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Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 2 · Landesliga Hamburg 2010/11
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Schachfreunde Hamburg 4 4 5 5 4 5 41,5 13
2. FC St. Pauli 4 6 4 4 5 41,0 13
3. SV Großhansdorf 4 6 5 4 40,5 10
4. SK Union‑Eimsbüttel 3 6 39,5 10
5. Hamburger SK 4 2 4 4 5 34,5 10
6. SK Marmstorf 3 4 5 36,0 9
7. FC St. Pauli 2 4 4 2 33,0 8
8. Königsspringer Hamburg 2 4 3 4 4 6 33,0 7
9. SV Eidelstedt 3 2 3 4 4 31,0 6
10. Hamburger SK 5 3 4 3 2 4 30,0 4
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↓
Spieler
KSH
2
Mannschaftsführer:
Michael Wolter
H A H A H H A Z Z
GHD
 
SVE
 
STP
2
UNE
 
STP
 
HSK
5
SFR
 
MAT
 
HSK
4
1 Wolter, Michael     ½ 1 ½ 1 ½ ½ ½
2 Wiltafsky, Thomas 0 0 0 1 ½ ½ 0 0 ½
3 Cremer, Jochen + ½   0 0 0      
4 Harder, Clemens   ½ 0 1 ½ 1 0   ½
5 Dettmann, Steffen, Dr. ½ 1   ½   1 0 ½
6 Conrad, Christian     1 1     0 0 ½
7 Chin, Karin ½ 1 ½ 1   1 0 0 1
8 Melde, Christian 0 1 0 0     ½ ½
9 Bruhn, Boris               ½ 0
10 Möhrmann, Marcus         1 1      
11 Lock, Adrian 0       ½   1 1  
12 Maiorov, Daniel   0     1        
13 Seifer, Gregor   0              
14 Schroeter, Baldur     0     ½      
15 Knops, Peter ½   ½            
16 Stanau, Guido ½       0        
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1. Runde
10.10.2010 Königsspringer Hamburg 2 SV Großhansdorf 3 : 5
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Thomas Wiltafsky Roland Storm 0 : 1
2 Jochen Cremer Dirk Grote + :
3 Dr. Steffen Dettmann Ernst‑Helmuth Varain ½ : ½
4 Karin Chin Thomas Cording ½ : ½
5 Christian Melde Bastian Baldauf 0 : 1
6 Adrian Lock Joachim Felten 0 : 1
7 Peter Knops Gerold Ertlthalner ½ : ½
8 Guido Stanau Jens Buhlmann ½ : ½

27.09.2010 FC St. Pauli 2 FC St. Pauli 4 : 4
10.10.2010 SK Union‑Eimsbüttel SV Eidelstedt 6 : 2
10.10.2010 Hamburger SK 5 Hamburger SK 4 3 : 5
10.10.2010 Schachfreunde Hamburg SK Marmstorf 5 : 3

Diese verdammte Zeitnot!

Zum Saisonauftakt spielen wir mal wieder gegen Großhansdorf – das kennen wir ja schon. Natürlich gibt es wieder den üblichen Aufstellungspoker. Und wer gedacht hatte, dass wir mit drei Ersatzleuten schon stark geschwächt wären, der hatte bestimmt nicht damit gerechnet, dass die Großhansdorfer ohne Enno Heyken und die Gara Sisters spielen und obendrein noch Brett 2 freilassen würden.

So gewinne ich also nach einer Stunde kampflos gegen Dirk Grote und darf mir das Drama aus nächster Nähe betrachten. Und es geht auch tatsächlich gut los: Nach knapp drei Stunden remisiert Steffen in einer ereignisarmen Partie gegen Varain. Das geht zu diesem Zeitpunkt auch total in Ordnung, denn neben den gutstehenden Partien von Christian Melde und Adrian Lock haben wir an keinem Brett wirklich Probleme.

Als ich zur nächsten Tankstelle aufbreche, um Brötchen und Kaffee zu besorgen, freue ich mich schon auf zwei Mannschaftspunkte, aber nach meiner Rückkehr beginnt sich das Blatt zu drehen: Wir bekommen an vielen Brettern Zeitprobleme. Etwa eine halbe Stunde vor der Zeitkontrolle notiere ich mir die Restbedenkzeiten der Spieler und komme auf 60 Minuten für alle Königsspringer und 135 Minuten für die Großhansdorfer, für alle 6 Bretter wohlgemerkt!

Und so kommt es wie es kommen muss: Thomas Wiltafskys vermeintlicher Qualitätsgewinn erweist sich als Bumerang und er fällt am Spitzenbrett einer taktischen Feinheit zum Opfer, nachdem er eigentlich in der Partie keine Probleme hatte. Karin und Peter können trotz eigener Zeitnot mehr oder weniger souverän ein Remis erreichen. Guido erreicht ausgangs der Eröffnung ein typisches Endspiel: Turm, Springer und Läufer gegen zwei Türme und zwei Bauern. Leider weiß er noch nicht, dass der Turmtausch eher der Partei mit den zwei Türmen nutzt. Aber auch hier wird es schließlich remis.

