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www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 3 · Stadtliga A 2010
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. FC St. Pauli 2 4 6 4 6 44,5 16
2. SK Union‑Eimsbüttel 2 4 3 5 5 4 6 7 4 43,5 13
3. Hamburger SK 5 2 5 5 6 4 7 40,5 13
4. Niendorfer TSV 5 5 2 7 5 41,0 12
5. SK Johanneum Eppendorf 2 4 3 3 3 37,5 11
6. Königsspringer Hamburg 3 3 3 6 41,0 10
7. Hamburger SK 6 4 6 5 38,0 7
8. Barmbeker SK 2 2 2 2 2 6 5 28,5 4
9. Schachfreunde Wedel 1 4 1 3 2 5 23,5 3
10. SK Wilhelmsburg 4 1 3 3 3 22,0 1
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Spieler
KSH
3
Mannschaftsführer:
Marcus Möhrmann
H A H H A H A H A
STP
2
WED
 
SKJ
2
UNE
2
BBK
2
HSK
5
HSK
6
NIE
 
WBG
 
21 Herzenstein, Georg                  
22 Wilms, Ingo     ½ 0 1 0 1 ½  
23 Leiser, Sven ½   0   1 ½ 1 ½
24 Möhrmann, Marcus 1 ½ 1 1 0 ½ 1 1 1
25 Hagenlüke, Thomas 0 1 0 ½ 0 0 1 1 ½
26 Knops, Peter ½     0 ½ 0 0 1 ½
27 Maiorov, Daniel 0   0 1   0     1
28 Klink, Otto                  
29 Goetz, Claus 0 1 1 0 1   0 ½ 1
30 Schierholz, Günter ½ ½ 0 ½ ½ ½    0/+ 1 1
45 Hanssen, Marco   0 1     1      
47 Bongartz, Florian   1           0  
52 Wiltafsky, Thomas   1            1/+   1
54 Stanau, Guido 1                
55 Hort, Max         1        
56 Akram, Shumon   ½              
61 Seemann, Hans‑Siegfried         ½        
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1. Runde
22.01.2010 Königsspringer Hamburg 3 FC St. Pauli 2 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Sven Leiser Wolf‑Thomas Schütze ½ : ½
2 Marcus Möhrmann Victor Antunes 1 : 0
3 Thomas Hagenlüke Christian Ziller 0 : 1
4 Peter Knops Nils Klostermann ½ : ½
5 Daniel Maiorov Bernd Kessler 0 : 1
6 Claus Goetz Günter Schroeter 0 : 1
7 Günter Schierholz Luis Martin‑Sommerfeldt ½ : ½
8 Guido Stanau Hans‑Joachim Kehr 1 : 0

18.01.2010 Schachfreunde Wedel SK Johanneum Eppendorf 2 :
21.01.2010 SK Union‑Eimsbüttel 2 SK Wilhelmsburg 4 : 4
12.01.2010 Barmbeker SK 2 Niendorfer TSV :
22.01.2010 Hamburger SK 5 Hamburger SK 6 :
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2. Runde
25.01.2010 Schachfreunde Wedel Königsspringer Hamburg 3 :
19:00 Uhr, Christuskirche Schulau (Gemeindezentrum), Feldstr. 32–36, 22880 Wedel

1 Holger Henrich Marcus Möhrmann ½ : ½
2 Victor Lamzin Thomas Hagenlüke 0 : 1
3 Norbert Reimann Claus Goetz 0 : 1
4 Ulrich Timm Günter Schierholz ½ : ½
5 Jürgen Nikodem Marco Hanssen 1 : 0
6 Robert Law Florian Bongartz 0 : 1
7 Bernd Brade Thomas Wiltafsky 0 : 1
8 Wolfgang Schmidt Shumon Akram ½ : ½

29.01.2010 SK Johanneum Eppendorf 2 Hamburger SK 6 :
05.02.2010 Niendorfer TSV Hamburger SK 5 :
29.01.2010 SK Wilhelmsburg Barmbeker SK 2 3 : 5
26.01.2010 FC St. Pauli 2 SK Union‑Eimsbüttel 2 4 : 4
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3. Runde
19.02.2010 Königsspringer Hamburg 3 SK Johanneum Eppendorf 2 :
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Ingo Wilms Wolfgang Vandrey ½ : ½
2 Sven Leiser Michael Jürgensen 0 : 1
3 Marcus Möhrmann Mark‑Finn Grünewald 1 : 0
4 Thomas Hagenlüke Karl‑Ömer Tosunoglu 0 : 1
5 Daniel Maiorov Carsten Israel 0 : 1
6 Claus Goetz Viktor Kurbangulov 1 : 0
7 Günter Schierholz Peter Bergfeld 0 : 1
8 Marco Hanssen Tobias Hennenberger 1 : 0

