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www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Mittwoch, 22. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 6 · Kreisliga A 2011
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. SC Schachelschweine 2 5 4 4 5 7 44,0 16
2. Hamburger SK 17 3 6 6 4 7 47,0 15
3. Hamburger SK 18 3 5 5 41,0 12
4. TV Fischbek 4 4 2 5 6 4 6 5 39,0 10
5. Langenhorner Schachfreunde 2 3 5 5 5 34,5 10
6. Niendorfer TSV 2 3 4 37,5 9
7. Königsspringer Hamburg 6 4 2 2 3 5 7 6 34,0 7
8. SK Marmstorf 4 3 4 3 4 3 8 37,5 6
9. SV Eidelstedt 4 2 3 4 1 0 5 21,5 3
10. Hamburger SG BUE 2 1 1 3 2 3 24,0 2
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Spieler
KSH
6
Mannschaftsführer:
Baldur Schroeter
A H A H A A H A H
SCS
2
HSK
17
NIE
2
HSG
2
HSK
18
LGH
2
FBK
4
MAT
4
SVE
4
51 Spät, Alexander   1 0 + 0 0 1
52 Pfreundt, Jakob ½ 0 1 +   0 1 1 1
53 Lemke, Berfîn ½ ½ 1 1 0 0 0   1
54 Chlond, Christian ½ 0   1   0     1
55 Blohm, Sebastian 0 0 0 0     0    
56 Schiffmann, Andreas ½ 0 1 1   0 0 0 0
57 Schiffmann, Darius               +  
58 Viol, Joshua   0 1 0 1 1 0 0  
59 Götze, Tobias 0 ½ 0 + ½ 1 ½ ½ 1
60 Hüneke, Tilo         0   ½   +
61 Seemann, Hans‑Siegfried 1                
62 Gette, Viktor 1                
66 Bierwald, Martin         1        
68 Falk, Rolf         0     0  
91 Badura, Christopher               0  
102 Steinfeldt, Henry                 1
103 Hartig, Ruben     1   0 1      
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1. Runde
21.01.2011 SC Schachelschweine 2 Königsspringer Hamburg 6 4 : 4
19:00 Uhr, Villa Finkenau (Hintereingang), Finkenau 42, 22081 Hamburg

1 René Gralla Jakob Pfreundt ½ : ½
2 Fabian Thiele Berfî Lemke ½ : ½
3 Kolja Pikora Christian Chlond ½ : ½
4 Steven Meininger Sebastian Blohm 1 : 0
5 Norbert Antlitz Andreas Schiffmann ½ : ½
6 Jose Stiller Tobias Götze 1 : 0
7 Giuseppe Russo Hans‑Siegfried Seemann 0 : 1
8 Jannik Hinsch Viktor Gette 0 : 1

21.01.2011 SK Marmstorf 4 Langenhorner Schachfreunde 2 3 : 5
14.01.2011 SV Eidelstedt 4 TV Fischbek 4 2 : 6
14.01.2011 Hamburger SK 17 Hamburger SK 18 :
21.01.2011 Niendorfer TSV 2 Hamburger SG BUE 2 :
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2. Runde
28.01.2011 Königsspringer Hamburg 6 Hamburger SK 17 2 : 6
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Alexander Spät Nadeszda Nestuley 1 : 0
2 Jakob Pfreundt Karim Jami 0 : 1
3 Berfîn Lemke Sebastian Springer ½ : ½
4 Christian Chlond Henning Kirschenmann 0 : 1
5 Sebastian Blohm Carsten Wiegand 0 : 1
6 Andreas Schiffmann Nina Höfner 0 : 1
7 Joshua Viol Christoph Anders 0 : 1
8 Tobias Götze Olaf Türck ½ : ½

28.01.2011 Langenhorner Schachfreunde 2 Hamburger SG BUE 2 :
28.01.2011 Hamburger SK 18 Niendorfer TSV 2 :
28.01.2011 TV Fischbek 4 SC Schachelschweine 2 4 : 4
28.01.2011 SK Marmstorf 4 SV Eidelstedt 4 8 : 0

Taktik‑Lehrstunde

Nach dem ersten Kampf, bei dem KSH 6 4:4 auswärts bei den Schachelschweinen spielte (Danke hier noch einmal an die Ersatzspieler Siggie und Viktor, sowie Ersatz‑MF Clemens!), durften wir in der 2ten Runde HSK 17 zuhause begrüßen.

Dieses Mal in reiner Stammbesetzung, rechnete ich mit einem knappen Kampf. An den meisten Brettern ging es gleich sehr scharf zur Sache. Andreas sammelte mit druckvollem Spiel einen Zentrumsbauern im Drachen ein, vergriff sich dann leider auch an den gegnerischen Damenbauern, woraufhin zu viele offene Linien und Diagonalen entstanden. Und – Flupp! – war aus der guten Stellung ein nicht haltbarer Trümmerhaufen entstanden. Andreas tröstete sich dann noch am Kühlschrank und beim Griechen, sodass der Abend ein versöhnliches Ende fand.