So entscheidet sich der Kampf an den Brettern 5 und 6 – und wir stehen an beiden Brettern besser!

Adrian ist es gelungen, den gegnerischen König in der Mitte festzunageln – auf Kosten eines sehr hohen Zeitverbrauchs. Zwischenzeitlich hat er eine haushohe Gewinnstellung – mehr als zehn Bauerneinheiten laut Fritz, aber schließlich fällt in einem nur noch klar besseren Endspiel im 40. Zug die Zeit! Sehr ärgerlich, wenn die Mannschaft nur noch wenige Sekunden von zwei Mannschaftspunkten trennen.

So muss Christian Melde versuchen, noch den Ausgleich zu holen. Die freundliche Einladung seines Gegners (Ex‑Königsspringer Bastian Baldauf) zum Königsangriff hat er dankend angenommen, aber leider ist das Endspiel trotz dreier Mehrbauern nicht mehr gewonnen. Am Ende läuft Christian aus dem Dauerschach heraus und ermöglicht so dem gegnerischen Bauern die Verwandlung – das hatte er zwar gesehen, aber er wollte doch noch den Ausgleich holen. Am Ende heißt es 5:3 für Großhansdorf – umgekehrt wäre es leistungsgerecht gewesen.

Eine sehr ärgerliche Niederlage, denn gegen diese Mannschaft waren wir Favorit. Es kann einfach nicht gutgehen, wenn wir gleich an drei Brettern Restbedenkzeiten von fünf gegen 30 Minuten haben. Tatsächlich gingen dann auch zwei dieser Partien verloren – nur Karin konnte sich mit zwei gegen 32 Minuten noch halten. Den nächsten Heimkampf würde ich dann gerne auch mal mit Digitaluhren spielen, damit nicht in der Zeitnotphase wieder Lotterie gespielt wird, ob das Blättchen noch fällt. Vielleicht sollte ich einfach mal pünktlich zum Kampf kommen, dann können die Uhren noch rechtzeitig gewechselt werden. Etwas Selbstkritik muss schließlich sein.

(Jochen Cremer)

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2. Runde
24.10.2010 SV Eidelstedt Königsspringer Hamburg 2 4 : 4
11:00 Uhr, Schule Niekampsweg (Musiksaal), Niekampsweg 25, 22523 Hamburg

1 Dusan Nedic Thomas Wiltafsky 1 : 0
2 Gisbert Jacoby Jochen Cremer ½ : ½
3 Carsten Dumjahn Clemens Harder ½ : ½
4 Jörg Müller Dr. Steffen Dettmann 0 : 1
5 Tariel Kordsachia Karin Chin 0 : 1
6 Siegfried Weiss Christian Melde 0 : 1
7 Johnny Kjetsae Daniel Maiorov 1 : 0
8 Jakob Goepfert Gregor Seifer 1 : 0

24.10.2010 FC St. Pauli SK Marmstorf :
24.10.2010 Hamburger SK 4 Schachfreunde Hamburg :
24.10.2010 SV Großhansdorf Hamburger SK 5 4 : 4
24.10.2010 FC St. Pauli 2 SK Union‑Eimsbüttel :

Bericht

Prolog – Manege der Gefühle

Selten war mir eine Niederlage derart unangenehm und peinlich, wie am vergangenen Sonntag. Bereits nach 14 Zügen war die Messe gelesen, mein Eröffnungsrepertoire wortlos und dennoch sachlich, aussagekräftiger als jedes Dossier einer Datenbank, durch die Geschehnisse auf dem Brett bewertet, meine derzeitigen Möglichkeiten, eine schnelle Zugentscheidung zu fällen, die zeitgleich keine schlechte sein würde, als vernichtend gering abgeschrieben. Der Zug, den ich mit Hinblick auf die fortschreitende Bedenkzeit, mir zügig auszuführen vornahm, der Zeiger meiner Uhr hatte bereits anderthalb Umdrehungen hinter sich gebracht, outete sich trotz vorhergehender Kontrolle während meiner Berechnungen als sofortiger Verlust, die taktische Schwierigkeit des Ausmachers wäre für meinen Gegner von Bloch höchstens mit einer 3 bewertet worden, für die, die das System seiner Taktik‑Bücher kennen. Und so saß ich da, als erster fertig, wenn faktisch noch nicht aufgegeben, und realisierte langsam, dass der lang ersehnte Landesliga‑Einsatz nicht hätte schlechter für mich laufen können und dass drei Monate ohne gewerteter Partie mir ebenfalls nicht gut bekommen sind. Während ich weiter vor den Trümmern, in meine Kapuze eingegraben, nach der mildesten Erlösung Ausschau hielt, steuerte mein Zeiger langsam, aber unaufhaltsam hin zum Plättchen.

