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Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 7 · 1. Kreisklasse B 2011
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 BP MP
1. SV Blankenese 2 5 6 7 6 50,0 16
2. SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 5 7 5 4 5 39,5 13
3. Königsspringer Hamburg 7 3 5 7 6 37,0 10
4. FC St. Pauli 8 2 3 4 6 34,0 9
5. Hamburger SK 25 1 1 4 6 4 5 1 26,5 8
6. SV Lurup 2 2 3 3 2 2 5 5 26,5 6
7. Bergstedter SK 3 4 25,5 5
8. SV Blankenese 4 4 1 3 3 6 23,5 3
9. Hamburger SK 24 3 2 7 3 2 25,5 2
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↓
Spieler
KSH
7
Mannschaftsführer:
Martin Bierwald
H A H A H H A H A
LUR
2
SWH
3
BST
3
STP
8
(−)
 
HSK
24
BLA
4
BLA
2
HSK
25
61 Seemann, Hans‑Siegfried 1 0 1 1   0 ½ 0 1
62 Gette, Viktor ½ 0 1 1   1 1 1 1
63 Schwanke, Hans‑Joachim     1 1   1 1 0 1
64 Klawitter, Bernd ½ 0 1     1 ½ 0 0
65 Carl, Dieter 1 0 1 0     1  
66 Bierwald, Martin ½ ½   0   0   0  
67 Wendel, Melchior 0 0 0 ½   1 1 0 ½
68 Falk, Rolf ½ 0 ½ 1   1 1 1 0
69 Brunnemann, Hans‑Peter 1 1 0 1   1 1 1  
70 Biebrach, Lutz                 0
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1. Runde
06.01.2011 Königsspringer Hamburg 7 SV Lurup 2 5 : 3
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Kurt Herzog 1 : 0
2 Viktor Gette Georg Pawel ½ : ½
3 Bernd Klawitter Klaus Kallabis ½ : ½
4 Dieter Carl Jens Christensen 1 : 0
5 Martin Bierwald Gerhard Schneider ½ : ½
6 Melchior Wendel Aziz Amiry 0 : 1
7 Rolf Falk Alisa Person ½ : ½
8 Hans‑Peter Brunnemann Andreas Neulen 1 : 0

  Bergstedter SK 3   (spielfrei)      
18.01.2011 FC St. Pauli 8 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 3 : 5
20.01.2011 Hamburger SK 24 Hamburger SK 25 7 : 1
19.01.2011 SV Blankenese 4 SV Blankenese 2 :

Zum Auftakt ein Sieg von KSH 7

Zu unserem ersten Mannschaftskampf traten wir bis auf Hajo (Urlaub) in Bestbesetzung an und waren klarer Favorit.

Brett 6 und 7 von Lurup hatten noch nie einen Mannschaftskampf bestritten. Leider verlor Melchior nach über 60 Zügen schon sehr früh (Schnellschach). Bernd remisierte und Hans‑Peter setzte seinen Gegner matt. Der Zwischenstand war damit 1,5:1,5. Als dann der Gegner von Siegfried einen Springer einstellte und aufgab und Viktor das Remisangebot annahm, bot mir mein Gegner nach drei Stunden beim Stande von 3:2 für uns remis an. Da die drei noch spielenden Bretter etwas besser standen (Rolf zwei Bauern mehr, Dieter und ich ein Bauer mehr) und mir ein Mannschaftssieg das Wichtigste war und dreimal remis dafür ausreichten, nahm ich das Remis an. Rolf fand keinen Weg, seine Mehrbauern zu verwerten und vereinbarte remis. Beim Stande von 4:3 spielte dann nur noch Dieter. Er gewann einen zweiten Bauern und dann die Partie.

Das 5:3 ist ein gelungener Einstand. So kann es weitergehen. Allerdings sind die nächsten Gegner etwas schwerer.

