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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Fußball 2009/10
Sieg in einer Hitzeschlacht!

Auch beim diesjährigen Sommerfest sollte wieder ein Fußballspiel stattfinden, so besagt es nun einmal die Tradition. Leider ist es diesem »Herrn Tradition« auch komplett egal, wie viel Grad es hat (gefühlte 40 waren es mindestens!) oder ob Deutschland an diesem Tage mal wieder die Engländer bezwingt, was selbstverständlich nur mit unserer lauten Unterstützung und unseren Schmährufen (»Schade Ole, …«) funktionieren kann.

Ich setzte also das Fußballspiel zwischen 14:30 und 15:30 Uhr an, also zweimal 30 Minuten – den Umständen entsprechend eben.

Wir beschlossen, es »Jogi’s Jungs« vorzumachen wie das funktioniert mit dem Siegen, allen Absagen zum Trotz. Leider wurden dadurch unser Kader und selbstverständlich auch unsere fußballerischen Möglichkeiten deutlich reduziert (Hier nochmal gute Besserung und Genesung an alle Verletzten). Es fehlten einfach wichtige Schlüsselfiguren, wie Toptorwart Chlondi, Abwehrchef Michael Wolter oder »Pferdelunge Clemens, der Hengst«. Leider auch nicht dabei war der letztjährige »Captain« Steffen Dettmann oder Torschütze Guido Stanau. Das Lazarett war noch weitaus größer, aber alle weiteren Verletzten oder nichtanwesenden (Stamm)Spieler zu erwähnen, würde hier doch deutlich zu weit führen. Doch auch unsere Gegner, fast eine Fußballschachweltauswahl (sogar mit Niclas Huschenbeth!) hatten Aufstellungssorgen.

Nachdem einige Diskussionen über die Platz‑ und Aufstellungswahl stattgefunden hatten, konnte das muntere Spielchen auch stattfinden (Entscheidung: 11 – 11 auf Kunstrasen).

Nach zwei schön herausgespielten Toren von uns (Ruben und Adrian) folgte noch kurz vor der Halbzeit der Anschlusstreffer. Doch vom Anstoß weg gelang uns eine schöne Kombination, die direkt zu einem Tor führte. Insgesamt war die erste Halbzeit von der Dominanz der KSH‑Auswahl geprägt, die in der Chancenverwertung noch einige Schwächen offenbarte und viele unnötige Ballverluste der Gegner nicht konsequent verwertete. Mit dem Halbzeitstand von 3:1 ließ es sich aber durchaus leben.

Für die zweite Halbzeit erhielten wir sogar noch Verstärkung von Ingo, woraufhin der angeblich »junge Arshavin« die Seiten wechselte. Es folgten noch einige weitere Chancen mit auch dem einen oder anderen Tor, an dem 4:3‑Sieg für den KSH bestand aber letztendlich nie ein Zweifel! Ein wohl durchaus verdienter Sieg, auch wenn es in der zweiten Halbzeit durchaus noch einige Schwächephasen vor allem in der Abwehr gab. Torwart Ingo freute sich trotz allem über ein »Plätzchen an der Sonne« und ließ es sich nicht nehmen, sein Hautkrebsrisiko ein wenig zu erhöhen.

Insgesamt, fand ich, war es ein wirklich schönes Spielchen, an dessen Qualität die Deutschen dann nahtlos anknüpften (okay, zugegebenermaßen fielen sie gegenüber uns schon ein wenig ab ;) ). Wer alles mitgespielt und wie jeder gespielt hat, möchte ich hier jedoch nicht weiter erklären. Die Leute, die da waren, können das wohl selbst berichten. Zum ›Man of the match‹ wurde übrigens Jungstar Ruben gewählt!

(Adrian Lock)

 
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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