Die Vorbereitung

Es ist Sonntag, kurz nach halb elf, Clemens und ich sitzen im 21er Richtung Eidelstedt. »Guten Morgen, Sonnenschein!«, hatte ich ihn bei der vorhergehenden Busabsprache am Telefon scherzhaft begrüßt. »Sonne gibt’s heut’ nicht, guten Morgen dennoch.«, sagte er mir. Wie recht er doch hatte, so ein Scheiß. »Vorbereitet?«, fragt er müde. »Ja.«, antworte ich müde, »Ein wenig Brause, paar Heilkräuter, ein Hundebiss in den Arsch sollten reichen.« – »Wie Hundebiss?« – »So Hundebiss, in den Arsch.« – »Woher?« – »Vom Kollegen, seinem Hund.« – »Wann?« – »Gestern Nacht.« – »Heftig?« – »Spürbar, unangenehm.« Ich zeige ihm das Loch in der Hose, er lacht. »Wie war deine?« – »Kann mich zwischen e4 und d4 nicht entscheiden, wird aber wohl der Damenbauer.« Das wortkarge Morgengespräch geht auf dem Weg zum Spielort weiter. »Hah, guck mal, Jochens Freundin.« Ein Auto wendet und entschwindet unseren Blicken. »Dann ist er ja endlich mal pünktlich.«

Hirngespinste

Gregor und ich sitzen im Spielsaal auf dem Bühnentreppchen, vor uns die beiden letzten Partien von Clemens und Steffen. Zwei Spieler des gegnerischen Teams gehen durch den Raum, sich unterhaltend, kommen den Brettern näher, stören die Konzentration. Der Schiedsrichter bittet sie um Ruhe, der Eine hört auf zu reden, der Andere will sich den Mund nicht verbieten lassen und kämpft um seine Rechte. Er hatte gerade gegen Karin keinen Stich gesehen, nun folgt der verspätete Trotz. Er ist schon älter, die Reaktion hat wohl nachgelassen. Oder er ist Schweizer. Um für die Handgreiflichkeiten nicht des Spielsaals verwiesen zu werden, geht er lieber selbst. Gregor und ich verlassen den Raum, ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit. Ob das wohl am Schach liegt, möchte ich wissen. Gregor verneint. Die hohe Quote psychisch Labiler ist also reiner Zufall, hake ich nach. Die Diskussion findet ein offenes Ende, die anschließende Ruhe gleich einer Gedenkminute.

Beim Italiener

Clemens hält das Remis fest, soll wohl am Ende sogar Gewinnchancen gehabt haben. Die Menge macht sich auf zum Italiener, wo auf den ersten Punkt angestoßen wird. Einige besprechen die Partien, andere die bevorstehenden Kämpfe, nur Steffen bespricht mit sich selbst die Magic‑Karte »Sabbernde Nullen«, die er gerne Gregor und mir zu Weihnachten schenken würde. Tommy hätte in der guten Stellung mit zwei Türmen gegen Dame etwas vorsichtiger spielen sollen, Clemens hatte sich den Ganzen nicht verdient und spielt auch grundsätzlich nicht auf gegnerische Zeit in klaren Remis‑Stellungen.

Im Flur oder zu den Partien

»Wir stehen gut, an allen acht Brettern.«, sagt aus dem Spielsaal kommend Jochen, »Dafür ist die Bedenkzeit bei allen um mindestens 20 Minuten schlechter, wie üblich.« Die Uhr im Vorraum zeigt kurz nach eins, bereits zwei Stunden gespielt, Karin und ich hören zu, ein wenig frierend. »Also, selbst Tommy steht besser gegen Dusan. Und auch Gisy fühlt sich sichtlich unwohl, obwohl ich zum ersten Mal Angenommenes Damengambit spiele.« Jochen lächelt sichtlich erfreut. »Clemens steht naja, hat so eine positionelle, geschlossene Clemens‑Stellung halt. Steffen steht sehr gut, Mehrbauer, gewonnene Partie, nur hoffentlich überlebt er die Zeitnot. Karin, ja, gut, klar im Vorteil gegen den gegnerischen Franzosen, Melde mit Bauern weniger dafür mit Initiative gegen Siggi Weiss, das ist sicher gut gegen den. Daniel, joa, Gregor unübersichtliche Stellung gegen d4, joa, geht durch. Stand jetzt wäre ein 6:2.« Jochen macht sich bereit, seinen Weg zum Klo fortzuführen. Ich sage: »Wir werden sehen, Jochen. Das alles ist nichts wert. Die wahre Klasse ist nicht, wie man zwischendurch steht, sondern was auf dem Spielbericht als Endergebnis vermerkt wird.«

(Daniel Maiorov)

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3. Runde
14.11.2010 Königsspringer Hamburg 2 FC St. Pauli 2 :
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Djamschid Hedayat‑Nassab ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Carsten Kluth 0 : 1
3 Clemens Harder Jörg Bathke 0 : 1
4 Christian Conrad Thorsten Wennmann 1 : 0
5 Karin Chin Jörg Dinckel ½ : ½
6 Christian Melde Luis Martin‑Sommerfeldt 0 : 1
7 Baldur Schroeter Bernd Kessler 0 : 1
8 Peter Knops Michael Welsh ½ : ½

14.11.2010 SK Union‑Eimsbüttel FC St. Pauli :
14.11.2010 Hamburger SK 5 SV Eidelstedt 4 : 4
14.11.2010 Schachfreunde Hamburg SV Großhansdorf 4 : 4
14.11.2010 SK Marmstorf Hamburger SK 4 4 : 4

Bericht

Am 14.11. – Volkstrauertag – ging es für unsere Landesliga‑Truppe gegen den (Mit‑)Abstiegskandidaten St. Pauli 2. Ein Chance sich aus dem Keller, oder eben richtig hineinzuspielen. Allerdings ließ schon unsere Aufstellung vermuten, dass das heute ein ganz knappes Ding werden würde. Mit Jochen und Steffen fehlten zwei solide Spieler. Als Ersatzleute waren dafür Peter und ich verpflichtet worden.

