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www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Jugendbundesliga‑Nord, Staffel West 2011/12
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Hamburger SK 4 5 5 4 42,5 18
2. Königsspringer Hamburg 3 5 5 6 39,5 15
3. SV Bargteheide ½ 6 4 5 5 5 36,0 14
4. Hagener SV 2 5 6 5 6 37,0 12
5. SK Nordhorn‑Blanke 1 3 4 4 5 26,0 9
6. SK Johanneum Eppendorf 1 0 1 2 4 3 20,5 7
7. SK Marmstorf 1 ½ 2 2 23,0 6
8. SV Werder Bremen 2 1 1 0 3 18,0 5
9. Schachfreunde Burg ½ ½ 1 1 2 4 17,5 4
10. Schachfreunde Bremer Osten ½ 0 1 0 1 2 10,0 0
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Spieler
KSH
 
Mannschaftsführer:
Shumon Akram
A H A H A A H Z Z
HSK
 
BRO
 
HGT
 
WBR
 
SKJ
 
BAR
 
NOH
 
BUD
 
MAT
 
1 Borgmeyer, Max ½ 1 0 ½ 1 1 0 1 1
2 Lock, Adrian ½           0 1 1
3 Stanau, Guido 0 1 1 1 0 0 1 1 ½
4 Raider, Eugen 0 1 1 1 1 ½ 1 1 1
5 Streich, Justus ½     1   ½ 1    
6 Hort, Max 1 1 1 ½ 1 1 0 1 +
7 Akram, Shumon   1 ½ 1 1 ½   ½ 1
8 Spät, Alexander   1 0            
9 Pfreundt, Jakob         1        
10 Steinfeldt, Henry                  
11 Schiffmann, Darius                  
12 Lemke, Berfîn                  
13 Viol, Joshua                  
14 Götze, Tobias                  
15 Hartig, Ruben                  
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1. Runde
25.09.2011 Hamburger SK Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Malte Colpe Max Borgmeyer ½ : ½
2 Felix Meißner Adrian Lock ½ : ½
3 Julian Kramer Guido Stanau 1 : 0
4 Jan Hinrichs Eugen Raider 1 : 0
5 Jean Louis Sander Justus Streich ½ : ½
6 Alexander Baberz Max Hort 0 : 1

25.09.2011 Schachfreunde Burg SV Bargteheide 1 : 5
25.09.2011 SK Marmstorf SK Nordhorn‑Blanke :
25.09.2011 Schachfreunde Bremer Osten SK Johanneum Eppendorf :
25.09.2011 Hagener SV SV Werder Bremen 6 : 0
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2. Runde
06.11.2011 Königsspringer Hamburg Schachfreunde Bremer Osten 6 : 0
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Max Borgmeyer Jonas Marach 1 : 0
2 Guido Stanau Michael Cegielka 1 : 0
3 Eugen Raider Maren Genath 1 : 0
4 Max Hort Iouri Petrov 1 : 0
5 Shumon Akram Jan Christian Oleskow 1 : 0
6 Alexander Spät Daniel Genath 1 : 0

06.11.2011 SV Bargteheide SV Werder Bremen 5 : 1
12.11.2011 SK Johanneum Eppendorf Hagener SV 1 : 5
06.11.2011 SK Nordhorn‑Blanke Hamburger SK 1 : 5
06.11.2011 Schachfreunde Burg SK Marmstorf :

Und wieder gegen Bremen

Die zweite Runde bescherte uns den Jugenbundesliganeuling Schachfreunde Bremer Osten, der nominell klar Außenseiter war. Der sympathische Betreuer der Bremer fasste zusammen: »Das ist ja das Schöne. Wir können uns gegen niemanden blamieren.«

Die Bremer scheinen uns zu liegen. Nach dem 6:0 gegen Bremen‑West und dem 5:1 gegen Werder in der letzten Saison sah es auch nun schon am Anfang gut aus gegen den Bremer Osten.

Guido, der Schätzungen zufolge bald auf den Punkt genau Max Borgmeyers DWZ hat, was, wie einige wissen, wichtig für eine ominösen Wette zwischen Ingo und Max sein könnte, hatte schnell eine Dame für Figur und Turm. Wenig später konnte er sehenswert mattsetzen. Auch Max konnte schnell seinen Spielstärkevorteil nutzen, um das 2:0 zu erzielen, während ich mich in der Eröffnung gegen meinen jungen Gegner äußerst schwer tat. Bald gelang es mir jedoch von einem Fehler zu profitieren und in ein gewonnenes Bauernendspiel abzuwickeln – das nicht ganz verdiente 3:0.

