, wie es kommen muss: Er kommt nie so richtig ins Spiel und kann das Endspiel mit Minusbauern nicht halten, sodass Bille auf 1,5:2,5 verkürzt.

Die Sache wird dann noch einmal richtig spannend, denn obwohl Steffen und Thomas gewisse Vorteile haben, haben Karin und ich zu leiden. Rainer Jess opfert gegen Karins Rochadestellung inkorrekt einen ganzen Turm, aber leider findet Karin die richtige Widerlegung nicht und sich in einem ziemlich unerfreulichen Endspiel wieder. Ich selbst sah mich genötigt, die Qualität für einen Bauern zu geben und habe nun eine ziemlich kompakte Verteidigungsstellung – mit guten Figuren, aber halt mit weniger Material.

Doch dann dreht sich der Kampf endgültig zu unseren Gunsten, als Steffen und Thomas ihre Endspiele beide gewinnen können. Karin kann noch in ein Remis entwischen und ich kann schließlich noch ein Endspiel drehen und gar gewinnen. 6:2! Um ein Zitat von Michael Wolter aus dem Bille‑Kampf des Jahres 2005 zu benutzen: »In der Zeitnotphase brechen alle Bille‑Spieler ein.« – so ist es auch diesmal.

Natürlich müssen 8:0 Punkte und die Herbstmeisterschaft gebührend gefeiert werden, schließlich hatte die Mannschaft in den vergangenen Jahren alle Hände voll zu tun die Klasse zu halten. Beim Besuch im Restaurant versucht Steffen uns schließlich mit dem eigens mitgebrachten Magnet‑Schachset in gewohnt engagierter Weise von der Souveränität seines Sieges zu überzeugen, doch dem aufmerksamen Beobachter drängt sich hier und da der Eindruck auf, dass die Partie doch so ein‑ bis zweimal schneller zu gewinnen war. Ja, ja, die Zeitnot!

Und so stellen sich der zweiten Mannschaft für das kommende Schachjahr 2013 viele spannende Fragen, die es zu beantworten gilt: Wird die unheimliche Remisserie am Spitzenbrett just gegen Marmstorfs Holger Hebbinghaus reißen? Werde ich meiner bisherigen Reihe von Sechs‑Stunden‑Partien noch eine weitere hinzufügen? Wird Königsspringer II in der Folge gar über sich hinauswachsen und dem Hamburger Meistertitel von 2005 einen weiteren hinzufügen?

Diese Fragen und viele weitere beantworten wir ab dem 13. Januar, 11:00 Uhr am Riekbornweg 5, wenn es heißt: Königsspringer II – SK Marmstorf! Ich freu mich drauf!

(Jochen Cremer)

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5. Runde
13.01.2013 Königsspringer Hamburg 2 SK Marmstorf :
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Holger Hebbinghaus ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Dr. Jeronimo Hawellek 1 : 0
3 Andreas Schneider Jan Hendrik Müller 1 : 0
4 Jochen Cremer Tobias Müller 0 : 1
5 Clemens Harder Christoph Rammé 1 : 0
6 Dr. Steffen Dettmann Matthias Peschke ½ : ½
7 Karin Chin Jens Diekmann ½ : ½
8 Jakob Pfreundt Tobias Kolschewski 1 : 0

13.01.2013 SC Diogenes Hamburg 2 Bille SC :
13.01.2013 SV Großhansdorf Hamburger SK 5 :
13.01.2013 FC St. Pauli 2 SV Diagonale‑Harburg 4 : 4
13.01.2013 FC St. Pauli Hamburger SK 4 :

Klassenerhalt geschafft

Vor dem Heimspiel liegt das Aufbauen (Tische, Stühle, Schachbetter, Figuren, Partieformulare, Uhren). Dabei halfen Thomas, der Schiedsrichter und die Marmstorfer Spieler. Punkt 11:00 Uhr konnten wir antreten, da die Minimalzahl von 4 Spielern anwesend war.