Der Kampf begann wie in der Landesliga in dieser Saison wohl üblich: Mit einem Zeitnachteil bei fast allen unseren Spielern. Ich habe es dabei wohl gleich am meisten übertrieben, hatte ich doch glatte 40 min. weniger als mein Gegner. Bevor ich in die langanhaltende Zeitnotphase ging, sah es folgendermaßen aus: Michael hatte ein frühes Remis gemacht. Das war wohl der Auftrag heute an Brett 1, in Anbetracht des Kampfverlaufes hätte hier vielleicht länger gespielt werden müssen. Zumal Clemens seine Partie zu diesem Zeitpunkt schon eingestellt hatte. An den anderen Brettern war wenig Klares zu erkennen: Connie und Peter standen wohl leicht besser, Karin und ich schlechter, von Christians Partie habe ich wenig mitbekommen.

Als ich dann mit etwas Dusel die Zeitnot sogar mit einer etwas besseren Stellung überstanden hatte, wurden meine Hoffnungsgefühle beim Betrachten der übrigen Partien jäh zerstört. Zwar hatte Connie gewonnen, das war allerdings die einzig gute Meldung. Christian und Thomas standen beide komplett auf Verlust, Peter konnte höchstens noch remis holen, Karin hatte bereits in die Punkteteilung eingewilligt.

Christian und Thomas gaben auch bald auf: So stand es 2:4, der Kampf war allerdings schon entschieden. Peter konnte sein schlechteres Endspiel zur Punkteteilung retten und ich stellte die Partie zu guter Letzt ein. Eine souveräne Niederlage, an der es wenige zu deuteln gab. Wahrscheinlich können wir noch froh sein, nicht eine Woche später gespielt zu haben. Da ist nämlich Totensonntag.

(Baldur Schroeter)

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4. Runde
12.12.2010 SK Union‑Eimsbüttel Königsspringer Hamburg 2 :
11:00 Uhr, Hamburg‑Haus, Doormannsweg 12, 20259 Hamburg

1 Holger Strobel Michael Wolter 0 : 1
2 Andreas Förster Thomas Wiltafsky 0 : 1
3 Holger Henrich Jochen Cremer 1 : 0
4 Lutz Franke Clemens Harder 0 : 1
5 Dr. Erich Kirschneck Dr. Steffen Dettmann ½ : ½
6 Ralf Adloff Christian Conrad 0 : 1
7 Gerrit Baucke Karin Chin 0 : 1
8 Klaus‑Martin Rehm Christian Melde 1 : 0

12.12.2010 FC St. Pauli Hamburger SK 4 6 : 2
12.12.2010 SV Großhansdorf SK Marmstorf :
12.12.2010 SV Eidelstedt Schachfreunde Hamburg 3 : 5
12.12.2010 FC St. Pauli 2 Hamburger SK 5 :
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5. Runde
16.01.2011 Königsspringer Hamburg 2 FC St. Pauli 4 : 4
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Andreas Mitscherling ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Michael Schütze ½ : ½
3 Jochen Cremer Thorsten Stelting 0 : 1
4 Clemes Harder Bernd Wronn ½ : ½
5 Marcus Möhrmann Maik Richter 1 : 0
6 Adrian Lock Mario Becker ½ : ½
7 Daniel Maiorov Dr. Guntram Knecht 1 : 0
8 Guido Stanau Torsten David 0 : 1

16.01.2011 Hamburger SK 5 SK Union‑Eimsbüttel :
16.01.2011 Schachfreunde Hamburg FC St. Pauli 2 4 : 4
16.01.2011 SK Marmstorf SV Eidelstedt 5 : 3
16.01.2011 Hamburger SK 4 SV Großhansdorf :

Wer die LaLi nicht kennt, hat im Leben was verpasst!

Ein ereignisreicher Sonntag geht zu Ende. 96 erobert den zweiten Tabellenrang und schickt sich an Europa kennen zu lernen bzw. das Fürchten zu lehren. Genaues weiß man nicht. Hannover ist »jetzt der einzig verlässliche Verfolger von Spitzenreiter Dortmund« (Spiegel Online). Und am Riekbornweg wurde den (fehlenden) Fans – nur Wolfgang Su fand den Weg – einiges geboten.

Erstes Highlight: Daniel betritt den Spielsaal schon eine Minute vor elf!

Zweites Highlight: Thomas kommt nur wenige Augenblicke später, sodass wir mal wieder zum Rundenbeginn vollzählig sind. Null‑Karenz kann kommen! Und wenn nicht, hat auch keiner was dagegen.