(Martin Bierwald)

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2. Runde
27.01.2011 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, AWO‑Seniorentreff Heimfeld, Heimfelder Str. 41, 21075 Hamburg

1 Valeriy Ilyanoj Hans‑Siegfried Seemann 1 : 0
2 Wolfgang Junge Viktor Gette 1 : 0
3 Leonid Blioumkine Bernd Klawitter 1 : 0
4 Hartmut Langanke Dieter Carl 1 : 0
5 Marco Koch Martin Bierwald ½ : ½
6 Stefan Grewelinger Melchior Wendel 1 : 0
7 Helmut Schruhl Rolf Falk 1 : 0
8 Jürgen Winkelmeier Hans‑Peter Brunnemann 0 : 1

  (spielfrei)   SV Blankenese 2      
04.02.2011 Hamburger SK 25 SV Blankenese 4 5 : 3
01.02.2011 SV Lurup 2 Hamburger SK 24 5 : 3
25.01.2011 Bergstedter SK 3 FC St. Pauli 8 :

Hohe Niederlage für KSH 7 gegen Schwarz Weiß Harburg 3

Auch wenn wir bei den Mitanwärtern um den 2. Platz in unserer Staffel (der 1. ist an Blankenese 2 vergeben, die mit einem DWZ‑Durchschnitt von über 1.650 nichts in der Kreisklasse zu suchen haben) mit einer Niederlage rechnen mussten, hatte ich nicht erwartet, dass diese so hoch ausfällt.

Es ging gut los, denn Hans‑Peter holte den einzigen vollen Punkt für uns und beendete sein Spiel mit Damengewinn als Erster. Danach folgten die Niederlagen von Siegfried, Melchior, Dieter, Bernd und Rolf. Nach drei Stunden stand es damit 5:1 für Harburg und der Mannschaftskampf war verloren. Nur noch Viktor und ich spielten. Allerdings hatte ich kaum Zeit, auf die anderen Bretter zu sehen. Mein Gegner spielt Skandinavisch (diese Eröffnung kann ich noch nicht so gut) und setzte mich im Mittelspiel permanent unter Druck, sodass ich über jeden Zug ausgiebig nachdenken musste und in Zeitnot geriet, was bei mir nur selten passiert. Als ich mich dann trotzdem durch einen Fehler meines Gegners befreien konnte und sogar einen Bauern gewann, remisierte ich und Viktor gab mit zwei Bauern weniger auf. So endete der Kampf 6,5 zu 1,5 für Harburg.

In zwei Wochen zu Hause gegen Bergstedt läuft es bestimmt besser.

(Martin Bierwald)

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3. Runde
10.02.2011 Königsspringer Hamburg 7 Bergstedter SK 3 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Ilse Bauermann 1 : 0
2 Viktor Gette Wolfgang Lotter 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Francis Kurth 1 : 0
4 Bernd Klawitter Wolfgang Bartz 1 : 0
5 Dieter Carl Steffen Thieme 1 : 0
6 Melchior Wendel Lothar Rothenburg 0 : 1
7 Rolf Falk Peter Kroll ½ : ½
8 Hans‑Peter Brunnemann Jürgen Stieglitz 0 : 1

  FC St. Pauli 8   (spielfrei)      
17.02.2011 Hamburger SK 24 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 3 : 5
16.02.2011 SV Blankenese 4 SV Lurup 2 3 : 5
16.02.2011 SV Blankenese 2 Hamburger SK 25 7 : 1

Erwarteter Sieg von KSH 7

Wir hatten heute Bergstedt zu Gast und waren Favorit. An den ersten 5 Bretter wiesen unsere Spieler bis zu 200 höhere DWZ‑Zahlen aus.

Alle 10 gemeldeten Spieler konnten spielen, sodass ich aussetzte und die Mannschaft betreute.

Nach einer Stunde sah ich mir die Bretter an und stellte fest, dass alles noch sehr ausgeglichen war, bis auf Melchior, der hatte einen Turm mehr auf dem Brett und ich glaubte an den ersten Punkt. Leider stellte Melchior wenig später diesen Turm einzügig ein, dann verlor er einen Bauern und anschließend die Partie. Siegfried gewann die Dame und glich zum 1:1 aus. Dieter und Bernd gewannen ihre Partien und nach zwei Stunden stand es 3:1 für uns. Ein Blick auf die Bretter ergab: Hans‑Peter hatte viel Material weniger, Hajo eine Figur mehr und die Stellungen von Viktor und Rolf waren noch ausgeglichen. Somit war der Mannschaftssieg nahe. Hans‑Peter verlor dann und Hajo’s Gegnerin gab auf, sodass wir beim Stand von 4:2 nur noch ein Remis brauchten.