Eine komfortable Führung nach ca. zwei Stunden und viele Chancen bei meist unklaren Stellungen an den übrigen Brettern ließen auf einen hohen Sieg hoffen. Eugen spielte eine erstaunlich gewöhnliche Partie, natürlich für seine Verhältnisse, und konnte seiner Gegnerin mit einem schönen taktischen Schlag die Dame abluchsen.

Höher her ging es bei Alex: In der Eröffnung zwei Bauern für Aktivität gegeben, dann drei Bauern mehr für eine Figur. Nachdem er sich entschied ein Remisangebot abzulehnen, setzte sich seine Aktivität in der interessanten Partie dann doch durch. Als letzter kämpfte Max Hort. Sein Materialvorteil von zwei Türmen und einem Springer gegen die Dame ließ sich nur mühsam in einen Sieg umwandeln, da ansonsten nur drei Bauern auf dem Brett waren. Mit einer Taktik konnte er schließlich seinem Gegner gegen 14:30 Uhr den Garaus machen. 6:0! Damit lässt sich gut leben.

P. S.: Ein Highlight habe ich noch vergessen. Zwischendrin kam eine ältere Frau in den Spielsaal, sagte sie wolle »etwas holen« und ging in Richtung Küche, um Kaffee zu kaufen. Nett, wie ich nunmal bin, erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Doch sie nahm einen Schluck und verschmähte den in der Tat scheußlich schmeckenden Kaffee. Daraufhin verlangte sie Tee. Diesen Wunsch wollte ich ihr dann doch nicht von den Augen ablesen und unsere obskure Begegnung endete rasch.

(Shumon Akram)

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3. Runde
13.11.2011 Hagener SV Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, Altes Pfarrhaus, Martinistr. 9, 49170 Hagen am Teutoburger Wald

1 Jan Wöllermann Max Borgmeyer 1 : 0
2 Heiner Rieping Guido Stanau 0 : 1
3 Colin Wierum Eugen Raider 0 : 1
4 Jascha Bonacic Max Hort 0 : 1
5 Kristin Rethmann Shumon Akram ½ : ½
6 Kilian Böhning Alexander Spät 1 : 0

13.11.2011 SK Marmstorf SV Bargteheide 2 : 4
13.11.2011 Hamburger SK Schachfreunde Burg : ½
21.01.2012 Schachfreunde Bremer Osten SK Nordhorn‑Blanke 1 : 5
13.11.2011 SV Werder Bremen SK Johanneum Eppendorf 3 : 3

Nicht verzagen, Hagen schlagen

Schon am Samstag fuhren wir nach Osnabrück, um uns für die DVM vorzubereiten und schon einmal das Gelände zu erkunden. Ich war aus Rostock angereist und kam auch rechtzeitig in der Jugendherberge an. Von Boris angeführt machten die anderen noch eine ausgedehnte Wanderung durch das malerische Osnabrück und trafen so zwei Stunden später ein.

Da Justus und Adrian aufgrund ihres Medizinstudiums verhindert waren, spielten wir mit Alex und Shumon. Nachdem wir in der Stadt zu Abend gegessen hatten, wo der Gourmetpalast und MCDöner mit dem gleichen Angebot konkurrierten, begann die Vorbereitung auf Hagen, die wegen unserer Fahrt und der Tabellensituation sehr gründlich war. Nachdem Alex, Guido und Max aufgehört hatten, sich gegenseitig mit Schuhen zu bewerfen, konnten wir gegen 24:00 Uhr einschlafen.

Am nächsten Morgen ging es dann zum lange erwarteten Kampf. Die Hagener traten in Bestbesetzung an und hatten am Vortag bereits den SKJE besiegt. Der Mannschaftkampf begann nicht gut für uns, denn ich lief in eine Eröffnungsfalle, die mich zwei Bauern kostete 0:1.

Doch Guido konnte bald ausgleichen, denn sein Gegner kannte sich ebenfalls nicht aus. Nun wurde es spannend.

An den beiden hinteren Brettern waren aus langweiligen Eröffnungen langweilige Remisstellungen entstanden, doch bei Eugen und Max brannten die Bretter. Zu unserem Glück waren die Gegner mit der Situation überfordert und verloren beide durch einzügige Matts. Vor allem bei Eugen war es eine knappe Entscheidung. Eugens eigenwillige Eröffnungswahl sorgte dafür, dass schon nach wenigen Zügen keiner mehr die Theorie kannte. Da die Beiden zudem eine Eugenstellung spielten, hatten sie schon im 30. Zug jeweils nur noch eine Minute. Shumon steuerte noch ein ungefährdetes Remis bei, sodass wir 3,5 Brettpunkte hatten. Alex musste leider aufgeben, vergewisserte sich aber vorher noch, dass wir tatsächlich gewonnen hatten.

