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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Jugend‑Vereinsmeisterschaft 2011
 3. Dezember 2011 
A‑Gruppe
Pl. Teilnehmer TWZ Sp. g u v Pu. Bhz. SoBe.
1. Hort, Max 1838 7 5 2 0 6,0 28,0 22,75
2. Borgmeyer, Max 2111 7 4 3 0 5,5 23,5 16,75
3. Raider, Eugen 1957 7 5 0 2 5,0 23,0 11,50
4. Spät, Alexander 1733 7 4 2 1 5,0 19,5 11,50
5. Stanau, Guido 2111 7 3 2 2 4,0 27,5 11,25
6. Pfreundt, Jakob 1734 7 3 1 3 3,5 24,5 5,75
7. Akram, Shumon 1738 7 3 0 4 3,0 26,5 6,00
8. Götze, Tobias 1445 7 2 0 5 2,0 25,0 1,00
9. Badura, Christopher 1132 7 1 0 6 1,0 22,5 0,00
10. Hartig, Ruben 1446 7 0 0 7 0,0 25,0 0,00
B‑Gruppe
Pl. Teilnehmer TWZ Sp. g u v Pu. Bhz. SoBe.
1. Müller‑Groeling, Henrik   7 6 0 1 6,0 29,0 23,50
2. Lenz, Finn‑Thore   7 6 0 1 6,0 28,5 22,50
3. Berger, Hendrik   7 5 1 1 5,5 28,0 20,25
4. Samm, Bastian   7 4 0 3 4,0 30,5 13,00
5. Schrader, Tim   7 4 0 3 4,0 19,5 7,50
6. Pfreundt, Mathis   7 3 1 3 3,5 29,5 10,75
7. Kipke, Kay   7 3 1 3 3,5 20,0 5,25
8. Kipke, Kevin   7 3 0 4 3,0 31,0 9,50
9. Köser, Henry   7 3 0 4 3,0 24,0 4,00
10. Wirtz, Tobias   6 3 0 3 3,0 16,5 6,00
11. David, Philip   7 2 1 4 2,5 23,5 5,75
12. Loop, Ricardo   7 2 0 5 2,0 18,0 3,00
13. Gette, Alexander   7 2 0 5 2,0 17,5 2,00
Bericht

Am 04.12.2011 fand die diesjährige Jugendvereinsmeisterschaft statt. Gespielt wurde ein 7‑Runden‑Schweizer‑System‑Turnier mit 30 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Insgesamt nahmen 23 KSH‑Jugendspieler teil, u. a. auch viele Jugendbundesliga‑ und Jugendlandesligaspieler. Es wurde in zwei Gruppen gespielt, damit sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Gegner auf ihrem Niveau bekamen. Dieses Konzept hatte sich schon im Vorjahr bewährt und sorgte auch in diesem Jahr für äußerst spannende Turnierverläufe und interessante Partien.

In der A‑Gruppe war kein Spieler leicht zu nehmen. Dies wurde bereits in der ersten Runde deutlich, in der Alexander Spät und Jakob Pfreundt ihren favorisierten Gegnern (Max Borgmeyer, Guido Stanau) jeweils ein Remis abnehmen konnten. Fast alle Partien wurden erst in den letzten Minuten entschieden: Ein Trend, der sich durch das ganze Turnier ziehen sollte und das A‑Turnier selbst für erfahrene Spieler zu einer ganz schön anstrengenden Veranstaltung machte. Bereits nach der zweiten Runde ging Max Hort als einziger Spieler mit 2/2 in Führung: Eine Position, die er bis zum Turnierende nicht mehr abgeben sollte. Unter anderem entscheidend dabei: Das Unentschieden gegen den anderen Max und der schnelle taktische Sieg gegen Guido. Auch die letzte Partie gegen Shumon musste Max bis in die letzten Minuten auskämpfen, bevor er den Titel ›Jugendvereinsmeister 2011‹ sein eigen nennen konnte. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal: Selten zuvor musste ein JVM‑Titel gegen derart starke Konkurrenz errungen werden! Den Vizerang nahm der ärgste Verfolger Max Borgmeyer ein, der Bronzerang ging an Eugen Raider.

Auch in der B‑Gruppe gab es einen erfreulichen Trend zu beobachten: Es wurden nämlich (für manchen erfahrenen Trainer vielleicht überraschend) kaum Kurzpartien gespielt. Die meisten Spiele dauerten zwischen 20 und 40 Minuten, obwohl auch einige Turnierneulinge dabei waren. Die Spielweise der Jüngsten (Philip David, Henry Köser) nötigte den Erfahreneren einigen Respekt ab. Spannend war es auch hier bis zum Schluss: Ganz knapp (½ Buchholzpunkt mehr) konnte sich Henrik Müller‑Groeling vor Finn‑Thore Lenz durchsetzen; den Bronzerang belegte Hendrik Berger.

Da Notation bis fünf Minuten Bedenkzeit Pflicht war, konnten gerade die Teilnehmer der B‑Gruppe die Pausen bis zur nächsten Partien nicht nur mit Verpflegung und Toben, sondern auch mit der Analyse der Partien mit den zahlreich anwesenden Trainern nutzen. Sicherlich eine gute Übung und Vorbereitung für die kommenden HJET.

Kurz gesagt: Meiner Meinung nach hatten wir eine sowohl schachlich als auch atmosphärisch tolle JVM! Ein herzlicher Dank geht noch an alle Eltern, die mit ihren Spenden wieder für ein reichhaltiges und nahrhaftes Buffet sorgten.

(Baldur Schroeter)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/11-jvm.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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