Rolf remisierte und einige Minuten später gewann Viktor seine Partie, und damit stand das Ergebnis fest: 5,5:2,5 für uns. Ein verdienter Sieg.

(Martin Bierwald)

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4. Runde
01.03.2011 FC St. Pauli 8 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, Clubheim des FC St. Pauli, Auf dem Heiligengeistfeld, 20359 Hamburg

1 Andreas Meyer Hans‑Siegfried Seemann 0 : 1
2 Claus Cohnen Viktor Gette 0 : 1
3 Christoph Hemker Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
4 Jörn Kreuzer Dieter Carl 1 : 0
5 Frank Niehaus Martin Bierwald 1 : 0
6 Dieter Büscher Melchior Wendel ½ : ½
7 Ronald von Baschle Rolf Falk 0 : 1
8 Joachim Renn Hans‑Peter Brunnemann 0 : 1

  (spielfrei)   Hamburger SK 25      
01.03.2011 SV Lurup 2 SV Blankenese 2 2 : 6
24.02.2011 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 SV Blankenese 4 4 : 4
01.03.2011 Bergstedter SK 3 Hamburger SK 24 :

KSH 7 siegt bei St. Pauli

Vor drei Jahren spielte ich zuletzt bei St. Pauli, in einem Baucontainer, sitzend auf einem Gartenstuhl.

Diesmal war es komfortabler in dem neuen Clubheim oder besser Vereinsgaststätte bei St. Pauli mit richtigen Stühlen.

Allerdings war der Lärmpegel teilweise erheblich. Die Tür zum Spielsaal wurde ständig geöffnet und mit meiner Apfelschorle fiel ich richtig auf unter den vielen Biertrinkern im Spielsaal oder am Brett.

Nun zu unserem Mannschaftskampf. Wir waren wie immer zu neunt im Spiellokal. Da Thomas mit KSH 5 nur sieben Spieler hatte, traten wir Bernd an seine Mannschaft ab. Bei Melchior war es wie immer. Er begann sein Spiel als Letzter und war als Erster fertig. Aber diesmal mit einem klaren Remis. Da nützte dem Gegner sein Mehrbauer bei ungleichfarbigen Läufern nichts. Siegfried gewann als Erster (was mich schon erstaunte, weil zwischendurch bei ihm drei Bauern isoliert hintereinander standen). Damit stand es nach zwei Stunden 1,5:0,5 und ein Blick auf die sechs verbliebenen Bretter machte mich optimistisch, denn Rolf und Hans‑Peter standen besser, Viktor und Hajo waren noch offen, Dieter und ich standen schlechter. Dieter verlor dann seine Partie. Rolf wandelte einen Bauern in eine Dame um und Hans‑Peter setzte seinen Gegner matt (das Training von Günter tut beiden sehr gut). Viktor stellte mit seinem Sieg die zwei Mannschaftspunkte sicher. Ich stand schon nach der Eröffnung nicht mehr gut, hoffte, dass mein Gegner beim Biertrinken mal einen Fehler machte, aber das Gegenteil trat ein, er wurde immer besser.

Nachdem er einen Bauern und dann einen Turm erobert hatte, gab ich auf. Hajo trug mit seinem Sieg zum Endergebnis von 5,5 zu 2,5 für uns bei.

Die 5. Runde haben wir spielfrei und ich hoffe, dass wir in den weiteren Runden unseren 3. Platz in der Staffel halten werden.

(Martin Bierwald)

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5. Runde
  Königsspringer Hamburg 7   (spielfrei)      
31.03.2011 Hamburger SK 24 FC St. Pauli 8 :
30.03.2011 SV Blankenese 4 Bergstedter SK 3 :
23.03.2011 SV Blankenese 2 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 :
01.04.2011 Hamburger SK 25 SV Lurup 2 6 : 2
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6. Runde
14.04.2011 Königsspringer Hamburg 7 Hamburger SK 24 6 : 2
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Michael Schönherr 0 : 1
2 Viktor Gette Heiko Eggers 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Essad Sisic 1 : 0
4 Bernd Klawitter Uwe Koch 1 : 0
5 Martin Bierwald Dieter Wichmann 0 : 1
6 Melchior Wendel Bessie Abram 1 : 0
7 Rolf Falk Holger Finke 1 : 0
8 Hans‑Peter Brunnemann Witali Abram 1 : 0