Ein etwas unnötiges 0:1 also in einer Situation, wo wir an einigen Brettern vorteilhaft standen: Christian war gut aus der Eröffnung gekommen und hatte starke Zentrumsspringer gegen einen nicht rochierten König in Stellung gebracht. Joshua gewann im Damengambit den c4‑Bauern des Gegners und Jakob wurde für seine scharfe Eröffnungswahl belohnt: Hier rechnete ich auch mit guten Chancen für uns.

Leicht gedrückt standen Tobias, Sebastian und Berfîn, aber noch weit entfernt von einer Niederlage. Taktisch verwirrend war es bei Alexander: Als ich hinschaute, dachte ich, hier wäre es gerade zu Ende: Die Gegnerin hatte einen Springer auf f7 und drohte starke Abzugsschachs. Bevor ich alles durchschauen konnte, stellte sie eine Figur ein. Praktisch das 1:1, wobei hier noch eine ganze Weile weiterspielt wurde.

So erfolgreich wie hier waren wir an den anderen Brettern nicht mehr: Sebastian, Christian und Joshua stellten jeweils ihre Partien ein. Bei Christian hatte ich dass Gefühl, er wollte in seiner guten Stellung zu viel: Ruhiges Weiterentwickeln hätte es auch getan. Joshua hatte eine gute und konzentrierte Vorstellung geboten, aber leider zu viel Zeit investiert.

Apropos Zeit investiert: Berfîn fand in ihrer Stellung keine Pläne und so waren auf einmal 50 Minuten weg. Nun mussten ca. 20 Züge in drei Minuten bewältigt werden. Dies sollte das Finale werden.

Zuvor verlor noch Jakob seine Partie: Er hatte alles nach vorne geworfen (g4 bei eigener kurzer Rochade) und wurde letztlich ausgekontert. Tobias hatte sich aus seiner gedrückten Stellung befreit und sich zwischenzeitlich sogar ein gewonnenes Endspiel erarbeitet. Dies wurde zwar nicht verwertet, das Remis ist dennoch ein respektables Ergebnis. Zum Schluss kämpfte also nur noch Berfîn um ihre Partie und spielte die Zeitnotphase wirklich gut! Trotz nur noch weniger Sekunden wurde taktisch nix eingestellt und der geschaffte 40ste Zug gleich mit einem Remisgebot des Gegners beantwortet.

2:6 also das Endergebnis. Eine wohl etwas hohe, aber auch gerechtfertigte Niederlage, da wir zu viele taktische Schwächen an diesem Abend zeigten. Und wie geht’s weiter? Ich denke, dass wir uns gegen alle Teams Chancen erarbeiten können. Die jungen Spieler an den ersten Brettern haben ihre Sache bisher sehr gut gemacht, alle sind motiviert.

Weiter geht’s am 18.02. beim Lokalrivalen NTSV.

(Baldur Schroeter)

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3. Runde
18.02.2011 Niendorfer TSV 2 Königsspringer Hamburg 6 3 : 5
19:00 Uhr, Ortsamt Lokstedt, Garstedter Weg 13, 22453 Hamburg

1 Werner Stubbe Alexander Spät 1 : 0
2 Hans‑Werner Schaade Jakob Pfreundt 0 : 1
3 Günther Pichler Berfîn Lemke 0 : 1
4 Michael Zeides Sebastian Blohm 1 : 0
5 Edgar Assmus Andreas Schiffmann 0 : 1
6 Siegfried Riedel Joshua Viol 0 : 1
7 Witalij Laber Tobias Götze 1 : 0
8 Gerhard Wanner Ruben Hartig 0 : 1

11.02.2011 SV Eidelstedt 4 Langenhorner Schachfreunde 2 3 : 5
18.02.2011 SC Schachelschweine 2 SK Marmstorf 4 5 : 3
11.02.2011 Hamburger SK 17 TV Fischbek 4 6 : 2
18.02.2011 Hamburger SG BUE 2 Hamburger SK 18 :

Konditionssieg

Am 18.02. ging’s für Königsspringer 6 in die 3. Runde, gegen die Altherrentruppe vom NTSV. Auch wenn das Ortsamt natürlich nicht so gemütlich wie unser Clubheim ist, einer der netteren Auswärtskämpfe, zumindest von der Anfahrt her. Aufgrund der Wahl waren die üblichen Spielsäle nicht verfügbar, sodass im zweiten Stock in der Kantine gespielt wurde.