11.02.2010 SK Union‑Eimsbüttel 2 Schachfreunde Wedel 7 : 1
16.02.2010 Barmbeker SK 2 FC St. Pauli 2 2 : 6
12.02.2010 Hamburger SK 5 SK Wilhelmsburg 7 : 1
12.02.2010 Hamburger SK 6 Niendorfer TSV :

Bericht

Unsere Begegnungen mit der zweiten Mannschaft des SKJE enden eigentlich immer knapp. Ohne Peter, aber dafür zum ersten Mal mit Ingo im Team machten wir uns durchaus Hoffnung, diesmal das etwas glücklichere Händchen zu behalten.

Der Auftakt verlief dann doch recht unglücklich. Bei Sven war bald eine sehr unübersichtliche Stellung entstanden. Da die Kompensation für eine geopferte Figur nicht genügte, gerieten wir erstmal in Rückstand.

Marco vertritt die Auffassung, nach 1. e4 c6 sei die schwarze Stellung bereits kritisch. Das mag ich kaum glauben, obgleich die vorliegende Partie zum Gegenbeweis nichts beizutragen vermochte. Der souveräne Ausgleich. Bei Daniel ging unterdessen die Qualität und alsbald auch die Partie verloren.

Danach wurde nochmal kräftig geknetet. Ingo konnte eine gedrückte Stellung remis halten. Aber Thomas war, wie mir schien, ganz günstig in die Zeitnot gegangen und mit einem Bauern weniger herausgekommen. Gegen die verbunden Freibauern des Gegners war dann im Damenendspiel kein Kraut mehr gewachsen.

Ich hatte nach starkem Anfang nicht energisch genug nachgesetzt und fand mich in einem äußerst remisigen Turmendspiel mit drei gegen zwei Bauern an einem Flügel wieder. Dass mein Gegner dann beide Bauern einstellte, war natürlich sehr glücklich. Günter stand lange Zeit sehr passiv. Das entstehende Figurenendspiel mit zwei Bauern weniger war dann trotz der gegnerischen Zeitnot nicht mehr zu halten.

Blieb noch Käpt’n Marcus, der nach druckvollem Spiel eine Stellung mit Dame gegen zwei Figuren bei jeweils zwei Bauern an einem Flügel herausholen konnte. Die technische Umsetzung erledigte er souverän, aber am Ende hieß es dann doch 3,5:4,5.

Mal aufpassen, dass das nicht unser Standardergebnis wird. Am 05.03. haben wir gegen Union die Gelegenheit zu zeigen, dass wir gegen starke Teams nicht immer knapp verlieren müssen. Vielleicht einfach mal selber 4,5 Punkte holen?

(Claus Goetz)

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4. Runde
05.03.2010 Königsspringer Hamburg 3 SK Union‑Eimsbüttel 2 3 : 5
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Ingo Wilms Gerrit Baucke 0 : 1
2 Sven Leiser Karlheinz Leonardi : +
3 Marcus Möhrmann Markus Winter 1 : 0
4 Thomas Hagenlüke Klaus‑Martin Rehm ½ : ½
5 Peter Knops Thomas Jung 0 : 1
6 Daniel Maiorov Roland Gehn 1 : 0
7 Claus Goetz Stefan Wolff 0 : 1
8 Günter Schierholz Dirk Hasenbank ½ : ½

05.03.2010 SK Johanneum Eppendorf 2 Niendorfer TSV 3 : 5
26.02.2010 SK Wilhelmsburg Hamburger SK 6 :
23.02.2010 FC St. Pauli 2 Hamburger SK 5 6 : 2
22.02.2010 Schachfreunde Wedel Barmbeker SK 2 2 : 6

Bericht

Gegen die stärkeren Teams der Liga halten wir immer ganz gut mit, doch am Ende fehlt dann meist das gewisse Etwas. Ob gegen Union der standortbestimmende Durchbruch gelingen sollte?

Wir starten zu siebt und bleiben es auch. So wird das nichts. Ich entkomme aus einer gedrückten Maroczy‑Stellung in ein ganz ordentliches Endspiel. Dieses behandle ich nicht sonderlich geschickt und nach einem Rechenfehler verliere ich. Peter findet nach ungewöhnlicher Eröffnung nicht zu aktiven Spiel, verbraucht viel Zeit und verliert ebenfalls.