  (spielfrei)   SV Lurup 2      
14.04.2011 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 Hamburger SK 25 7 : 1
12.04.2011 Bergstedter SK 3 SV Blankenese 2 :
12.04.2011 FC St. Pauli 8 SV Blankenese 4 :

KSH 7 gewinnt 6:2 gegen HSK 24

Irgendwie lief am Spieltag alles schief für mich. Erst stürzte mein Computer ab, dann brauchte ich zum Clubheim mit dem Auto fast eine Stunde (normal 20–25 Minuten). Bis kurz vor Spielbeginn hatte ich noch mit Steffen, Hans‑Peter und Carl ein Gespräch wegen der Außenanlagen.

Deshalb war ich um 19:00 Uhr gedanklich noch weit weg vom Schach und schenkte meinem Gegner im 4. Zug eine Figur. Gleich aufgeben oder noch etwas versuchen? Ich entschied mich für die zweite Möglichkeit und hoffte, dass meine Mannschaftskameraden den von mir erwarteten Mannschaftssieg noch einspielen. Hajo gewann als Erster (in weniger als einer Stunde), es folgten Melchior und Hans‑Peter. Durch Viktors Sieg führten wir dann 4:0.

Ein Blick auf die anderen Bretter verriet: Siegfried hatte einen Bauern weniger, Bernd auch, aber sein Gegner hatte den König schlecht postiert.

Rolf stand noch gleich und ich weiter auf Verlust. Ein halber Punkt musste noch her. Dann verlor Siegfried. Mein Gegner gewann noch eine Qualität und ich gab auf. Rolf gewann seine Partie im exzellent gespielten Endspiel und stellte den Mannschaftssieg sicher. Bernd trug dann mit seinem Sieg zum Endstand von 6:2 bei. Der dritte Platz wurde gefestigt.

(Martin Bierwald)

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7. Runde
04.05.2011 SV Blankenese 4 Königsspringer Hamburg 7 1 : 7
19:00 Uhr, Vereinshaus THCC Rot‑Gelb, Hemmingstedter Weg 140, 22609 Hamburg

1 Helmut Huber Hans‑Siegfried Seemann ½ : ½
2 Anton Reheis Viktor Gette 0 : 1
3 Horst Hecht Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
4 Michael Gutschmidt Bernd Klawitter ½ : ½
5 Frank Faller Dieter Carl 0 : 1
6 Erich Hinkelmann Melchior Wendel 0 : 1
7 Justus Wolff Rolf Falk 0 : 1
8 Henning Echarti Hans‑Peter Brunnemann 0 : 1

  Hamburger SK 24   (spielfrei)      
20.04.2011 SV Blankenese 2 FC St. Pauli 8 6 : 2
13.05.2011 Hamburger SK 25 Bergstedter SK 3 4 : 4
24.05.2011 SV Lurup 2 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 3 : 5

KSH 7 gewinnt 7:1 und ist erstmal Zweiter

Zu unserem Mannschaftskampf in der 7. Runde in Blankenese reisten wir mit neun Spielern an, sodass ich als MF aussetzen und zuschauen konnte.

Gegen die Vierte von Blankenese erhofften wir einen Sieg, dass dieser aber so hoch ausfiel, war nicht unbedingt zu erwarten.

Dieter gewann als Erster, dann Rolf und Melchior (schon in der Eröffnung eroberte er eine Figur und spielte sehr konzentriert weiter).

Dann passierte eine Weile nichts. Siegfried, Viktor und Hajo hatten einen Bauern mehr, Hans‑Peter eine Figur weniger und Bernd war noch unklar.

Dann willigte Siegfrieds Gegner in das Remisangebot ein, Hajo gewann seine Partie und der Mannschaftskampf war entschieden. Dann drehte Hans‑Peter seine Partie zum Gewinn und Viktor gewann ebenfalls. Zum Schluss bot Bernds Gegner remis bei etwas besserer Stellung aber in Zeitnot, sodass wir gegen 22:00 Uhr mit dem hohen Sieg von 7:1 die Spielstätte verließen. Günter war die ganze Zeit als Schlachtenbummler der Siebten anwesend gewesen und hatte gleich vor Ort die Partien mit seinen Trainingsteilnehmern analysiert.