Schach wurde übrigens auch gespielt, und das hochkarätig und nicht zu knapp. Die Eröffnungsphase verläuft hoffnungsvoll. Der Kracher ist an Brett 5 zu bestaunen. Marcus spielt eine vorteilhafte(?!), zumindest interessante Variante. Ein Sieg wird vom Schreiber erhofft/erwartet. Wer jetzt staunt: Markus an Brett 5 in der LaLi? Wie konnte das passieren? Leider wird auch dieses Jahr in den ersten Mannschaften zu oft (und damit auch automatisch in allen anderen) mit dem (fast) letzten Aufgebot gespielt. Bei uns fehlten leider beide Christians. Zudem durften Karin (unsere Topscorerin) und Steffen (schaffte heute ein Remis gegen einen IM mit Schwarz!) in der Ersten ran. Aber zurück zum Thema: Daniel machte mir ein wenig Sorgen. Immerhin bis Zug 6 gut vorbereitet, aber – wer seine Zeiteinteilung kennt weiß was kommt – ab Zug 10 dennoch nur noch mit einer Stunde auf der Uhr. Jochen machte laut eigener Aussage einen schwachen Zug in der Eröffnung (Schade!) und stand danach anhaltend etwas dürftig. Alle anderen Stellungen hielten sich meiner Ansicht nach etwa die Waage. Zumindest die Hoffnung auf 4 BP + x lebte noch.

Bis zur Zeitnotphase gab es erstaunlicherweise nur eine beendete Partie. Na wollt Ihr raten? Richtig! Remis an Brett 1 von unserem Wolter‑Michi! Wieder mal eine souveräne Vorstellung, die bei besserer Form einen ganzen Punkt beschert hätte. Vielleicht ja wieder gegen HSK V?! Doch in Selbiger (Zeitnot) wurden dann doch ein paar Hände gereicht und durch die Luft gewirbelt. Jochen hat es zur Zeit nicht leicht und musste resignieren. Daniel, inzwischen auf Betriebstemperatur, spielte mal wieder eine richtig gute Partie (Trotz »… hab’ echt keine Ahnung von Schach. Wo gehören die Klötze hin? Boah, voll anstrengend, …«). Sauber den Vogel (Bird: 1.f4) abgeschossen. Letzten Endes in totaler Gewinnstellung auch noch eine Figur eingesammelt. Ausgleich KSH. Auf geht’s! Weiter geht’s.

Highlight drei: Im großen und ganzen Daniel sein Sieg. Begründung: Erster Sieg eines Ersatzspielers für KSH 2 in 2010/11. Ganz groß! Das war der erste Streich und der zweite folgt sogleich.

Highlight vier: Immer noch Zeitnot. Gefühlte Sekundenbruchteile auf beiden Uhren. Marcus in unklarer Stellung immer noch im Vorteil (?!). Michael schreibt mit. Die Zeit fällt. XXXXXX (möchte ungenannt bleiben, hatte zu diesem Zeitpunkt leider schon verloren) schreit: »Zeit!!!« Und nu? Rudelbildung (beim Schach? Ja, kommt vor!). Nur einer behält die Ruhe. (» Haha, ich hab’ damit nichts zu tun, ich sag nichts.«) Zweite umstrittene Entscheidung des Unparteiischen, nachdem er Michael (»Das kann ich doch gar nicht, soll ich auf Zeit reklamieren? Nein? Okay.«) zum Mitschreiben oder doch als Ersatzschiedsrichter (?!) eingesetzt hat. Zwei Minuten Gutschrift! Marcus: »Wie? Dann hab’ ich doch verloren! Das kann doch nicht sein!«. Oder doch? Besser nicht! Der Schiedsrichter hat ein Einsehen und gibt Schwarz den Punkt. Noch mehr Leute fühlen sich benachteiligt. Doch wir führen gegen den Tabellenführer. Aber wie lange? Wird ein Protest eingelegt? Was sagt dann der grüne Tisch? Ersteinmal kühlen Kopf bewahren. Thomas und sein Gegner verlassen den Turniersaal. 40 Züge geschafft? Das mitschreiben war heute mit das Schwerste. Rekonstruktuierung. Alles gut. Weiter geht’s.

Adrian hat ein verlorenes Bauernendspiel. Sein Gegner überlegt 20 Minuten und zieht fehl. Guido spielt ein Damenendspiel. Drei gegen drei Bauern. Ein halber Punkt ist drin, aber wird wohl nicht ganz einfach. Thomas hat einen Bauern mehr im Turmendspiel. Leider keine Gewinnoptionen. 3:2! Ich mach mir selber das Leben schwer und gehe in ein todremises Springerendspiel. Biete abermals remis, werde aber noch bis kurz vor 17:00 Uhr spielen. Weiß immer noch nicht, wie es bei 96 steht.