Daniel hingegen spielt stark und gewinnt nach einem überzeugend vorgetragenem Angriff eine Figur und somit die Partie. Ingo verliert nach eigenen Angaben fast ohne Gegenwehr. Thomas hat eine Qualität mehr, aber die Zeit wird knapp. Günter hat eine Figur für drei Bauern, hat aber mit einer Erkältung zu kämpfen. Marcus steht auch nicht unbedingt beneidenswert. Die Fans ahnen hier, der Kampf könnte übel ausgehen.

Dann aber biegt Marcus (nunmehr starke 3,5/4!) das Ding noch um (wie genau hab ich leider nicht gesehen) und langsam macht sich wieder Zuversicht breit. Leider spielt Günter nur remis und da Union nun 4,5 Punkte hat, braucht Thomas dann auch in arger Zeitnot nicht mehr auf Gewinn spielen. Macht 3:5. Mehr war heute nicht drin.

Damit bewegen wir uns weiter zum falschen Ende der Nahrungskette hin. Wenn man da wieder weg will, hilft nur zubeißen.

(Claus Goetz)

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5. Runde
06.04.2010 Barmbeker SK 2 Königsspringer Hamburg 3 :
19:00 Uhr, Stadtteilzentrum ›BARMBEK°BASCH‹, Wohldorfer Str. 30, 22081 Hamburg

1 Rolf Sander Ingo Wilms 0 : 1
2 Jens‑Erik Rudolph Marcus Möhrmann 1 : 0
3 Thomas Becker Thomas Hagenlüke 1 : 0
4 Sönke Stiemer Peter Knops ½ : ½
5 Raymond Schröder Claus Goetz 0 : 1
6 Michael Bahlmann Günter Schierholz ½ : ½
7 Bernd Schroller Max Hort 0 : 1
8 Andreas Beran Hans‑Siegfried Seemann ½ : ½

25.03.2010 SK Union‑Eimsbüttel 2 SK Johanneum Eppendorf 2 5 : 3
09.04.2010 Hamburger SK 5 Schachfreunde Wedel 4 : 4
09.04.2010 Hamburger SK 6 FC St. Pauli 2 :
09.04.2010 Niendorfer TSV SK Wilhelmsburg 5 : 3

Bericht

Wir wissen ja, wie das ist: Wenn man zu oft knapp verliert, gewöhnt man sich allzu leicht daran. Liegen die Nerven dann in der nächsten kritischen Situation blank, endet es wieder 3,5:4,5. Als hätte man’s gewusst. Fast war es in Barmbek wieder soweit.

Aber dann eben doch nur fast. Zusammen mit unsere Fünften treten wir (wie die Barmbeker es formulierten) zum großen BBK – KSH Vergleichskampf an. In der Kreisliga können wir deutlich gewinnen (siehe dortiger Bericht), bei uns sollte der Sieger erst nach der Zeitnot in der letzten Partie ermittelt werden.

Sven und Daniel mussten kurzfristig absagen. Mit Siegfried und Max H. konnten wir die ideale Vertretung verpflichten. Ich gewinne schnell eine Figur und so gehen wir in Führung. Peter und Siegfried können mit zwei mehr oder weniger schnörkellosen Remis den Vorsprung halten.

Im Weiteren möchte sich aber keine Klarheit einstellen. Max hat (unter ehrlicher Anerkennung des heimischen Publikums) durch forsches Angriffsspiel eine Qualität gewonnen, Günter sieht sich starken Drucks in der b‑Linie ausgesetzt. Thomas ist mit seiner Eröffnungsbehandlung selber unzufrieden, Marcus hat recht fahrlässig in eine heikle Pirc‑Variante eingewilligt und bei Ingo ist wohl die Remisbreite nicht verlassen worden.

Als er gegen einen weit vorgerückten Freibauern des Gegner nichts mehr unternehmen kann, muss zunächst Thomas die Segel streichen. 2:2. Max hat dem Gegner noch etwas Gegenspiel eingeräumt, gibt aber im richtigen Moment die Qualität zurück um dieses wieder zu entfernen. Kurz danach der verdiente ganze Punkt. 3:2. Marcus hat schon länger eine Qualität weniger. Als dann noch sein f7 fällt, steht es 3:3.

Die Entscheidung wird also in hochgradiger Zeitnot gesucht. Ingo kann zwei Bauern gewinnen. Zusammen mit der sichereren Königsstellung genügt das zum Sieg. So brauchen wir Ingo! 4:3. Günter gelingt es, alle Schwerfiguren zu tauschen. Das verbleibende Leichtfigurenendspiel hält er problemlos remis. 4,5:3,5!

Endlich haben wir einmal einen Kampf, der auf der Kippe steht, für uns entschieden. Die Fandiskussionen auf dem Flur hatten schon fast das Gegenteil prophezeit. Aber zum Glück dann eben doch nur fast.