Da Hagen eine sehr kleine Stadt ist, mussten wir eine Stunde auf unseren Bus warten. Boris lieferte sich noch eine epische Schlacht mit der örtlichen Bäckerei, danach ging es endlich nach Hause.

Der Mannschaftskampf lässt auf weitere Erfolge hoffen, vielleicht strauchelt der HSK ja noch.

(Max Borgmeyer)

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4. Runde
04.12.2011 Königsspringer Hamburg SV Werder Bremen 5 : 1
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Max Borgmeyer Simon Bart ½ : ½
2 Guido Stanau David Wachinger 1 : 0
3 Eugen Raider David Kardoeus 1 : 0
4 Justus Streich Anastasia Erofeev 1 : 0
5 Max Hort Dersim Aslan ½ : ½
6 Shumon Akram Xianghui Zhong 1 : 0

04.12.2011 SV Bargteheide SK Johanneum Eppendorf 6 : 0
04.12.2011 SK Nordhorn‑Blanke Hagener SV :
04.12.2011 Schachfreunde Burg Schachfreunde Bremer Osten 4 : 2
04.12.2011 SK Marmstorf Hamburger SK 1 : 5

Alle Jahre wieder oder das doppelte Mäxchen

Am Sonntag freuten sich viele wohl einfach auf die Weihnachtsfeier. Doch wie es so schön heißt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die Jugendbundesliga spielte gegen Werder Bremen. An allen Brettern favorisiert, hatten wir gute Aussichten. Ich durfte schon bald als erster klaren Vorteil vermelden, da mein Gegner einen vergifteten Bauern schlug. Ergebnis: Doppelangriff und Figur weg. MaxBo durfte infolge dessen remis machen. Schon wieder war er selbst mit seiner Eröffnungswahl unzufrieden. Nach 3 Zügen out of book – naja. Mein Gegner gab nach ca. 50 Zügen im Endspiel auf. Während Max Hort, im folgenden »Der Jugendvereinsmeister« genannt, gegen den stadtbekannten Dersim Aslan einen Mehrbauern in offener Stellung durchzusetzen versuchte, konnte Eugen immer mehr Angriff entfalten und dem Gegner gingen Zeit und Züge aus. Die Zeit wurde jedoch auch beim Jugendvereinsmeister knapp und es kam hier zur Punkteteilung. 3:1 und noch zwei Springerendspiele mit Perspektive. Justus spielte zunächst eine Eigenkreation der Wiener Partie und konnte die damit verbundene Dynamik in ein aktives Endspiel verwandeln, dass er schlussendlich gewann. Ob das gerechtfertigt war, wurde anschließend mit Dr. Dettmann ausführlich diskutiert. Als letzter spielte Guido, der sich sichtlich schwertat, mir aber bereits einen Sieg versprochen hatte. Wegen Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier wurde die Partie ins Büro verlegt, denn es war schon 15:50 Uhr. Um mich nicht zu enttäuschen, kämpfte er ein mäßiges Springerendspiel aus und konnte tatsächlich in ein Bauernendspiel mit Mehrbauer abwickeln und wenige Minuten vor Ablauf beider Zeiten gewinnen. Somit stand ein relativ ungefährdetes 5:1 zu Buche, dessen Partien jedoch lange ausgefochten wurden. Während die Mäxe bei der JVM am Vortag groß aufspielten, mussten sie sich diesmal mit den Remisen begnügen. Der Name verbindet anscheinend. Wo wir schon bei Zusammenhängen und Traditionen sind: Die Bremer Mannschaften scheinen uns zu liegen. Die letzten 5 Begegnungen mit Bremen (ob Werder, Ost oder West) konnten allesamt mit insgesamt 26,5:3,5 Brettpunkten gewonnen werden.

Auch die Jugendlandesliga und der HSV lieferten an diesem Tag erfreuliche Resultate. Direkt im Anschluss konnten diese gefeiert werden. Dafür stand ein reichhaltiges Buffet inklusive Kartoffelsalat und Sommergebäck zur Verfügung. Selbst die hungrigen Spieler der ersten beiden Jugendmannschaften konnten nicht all das vertilgen, was von den edlen Spendern aufgetischt wurde. Dies sollte nicht das einzige Highlight der Weihnachtsfeier bleiben: Eine enorme Menge aufsschlussreicher Bilder aus dem letzten Jahr wurde von Baldur präsentiert und Livemusik des fast schon legendären Duos »Wendel & Carl« zog die Zuhörer in ihren Bann. Bei Glühwein und Kinderpunsch erfreuten sich die zahlreichen Gäste der gemütlichen Atmosphäre.