Wir spielten ohne Christian, als Ersatzmann war der frisch aus Kanada eingeflogene Ruben eingesprungen, um nach langer Zeit seine erste Turnierpartie zu spielen. Stark erkältet hoffte er zu Beginn seiner Partie sehnlichst darauf, dass seine Paracetamol endlich zu wirken anfingen.

Der Beginn des Kampfes gestaltete sich durchwachsen: Ruben stand etwas gedrückt, Andreas unklar, Tobi mit Chaosstellung. Gute Stellungen hatten Berfîn und Joshua aus der Eröffnung erreicht, Sebastian, Alexander und Jakob hatten wohl Ausgleich. Übrigens: Schon ein nettes Bild, wie unser – selbst mit Andreas ;-) im Schnitt bestimmt 50 Jahre jüngeres Team gegen die Senioren spielte.

Die erste Entscheidung fiel an Brett 1: Alexander hatte sich verrechnet und reichte wenig später die Hand rüber. Auch die Tendenz an den übrigen Brettern ließ Sorgen aufkommen.

Ruben ging es inzwischen so schlecht, dass ich ihm trotz des Rückstandes gestattete, jederzeit remis zu machen. Seine Kampfansage »Macht nix, ich zieh ihn dank meiner Kondition!« erwies sich als richtiger, als ich in diesem Augenblick glauben wollte. Auch an den anderen Brettern sah es nicht unbedingt rosig aus: Tobi stellte im Endspiel Material weg: Das 0:2. Joshua hatte seine bessere Stellung nicht umsetzen können. Just in diesem Augenblick konnte er von einem Einsteller profitieren. Leider hielt die Freude über den Anschlusstreffer nicht lange, denn Sebastian hatte mit einem wilden Angriff bei gleichen Rochaden seinen Königsflügel entblößt. Eine weitere Stellungsöffnung im Zentrum gab dem Gegner einen starken Gegenangriff, der nicht abzuwehren war.

Beim Stand von 1:3 hoffte ich noch auf einen Mannschaftspunkt. Andreas und Berfîn standen klar auf Gewinn: Berfîn nach eine blitzsauberen Partie und Andreas … aber seht selbst:

Schiffmann, Andreas – Assmus, Edgar

1.e4 e6 2.d4 d5 3.exd5 exd5 4.Sf3 Ld6 5.Sc3 c6 6.Lg5 f6 7.Le3 Se7 8.Dd2 Dc7 9.Ld3 Lg4 10.h3 Lh5 11.g4 Lf7 12.O‑O‑O Sd7 13.Tde1 O‑O‑O 14.a3 Kb8 15.Sa2 b5 16.Sb4 Ka8 17.Kd1 Der erste von einigen überraschenden Königszügen in dieser Partie. 17… a5 18.Sa6 Db6 19.Sc5 Da7 20.Ke2 Kc1 wäre eine gute Alternative gewesen ;-) 20… Sb6 21.b4 a4 22.Tb1 Dc7 23.The1 Ka7 24.Kf1 g5 25.De2 h5 Es liegen Opfermotive in der Luft. Objektiv betrachtet sollte Weiß wahrscheinlich trotzdem ruhig spielen, z. B. den Sf3 besser stellen. 26.Lxg5










Andreas lässt es knallen. Auch ein Läuferopfer auf b5 war berechnenswert – wenn auch nicht gut. [26.Lxb5 cxb5 27.Dxb5 Ka8 28.Sxa4 Sxa4 29.Dxa4+ Kb8] 26… fxg5 Folgendermaßen hält Schwarz Vorteil: 26… hxg4 27.Lxf6 gxf3 28.Dxf3 The8 29.Te2 Tc8 30.Tbe1 Sg6 27.Sxg5 Thf8 28.Sge6 Lxe6 29.Sxe6 Db8 30.gxh5 Tg8? Unnötig, da Schwarz eh eine Qualität verlieren wird. [30… Sc4 31.Lxc4 dxc4 32.Sxf8 Txf8=] 31.Sxd8 Dxd8 32.De6 Sbc8 Der Springer gehörte nach c4. 33.h6 Df8 34.h7 Tg7 35.Ke2 Tf7 36.Dxf7 Dxf7 37.h8D De6+ 38.Kf1 Df7 39.Te3 Df4 40.Dg7 Dh2 41.Dg2 Df4 42.c3 Kb8 43.Ke2 Dh4 44.Dg4 Dh6 45.h4 Lf4 46.Te6 Df8 47.h5 Kc7 48.Te1 Kd8 49.Kd1 Ld6 50.f3 Lf4 51.Dh4 Lh6 52.Df6 Lg7 53.Dxf8+ Lxf8 54.h6 Kd7 55.Tf6 1:0