An Brett 1 war das Gleichgewicht nie ernsthaft gestört, über kleine Umwege Damenbauernspiel, Caro‑Kann wurde schnell remis gemacht. Mit den anderen 7 Partien ging es in die Zeitnotphase. Mein Tip war, dass wir an Brett 7 gewinnen und an Brett 6 verlieren werden, der Rest erschien unklar bis in etwa ausgeglichen.

Vor der Zeitkontrolle gewann Jakob. Etwas rätselhaft blieben die gegnerischen Laufbauern f7, g7 und h7 die ganze Partie über auf ihren Ausgangsfeldern stehen. Karin spielte remis, da war wieder mehr drin. Thomas schaffte die große Sensation, immer etwas Spiel, auch mit Bauer weniger, Kreuzfesselung, Materialgewinn, Punkt. Bei Jochen und Steffen war absehbar, dass sie verlieren werden. Dafür gab Andreas seinem Gegner immer etwas zum Nachdenken, überstand auch die Zeitkontrolle und holte ganz sicher seinen ersten ganzen Punkt. Clemens stand auch deutlich besser und sicherte trotz zwischenzeitlich knapper Zeit mit Mehrfigur die 2 Mannschaftpunkte. Jochen konnte dieses Mal mit 2 Bauern gegen Figur nichts mehr retten und muss noch etwas in der Eröffnung nachbessern.

Steffen hatte zwar einen Turm mehr, musste aber gegen eine Riesenbauernwalze alles wieder hergeben. Das deutlich schlechtere Turmendspiel (T+B vs. T+3B) wurde dann immer besser und noch remis:

Dettmann, Steffen, Dr. – Peschke, Matthias










Die Partiefortsetzung Kf6 reicht natürlich, aber Tf5 ist viel einfacher und sofort remis.

(Michael Wolter)

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6. Runde
03.02.2013 Hamburger SK 4 Königsspringer Hamburg 2 :
11:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Anja Hegeler Michael Wolter ½ : ½
2 Christoph Engelbert Thomas Wiltafsky ½ : ½
3 Dr. Helge Hedden Andreas Schneider 1 : 0
4 Bernhard Jürgens Jochen Cremer 1 : 0
5 Dr. Torsten Szobries Clemens Harder 0 : 1
6 Wolfgang Schellhorn Dr. Steffen Dettmann 0 : 1
7 Wolf Gerigk Jakob Pfreundt ½ : ½
8 Regina Berglitz Max Hort 0 : 1

03.02.2013 Bille SC SK Marmstorf :
03.02.2013 SV Diagonale‑Harburg FC St. Pauli 2 : 6
03.02.2013 Hamburger SK 5 FC St. Pauli 2 5 : 3
03.02.2013 SC Diogenes Hamburg 2 SV Großhansdorf 5 : 3

»Ich kann es nicht ertragen! Ich kann es nicht ertragen!« – Ein Drama in drei Akten

Großkampftag beim HSK: Gleich die ersten fünf Mannschaften des Klubs aus der Schellingstraße treten heute zum Wettkampf an. Während ihre Erste in Solingen um den Klassenerhalt kämpft, haben die zweite bis fünfte Mannschaft ein Heimspiel. Unser Kampf findet also nicht im großen Spielsaal im Obergeschoss, sondern aus Platzgründen in der Bibliothek daneben statt.

Mittlerweile hat die Fischerzeit auch in der Landesliga Einzug gehalten, sehr zum Leidwesen von Schiedsrichter Hauke Reddmann, der beim Einstellen der Uhren scheitert. Doch der Fehler fällt gleich in der ersten Minute auf, sodass der versierte Schiedsrichterkollege vom Zweitligakampf nebenan eingreifen kann.