(Shumon Akram)

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5. Runde
14.01.2012 SK Johanneum Eppendorf Königsspringer Hamburg 1 : 5
11:30 Uhr, Wilhelm‑Gymnasium (Oberstufenhaus Alfred‑Beit‑Weg), Klosterstieg 17, 20149 Hamburg

1 Paul Meyer‑Dunker Max Borgmeyer 0 : 1
2 Alexej Onken Guido Stanau 1 : 0
3 Philipp Schaeffer Eugen Raider 0 : 1
4 Johannes Gräfe Max Hort 0 : 1
5 Leonard Killgus Shumon Akram 0 : 1
6 Lenard Neander Jakob Pfreundt 0 : 1

22.01.2012 Hamburger SK SV Bargteheide : ½
22.01.2012 Schachfreunde Bremer Osten SK Marmstorf :
22.01.2012 Hagener SV Schachfreunde Burg 5 : 1
22.01.2012 SV Werder Bremen SK Nordhorn‑Blanke :

Pünktlichkeit und seriöses Schach an Brett 3

Am Samstag, den 14.01. machten wir uns auf den Weg, um gegen den SKJE anzutreten.

Da sich sowohl Spieltag (nicht wie üblich Sonntag, sondern Samstag) als auch Uhrzeit (Beginn 11:30 Uhr) als auch Spielort (Wilhelm‑Gymnasium) geändert hatten, ergaben sich bei mir Sorgen, ob denn alle Infos ankommen würden. Zum Glück hatte ich für mich selbst einen Zeitpuffer eingeplant, den ich auch brauchte, weil ich in der Bahn einschlief und so zumindest einmal in den Genuss kam, Hagendeel auszusteigen und wieder zurückzufahren. Dennoch trafen sich fünf Spieler pünktlich und gelangten problemlos zum Spielort. Eugen kam ein wenig später, jedoch wider Erwarten pünktlich, und wurde telefonisch mit gekonnten Hinweisen in den Spielsaal navigiert. Während der Anreise lernte Guido das Wort Indikator und benutzte es mehr oder weniger korrekt, aber vor allem häufig.

Nach kurzem Gedenken für Hauke Knop konnten wir pünktlich anfangen. Aufgrund der großen DWZ‑Unterschiede hatten wir einen hohen Sieg als Ziel vor Augen und schon bald konnte Max Hort eine Figur gewinnen. Während sich bei Eugen und MaxBo interessante Stellungen ergaben, stellte ich relativ blind meine Dame gegen Turm, Springer und Bauern weg. Da ich aus der Eröffnung bereits einen Bauern mehr hatte, behielt ich nach einer ungenauen Abwicklung meines Gegners trotzdem Gewinnchancen.

Eugen hatte nach seriösem Beginn inzwischen eine Qualität gewonnen und sollte diese sicher nach Hause bringen. Für sein löbliches Betragen widme ich ihm den Titel. Max Borgmeyer griff mutig an, nachdem er in der letzten Begegnung mit Paul Meyer‑Dunker nur remis geschafft hatte. Mit einem Sieg konnte er seine gerissene Siegesserie gegen den Lieblingsgegner wieder aufnehmen (6,5/7). Auch mein Gegner schenkte meinen Drohungen zu wenig Beachtung, sodass wir nach 3,5 Stunden bereits mit 3:0 führten. MaxHo musste nur noch unter Beweis stellen, dass er mit einem Läufer mehr Bauernendspiele gewinnen kann. Quod erat demonstrandum. Nach seiner starken DVM ließ Guido nach eigenen Angaben mehrere Gewinnchancen aus und fand sich gegen den stadtteilbekannten Alexej Onken in einem verlorenen Endspiel wieder. Nicht so schlimm, hatten wir ja bereits gewonnen. Die längste Partie spielte Jugenbundesligadebütant Jakob Pfreundt, der nach zähem Ringen gegen seinen schwächeren Gegner dann doch zunächst einen Bauern und später weitere sowie die Partie gewann. Ein souveräner Einstand.

5:1 ist ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein kann, denn irgendwas ist ja bekanntlich immer.

(Shumon Akram)

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6. Runde
19.02.2012 SV Bargteheide Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, Ganztagszentrum, Am Markt 2, 22941 Bargteheide

1 Jonah Krause Max Borgmeyer 0 : 1
2 Benedict Krause Guido Stanau 1 : 0
3 Jasper Leo Brodman Eugen Raider ½ : ½
4 Anton Brodman Justus Streich ½ : ½
5 Julian Martens Max Hort 0 : 1
6 Simon Schlösser Shumon Akram ½ : ½

19.02.2012 SK Nordhorn‑Blanke SK Johanneum Eppendorf 4 : 2
11.03.2012 Schachfreunde Burg SV Werder Bremen :
19.02.2012 SK Marmstorf Hagener SV :
19.02.2012 Hamburger SK Schachfreunde Bremer Osten : ½

So ein Feuerwehrball, Junge

Am Sonntag kam es zum vorentscheidenden Mannschaftskampf gegen Bargteheide. Der Gewinner würde gute Chancen auf den 2. Platz und den damit verbundenen Stichkampf zur DVM u20 haben.