Während Berfîn nur noch abwarten musste, bis der Gegner aufgab, sah es trotz des gefühlten 3:3 nicht gut für uns aus. Jakob hatte ein Figur geben müssen, aber dafür eine aktive Stellung und zwei Bauern erhalten. Er stellte immer wieder taktische Drohungen auf, sodass hier noch alles drin war. Die große Überraschung geschah dann bei Ruben. Sein Gegner hatte ihn immer mehr zusammengeschoben, konnte aber keinen Killerzug auspacken. Als es dann so weit war, griff er fehl und wickelte in ein schlechteres Endspiel ab. Ruben konnte dieses umsetzen: Ein ganz starker Sieg, da er sich in schlechter Verfassung und Stellung umsichtig verteidigt hat und das gegen einen nominell 300 Punkte stärkeren Gegner.

Den Schlusspunkt setzte Jakob, der bis kurz vor 00:00 Uhr spielte. Er konnte mit einer netten Taktik die Figur zurückgewinnen, das Endspiel mit zwei Mehrbauern war dann gewonnen. Ein schöner Mannschaftskampf, in dem ein 1:3‑Rückstand gedreht werden konnte!

(Baldur Schroeter)

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4. Runde
04.03.2011 Königsspringer Hamburg 6 Hamburger SG BUE 2 6 : 2
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Alexander Spät Marcel Sames + :
2 Jakob Pfreundt Peter Künne + :
3 Berfîn Lemke Hans‑Heinrich Runge 1 : 0
4 Christian Chlond Alex Prior 1 : 0
5 Sebastian Blohm Rainer Klimanek 0 : 1
6 Andreas Schiffmann Eckhard Sakuth 1 : 0
7 Joshua Viol Johann Eusch 0 : 1
8 Tobias Götze Hans‑Hinnerk Battau + :

25.02.2011 Langenhorner Schachfreunde 2 Hamburger SK 18 3 : 5
25.02.2011 TV Fischbek 4 Niendorfer TSV 2 :
04.03.2011 SK Marmstorf 4 Hamburger SK 17 4 : 4
04.03.2011 SV Eidelstedt 4 SC Schachelschweine 2 :

Sieg an 5 Brettern

Gegen stark geschwächte HSG’ler konnte am 04.03. mit 6:2 gewonnen werden. Schon zu Beginn des Kampfes war klar, dass die Gegner ohne Brett 1 und 8 antreten würden. An Brett 2 und 5 warteten Jakob und Sebastian noch auf ihre Gegner, sodass zunächst nur 4 Partien gespielt wurden. Zusammen mit der Fußballermucke im Hintergrund ergab das schon eine etwas merkwürdige Atmosphäre zu Spielbeginn. Sebastians Gegner schaffte es dann noch knapp innerhalb der Karenzzeit zu erscheinen, während Jakob ebenfalls kampflos gewann.

Im Folgenden standen wir an allen Brettern gut. Joshua und Sebastian mit klar vorteilhaften Endspielen, Andreas mit Initiative, genauso wie Berfîn. Christian spielte solide nach vorne und stellte nach und nach alle Figuren besser. Trotzdem sollten die nächsten Partien nicht zu unseren Gunsten entschieden werden. Joshua verlor seinen wichtigen Freibauern und im Anschluss die Partie, während Sebastian im Schwerfigurenendspiel mit 2 Mehrbauern wohl ein grober Schnitzer unterlief. Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Es war schließlich auch nicht die erste Partie, die er gut gespielt hat, ohne sich mit einem Punkt zu belohnen.

Andreas spielte heute eine Chaospartie – die Initiative wurde an den Gegner abgegeben, aber anstatt aktiv zu spielen oder gar Andreas’ Dame zu gewinnen, stellt dieser sich hinten rein und ließ sich matt setzen. Den Siegpunkt holte Christian, der seinen Angriff souverän zu Ende führte. Die letzte Partie spielte also (mal wieder) Berfîn: Sie wickelte in ein gewonnenes Turmendspiel ab, musste noch die Zeitnot überwinden und konnte abschließend ihren d‑Freibauern zur Umwandlung führen, woraufhin der Gegner auch aufgab.

Nach dieser Runde haben wir einen positiven Mannschaftspunkte‑Score und belegen einen guten Mittelfeldplatz. Jetzt geht’s für die Jugendspieler erst einmal zur Endrunde nach Schönhagen, bevor wir dann am 25.03. beim HSK antreten.