(Claus Goetz)

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6. Runde
16.04.2010 Königsspringer Hamburg 3 Hamburger SK 5 3 : 5
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Ingo Wilms Christoph Engelbert 0 : 1
2 Sven Leiser Thomas Kastek 1 : 0
3 Marcus Möhrmann Dr. Frithjof Boog ½ : ½
4 Thomas Hagenlüke Henning Fraas 0 : 1
5 Peter Knops Wolf Gerigk 0 : 1
6 Daniel Maiorov Regina Berglitz 0 : 1
7 Günter Schierholz Werner Schirmer ½ : ½
8 Marco Hanssen Uwe Kröncke 1 : 0

16.04.2010 SK Johanneum Eppendorf 2 SK Wilhelmsburg :
13.04.2010 FC St. Pauli 2 Niendorfer TSV :
19.04.2010 Schachfreunde Wedel Hamburger SK 6 3 : 5
22.04.2010 SK Union‑Eimsbüttel 2 Barmbeker SK 2 6 : 2

Viel gekämpft und doch verloren

Gegen die Mannschaften des HSK zu spielen, ist immer wieder von Neuem ein Erlebnis, sitzen uns in der Stadtliga doch häufig sehr starke Mannschaften gegenüber.

So auch dieses Mal: Fast vollzählig reiste ihre Fünfte an, gespickt mit erfahrenen Spielern: Diese Aufstellung wäre auch einer Landesliga würdig.

Umso überraschender dann der Start: Marcos Gegner verzettelte sich in der Eröffnung und bescherte unserem dieses Jahr sehr stabilen Brett 8 einen weiteren Sieg. Auch mein Gegner erwischte nicht seinen besten Tag, und so führten wir nach 3 Stunden bereits 2:0. Günter benötigte eine halbe Stunde, um sich von einem ihm neuen Zug des Gegners zu erholen. Unwissenheit schützt aber vor Remis nicht, und so gelang ihm dieses dann doch recht sicher – 2,5:0,5.

Die restlichen Stellungen an den Brettern verhießen allerdings dann weniger Gutes: Daniel verbrauchte viel Zeit, fand letztlich aber kein Rezept gegen Berglitz’ Druck und musste sich schließlich geschlagen geben. Ebenso erging es Ingo; Christoph Engelbert war für ihn dann leider doch eine Nummer zu groß.

Peter lehnte mit einem Bauern mehr ein Remis ab ganz im Sinne »Lieber kämpfen statt die Verantwortung auf andere abschieben«, übersah aber ein wichtiges Detail und landete letztlich in einem Endspiel, das nicht zu halten war.

Blieben noch Marcus und Thomas, die gemeinsam 1,5 Punkte zum rettenden 4:4 benötigten.

So schlecht waren die Grundvoraussetzungen nicht: Marcus befand sich in einem scharfen Schwerfigurenendspiel mit ungleichfarbigen Läufern; wer seine taktischen Ideen kennt weiß, dass es noch ein heißer Tanz werden würde, und Thomas hatte eine Qualität mehr, die allerdings einem mächtigen Freibauern des Gegners gegenüberstand, sodass unterm Strich eher ein ›unklar‹ als etwas anderes über jenem Brett schwebte.

Das Finale dieser Runde ging dann leider zu unseren Ungunsten zu Ende: Thomas ging im Endspiel die Puste aus, und so stand letztlich eine 0 statt einer 1 im Formular. Bei Marcus ging es wie erwartet zu, wer denn nun wen besiegen würde hinterließ ein fröhliches Rätselraten auf Seiten der Mannschaftskollegen – die meisten hätten wohl falsch getippt, endete die Partie als letzte dann doch friedlich.

Unterm Strich also ein 3:5, das deutlicher aussieht als es war. Angesichts der starken Aufstellung unseres Gegners müssen wir uns nun aber auch nicht allzu sehr drüber ärgern: Die Einstellung stimmt, der Kampfgeist war spürbar – also wird es uns sicher noch gelingen, die möglicherweise noch notwendigen 2 Punkte gegen den Abstieg in den noch ausstehenden drei Runden zu ergattern. Da bin ich sehr optimistisch.