Aufgrund der Autofahrer, noch einmal Danke an dieser Stelle, kamen wir um 10:40 Uhr bequem und gut vorbereitet am Spielort an. Ich verpürte einen äußerst angenehmen Geruch, was bei Schachkämpfen erfahrungsgemäß nicht immer der Fall ist. Das aufwändige Buffet schien allerdings nicht uns, sondern einer weiteren Veranstaltung im Ganztageszentrum Bargteheide zu gelten.

Nun aber zum Kampfgeschehen:

Die Anfangsphase gestaltete sich vielversprechend. MaxBo konnte im Abtausch‑Caro‑Kann Vorteil erringen und Justus hatte nach einem 5‑Minuten‑Crashkurs mit Baldur im Skandinavier schnell Ausgleich erreicht. Mein Gegner überraschte mich mit 1. Sc3, übersah jedoch eine einfache Taktik, wonach ich eine Qualität mehr hatte. Leider hatte ich die damit verbundene Kompensation meines Gegners unterschätzt, sodass meine Stellung sehr unangenehm war. Auch Guidos Stellung war unschön anzusehen, da ihm der Läufer auf g7 fehlte.

Glücklicherweise willigte mein Gegner nach langer Überlegung in eine Stellungswiederholung ein, sodass zumindest der halbe Punkt »gerettet« war. Zu diesem Zeitpunkt hatte MaxBo seinen Gegner in einer interessanten Partie schon besiegt. Als nächstes musste Guido jedoch aufgeben, der Weiße Angriff schlug durch. Unser Topscorer MaxHo (5,5/6) konnte nach der Eröffnung mikroskopischen Vorteil konservieren, den er souverän ausbaute. Ein gedeckter Freibauer auf der sechsten Reihe entschied zu unseren Gunsten. Es liefen noch zwei Partien, die es zu halten galt.

Eugen stand ganz schnell komisch (vermutlich gut) und dann noch komischer (vermutlich schlecht) und dann war es ein remises Turmendspiel. Mehr möchte ich über diese Partie nicht sagen.

Justus hatte ebenfalls eine Turmendspiel erreicht, das er mit der Philidor‑Stellung hielt. Tja, wer hat ihm das wohl beigebracht?

Insgesamt steht ein knapper 3,5:2,5‑Sieg zu Buche. Das Ziel wurde erreicht! Wer sich an letztes Jahr erinnert, weiß, dass dies kein Selbstgänger ist. Am 25.03. geht es dann gegen Nordhorn. Endlich einmal zu Hause. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Anmerkung: Wer sich über den Titel wundert, sollte am 25.02. in Bargteheide vorbeischauen.

(Shumon Akram)

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7. Runde
25.03.2012 Königsspringer Hamburg SK Nordhorn‑Blanke 3 : 3
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Max Borgmeyer Jens Schulz 0 : 1
2 Adrian Lock Tobias Bor 0 : 1
3 Guido Stanau Julian Aldegeerds 1 : 0
4 Eugen Raider Felix Tautz 1 : 0
5 Justus Streich Annika Kleinschmidt 1 : 0
6 Max Hort Sven ter Stal 0 : 1

11.03.2012 Schachfreunde Bremer Osten SV Bargteheide 1 : 5
25.03.2012 Hagener SV Hamburger SK 2 : 4
__.__.2012 SV Werder Bremen SK Marmstorf :
25.03.2012 SK Johanneum Eppendorf Schachfreunde Burg :

Schadensbegrenzung

Sonntag morgens nach der Zeitumstellung. Um kurz nach 10:00 Uhr sind trotzdem alle von uns da. Alle heißt wirklich alle: Setznummern 1–6. Besser geht’s eigentlich nicht, ich bin nur zum Aufschließen und Zugucken da. MaxBo sorgt mit seiner Spezialdosis für vernünftigen Kaffee. Davon brauche ich gleich ein paar Tassen. Optimale Ausgangsbedingungen also für einen Sieg. Zehn Minuten verspätet kommen dann auch unsere Gegner an und es kann losgehen.

Die Eröffnungen laufen gut. Jussi kennt sich aus, Max Hort hat aus einem c3‑Siz einen besseren Vorstoßfranzosen gemacht, Adrian hat ruhiges Italienisch auf dem Brett und Guido Drachen. MaxBo ist nach 4 Zügen out of Book, die Folge ein König auf e7 … kein weiterer Kommentar hierzu.