(Baldur Schroeter)

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5. Runde
25.03.2011 Hamburger SK 18 Königsspringer Hamburg 6 :
19:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Jürgen Bildat Alexander Spät 1 : 0
2 Michael Elbracht Berfîn Lemke 1 : 0
3 Boriss Garbers Joshua Viol 0 : 1
4 Niklas Weigt Tobias Götze ½ : ½
5 Kevin Weidmann Tilo Hüneke 1 : 0
6 Omid Attarchy Martin Bierwald 0 : 1
7 Adrian Widdermann Rolf Falk 1 : 0
8 Marcus Rockel Ruben Hartig 1 : 0

01.04.2011 SC Schachelschweine 2 Langenhorner Schachfreunde 2 :
25.03.2011 Hamburger SK 17 SV Eidelstedt 4 :
01.04.2011 Niendorfer TSV 2 SK Marmstorf 4 :
01.04.2011 Hamburger SG BUE 2 TV Fischbek 4 3 : 5

Auswärts beim HSK

Am 25.03. durften sowohl KSH 6 also auch KSH 4 auswärts beim HSK antreten. Für mich als Mannschaftsführer günstig, da ich sowohl in der 4ten spielen und dennoch als MF bei meinem Team dabei sein konnte.

Dass es nicht einfach werden würde, war schon ein paar Tage vor dem Kampf abzusehen: Mit Sebastian, Christian und Andreas hatte die gesamte Mittelachse abgesagt. Außerdem mussten wir mit Jakob noch eines unserer vorderen Bretter an die 4te abgeben. Schön, dass Tilo für diesen Termin zugesagt hatte, auch die Absprache mit unseren Ersatzspielern (Martin, Rolf, Ruben) klappte problemlos.

Ein kleines Highlight war wieder die Anfahrt (Fahrt niemals U‑Bahn mit Ruben!), die sich dann noch verzögerte, da die U1 erst einmal ausfiel. So kamen wir mit leichter Verspätung an: Ich hoffe, die Spieler die schon vor Ort waren, haben sich nicht allzu sehr gesorgt.

Da ich mich zunächst auf meine eigene Partie konzentrierte, habe ich vom Beginn nicht so viel mitbekommen. Als Alexander relativ zügig verlor, ahnte ich schon, dass der Kampf eine ungünstige Richtung nehmen würde. Wenig später fand sich Rolf in einem verlorenen Endspiel und Rubens Stonewall war komplett aufgelöst worden. 0:3 stand es also, als Tobi in Zeitnot remis machte. Tilos Partie endete dann abrupt zu unseren Ungunsten, sodass nix mehr zu holen war.

Berfîn hatte sich im Partieverlauf am Königsflügel unter Druck setzen lassen und Material eingebüßt. Joshua und Martin hatten ihre Gegner indes die ganze Zeit über im Griff. Joshua sammelte ein paar Bauern ein und Martin wies immer die druckvollere Stellung und deutlich bessere Zeit auf. Beide gewannen ihre Partien dann auch. Berfîn spielte ihre Stellung noch eine Weile weiter, aber da war nix mehr zu machen (trotz Naschi!).

2,5 Brettpunkte: Mehr war wohl heute nicht drin. Dank der vielen anderen KSHler vor Ort war es dennoch ein sehr netter Auswärts‑Abend. Schauen wir mal, was am 15.04. gegen Langenhorn geht!

(Baldur Schroeter)

↑
↓
6. Runde
15.04.2011 Langenhorner Schachfreunde 2 Königsspringer Hamburg 6 5 : 3
19:00 Uhr, Langenhorner Bürgerhaus (1. OG), Tangstedter Landstr. 41, 22415 Hamburg

1 Hanno Keuneke Alexander Spät 1 : 0
2 Jamshid Ghassemzadeh Jakob Pfreundt 1 : 0
3 Holger Blanck Berfîn Lemke 1 : 0
4 Ralf Becker Christian Chlond 1 : 0
5 Hugo Schulz Andreas Schiffmann 1 : 0
6 Werner Manowski Joshu Viol 0 : 1
7 Alfred Bense Tobias Götze 0 : 1
8 Brigitte Schnoewitz Ruben Hartig 0 : 1

08.04.2011 TV Fischbek 4 Hamburger SK 18 5 : 3
15.04.2011 SK Marmstorf 4 Hamburger SG BUE 2 :
15.04.2011 SV Eidelstedt 4 Niendorfer TSV 2 4 : 4
15.04.2011 SC Schachelschweine 2 Hamburger SK 17 5 : 3

Im Langenhorner Bürgerhaus

Hier einmal ein Bericht im Maiorov’schen Stil. Allerdings chronologisch in der richtigen Reihenfolge, damit auch niemand durcheinanderkommt.