(Sven Leiser)

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7. Runde
30.04.2010 Hamburger SK 6 Königsspringer Hamburg 3 :
19:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Stephan Kappus Ingo Wilms 0 : 1
2 Jörn Debertshäuser Sven Leiser ½ : ½
3 Janina Maria Stejskal Marcus Möhrmann 0 : 1
4 Manfred Prager Thomas Hagenlüke 0 : 1
5 Florian Lezynski Peter Knops 1 : 0
6 Johann Sander Claus Goetz 1 : 0
7 Helge Hedden * Günter Schierholz (−)1 : 0(+)
8 Leon Tscherepanow Thomas Wiltafsky (−)0 : 1(+)

04.05.2010 Barmbeker SK 2 SK Johanneum Eppendorf 2 :
30.04.2010 Hamburger SK 5 SK Union‑Eimsbüttel 2 :
30.04.2010 Niendorfer TSV Schachfreunde Wedel 7 : 1
30.04.2010 SK Wilhelmsburg FC St. Pauli 2 :

Mission Viereinhalb erfüllt

Freitagabend. Stelldichein gegen die Sechste des HSK in deren Clubheim. Mit einer Mission ausgestattet: Vier und einen halben Brettpunkt zu holen, denn das Ergebnis von 3,5:4,5 hatte unser Gegner diese Saison in den sechs vorigen Runden sagenhafte 4 (in Worten: vier!) mal erzielt.

Der Kampf ließ sich erst einmal mit einem Sorgenkind an – nämlich mir: Man sollte während der Liveübertragung der Weltmeisterschaft von Topalov – Anand auch mal auf die Uhrzeit sehen, öhm … nun gut, also 15 Minuten später ans Brett gesetzt und die ersten 11 Züge runtergeblitzt – den zwölften dann wiederum nicht mehr, wurde mir doch gewahr, dass just in dem Augenblick die komplette Theorie dem Hirn entfleuchte und nur noch ein großes schwarzes Nichts jenes beherbergte. Nun gut, dann erinnert man sich eben an unsere Mission, wickelt in ein leicht schlechteres, aber unverlierbares Endspiel ab und sorgt schon einmal für den halben Brettpunkt. Irgendeiner muss ihn ja machen.

Bei Durchsicht der noch verbleibenden Stellungen durfte festgestellt werden, dass die Mission wohl nicht erfüllt werden würde: Wir standen einfach zu gut!

Ingo hatte gegen Kappus eine richtig schöne Nach‑vorne‑Stellung, während Marcus wohl schon von einer Kurzpartie zu seinen Gunsten träumte, so tief stand seine Gegnerin drin. Thomas Hagenlüke operierte durch einen wirklich netten taktischen Trick gerade eine Figur aus des Gegners Stellung heraus und Peters Gegner opferte unmotiviert eine Qualität ohne wirkliche Kompensation. Da war dann auch schnell zu verschmerzen, dass Thomas Wiltafsky im letzten Hemd stand und Claus gerade ein fetter Angriffswind ins Gesicht wehte. Günters unklare Stellung mit Remis‑ bis Siegchancen fügte sein Scherflein hinzu, dass wir unser Ziel wohl übererfüllen könnten!

Die Zeit marschierte voran, die guten Nachrichten leider nicht so sehr: Die steife Brise erlegte Claus’ König, und irgendwie fand Peters Gegner doch noch Kompensation – leider mehr als das, sodass da auf einmal ein ›−2‹ auf dem Spielbericht vermerkt war, bei noch fünf laufenden Partien.

Just in dem Augenblick erinnerten sich die Matadore erneut an unsere Mission: Thomas Hagenlüke hatte inzwischen eine zweite Figur eingeschnauft, und so kam dann auch folgerichtig unser Anschlusstor. Ingo hatte nach noch ein paar Schrecksekunden ebenfalls sein Doppelturmendspiel ins Ziel gebracht, und – o Wunder! – man sollte wohl letzte Hemden nicht unterschätzen, jedenfalls machte jenes von Thomas W. auf einmal so richtig was her, war doch inzwischen ein fetter Mehrbauer auf dem Brett zu sehen!

Für Herzschwache war das Finale dieser Runde dennoch nichts: Marcus hatte für sieben Züge noch gefühlte zehn Sekunden. Zwar stand seine Gegnerin nun wirklich allmählich auf Matt, aber geht da nicht noch was für sie zum Verwirren und übers Zeit heben? – Tja, Janina Maria Stejskal verteidigte sich wirklich hervorragend, zu unserem Glück entging ihr dieser letzte Trick dann aber doch, und so konnte das unter dem Strich doch sehr verdiente Ausgleichstor geschossen werden.

Günters ›unklar‹ stand inzwischen auf ›verloren‹, weswegen nun klar war: Es kann nur einen geben, der unsere Mission erfolgreich erfüllen kann! Nämlich Thomas Wiltafsky, der diese Saison ohnehin bereits in der Kreisliga so richtig kräftig auf Herkules macht und die Gegner leiden lässt.