Am 26.05. kommt es nun zum Saisonhöhepunkt. Wir spielen im Clubheim gegen den Staffelfavoriten Blankenese 2, die überlegen mit 12:0 Mannschaftspunkten und 38½ Brettpunkten die Tabelle anführen und sogar an den letzten Brettern Spieler mit einer DWZ von 1550 in der Kreisklasse aufbieten.

Wir freuen uns darauf und hoffen auf viele Zuschauer.

(Martin Bierwald)

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8. Runde
26.05.2011 Königsspringer Hamburg 7 SV Blankenese 2 3 : 5
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Hans‑Siegfried Seemann Valeriya Kotyk 0 : 1
2 Viktor Gette Volker Schilling 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Gerhard Kraft 0 : 1
4 Bernd Klawitter Maximilian Reuter 0 : 1
5 Martin Bierwald Jörg Bartens 0 : 1
6 Melchior Wendel Uwe Frenzel 0 : 1
7 Rolf Falk Gerwalt Lubisch 1 : 0
8 Hans‑Peter Brunnemann Heinrich Stoffregen 1 : 0

  (spielfrei)   SC Schwarz‑Weiß Harburg 3      
31.05.2011 Bergstedter SK 3 SV Lurup 2 :
24.05.2011 FC St. Pauli 8 Hamburger SK 25 4 : 4
26.05.2011 Hamburger SK 24 SV Blankenese 4 2 : 6

Blankenese 2 besiegt KSH 7 nur mit 5:3

Gegen die Übermannschaft von Blankenese 2 (DWZ 1700 – 1550) hatten wir eine Niederlage einkalkuliert. Allerdings trat Blankenese mit zwei Ersatzspielern an.

Hans‑Peter gewann als Erster, dann eroberte Rolf im Turmendspiel den gegnerischen Turm und es stand plötzlich 2:0 für uns. Nach den Niederlagen von Bernd und Melchior stand es nach zwei Stunden 2:2. Ein Blick auf die restlichen Partien zeigte, dass die erwartete Niederlage näher rückte. Siegfried, Viktor, Hans‑Joachim und ich hatten einen Bauer weniger.

Beim Stand von 4:2 für Blankenese (Siegfried und Hans‑Joachim hatten aufgegeben) drehte Viktor seine Partie und ich kämpfe mit meinen Minusbauer im Turmendspiel um ein Remis. Aber nachdem mein Gegner einen Freibauern entwickelt hatte und mich zum Turmtausch zwang, gab ich nach vier Stunden die Partie auf. Viktor trug mit seinem Sieg zum Endergebnis von 5:3 für Blankenese bei.

Blankenese 2 hatte bisher alle Mannschaftskämpfe mit mindestens 6 Brettpunkten gewonnen. Damit ist unsere knappe Niederlage ein gutes Ergebnis. Der 3. Platz ist uns jetzt sicher. Dies könnte evtl. für einen Aufstieg reichen.

(Martin Bierwald)

↑
↓
9. Runde
24.06.2011 Hamburger SK 25 Königsspringer Hamburg 7 :
19:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Nedzad Ramic Hans‑Siegfried Seemann 0 : 1
2 Dieter Floren Viktor Gette 0 : 1
3 Dr. Andreas Vogt Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
4 Hartmut Müller Bernd Klawitter 1 : 0
5 Ole Bues Dieter Carl + :
6 Liliana Knops Melchior Wendel ½ : ½
7 Dr. Ursula Zimmer Rolf Falk 1 : 0
8 Rolf Röhricht Lutz Biebrach 1 : 0

  SV Blankenese 4   (spielfrei)      
22.06.2011 SV Blankenese 2 Hamburger SK 24 :
14.06.2011 SV Lurup 2 FC St. Pauli 8 2 : 6
23.06.2011 SC Schwarz‑Weiß Harburg 3 Bergstedter SK 3 :
Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/11-ksh7.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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