Adrian kommt wieder in Gewässer, wo die Punkteteilung schier unausweichlich erscheint. Noch kurz wirres Zeug in den nicht vorhandenen Bart nuscheln: »Zum Glück der a‑Bauer. König auf das richtige Feld.« Sauber! Remis! Ich reklamiere auf 50‑Züge (68 + 50 = 118), naja immerhin 40 (Zug 48 auf Formular 2). Meine Mathe‑Klausur ist ja zum Glück erst im Februar. Weiter geht’s. Zug 46/50 tausche noch mal ’ne Figur (Jetzt gibt’s nur noch Fußvolk und Monarchen; nochmal bei eins anfangen zu zählen, verdammt!). Feierabend ist noch fern. Guido tauscht die Damen zu spät. Inzwischen ist das Bauerndspiel verloren. Schade. Auch hier: Nächstes Mal wird es wieder besser! Wochenende war aber auch zum Kotzen, oder? Ich bin inzwischen bei Zug 120 angelangt und biete auf good hope nochmal eine Punkteteilung an. Werde, wenn es sein muss, nur noch meinen Monarchen den Tanz »Einen Schritt links, einen Schritt rechts, Hände in die Hosentaschen« machen lassen. Ich erfahre Akzeptanz (richtisch geil!).

4:4! Wer hätte das gedacht? Ganz großes Lob an die Mannschaft. Sportlich gesehen ein faires Ergebnis. Beide Seiten haben verdammt viel investiert, bei Pauli fehlte nur Brett 5. Nominell hätten wir uns bei drei Brettpunkten wohl auch bedankt. Dennoch eine verdiente Punkteteilung. Noch ein spezielles Lob an unser U21‑Aufgebot! 1,5/3 und 0,5/1 in der Oberliga! Respekt! Wo wären wir ohne Euch?

Dem Abstiegsgespenst wurde mal wieder ein kleiner Zahn gezogen. Tabellenplatz 7, waren wir dieses Jahr schon mal so weit oben? Weiter geht’s am 4.2.! Wieder ZUHAUSE. Zuschauer müssen KEINEN Eintritt zahlen, bekommen eine Menge Trubel geboten und sind auf’s herzlichste willkommen!

(Clemens Harder)


Spektakuläres Reklamationschaos!

Die 5. Runde brachte unserer mit vier Reservespielern antretenden Landesligatruppe den stark aufgestellten Tabellenführer aus Sankt Pauli. Da wunderte es nicht, dass die für die erste Mannschaft abgestellte Mannschaftsfühererin die Devise ausgab: »Jeder halbe Punkt zählt!«

Frei aufspielen war also angesagt, und aus den Eröffnungen kamen alle so mehr oder weniger gut raus. Michael, Thomas und Clemens standen völlig in Ordnung, Jochen rechnete an einem Bauernopfer und Marcus nahm erst mal eine Qualität mit. An den hinteren drei Brettern standen wir wohl allesamt eher schlechter, v. a. was die Zeit anging.

Michael war als erster und fertig. Nachdem er seinen schlechten Läufer getauscht hatte, stand er wohl sogar besser, aber nach eigener Aussage haben ihn »irgendwelche merkwürdigen Springermanöver verwirrt«, und dann war es wohl nur noch remis. Kurz danach musste Jochen seinem Gegner zum Sieg gratulieren. Nachdem er das Bauernopfer abgelehnt hatte, stand Jochen sofort schlechter und verlor.

Drei der vier fertigen Spieler spielten danach neben dem Schiedsrichter die Hauptrolle in einer Zeitnotphase, die ich so noch nicht erlebt habe. Ich selbst hatte gerade meinen 40. Zug mit noch vier Sekunden auf der Uhr geschafft (ab sofort soll bitte NUR NOCH mit Digital‑Uhren gespielt werden!) und wusste, wenn mein Gegner jetzt den richtigen Zug machen sollte, würde auch ich verlieren.

Aber nun der spannende Teil!

1. Herr Mitscherling hatte die Aufgabe an Brett 2 bei Thomas mitzuschreiben. Thomas selbst hatte bis zum 35. Zug mitgeschrieben, obwohl er sich in starker Zeitnot befand. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund schien es der auserkorene Hilfsschiedsrichter jedoch nicht notwendig zu befinden weiter als bis zum 37. Zug mitzuschreiben. »Das ging mir dann irgendwie alles viel zu schnell«. Komisch, dass irgendwie sogar noch nicht mal wirklich die Mine des Kugelschreibers ausgefahren worden ist, um wenigstens eine Chance zu erhalten ein paar Züge zu dokumentieren. Aber beide Spieler schafften die Zeitkontrolle.

2. Michael sollte die Partie von Marcus schiedsrichtern, durfte aber laut dem Schiedsrichter nicht auf Zeit reklamieren, wenn sie gefallen war. … Beide Spieler ließen stark abtickern (eine Sekunde gegen vier Sekunden bei noch vier ausstehenden Zügen), und bei Marcus’ Gegner fiel zuerst das Plättchen. Daraufhin rief Jochen (!) sofort »ZEIT!!!«, war aber natürlich nicht dazu befugt. Die erste Entscheidung des Schiedsrichters, der übrigens auch am Brett stand, lautete, dass daraufhin Marcus’ Gegner eine Zeitbonifikation erhalten solle. Marcus hätte dann sofort auf Zeit verloren! Dann jedoch entschied sich der Schiedsrichter doch dazu, Marcus den Gewinn zuzusprechen. Nach eigener Aussage dachte er wohl, dass die 40 Züge bereits erreicht worden wären, was jedoch eigentlich auf die Reklamation auf Zeit keinen Einfluss nehmen dürfte. Nun gut, dass Ende vom Lied ist, dass bereits erwähnter Herr Mitscherling nun Protest dagegen eingelegt hat, weil sich Jochen irregulär eingemischt hat. Man wird sehen, was dabei herauskommt.