Es kam, wie es kommen musste: Thomas holte den Heldenpunkt, während Günter sich dem Unvermeidbaren fügte und den Gegnern den Punkt zum 3,5 rüberreichte. Mehr aber dann eben nicht, und so fuhr unsere Dritte mit jenen zwei Mannschaftspunkten nach Hause, die das ›Schreckgespenst Abstieg‹ nun endgültig in die Wüste schicken. Mission erfüllt!

Ab jetzt ist alles nur noch Zugabe. Und ich behaupte weiterhin: Da geht punktemäßig noch was! Das nächste Level ist erreicht, nun können wir guten Gewissens die ›Mission Mittelplatz‹ ins Auge fassen. Tschüss Keller! Wir wohnen ab sofort im Erdgeschoss.

(Sven Leiser)

↑
↓
8. Runde
04.06.2010 Königsspringer Hamburg 3 Niendorfer TSV 6 : 2
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Ingo Wilms Gerd Putzbach ½ : ½
2 Sven Leiser Michael Raddatz 1 : 0
3 Marcus Möhrmann Heinz Türk 1 : 0
4 Thomas Hagenlüke Eggert Lindschau 1 : 0
5 Peter Knops Klaus‑Peter Schneider 1 : 0
6 Claus Goetz Kurt Krotofil ½ : ½
7 Günter Schierholz Matthias Weiß 1 : 0
8 Florian Bongartz Erhard Pohl 0 : 1

04.06.2010 SK Johanneum Eppendorf 2 FC St. Pauli 2 4 : 4
10.05.2010 Schachfreunde Wedel SK Wilhelmsburg 5 : 3
03.06.2010 SK Union‑Eimsbüttel 2 Hamburger SK 6 4 : 4
01.06.2010 Barmbeker SK 2 Hamburger SK 5 2 : 6

Der Tag, an dem (fast) alles gelang

Mein Gegner sagte mir nach dem Wettkampf: »Schade, normalerweise sehen wir gegen Euch immer sehr gut aus.«

Damit hatte er absolut recht, denn die Erste des NTSV hat mit Putzbach, Raddatz und Türk drei schwere Brocken vorne aufzubieten, während der Rest der Mannschaft auch nicht von Pappe ist. Keine leichte Aufgabe. Alle waren auch sichtlich froh, dass der Nichtabstieg in trockenen Tüchern ist und es nicht mehr eines Showdowns in Wilhelmsburg bedarf, um die Klasse zu halten. Kurzum: Eine Niederlage hielten alle allgemein für nichts Ungewöhnliches gegen diesen Gegner.

Zuerst verlief der Kampf dann auch wie befürchtet: Ingo sah sich großem Figurendruck ausgesetzt, ich hatte mal wieder nicht zu 100 % Theorie auf dem Brett, und Marcus stand mit dem Rücken zur Wand. Zu allem Übel verlor Florian an Brett 8 seine Partie – seines Gegners Stellung roch zwar schon verdächtig nach matt, aber danach riechen und es dann auch sein sind eben dann doch manchmal zwei verschiedene Dinge.

Was dann aber anschließend folgte, lässt mich vor der Mannschaft nur den Hut ziehen: Ingo widerstand dem Druck und knöpfte Putzbach ein Remis ab, und Marcus hatte das Glück des Tüchtigen, weil Türk seine Gewinnvariante nicht spielte und stattdessen eine Verlustvariante wählte. Peter schnaufte recht schnell eine Figur ein und bezwang seinen Gegner souverän. Da brauchte sich auch Claus nicht weiter den Kopf drüber zu zerbrechen, ob ein Weiterspielen lohnen würde; das Remis war völlig in Ordnung.

Thomas’ Gegner erlaubte sich die Ben‑Oni‑Eröffnung: Auf höchstem Niveau soll sie angeblich bereits widerlegt worden sein, das gilt dank ihm jetzt wohl auch für die Stadtliga, und so schrieb er sich ebenfalls einen ganzen Punkt gut.

So gramgefüllt Günters Gesicht während der Partie war, so sehr täuschte der Eindruck: Auch er hielt seinem Gegner nicht nur stand, er bezwang ihn gar noch, und so war bereits klar, dass ein deutlicher Sieg herausspringen würde, während ich mich noch bemühte, mein Damen‑Springer‑Endspiel mit zwei Mehrbauern durchs Ziel zu bringen. Das gelang letztlich auch, und so haben wir uns mit diesem grandiosen Erfolg nun wirklich den Mittelplatz wohl verdient.

So macht das Schachspielen Freude! Und wenn wir diesen Schwung noch in die letzte Runde mitnehmen, dann ist mir auch um den Saisonabschluss im Süden Hamburgs nicht bange.