Inzwischen ist auch die Jugendlandesliga eingetroffen. Sie gewinnen kampflos, bleiben jedoch zum Blitzen, Zusehen und Grillen. Dies enpuppt sich als äußerst gelungene Aktion.

Den ersten Punkt fährt Guido ein, der sein taktisches Gespür und Stellungsverständnis in einen ganzen Punkt verwandelt. Sehr solide! Auch der zweite Punkt geht an uns, denn Eugens Gegner rochiert nicht, was sich als Fehler herausstellt. MaxBo’s König kommt irgendwie nach g8, Jussi hatte einen Bauern gewonnen, MaxHo steht komisch und Adrian hat einen isolierten Dopelbauern, aber ansonsten wenig Probleme. Zeit, um entspannt die ersten Würste zu verdrücken und sich in der strahlenden Sonne zu räkeln. Für anderthalb weitere Punkte sollten die Stellungen allemal reichen. MaxBo’s Stellung kippt leider mit der Zeit und gegen 13:50 Uhr muss er seinem Gegner Jens Schulz die Hand reichen, zwei verbundenen Freibauern sind zu stark. Seinen hundertsten (!) Einsatz hatte er sich wohl anders vorgestellt. Justus entgleitet der Vorteil ein wenig und er sieht sich in einem wohl remisen Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern wieder. Da auch MaxHo’s Stellung zu seinen Ungunsten kippt, beginne ich an dem Sieg zu zweifeln. Es wird bei jedem Mal hinsehen schlimmer, sodass Joshua meinen Unmut mittels Schaumstoffkeule zu spüren bekommt. In der Zeitnotphase verliert Addy erst einen Bauern, um dann in einem Damenendspiel mit jenem Minusbauern zu landen. Ein offensichtliches Dauerschach übersieht er leider und verliert. Das bedeutet 2:2, mit einem wohl remisen Endspiel und einer »Wurststellung« bei MaxHo. Zum Glück machen sich die 500 Puntke DWZ‑Unterschied bei Justus doch bemerkbar und das Endspiel wird gewonnen. MaxHort hat inzwischen gegen seinen jungen Gegner eine weitere Figur eingestellt und gibt einen Zug vorm Matt auf.

3:3 ist zwar zu wenig, wenn man Tabellenplatz und DWZ der Gegner mit unseren vergleicht. Dennoch reicht es, um mit zwei Siegen am Schlusswochenende sicher Zweiter zu werden und den Stichkampf zur DVM zu bekommen. Außerdem hätte es auch schlechter laufen können, wenn Justus’ Gegnerin das Endspiel korrekt spielt. Doch weiterhin ist Vorsicht geboten: Marmstorf ist gefährlich genug, um uns noch ein Bein zu stellen. Die haben gegen Nordhorn zum Beispiel 4,5:1,5 gewonnen.

Zusammenfassend: Schaden begrenzt und alles noch selbst in der Hand. Naja, irgendwann passiert sowas mal in der Saison und vielleicht haben wir den Warnschuss nach der Siegesserie auch mal wieder gebraucht. Zwei Mal noch durchziehen, dann haben wir den zweiten Platz. Unseren Joker haben wir allerdings verspielt. Dafür hatten alle viel Spaß beim Grillen.

(Shumon Akram)

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↓
8. Runde
12.05.2012 Schachfreunde Burg Königsspringer Hamburg ½ :
13:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Hauke Rosenburg Max Borgmeyer 0 : 1
2 Thies Rosenburg Adrian Lock 0 : 1
3 Hendrik Janke Guido Stanau 0 : 1
4 Torge Skambraks Eugen Raider 0 : 1
5 Philipp Schramm Max Hort 0 : 1
6 Jan Hennig Shumon Akram ½ : ½

12.05.2012 SV Bargteheide SK Nordhorn‑Blanke :
12.05.2012 SK Marmstorf SK Johanneum Eppendorf 2 : 4
12.05.2012 Hamburger SK SV Werder Bremen 4 : 2
12.05.2012 Schachfreunde Bremer Osten Hagener SV 0 : 6
↑
↓
9. Runde
13.05.2012 Königsspringer Hamburg SK Marmstorf : ½
10:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Max Borgmeyer Sven Becker 1 : 0
2 Adrian Lock Chris‑Peter Hartmann 1 : 0
3 Guido Stanau Nicolai Sakel ½ : ½
4 Eugen Raider Jonathan Kalauch 1 : 0
5 Max Hort Timo Kühl + :
6 Shumon Akram Mathis Böhme 1 : 0

13.05.2012 Hagener SV SV Bargteheide :
13.05.2012 SV Werder Bremen Schachfreunde Bremer Osten :
13.05.2012 SK Johanneum Eppendorf Hamburger SK :
13.05.2012 SK Nordhorn‑Blanke Schachfreunde Burg 4 : 2

Burger grillen und Torf stechen

Am Wochenende fanden die zentralen Abschlussrunden der Jugendbundesliga im HSK‑Schachzentrum statt. Unser Ziel war klar: In der Favoritenrolle souverän gewinnen und uns so den zweiten Platz inklusive Stichkampf zur Deutschen sichern. Am Samstag ging es um 13:00 Uhr los.