Der Kampf beginnt alles andere als verheißungsvoll: Jakob stellt gleich in der Eröffnung mit einer missglückten Kombination eine Figur ein und ich selber stehe auch etwas schlechter. Michael und Thomas machen beide recht schnell remis, wobei zumindest bei Michael an einer Stelle klarer Vorteil drin war und mein Rybka beide Endstellungen als etwas besser für die Königsspringer bewertet. Sei’s drum. Meine eigene Partie geht dann ziemlich schnell den Bach runter, nach ein bis zwei weiteren Ungenauigkeiten kann ich gleich die Uhr abstellen, denn größerer Materialverlust ist nicht mehr zu verhindern. Und auch Andreas kommt am Damenflügel bald unter Druck und verliert Material, ohne am Königsflügel einen entsprechenden Angriff zu bekommen. Noch vor der Zeitkontrolle sind die ersten vier Bretter beendet und es steht 1:3.

Max spielt eine wirklich schöne Partie gegen Regina Berglitz. Nach einer frühzeitigen Ungenauigkeit seiner Gegnerin sammelt er Bauer um Bauer ein, bringt die Partie souverän nach Hause und holt so unseren Anschlusstreffer. Aber in den verbleibenden drei Partien hat Jakob eine Figur weniger, Clemens verliert einen Bauern und Steffen hat ein relativ ausgeglichenes Endspiel. Also was tun?

Was dann geschieht, ist ein Drama in drei Akten.

Erster Akt: Jakobs Gegner, ein gestandener Spieler mit einer DWZ von fast 2000, lässt in der Folge scheinbar gleichgültig Bauer um Bauer stehen, im festen Glauben, dass die verbleibende Stellung ja immer noch gewonnen ist. Ohne dabei eine fantastische Verteidigungsleistung zu zeigen, hält Jakob das Endspiel remis. Eine so schwache Chancenverwertung in einer total simplen Stellung sieht man in dieser Liga selten. Auf die Frage, wie er das gemacht hat, antwortet Jakob nur: »Ich habe einfach alle Figuren getauscht.« …?

Zweiter Akt: Clemens, der nach einer durchwachsenen Partie einen Bauern weniger hat, entschließt sich im 38. Zug in beiderseitiger Zeitnot zu einem Figurenopfer. Der Springer auf e4 wird stehen gelassen, dafür droht das Eindringen auf der gegnerischen Grundreihe mit Schach. Der Gegner entscheidet sich auf Nummer Sicher zu gehen, deckt die Grundreihe und verliert am Königsflügel einen wichtigen Bauern. Nach der Zeitkontrolle fährt Clemens die Partie im Königsangriff sicher nach Hause – 3,5:3,5. Nach der Null in der ersten Runde der vierte Sieg hintereinander für Clemens, Glückwunsch!

Das große Finale: In der entscheidenden Partie haben Steffen und sein Gegner ein ausgeglichenes Endspiel erreicht. Beide haben Turm, zwei Leichtfiguren und jeweils drei Bauern an beiden Flügeln. Steffen hat das Läuferpaar, aber der Gegner hat deutlichen Raumvorteil. Ein ganzer Punkt und damit der Mannschaftssieg wäre zwar nützlich, aber eine Niederlage würde uns ziemlich zurückwerfen. Schließlich werden beide Leichtfiguren getauscht und die beiden Türme stehen sich, Auge in Auge, jeweils von ihren Königen gedeckt, auf der e‑Linie gegenüber. Irgendwie hat es so ein bisschen was von einer Shoot‑Out‑Szene in einem Westernfilm. Weiß hat einen weit vorgerückten Bauern auf c6, der Steffen zwar sehr einengt, der aber im Bauernendspiel auch schwach werden kann. Keiner weiß, ob der Turmtausch vorteilhaft ist, denn die Übergänge ins Bauernendspiel sind nicht leicht auszurechnen.

Beide lassen ihre Zeit auf fünf Minuten heruntertickern. Wer spielt eigentlich hier auf Gewinn? Weiß? Oder Schwarz? Oder glauben beide, der andere spiele auf Gewinn? Oder soll man dem Turmtausch vielleicht ausweichen? Eine Traube von Kiebitzen säumt das Brett, an dem die Entscheidung fällt. Dann verlässt Michael den Raum. Noch durch die geschlossene Tür hört man ihn im weitläufigen Treppenhaus: »Ich kann es nicht ertragen! Ich kann es nicht ertragen!«

Schließlich hat Steffens Gegner ein Einsehen und tauscht die Türme. Kurz darauf greift er fehl und Steffen findet mit nur wenig Zeit gleich den richtigen Zug. Um es mit dem HSK‑Spieler Thomas Kastek zu sagen: »Es entsteht ein ungleiches Damenendspiel – Schwarz bekommt eine Dame, Weiß bekommt keine.« Gewonnen!