(Sven Leiser)

↑
↓
9. Runde
18.06.2010 SK Wilhelmsburg Königsspringer Hamburg 3 :
19:00 Uhr, Emmaus‑Kirche (Gemeindehaus), Rotenhäuser Damm 11, 21107 Hamburg

1 Dr. Hauke Reddmann Sven Leiser ½ : ½
2 Uwe Klausch Marcus Möhrmann 0 : 1
3 Jörg Kempe Thomas Hagenlüke ½ : ½
4 Kai Uwe Schröder Peter Knops ½ : ½
5 Peter Jacobi Daniel Maiorov 0 : 1
6 Jörn Werner Claus Goetz 0 : 1
7 Andreas Will Günter Schierholz 0 : 1
8 Uwe Lübbert Thomas Wiltafsky 0 : 1

18.06.2010 Hamburger SK 5 SK Johanneum Eppendorf 2 5 : 3
18.06.2010 Hamburger SK 6 Barmbeker SK 2 6 : 2
18.06.2010 Niendorfer TSV SK Union‑Eimsbüttel 2 5 : 3
22.06.2010 FC St. Pauli 2 Schachfreunde Wedel :

Abschlussbericht

Zur letzten Runde führte der Weg uns noch ins beschauliche Wilhelmsburg, wo beide Mannschaften dem Saisonabschluss sehr entspannt entgegensahen: Wir hatten uns den soliden Mittelplatz gesichert, unser Gegner den Abstieg. Es gab ein paar Kalauer, dass Wilhelmsburg ja ungefähr 18:0 gewinnen müsste um die Klasse zu halten, da das aber ja »gägen Rägeln« ist, war nur noch der persönliche Ehrgeiz jedes Einzelnen gefragt.

Der hielt sich prompt am Spitzenbrett in Grenzen: Ich erreichte ein minimal besseres Endspiel, auf dessen Weiterbehandlung für die zu erwartenden nächsten 50–100 Züge aber weder Hauke noch ich so rechte Lust hatten, und so begann der Kampf mit einem unausgekämpften Unentschieden.

Das galt indes nicht für den Rest der Mannschaft: Hier wurde gekämpft und gefightet, dass es eine helle Freude war! Und es war auch schnell abzusehen, dass die Vorteile nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf den Brettern vorherrschten.

Bevor die vollen Punkte purzelten, folgte erst noch ein halber: Peter landete ebenfalls in einem Endspiel, das das Weiterspielen nur bedingt lohnenswert machte. Dann aber war es soweit! Claus’ Gegner deckte erst mit viel Fantasie seine Bauern b2 und a3 indirekt, irgendwann aber dann doch nicht mehr, und so kassierte er sie ein und den vollen Punkt gleich mit. Marcus hatte seine geliebte taktische Stellung auf dem Brett, die Uwe Klausch nicht so gut durchschaute, und so wurde es ein 18‑Züger mit zu erwartendem Mehrturm am Brett. Auch Daniel wird im Guten an seine Partie zurückblicken, sammelte er doch reihenweise Bauern ein, und am Schluss gab es gar ein zweizügiges Matt. Herr Wiltafsky wiederum erfreute sich über zwei Läufer gegen einen Turm, die er sehr souverän ebenfalls in einen vollen Punkt ummünzte.

Und so stand es bereits vor der Zeitkontrolle 5:1! Es blieben noch die Partien von Günter und T. Hagenlüke übrig: Letzterer hatte einen Bauern mehr in einem komplizierten Doppelturmendspiel, während Günter ein leicht besseres, aber nicht wirklich gewinnbares Läuferendspiel zu verwalten hatte.

Das erhoffte Ergebnis traf dann nach zähem Kampf tatsächlich ein, allerdings mit etwas anderen Einzelergebnissen als erwartet: Thomas gelang es nicht, den Verteidigungsgürtel seines Gegners zu durchbrechen, dafür aber entschied sich Günters Gegner für ein schnelleres Nach‑Hause‑Kommen und gegen seinen halben Punkt.

6,5:1,5 also! Unsere beiden höchsten Siege feierten wir somit mit dem Schluss‑Spurt.

Es folgt ein Gesamtrückblick auf die Einzelergebnisse der Person, in der Reihenfolge der Bretter, wie sie gemeldet wurden:

Georg Herzenstein hat leider keine Partie diese Saison bestritten. Na, vielleicht wird er ja nächstes Jahr doch mal ein Joker für uns sein.

Ingo Wilms hatte somit ständig das erste Brett inne, das eine gigantische Gegnerschaft bedeutete: Vandrey, Sander, Engelbert, Putzbach, … Unter diesen Vorzeichen 50 % zu erreichen ist aller Ehren wert. Er war ein würdiges Spitzenbrett der Dritten.