Vom Veranstalter wurden dankenswerterweise Kuchen, Obst, Kaffee und Wasser zur freien Verfügung gestellt. Die Schachfreunde aus Burg, unsere Gegner der 8. Runde, könnte man leicht unterschätzen, doch hinter den relativ geringen Wertungszahlen stecken nach Aussage von Experten teils gefährliche Talente.

Dennoch laufen die Eröffnungen sehr vielversprechend. Sowohl Guido als auch MaxHo können die Unkenntnis der Gegner zu kleinen Vorteilen ausbauen. Eugen steht gedrückt und komisch, aber mit Bauer mehr. Mein Gegner kennt sich auch nicht aus. Ich stehe trotzdem schnell unglücklich. Bei MaxBo, der die gute alte Abtauschvariante im Caro‑Kann spielt, und Adrian ist wenig los. Fast zeitgleich stellen Eugens und MaxHo’s Gegner dann ihre ohnehin wohl im höheren Sinne verlorenen Partien wegen einfacher Taktiken ein. Mit dem 2:0 im Rücken nehme ich dann ein Remisgebot meines Gegners an. Guido wickelt in ein Endspiel ab mit Läufer und Springer für Turm. MaxBo kommt in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel mit zwei Mehrbauern und muss Technik zeigen. Zu diesem Zeitpunkt hat Adrian bereits irgendwie gewonnen. Ich habe keine Ahnung wie, kurz zuvor dachte ich noch die Stellung wäre ausgeglichen. Naja – Punkt ist Punkt. Im Laufe der Zeit gewinnen dann auch alle ihre Partien und setzen ihre Spielstärke um. Sehr löblich! 5,5 Punkte sind eine klare Ansage. Anschließend besteht noch die Möglichkeit zum preisgünstigen Grillen, die ich jedoch nicht wahrnehme. Nach einer ereignisreichen und äußerst amüsanten Irrfahrt im Auto mit Adrian am Steuer und Eugen als Navigator tanke ich ordentlich Schlaf für die Entscheidungsrunde gegen Marmstorf.

Am Sonntag erfahre ich dann, als ich den Spielsaal um Punkt zehn betrete, dass unsere Gegner arg geschwächt, ohne Tobi Müller und wohl zu fünft spielen. Wir sollten also keine größeren Probleme haben. Das hoffen auch die SKJE’ler, die bei einem Sieg von uns die Klasse halten würden. Zehn Minuten verspätet trifft ein übernächtigter Guido Stanau ein. Schon nach zwei Stunden steht es 2:0 für uns. Mein Gegner versteht die Stellung nicht wirklich und übersieht in seiner Abwicklung einen taktischen Gegenschlag. Eine Dame mehr langt für den ganzen Punkt. MaxHo gewinnt kampflos.

Eugen zieht in den ersten neun Zügen nur Bauern. Der Gegner zieht bis zum Ende keine Figur des Königsflügels. Am Ende setzt Eugen einzügig matt und ist ein wenig enttäuscht, da sehr viel schönere Kombis möglich waren. MaxBo macht derweil sein Gegenüber mittels Königsangriff frisch und siegt souverän in unter zwanzig Zügen. Adrian, der sich schon fragt, ob es zwingend nötig war aus Berlin heimzukommen, beantwortet mit einem starken Turmendspiel und seinem zweiten Sieg diese Frage selbst. Guido muss seiner Kondition Tribut zollen und steht auf Verlust. Der letzte Dauerschachfopp reicht wenigstens für einen halben Punkt. Immerhin. Wieder 5,5:0,5. Wieder ungefährdet souverän nach nicht mal vier gespielten Stunden. Zu spät zum zusehen trifft Fan Karin Chin ein, die dann nur noch die Pokalübergabe mitverfolgen kann. Anschließend gibt es wieder eine amüsante Autofahrt zum Clubheim, wo das Wochenende noch mit Schinkenwurst und anschließendem Besuch beim Griechen einen schönen Ausklang findet.