(Jochen Cremer)

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7. Runde
24.02.2013 Königsspringer Hamburg 2 SV Diagonale‑Harburg 5 : 3
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Jens Ove Fries Nielsen 0 : 1
2 Thomas Wiltafsky Niels Jørgen Fries Nielsen 0 : 1
3 Jochen Cremer Christian Zacharias ½ : ½
4 Clemens Harder Matthias Wasmuth ½ : ½
5 Dr. Steffen Dettmann Daniel Hoppe‑Jaenisch 1 : 0
6 Karin Chin Martin Becker 1 : 0
7 Jakob Pfreundt Andrei Cotaru 1 : 0
8 Markus Langmann Marten Holst 1 : 0

24.02.2013 SV Großhansdorf Bille SC :
24.02.2013 FC St. Pauli 2 SC Diogenes Hamburg 2 :
24.02.2013 FC St. Pauli Hamburger SK 5 :
24.02.2013 SK Marmstorf Hamburger SK 4 :

»Weiße Weste« bleibt sauber

Beim Thema Spitzenspiel der Landesliga war die Zweite in den letzten Jahren eher ein Ausnahmegast. Diese Saison ist hingegen das Abonnement gebucht. Sonntag besuchten uns die Harburger von Diagonale. Beide Mannschaften spielen eine Saison auf sehr hohem Niveau, sodass wieder ein spannender Kampf zu erwarten war. Auch die Wertungszahlen wiesen im Schnitt keinen nennenswerten Unterschied aus. Bei uns fehlte Andreas, dafür gab Markus sein Landesligadebüt. Die Devise war eine alt bewährte und inzwischen ganz schön platt getretene (»vorne klammern, hinten beißen«). Aber warum ändern, solange es klappt?

Um elf war kein Brett mehr frei und es konnte losgehen. Kurz danach hole ich mir meinen ersten Kaffee. Wieder am Brett muss ich feststellen, dass ich wohl in zweierlei Hinsicht eine falsche Zugreihenfolge gewählt habe. Wer hier einen kausalen Zusammenhang herstellen möchte, ist vermutlich im Recht. Nachdem der erste Ärger verflogen ist, mache ich die erste Runde. Die Eröffnungen sind eigentlich durchaus in unserem Sinne gelaufen. Michael konnte ebenso wie Thomas, Jochen und ich zumindest eine ausgeglichene Stellung erreichen. Steffen hat die gleiche Variante wie im letzten Kampf auf dem Brett, die erste ›1‹ leuchtet auf meinem virtuellen Scoreboard. Karin ihre Stellung ist auf den ersten Blick ein Trümmerhaufen. Jeder weitere Zug macht es keineswegs besser. Lieber schnell bei Jakob schauen und es geht mir gleich besser. Die Partie stand mal wieder ganz unter dem Motto: »Immer auf’n Oppa‹. Theoriekenntnisse antäuschen, Stellung öffnen und alle zur Party einladen. Kurz darauf ist der Th1 vom Gegner futsch. Weiter zu Markus. Er hat auch irgendwann mal Eröffnungskenntnisse aufgeschnappt und steht schnell besser. Die erhofften 4,5 scheinen machbar, wenn auch noch eine Menge Arbeit zu verrichten ist.

Michael ist mal wieder als Erster fertig, das Ergebnis leider ein anderes als sonst. Gegen Fries Nielsen, J‑O ist kein Kraut gewachsen gewesen. Kleine Ungenauigkeiten wurden gnadenlos ausgenutzt. Zu unserem Glück kennt auch Jakob kein Pardon und lässt nicht lange auf den Ausgleich warten. Nach schon erwähntem Materialgewinn wird der unrochierte König gejagt und nebenbei weiteres Material eingesammelt. Kurz darauf macht auch Markus seinen wohlverdienten Punkt. Nach erobertem Zentrum und Bauerngewinn wird die Stellung nach und nach immer besser, sodass Marten Holst mehr und mehr Material und letztendlich den Punkt abgibt.