Meine Wenigkeit machte der Mannschaft in der ersten Hälfte der Saison keine große Freude durch Ausfälle, einen Kampflosen und dann auch noch eine erspielte Null. Immerhin fing ich mich und konnte mit 3 aus 4 am Schluss der Mannschaft doch noch ein wenig helfen.

Marcus Möhrmann war diese Saison der Abräumer unserer Mannschaft! Es zeigt sich mal wieder, dass sein taktischer Stil auch an einem so hohen Brett den Gegnern nicht schmeckt, und so hat er nun gigantische 7 aus 9 erzielt! Bravo, Marcus!

Bei Thomas Hagenlüke wechselten sich Licht und Schatten ab: Während in den ersten zwei Dritteln der Saison nicht viel zusammenlief, drehte er gen Schluss mit 2,5/3 noch einmal auf. Bei etwas mehr Abschluss‑, sprich Endspielstärke wäre sogar noch etwas mehr drin gewesen, so war es »nur« eine solide Leistung, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Peter Knops ist ein Spieler, wie man sich ihn in einer Mannschaft wünscht: Immer verbissen fightend, und auch mal Risiken in Kauf nehmend, um eventuelle schlechte Matchstände auch mal zu drehen. Leider wurde der Mut in dieser Saison nicht belohnt, sodass er mit 2,5 Punkten aus 7 Runden verbleibt, mit denen er sicher nicht zufrieden sein wird.

Ebenso wird es Daniel Maiorov gehen: 2 aus 5 gegen Gegner, die er eigener Aussage zufolge eigentlich alle hätte schlagen müssen um seiner verbesserten DWZ gerecht zu werden, hinterließ nach dem Abschluss‑Sieg nur ein leichtes Lächeln bei ihm.

Otto Klink hatte wie Ingo dieses Mal keine Einsätze.

Claus Goetz kämpfte ebenfalls mit viel Herzblut: Remisen sind seine Sache nicht, ein +1 stand dann unter dem Strich bei ihm zu Buche.

Günter Schierholz war der ruhende Pol der Mannschaft, das zeigte sich auch in seinen Ergebnissen: Fünf Remisen sind Mannschaftsrekord, sie waren wie seine Siege alle ausgekämpft. Auf Spieler wie ihn verlässt man sich gern.

Aber auch die Ersatzbank hatte diese Saison viel zu bieten!

Marco Hanssen wird mit seinen 2/3 zufrieden sein, aber wohl weniger damit, dass alle drei Kämpfe mit seiner Beteiligung verloren wurden. An ihm lag es sicher nicht.

Florian Bongartz hatte in der zweiten Partie Pech, und so kamen bei ihm statt eines 2/2 nur fünfzig Prozent aus zwei Partien zustande. Schade, aber sicher zu verschmerzen.

Über Thomas Wiltafsky muss man nicht mehr viele Worte verlieren: Er hat eine überragende Saison gespielt, die 3/3 lassen auch hier keine weiteren Fragen offen.

Guido Stanau und Max Hort erzielten für die Dritte je einen Sieg. Nächste Saison vielleicht etwas öfter?!

Abgerundet wird das Mannschaftsergebnis durch je ein Remis von Shumon Akram und Hans‑Siegfried Seemann.

Ich habe mich in der Mannschaft dieses Jahr sehr wohl gefühlt und möchte nicht versäumen, Marcus ein großes Kompliment für die Mannschaftsführung auszusprechen. Bei der Aufstellung für die Kämpfe hatte er es wahrlich nicht leicht, das zeigt der Einsatz von insgesamt 15 (!) Spielern. Seine ausgeglichene Art und sein unverrückbarer Glaube an den Nichtabstieg verschaffte der Mannschaft auch nach drei Niederlagen aus vier Spielen genug Selbstvertrauen, das sich in der zweiten Hälfte der Saison dann auch auszahlte.

Die größte Enttäuschung war die knappe Niederlage gegen den späteren Gruppensieger St. Pauli II: Da war mehr drin. Der größte Erfolg wiederum war unzweifelhaft der 6:2‑Sieg gegen den Niendorfer TSV. Ich kann mich nicht erinnern, dass es einen solch grandiosen Erfolg mit der Dritten gegen die Erste des NTSV jemals gegeben hätte! Beides zeigt, dass in der Mannschaft viel Potenzial steckt. Und – wer weiß? – vielleicht nicht doch mal mit dem Ziel ›Aufstieg‹ in die nächste Saison gehen? Eine Überlegung wäre es wert.

(Sven Leiser)

Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/10-ksh3.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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