18:00 Uhr – Im Clubheim

Das Jugendtraining läuft, 18 Nachwuchsspieler erfahren so einiges über Abzugsangriffe und kreative Opfer in fremder Leute Bauernstellungen. Ich mache mich mit Alexander, Ruben, Tobi und Joshua auf nach Langenhorn. Björn und Shumon leiten das Training weiter, während wir uns verabschieden: »Vielen Dank noch einmal, ohne Euch wäre es heute sehr anstrengend geworden!« Aber auch so kündigen sich bei mir leichte Kopfschmerzen an …

Immerhin: Alle Spieler haben sich für den Kampf schick gemacht: Ruben und Tobi in Partnerlook, Alexander in Oberhemd und Joshua mit Sonnenbrille und schwarzer Lederjacke. Im Bus erläutert uns Ruben dann seine neue Geschäftsidee, mit der er bestimmt steinreich werden wird (und auf die auch bestimmt noch niemand gekommen ist). Wer etwas vom großen Kuchen abhaben möchte: Einfach Ruben fragen!

ca. 18:30 Uhr – Auf dem Weg

Inzwischen haben wir den Krohnstiegtunnel durchquert und warten auf den 24er, der uns bis Langenhorn‑Markt bringen soll. Es ist sehr warm, die Luft riecht leicht nach Abgasen und Tümpel. Der Bus kommt später als erwartet. Wir genießen den Blick aufs Regenwasserrückhaltebecken, das nach Meinung der Jungs mannigfaltige Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten bietet. Die Kopfschmerzen werden stärker. Ruben fängt an zu singen.

19:05 Uhr – Kampfbeginn

Irgendwie haben wir es noch geschafft, die Tangstedter Landstraße zunächst in die falsche Richtung zu gehen und so etwas verspätet einzutreffen. »Wadd soll’s!« Angekommen erwarten uns im Spielsaal bereits Andreas, Christian, Berfîn und Jakob. Naja, Saal ist wahrscheinlich eine übertriebene Bezeichnung: Die Spieler sitzen recht gedrängt und die eng aufgerückten Zuschauer machen die Atmosphäre noch etwas kuscheliger. Der Kampf beginnt. »Sauerstoffalarm«, denke ich mir und begebe mich mit Detlef in einen anderen Raum.

19:05–22:00 Uhr – Im Langenhorner Bürgerhaus

Zwischen zahlreichen Blitzpartien ist Zeit, den Kampf zu betrachten und das Bürgerhaus zu erkunden. Dieses dient momentan als Seniorenbegegnungsstätte und besticht durch seine ausgefallene Inneneinrichtung. Meine Lieblingsmotive: Tierposter. Während Detlef die ausgelegte Literatur aus den 70er Jahren studiert, betrachte ich Bären, Cockerspaniel und einen Katzenkopf, welcher einem aus einer Kaffeetasse schauend die Zunge herausstreckt. Der Kampf entwickelt sich übrigens folgendermaßen: An den hinteren drei Brettern leisten die Gegner wenig Gegenwehr: Tobi, Joshua und Ruben verwerten ihre Vorteile allerdings auch sehr souverän. Andreas hat bereits im 8en Zug ein unseriöses Opfer auf f7 gebracht und fischt im Trüben. Hugo Schulz weiß sich jedoch aller Fopps zu erwehren, sodass es 3:1 für uns steht.

22:00–00:00 Uhr – Finale

Wir analysieren die Partien, während unsere vorderen vier Bretter ordentlich fighten. Jakob allerdings etwas perspektivlos: Sein Endspiel mit Turm gegen Läufer und Springer war schon lange nicht mehr zu halten. Der Gegner traut sich die direkte Abwicklung ins Bauernendspiel allerdings nicht. Christian verliert (hier habe ich nicht mitbekommen, wie), sodass es an Alexander und Berfîn liegt, etwas fürs Mannschaftspunktekonto zu tun. Beide Partien sind interessant und spannungsgeladen. Berfîn spielt die taktisch anspruchsvolle Blitzphase gut, sodass hier Hoffnung aufkommt. Bei Alexanders Endspiel bin ich mir nie sicher, was entscheidend sein wird: Sein eigener oder der gegnerische Freibauer. Gefühlt denke ich die ganze Zeit, dass es gut für Alex sein muss. Sehr schön ist, dass alle Spieler des Teams bis fast ganz zum Schluss bleiben um die letzten beiden anzufeuern. Leider hilft es heute nichts: Berfîn verpasst wohl den Gewinn und bei Alexander laufen zwar beide Freibauern zur Dame, aber der Gegner hat dabei noch einen Bonusspringer behalten. 3:5 also: Dieses Mal haben wir einen 3:1‑Vorsprung abgegeben. Irgendwie fühlt sich das »derbe unnötig« (um in der Sprache der Zeit zu bleiben) an: Ein Mannschaftspunkt wäre doch heute sicher drin gewesen. Naja, eine gute Übung war es allemal. In den letzten Kämpfen sollten wir dann noch einmal etwas fürs Punktekonto tun.