Die restlichen Partien gehen wie gewohnt in die Verlängerung. Bis zur Zeitkontrolle habe ich es irgendwie geschafft, ohne materielle Verluste in ein Schwerfigurenendspiel zu kommen, in dem ich mich im Nachteil sehe, aber ein Remis für greifbar erachte. Thomas lässt immer mehr Spiel zu und gelangt in ein Endspiel mit dem schwachen Läufer gegen den guten Springer mit jeweils einem Turm auf dem Brett. Jochen mauert resolut, sodass die Punkteteilung eine Frage der Zeit zu sein scheint. Steffen gewinnt einen Bauern und geht in ein Schwerfigurenendspiel. Wer ihn kennt, ahnt das Ergebnis. Bei Karin ist viel passiert. Kd1 wurde nicht bestraft. Zudem hat sie eine Qualität bekommen. Plötzlich läuft es wie von allein. Der a‑Bauer wird zur Dame und wir führen 3:1. Mein Gegner und ich wiederholen die Züge und machen remis. Folgend verwertet Steffen seine Stellung souverän, indem er seinen Freibauern Richtung Umwandlung treibt. Der Mannschaftssieg ist erneut gelungen. Auch Jochen kriegt nun seine Punkteteilung. Bei Thomas wird es allerdings immer brenzliger. Der gegnerische Turm dringt ein und der Punkt geht flöten.

Unterm Strich ein verdientes 5:3! Uns gelingt somit abermals der höchste Sieg des Spieltages. Mit nun märchenhaften 14:0 Mannschaftspunkten zieren wir die Tabellenspitze. Gut gelaunt begaben wir uns noch zum »anderen« Griechen und bewiesen überwiegend, dass Schachspieler geduldige Gemüter besitzen. Normalerweise rätseln wir zu diesem Saisonzeitpunkt, wie viele Punkte noch zum Klassenerhalt fehlen. Dieses Jahr wissen wir, mit einem zusätzlichen Mannschaftspunkt sind wir definitiv Erster.

(Clemens Harder)

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8. Runde
13.04.2013 Hamburger SK 5 Königsspringer Hamburg 2 :
14:00 Uhr, SIGNAL IDUNA (Betriebsrestaurant), Kapstadtring 8, 22297 Hamburg

1 Arne Bracker Michael Wolter 1 : 0
2 Michael Faika Thomas Wiltafsky ½ : ½
3 Jan Hinrichs Clemens Harder ½ : ½
4 Julian Grötzbach Dr. Steffen Dettmann 0 : 1
5 Lars Hinrichs Karin Chin 0 : 1
6 Daniel Grötzbach Jakob Pfreundt 0 : 1
7 Johann Sander Max Hort ½ : ½
8 Jean‑Louis Sander Peter Knops 0 : 1

13.04.2013 Bille SC Hamburger SK 4 3 : 5
13.04.2013 SV Diagonale‑Harburg SK Marmstorf :
13.04.2013 SC Diogenes Hamburg 2 FC St. Pauli 4 : 4
13.04.2013 SV Großhansdorf FC St. Pauli 2 5 : 3

Aus eigener Kraft Hamburger Mannschaftsmeister

Mit 4 Mannschaftspunkten Vorsprung kann noch einiges schiefgehen. Ein knapper Sieg von Diogenes 2 und eine knappe Niederlage gegen HSK 5 und schon hat man ein Finale um den Titel gegen Diogenes 2.

Peter sorgte mit einer starken Angriffspartie frühzeitig für die Führung. Danach näherte sich enormer Baulärm aus der Tiefgarage dem Spielsaal und der Wettkampf wurde in den 6. Stock (Vorstandsetage) verlegt. Einen richtigen Alternativplan (Abbruch der gesamten Veranstaltung) hatte man an dieser Stelle nicht.