Interessant war nun aber die Frage, wer überhaupt auf Zeit hätte reklamieren dürfen? Michael ja angeblich nicht, also nur die Spieler?! Naja, sehr skurril auf jeden Fall.

Da Daniel abseits des Geschehens irgendwie mehrere Bauern und damit die Partie gewonnen hatte, führten wir dadurch mit 2,5 zu 1,5.

Nach 30‑minütiger Überlegensphase fand dann mein Gegner nicht den Gewinnzug im Bauernendspiel, und auch wir trennten uns remis. Kurz danach einigte sich auch Thomas mit seinem Gegner auf unentschieden in einer wirklich sehr wechselhaften Partie. Da war echt alles möglich gewesen!

Es spielen also noch Clemens und Guido beim Stand von 3,5 zu 2,5 für uns. Clemens Endspiel ist todremis, aber sein Gegner hat scheinbar das dringende Bedürfnis, noch zu spielen. Nun gut, Clemens reklamiert auf 50‑Züge‑Regel (laut seinem Gegner wurde diese übrigens abgeschafft ^^). Es wurden jedoch erst 40 davon gemacht. Naja, macht nichts Clemens, lernst du noch! Aber trotz der Zeitstrafe von einer Minute war es halt eben einfach remis.

Guidos Partie sollte also die Entscheidung bringen. Nachdem er in der Eröffnung viel Zeit verloren hatte und trotz allem nicht die Theoriefortsetzung fand, stand er schon um einiges schlechter. Im Mittelspiel gelang es ihm allerdings, zwei Bauern zu gewinnen, wobei er beide wieder zurückgab (so mehr oder weniger eingestellt). Das entstandene Damenendspiel war wohl dann doch schlechter für ihn und er verlor leider.

Alles in allem bleibt es ein Punkt, mit dem nicht gerechnet werden konnte (unter Vorbehalt). Aber es war ein total spannender und nervenaufreibender Kampf: So macht Landesliga Spaß!

(Adrian Lock)

↑
↓
6. Runde
06.02.2011 Königsspringer Hamburg 2 Hamburger SK 5 6 : 2
11:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Michael Wolter Thomas Kastek 1 : 0
2 Thomas Wiltafsky Christoph Engelbert ½ : ½
3 Jochen Cremer Wolfgang Schellhorn 0 : 1
4 Clemens Harder Karl‑Heinz Nugel 1 : 0
5 Dr. Steffen Dettmann Dr. Torsten Szobries 1 : 0
6 Karin Chin Henning Fraas 1 : 0
7 Marcus Möhrmann Dr. Frithjof Boog 1 : 0
8 Baldur Schroeter Werner Schirmer ½ : ½

06.02.2011 FC St. Pauli SV Großhansdorf :
06.02.2011 SV Eidelstedt Hamburger SK 4 :
06.02.2011 FC St. Pauli 2 SK Marmstorf :
06.02.2011 SK Union‑Eimsbüttel Schachfreunde Hamburg 3 : 5

Sieg im Vierpunktespiel

Am 06.02. sollte es ein wichtiger Mannschaftskampf für KSH 2 werden: Ein Sieg gegen HSK 5 würde aller Voraussicht nach 4 Mannschaftspunkte vor einem Abstiegsplatz bei noch 3 zu spielenden Runden bedeuten. Als Ersatzspieler für Connie und Christian durften Marcus und ich ran.

Der Kampf verlief zunächst »normal«. Will heißen: Viele gute Stellungen, aber an fast allen Brettern ein Zeitnachteil bei unseren Spielern. Nicht allerdings bei Clemens, der bereits in der Eröffnung einfach einen Bauern und wenig später die Partie gewann. Zu diesem Zeitpunkt bot mein Gegner mir remis. Ich hatte bisher das Gefühl, meine Isolani‑Stellung nicht so dolle gespielt zu haben und auch einen deutlichen Zeitnachteil. Sowohl Michael, der mich sofort annehmen ließ (»Du standst ja wie ’ne Wurst.«) als auch Julian (»Du spielst Isolani‑Stellungen ja NOCH schlechter als Guido.«) schienen meine Einschätzung zu teilen, während die Engine sagt, dass es ganz ok war. Bei einer Führung von 1,5:0,5 näherte sich also die Zeitnotphase. Kurz davor konnte Steffen seine Partie souverän gewinnen: Der Gegner hatte laut eigener Aussage auch nicht viel gesehen an dem Tag. Umgekehrt lief es bei Jochen, der sich aus der Eröffnung heraus überspielen ließ.