00:10 Uhr – Heimfahrt

Wir beeilen uns mit der Abfahrt, Hugo bekommt noch so gerade eben die Unterschrift für die Mannschaftskarte. Auf der Heimfahrt stellt Alexander spontan fest, dass er heute gar nicht zu seinen Eltern, sondern zu seinen Großeltern gebracht werden möchte. Das war so nicht abgesprochen, oder doch? Wie diese Geschichte endet, bekomme ich nicht mehr mit. Vorher bin ich bereits zu Hause angekommen.

(Baldur Schroeter)

↑
↓
7. Runde
13.05.2011 Königsspringer Hamburg 6 TV Fischbek 4 2 : 6
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Alexander Spät Adolf von Fehrn : +
2 Jakob Pfreundt Manfred Friese 1 : 0
3 Berfîn Lemke Dieter Wasserberg 0 : 1
4 Sebastian Blohm Thomas Benthin 0 : 1
5 Andreas Schiffmann Martin Wincierz 0 : 1
6 Joshua Viol Stephan Buzuk 0 : 1
7 Tobias Götze Jannis Niemann ½ : ½
8 Tilo Hüneke Hans‑Jürgen Krogmann ½ : ½

06.05.2011 Hamburger SK 17 Langenhorner Schachfreunde 2 :
13.05.2011 Niendorfer TSV 2 SC Schachelschweine 2 :
13.05.2011 Hamburger SG BUE 2 SV Eidelstedt 4 3 : 5
06.05.2011 Hamburger SK 18 SK Marmstorf 4 5 : 3

Heimkampf gegen Fischbek

In der 7. Runde durften wir gegen Fischbek 4 Zuhause antreten. Für Christian setzte Tilo ein, der dann auch als Erster eintrudelte. Das mit dem Eintrudeln haben leider nicht alle geschafft: Alexander kam nicht mal zu spät, sodass wir 0:1 hinten lagen.

An den übrigen Brettern waren die Eröffnungen meist recht flott runtergespielt worden, mit ausgeglichenen bis guten Stellungen bei unseren Spielern. Bei Tobi verflachte die Partie schnell, sodass er das Remisangebot seines Gegners annehmen durfte. Besser weitergespielt hätte wohl Tilo, der in seiner an sich schon festgelegten Stellung gerade den taktischen Öffnungszug gefunden hatte.

Berfîn hätte einen solchen auch nötig gehabt: So stand sie permanent gedrückt. Sebastian hatte in der Zwischenzeit wohl eine Gelegenheit verpasst, einen taktischen Ausmacher auszupacken. Das Springeropfer auf h7 kam einen Zug zu spät, wonach die Stellung wieder mehr oder weniger ausgeglichen war. Währenddessen spielte Andreas eine wilde Partie mit beiderseitigen Chancen. Nachdem Joshua allerdings in wohl ausgeglichener Stellung verlor, kippte die Tendenz gegen uns.

Andreas musste die Hand rüber reichen, genauso wie Sebastian und Berfîn. Lichtblick des Tages war Jakobs Partie. Hier brannte ein kleines Taktikfeuerwerk ab. Und das sah folgendermaßen aus:

Pfreundt, Jakob – Friese, Manfred










Jakob hat einen Bauern in der Eröffnung für Aktivität gegeben und alle Figuren in Stellung gebracht. Der Angriff auf die schwarze Königsstellung hat begonnen. Vor allen Dingen die schwarzen Felderschwächen fallen auf. Nun kann Weiß z. B. ruhig mit 21.La1 fortsetzen und nach 21… h5 z. B. 22.Df3 spielen. Eine weitere gute Möglichkeit wäre 21.Dh4 nebst Se4. Jakob entschließt sich, seinen Läufer nicht in Sicherheit zu bringen, sondern den Sc6 mit Gewalt zu entfernen: 21.Txc6?! Hier reagierte Schwarz mit 21… Se7? [besser war: 21… Lxc6. Schwarz musste das Opfer annehmen. Bei umsichtiger Verteidigung wird sich der Materialvorteil durchsetzen, z. B.: 22.De5 (22.Dh4 h5 23.Se4 De7 24.Dg3 e5 25.Lxe5 h4 −+) 22… f6 23.Dxe6+ Dxe6 24.Sxe6 Td6 25.Sc5 −+] 22.Sxe6 [Sofort gewinnt: 22.Dh4 h5 23.Txe6! +−] 22… Sxc6 23.Sxd8 Txd8 24.Lc3 La8 25.Tf1 Dd3 26.Dc4 Dxc4 27.Lxc4 Sb8 28.Te1 h5 29.Kf1 Tc8 30.Te7 Txc4 31.Te8+ Kh7 32.Th8#










Gleich in der nächsten Woche gibt’s die nächste »Süderelbe«‑Paarung: Da geht’s dann nach Marmstorf‑City.