Karin gewann eine gefühlt schlechter stehende Stellung. Steffen stand gut, dann auf Verlust und einen Zug später wieder auf Gewinn. So ist das in der Zeitnot. Am 1. Brett schien sich die schlechte Stellung etwas zu verbessern, aber der Tausch in das Bauernendspiel war wohl einfach nur verloren. Zwischendurch die gute Nachricht: Verfolger Diogenes 2 spielte 4:4. Da waren aber noch 4 Partien am laufen. Jakob gewann ein schönes Endspiel, und die anderen Partien wurden hart verteidigt und endeten alle mit remis.

Anschließend noch eine große Aktion, denn das Spielmaterial wurde beim Umzug vermischt. Mehrere Stunden wurden aufgewendet, um das Spielmaterial zu entflechten. Ob der eine helle weiße Bauer nun zum Königsspringer‑Set gehört oder nicht, konnte dabei nicht abschließend geklärt werden.

So wurde Königsspringer weitgehend unbemerkt zum 3. Mal in der Vereinsgeschichte Hamburger Mannschaftsmeister (nach 1992 und 2005).

(Michael Wolter)

Hamburger Mannschaftsmeister 2013
(Foto)
Jakob Pfreundt, Clemens Harder, Steffen Dettmann, Karin Chin, Peter Knops, Thomas Wiltafsky, Max Hort
Michael Wolter (kniend)

↑
↓
9. Runde
14.04.2013 Königsspringer Hamburg 2 SC Diogenes Hamburg 2 5 : 3
11:00 Uhr, SIGNAL IDUNA (Betriebsrestaurant), Kapstadtring 8, 22297 Hamburg

1 Michael Wolter Fabian Schulenburg ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Torben Schulenburg ½ : ½
3 Jochen Cremer Wolfgang Hohlfeld ½ : ½
4 Clemens Harder Michael Neumann ½ : ½
5 Dr. Steffen Dettmann Dominik Müller ½ : ½
6 Karin Chin Ralf Hein ½ : ½
7 Jakob Pfreundt Ruidi Xin 1 : 0
8 Markus Langmann Mark Gorbach 1 : 0

14.04.2013 FC St. Pauli 2 Bille SC :
14.04.2013 FC St. Pauli SV Großhansdorf 5 : 3
14.04.2013 SK Marmstorf Hamburger SK 5 :
14.04.2013 Hamburger SK 4 SV Diagonale‑Harburg 5 : 3

Harte Arbeit auch in der 9. Runde

Kurze Remisen gab es nur für Clemens und Steffen. Jakob und Markus gewannen sicher. Alle anderen Partien waren hart umkämpft. Dabei gab es am ersten Brett ein wundersame Rettung: Eine Figur konnte immer gerade so auf ein noch freies Feld ziehen, dazu alle gegnerischen Figuren am Mattangriff beteiligt und der gesamte Damenflügel außer Spiel. Aber eben nur remis (aus Diogenes‑Sicht).

Jochen sorgte kurz nach der Zeitkontrolle für das 4,5.

Karin spielte nicht die gewünschte kurze Remis‑Partie, sondern eine Seeschlange: St. Pauli 1 feierte schon den Aufstieg. St. Pauli und alle anderen Manschaften verließen den Spielort. Die Schiedsrichter packten das Spielmaterial ein, die Tische wurden wieder auf den alten Platz gestellt und dann wurde es doch remis.

Kurz noch ein paar Fotos. Draußen ein kleiner Sektumtrunk oder alternativ Apfelsaft oder gemischt. Marcus kam noch dazu und holte das Spielmaterial ab und die Schiedsrichter haben auch noch etwas abbekommen. Eine Siegerehrung wie von Jakob erwartet hat es nicht gegeben, aber schön war es doch.

(Michael Wolter)

Laxxmann zeigt Bein
(Foto)
Markus Langmann, Clemens Harder, Steffen Dettmann, Jochen Cremer,
Jakob Pfreundt, Thomas Wiltafsky, Michael Wolter, Karin Chin

Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/13-ksh2.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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