Fazit und Einzelkritiken:

Auf die Saison zurückblickend kann man die Runden so sehen (als äußerst komprimierte Kurzform für diejenigen, die zu faul sind, die Originalberichte zu lesen):

1. Runde: 2,5:3,5 gegen den HSK, wir hatten Chancen, passiert.

2. Runde: 6:0 gegen Bremer Osten. Deutlicher Pflichtsieg.

3. Runde: 3,5:2,5 gegen Hagen. Bigpoints! Degste Props an Boris und die Spieler fürs Osna‑WE.

4. Runde: 5:1 gegen Werder. Deutlicher Sieg. Ist ja auch wichtig gegen Werder.

5. Runde: 5:1 gegen SKJE. Deutlicher Sieg. Souverän.

6. Runde: 3,5:2,5 gegen Bargteheide. Sieg auch gegen den zweiten Konkurrenten um den 2. Platz!

7. Runde: 3:3 gegen Nordhorn. Panne, mit blauem Auge davongekommen.

8. Runde: 5,5:0,5 gegen Burg. Burger grillen.

9. Runde: 5,5:0,5 gegen Marmstorf. Torf stechen.

Was man sieht: Wenn wir Favoriten waren, haben wir auch hoch und souverän gewonnen mit Ausnahme gegen Nordhorn. In den entscheidenden Kämpfen gegen Hagen und Bargteheide hatten wir dann die Nase vorn und das nötige Quäntchen Glück. Außerdem brauchten wir wenig Ersatzspieler, sodass eine gewisse Teamdynamik entwickelt wurde. Zufrieden kann man damit durchaus sein, denn der zweite Platz war keine Selbstverständlichkeit, obwohl wir nicht ganz an das letzte Jahr anknüpfen konnten.

Kommen wir nun zu den einzelnen Spielern:

Max »der Rostocker« Borgmeyer (6/9): Zuerst einmal muss man sagen, dass alle 9 Runden zu spielen, wenn man woanders studiert, schon echt bemerkenswert ist. 6/9 und ein kleiner DWZ‑Gewinn bestätigen eine starke Saison. Einzig an dem Eröffnungsrepertoire sollte gearbeitet werden. Im Schnitt fünf Züge Theoriekenntnis scheinen etwas wenig.

Adrian »der Doughnut« Lock (2,5/4): Vier Einsätze sind mehr als erwartet und mit 2/2 in den letzten Runden konnte Adrian trotz der ärgerlichen Niederlage gegen Nordhorn seine Spielstärke zeigen. Doch auch in den übrigen Runden war er moralische Unterstützung. Ein Gewinn fürs Team.

Guido »der Padawan« Stanau (5,5/9): Seine Aufgabe als Knipser nahm Guido zwar oft souverän wahr, doch kamen einige Niederlagen hinzu. Es bleibt eine solide Leistung.

Eugen »Bam!Bam!« Raider (7,5/9): Links rechts, dies das massiv nix los. Gnadenlos wütete Eugen durch die Liga und klatschte alles in seinem unnachahmlichen Spielstil an die Wand. Einziger Wermutstropfen einer sonst makellosen Saison ist die Niederlage gegen den HSK. Bärenstark!

Justus »Aggro‑Controller« Streich (3/4): Spielte so oft er konnte und blieb ungeschlagen. Mal mit aktivem Angriffsschach wie gegen Werder oder im zähen Endspiel gegen Nordhorn. Hat seinen Job schlicht und effektiv erledigt. So soll es sein.

Max »Assassin« Hort (6,5/8): Max zeigte seine Überlegenheit und zerlegte seine Gegner reihenweise. Ähnlich wie Eugen leistete er sich nur eine Niederlage und konnte gerade in den wichtigen Kämpfen gegen Hagen, Bargteheide und HSK 3/3 machen. Ein eiskalter Scorer vor dem Herrn.

Shumon Akram (5,5/7): Ich hab ein bisschen mehr als meine Zahl gespielt und nie verloren. Schachlich also im grünen Bereich. Anzumerken ist aber, dass die Mannschaft, wenn ich gespielt habe, immer gewonnen hat. Alle drei »Nassen« wurden in Bestbesetzung abgegeben. Hm …

Alexander Spät (1/2): War bei der Schlacht in Hagen am Teutoborger Wald dabei. Solide.

Jakob »der Zerstörer« Pfreundt (1/1): 100 %. Weiter muss man dazu nichts sagen.

Insgesamt blicke ich auf eine gelungene Saison, die uns voraussichtlich einen Stichkampf gegen Makkabi Berlin beschert. Mir hat die Saison jedenfalls viel Freude bereitet. Hoffen wir für den Stichkampf das Beste!

(Shumon Akram)

Quelle: Niedersächsischer Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/12-jbl.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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