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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Hamburger Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft 2011
 30. Januar 2011 
Endstand
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 MP BP
1. SC Diogenes 1 1 3 2 2 4 4 3 4 4 4 4 4 4 34 62,0
2. Hamburger SK 1 3 2 2 4 2 4 4 4 4 4 4 33 63,0
3. Pinneberger SC 1 1 2 4 2 3 2 4 3 2 3 4 3 3 4 32 56,5
4. Schachfreunde Hamburg 2 ½ 1 3 2 2 2 4 3 4 3 3 3 4 30 52,0
5. SK Union‑Eimsbüttel 2 ½ 0 ½ 2 2 3 3 4 2 3 4 3 4 28 48,5
6. SK Weisse Dame Hamburg ½ 2 ½ 3 1 1 3 4 2 3 4 4 4 26 49,0
7. Hamburger SK 2 0 0 2 1 ½ ½ 2 3 4 4 3 4 3 24 46,0
8. Königsspringer Hamburg ½ ½ 1 2 2 3 2 2 2 2 3 4 3 24 44,0
9. FC St. Pauli 1 ½ 2 ½ 1 2 2 3 3 4 3 2 2 4 21 44,0
10. Bille SC 2 0 2 2 3 0 2 ½ 3 1 0 2 2 4 3 20 36,5
11. Hamburger SK 3 0 0 1 2 1 1 ½ 2 1 2 4 3 19 37,0
12. SV Diagonale‑Harburg 1 ½ 0 1 0 ½ ½ 1 3 2 2 3 2 4 4 17 34,5
13. Barmbeker SK 1 0 ½ 2 1 ½ 2 0 2 1 ½ 2 2 3 3 15 31,0
14. SK Marmstorf 0 0 1 0 1 1 ½ ½ 4 2 2 3 3 14 30,0
15. SK Wilhelmsburg ½ ½ 0 ½ 2 0 0 1 ½ 2 0 2 1 3 4 3 13 26,5
16. SC Diogenes 2 0 0 1 0 ½ ½ 0 2 ½ 1 2 2 3 2 1 3 1 10 23,5
17. Pinneberger SC 2 ½ 0 ½ 1 1 ½ ½ ½ 1 ½ 2 1 2 3 2 7 24,0
18. SK Caissa Rahlstedt 0 0 1 1 0 ½ 0 2 ½ 0 1 1 3 1 3 7 21,0
19. Schachfreunde Sasel 1 0 0 0 1 1 0 1 2 0 0 1 0 1 2 2 3 17,0
20. FC St. Pauli 2 0 ½ ½ 0 0 0 ½ 1 0 1 1 ½ ½ 1 1 3 ½ 1 2 3 14,0
Königsspringer Hamburg

1 Boris Bruhn (10) · 2 Eugen Raider (7½) · 3 Daniel Maiorov (11½) · 4 Michael Wolter (15)

Bericht

Bei der Hamburger Blitzmannschaftsmeisterschaft am 30. Januar nahm eine Mannschaft unseres Vereins teil. Wir spielten außer Konkurrenz, da wir zusammen mit dem HSK vorberechtigt sind für die Norddeutsche Blitz in Salzgitter am 6. März. Daniel organisierte eine Mannschaft bestehend aus Eugen, Michael, ihm selbst und mir. Da Michael an 4 spielen wollte und ich nicht neben Daniel sitzen konnte, stellte sich das Team von allein auf: 4 Michael, 3 Daniel, 2 Eugen und an Brett 1 ich als »des Wahnsinns fettes Beutestück« (hüstel).

Um 10:00 Uhr waren alle Spieler da, »sogar« Daniel und Eugen. Marcus war ebenfalls da, für den Verband organisierte er die Veranstaltung zusammen mit Hugo Schulz in gewohnt souveräner Manier, vielen Dank dafür! Nachdem dann ein Ersatzläufer gefunden war (zwei Damen, ein Läufer in unserem Set), konnten alle anfangen.

Alle, das waren 20 Teams, darunter illustre Namen aus der Hamburger Schachszene: wie HSK I (mit einem GM und zwei IM), die Oberliga‑Vereine Pinneberg und Diogenes, aus der Landesliga Schachfreunde, St. Pauli und Marmstorf. Wir waren vielleicht im hinteren Mittelfeld gesetzt, so meine vorsichtige Prognose. Nur Michael als Landesliga‑Spieler, zwei Jugendliche und ich. Dennoch: Alle unsere Spieler hatten Bock auf die Veranstaltung und meine Hoffnung war ein positives Mannschaftspunkte‑Konto.

An diesem Tag gelang uns dies ganz gut, nur 4‑mal mussten wir uns geschlagen geben (gegen die ersten der Tabelle u. a.), 6‑mal spielten wir unentschieden und gewannen 9‑mal! Das sind 24:14 Mannschaftspunkte und am Ende der 8. Platz.

Michael war der absolute Top‑Scorer in unserem Team: 15 Siege und 4 Niederlagen standen (ohne Gewähr) zu Buche. Nur gegen die besten 3 sah auch er alt aus. Die anderen Bretter am Fenster hatten bis auf eine Ausnahme immer das Nachsehen. Er legte die Grundlage für manches 2:2.

Daniel spielte stark am dritten Brett. Im Blitzen ist er auch besser als in Langzeitpartien. 11½ Punkte (ohne Gewähr) standen am Ende zu Buche.

Die Gegner für Eugen waren zwar schwächer als meine am 1. Brett, dennoch: Das zweite Brett war zu schwierig. Er nannte sich selbst den ›Vorstopper‹ am zweiten Brett. Wollte sogar mal mit Daniel tauschen, aber trotz geringer Punkteausbeute von 7½ Punkten (ohne Gewähr) hat Eugen dennoch einem Titelträger den ganzen Punkt entreißen können und viel Praxis bekommen.

Aus der Liste der illustren Namen blieb es mir vorbehalten, die meisten zu »spielen«. Mein Ziel, mehr als 50 % zu machen schien dennoch ein bisschen überzogen. Aber es klappte alles ganz gut, auch wenn ich gegen die Top‑Teams nur ½ aus 3 holen konnte, waren die richtig harten Gegner doch auch nur mit Wasser am Start. Am Ende standen bei mir 10 aus 19 zu Buche.

Positiv am Rande: Die Veranstaltung wurde hammerhart durchgezogen (Hugo: »Essen könnt ihr zu Hause!«. 19 Runden am Stück, Turnierende noch vor 15:00 Uhr. Und so’n richtigen Streitfall gab’s auch nicht.

Sieger wurde etwas überraschend der SC Diogenes I (34:4 Punkte) mit Schluss‑Spurt noch vor HSK I (33:5). Neben Diogenes für die Norddeutsche qualifiziert sind außerdem der 3. vom Pinneberger SC (32:6) und die Schachfreunde Hamburg (4. Platz mit 30:8).

(Boris Bruhn)

Foto

(Foto)
Eugen und Daniel, die russische Mittelachse

Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/11hbmm.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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