(Baldur Schroeter)

↑
↓
8. Runde
20.05.2011 SK Marmstorf 4 Königsspringer Hamburg 6 :
19:00 Uhr, Vereinshaus des SV Grün‑Weiss Harburg, Langenbeker Weg 1c, 21079 Hamburg

1 Jörg Thies Alexander Spät + :
2 Uwe Grove Jakob Pfreundt 0 : 1
3 Lutz Meyer Andreas Schiffmann 1 : 0
4 Riko Ukena Darius Schiffmann : +
5 Manfred Grove Joshua Viol 1 : 0
6 Michael Peschke Tobias Götze ½ : ½
7 Kristin Rosenkranz Rolf Falk 1 : 0
8 Markus Eschweiler Christopher Badura 1 : 0

27.05.2011 Langenhorner Schachfreunde 2 TV Fischbek 4 :
20.05.2011 SV Eidelstedt 4 Hamburger SK 18 :
20.05.2011 SC Schachelschweine 2 Hamburger SG BUE 2 7 : 1
20.05.2011 Hamburger SK 17 Niendorfer TSV 2 :
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9. Runde
24.06.2011 Königsspringer Hamburg 6 SV Eidelstedt 4 7 : 1
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Alexander Spät David Krüger 1 : 0
2 Jakob Pfreundt Christian Bülow 1 : 0
3 Berfîn Lemke Fereydoon Chaichi‑Tehrani 1 : 0
4 Christian Chlond Bernhard Salinger 1 : 0
5 Andreas Schiffmann Annkathrin Schön 0 : 1
6 Tobias Götze Benjamin Schmidt 1 : 0
7 Tilo Hüneke Valentin Kroen + :
8 Henry Steinfeldt Robert‑Thomas Domeyer 1 : 0

10.06.2011 Niendorfer TSV 2 Langenhorner Schachfreunde 2 :
10.06.2011 Hamburger SG BUE 2 Hamburger SK 17 1 : 7
24.06.2011 Hamburger SK 18 SC Schachelschweine 2 :
17.06.2011 TV Fischbek 4 SK Marmstorf 4 4 : 4

Saisonabschluss mit Heimkehrer

Im letzten Kampf gegen Eidelstedt brauchten wir noch einen Brettpunkt, um die Klasse zu halten. Da war es schon notwendig, nach Absagen von Sebastian und Joshua den stärksten Ersatzspieler zu aktivieren: den frisch aus dem USA‑Austausch zurückgekehrten Henry Steinfeldt! Dass Henry immer noch der Alte ist, merkte ich bei unserem ersten Telefonat sofort, nachdem die Frage nach einem Ersatzeinsatz mit (Tonfall zutiefst niedergeschlagen): »Oh neeeeein, ey Baldur echt jetzt, muss ich wirklich?« beantwortet wurde. Die Aussicht auf einen nominell relativ schwachen Gegner und eine dementsprechend voraussichtlich kurze Partie überzeugten Henry dann doch. Aber es sollte alles ganz anders kommen …

Zu Kampfbeginn entwickelten sich an vielen Brettern schnell Spiele auf ein Tor. Besonders bei Tilo, der kampflos siegte und so schon einmal entspannt den Klassenerhalt sicherte. Am schnellsten gewann ansonsten Tobi, während Andreas sich nicht auf Schach konzentrieren konnte und seine Niederlage gegen Annkathrin nicht schwer nahm. Diese hatte übrigens im Bastian‑Samm‑Stil zur Feier des Tages eine ganze Tasche Muffins mitgebracht: normal und fleischfarben. Eine Sorte ging dann auch ganz gut weg. Relativ zeitgleich gewannen Jakob, Alexander, Berfîn und Christian. Spielte also nur noch Henry beim Stand von 6:1 für uns. Und es schien, er wollte all die tollen Momente und emotionalen Berg‑ und Talfahrten, die einem richtig ausgekämpfte Partien bieten, nach seiner Pause voll auskosten. Es war also nix mit einer Kurzpartie: Nach einer super Eröffnungsphase verlor Henry in seiner Gewinnstellung den Faden, verwurstete das Mittelspiel zu einem schlechten Turmendspiel, dass dann öfters den Besitzer wechselte, bevor er um 23:40 Uhr seinen Punkt endlich einstreichen konnte. Aufatmen auch bei den Zuschauern, die schon lange darauf warteten, mit Henry endlich anzustoßen!

Insgesamt hat mir hat die Saison als ›non‑playing captain‹ Spaß gebracht: Die Stimmung im Team war gut und nur bei einem Kampf war die Organisation richtig aufwendig. Also: Ich bedanke mich bei allen Spielern und Ersatzspielern für eine schöne Saison!

(Baldur Schroeter)

Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/11-ksh6.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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