In der Zeitnot »verdaddelten« Thomas und Marcus ihre guten Stellungen. Thomas hatte Christoph Engelbert aus der Eröffnung heraus gut im Griff gehabt, musste allerdings immer auf taktische Gegenchancen achten. Nach dem 40sten Zug wählte Thomas dann das Dauerschach, da er keinen Gewinnweg mehr fand. Bei Marcus spielte sich ein kleines Schachdrama auf dem Brett ab: Diese Partie wechselte zu oft den »Besitzer«, als dass man es beschreiben könnte.

Unterdessen gewann Karin ihr besseres Endspiel: Auch sie musste vorher natürlich die Zeitnot überstehen. Die weit vorgerückten Freibauern auf der c‑Linie mit Unterstützung des Läuferpaares erwiesen sich dann als entscheidend. Der erste Mannschaftspunkt sicher!

Spielten also noch Marcus und Michael. Michael »höchst unseriös« laut eigener Aussage und Marcus noch unseriöser. Die Entscheidung erfolgte dann überraschend einfach: Marcus’ Gegner stellte seine beiden letzten verbliebenen Figuren so hin, dass ein Doppelangriff mit dem Läufer möglich war. Michaels Gegner stellte Material in der Zeitnot ein. 6:2, der höchste Sieg in dieser Saison und ein ganz wichtiger! Insgesamt geht das Ergebnis voll in Ordnung, auch wenn zwischenzeitlich nach der Zeitnotphase wieder leichte Zweifel aufkommen wollten.

Nun können die letzten drei Runden etwas entspannter angegangen werden. Der eine oder andere Mannschaftspunkt sollte helfen, die Klasse endgültig zu sichern.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Atmosphäre beim Doppelheimkampf der 1ten und 2ten Mannschaft wieder sehr gut war: Mit vielen Zuschauern und einer netten Abschlussrunde beim Griechen.

(Baldur Schroeter)

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7. Runde
27.02.2011 Schachfreunde Hamburg Königsspringer Hamburg 2 :
11:00 Uhr, Das Rauhe Haus (Brüderhaus), Horner Weg 170, 22111 Hamburg

1 Dr. Jan‑Paul Ritscher Michael Wolter ½ : ½
2 Marco Jäckle Thomas Wiltafsky 1 : 0
3 Matthias Hermann Clemens Harder 1 : 0
4 Florian Kull Dr. Steffen Dettmann + :
5 Jürgen Dietz Christian Conrad 1 : 0
6 Martin Zimmermann Karin Chin 1 : 0
7 Mark McAdam Christian Melde + :
8 Fritz Fegebank Adrian Lock 0 : 1

27.02.2011 Hamburger SK 5 FC St. Pauli 3 : 5
27.02.2011 SK Marmstorf SK Union‑Eimsbüttel :
27.02.2011 Hamburger SK 4 FC St. Pauli 2 :
27.02.2011 SV Großhansdorf SV Eidelstedt :
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8. Runde
16.04.2011 Königsspringer Hamburg 2 SK Marmstorf :
14:00 Uhr, SIGNAL IDUNA (Betriebsrestaurant), Kapstadtring 8, 22297 Hamburg

1 Michael Wolter Holger Hebbinghaus ½ : ½
2 Thomas Wiltafsky Dr. Jeronimo Hawellek 0 : 1
3 Dr. Steffen Dettmann Tobias Müller 0 : 1
4 Christian Conrad Jan Hendrik Müller 0 : 1
5 Karin Chin Jens Diekmann 0 : 1
6 Christian Melde Rainer Schmidt‑Brauns ½ : ½
7 Boris Bruhn Matthias Peschke ½ : ½
8 Adrian Lock Sebastian Müller 1 : 0

16.04.2011 FC St. Pauli SV Eidelstedt :
16.04.2011 FC St. Pauli 2 SV Großhansdorf 2 : 6
16.04.2011 SK Union‑Eimsbüttel Hamburger SK 4 :
16.04.2011 Hamburger SK 5 Schachfreunde Hamburg :
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9. Runde
17.04.2011 Hamburger SK 4 Königsspringer Hamburg 2 4 : 4
11:00 Uhr, SIGNAL IDUNA (Betriebsrestaurant), Kapstadtring 8, 22297 Hamburg

1 Arne Bracker Michael Wolter ½ : ½
2 Michael Faika Thomas Wiltafsky ½ : ½
3 Jürgen Stanke Clemens Harder ½ : ½
4 Klaus‑Günter Besenthal Dr. Steffen Dettmann ½ : ½
5 Bernhard Jürgens Christian Conrad ½ : ½
6 Sergius Kirsch Karin Chin 0 : 1
7 Theo‑Heinz Gollasch Christian Melde ½ : ½
8 Eva‑Maria Zickelbein Boris Bruhn 1 : 0

17.04.2011 Schachfreunde Hamburg FC St. Pauli 4 : 4
17.04.2011 SK Marmstorf Hamburger SK 5 :
17.04.2011 SV Großhansdorf SK Union‑Eimsbüttel :
17.04.2011 SV Eidelstedt FC St. Pauli 2 :
Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/11-ksh2.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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