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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

33. Internationales SGHHUB‑Schnellturnier
 27./28. Juni 2009 
Endstand U20
Pl. Mannschaft MP BP Bhz.
1. Königsspringer Hamburg 1 16 32,0 94,0
 

Max Borgmeyer (8/9)
Adrian Lock (8½/9)
Daniel Maiorov (8/9)
Shumon Akram (7½/9)

 
2. SV Eidelstedt 1 16 31,0 91,0
3. SK Johanneum Eppendorf 16 30,0 98,0
4. SAV Torgelow 1 10 20,5 94,0
5. SK Weisse Dame Hamburg 10 19,5 76,0
6. SG HHUB 1 10 19,0 98,0
7. SG HHUB 4 10 18,0 66,0
8. SK Bremen‑West 9 16,0 95,0
9. SK Rinteln 9 16,0 90,0
10. Team Skandinavien 8 17,0 75,0
11. SK Caissa Rahlstedt 1 8 15,0 76,0
12. FC St. Pauli 8 13,5 77,0
13. Bramfelder SK 6 16,0 64,0
14. SG HHUB 3 5 13,0 65,0
15. SG HHUB 2 3 11,5 70,0
Endstand U14
Pl. Mannschaft MP BP Bhz.
1. Königsspringer Hamburg 2 18 31,0 95,0
 

Guido Stanau (8/9)
Max Hort (7½/9)
Alexander Spät (4/5)
Ruben Hartig (3½/4)
Tobias Götze (8½/9)

 
2. Hamburger SK 15 27,5 86,0
3. SAV Torgelow 3 13 25,5 104,0
4. SC Aurich 13 24,5 99,0
5. SAV Torgelow 2 10 20,5 88,0
6. Matthias‑Claudius‑Gymnasium 10 20,5 81,0
7. SG HHUB 5 10 19,5 76,0
8. SV Eidelstedt 2 10 18,5 103,0
9. Adolph‑Schönfelder‑Schule 9 18,5 84,0
10. Gymnasium Hamm 9 14,0 77,0
11. Grundschule Grönauer Baum 9 13,5 100,0
12. Grundschule Lauerholz 8 18,5 95,0
13. SK Caissa Rahlstedt 2 8 18,0 66,0
14. Königsspringer Hamburg 3 8 17,0 87,0
 

Johannes Klingenberg (3½/9)
Tim Christiansen (1½/9)
Max‑Julian de Mora (5/9)
Finn‑Thore Lenz (5/5)
Kian Sharif (2/4)

 
15. SG HHUB 8 8 16,5 50,0
16. SG HHUB 6 7 17,5 58,0
17. SC Barsbüttel 7 15,0 66,0
18. SG HHUB 7 4 9,5 65,0
19. Charlotte‑Paulsen‑Gymnasium 2 9,0 63,0
Bericht

Der Pott bleibt

Wir trafen uns am Samstag um 09:00 Uhr, mehr oder weniger ausgeschlafen, an der Haltestelle Niendorf Markt, um zur Alten Wöhr zu fahren, wo das Turnier stattfand. Leider fuhr auch der Bus genau um 09:00 Uhr, sodass Adrian, obwohl er nur wenige Sekunden zu spät kam, den Anschluss verpasste und von Daniel eine Wegbeschreibung erhielt, die ihn mysteriöser Weise nach Altona führte. Doch zu Spielbeginn waren alle an ihren Brettern.

Die Erste trat mit Max B., Adrian, Daniel und Shumon, die Zweite mit Guido, Max H., Alexander, Ruben und Tobi, die Dritte mit Johannes, Tim, Max, Finn‑Thore und Kian an. Als Betreuer waren Boris, Baldur, Clemens und Günter anwesend. Das Turnier war dieses Jahr in U14 und U20 unterteilt und wesentlich kleiner und schwächer besetzt als üblich. Das lag u. a. daran, dass der HSK nur eine einzige Mannschaft schickte (über Gründe dafür möchte ich hier nicht spekulieren). Dieses Jahr nahm eine Mannschaft aus Skandinavien teil, die Norweger kannten Ole allerdings nicht (Sie kamen aus Oslo, was Ole mit: »Oslo, was’n das?« kommentierte). Nebenbei fand ein Blitztunier statt, bei dem Clemens nach einem Sieg gegen einen FM den 3. Platz erreichen konnte.

Doch nun zum Turnier:

Die Zweite siegte gleich in der ersten Runde gegen den HSK, was einem vorgezogenen Finale gleich kam. Von den anderen anwesenden Mannschaften ging keine große Gefahr aus, sodass sie das Turnier souverän gewinnen konnten. Sie gaben keinen einzigen Mannschaftspunkt und nur fünf Brettpunkte ab. Guido holte den Brettpreis im Stichkampf gegen Boriss Garbers und auch Tobi hätte einen bekommen, wenn er nicht Ersatzspieler gewesen wäre. Insgesamt war die Generalprobe für die Norddeutsche also sehr gelungen.

Die Anfänger aus der Dritten erreichten den 14. Platz und damit, obwohl ihnen zum Ende hin die Puste ausging, eine gute Platzierung. Sie konnten auf jeden Fall eine Menge Turniererfahrung sammeln.

In der U20 spielte sich ein spannendes Rennen ab. In der vierten Runde trafen wir auf die starke Mannschaft vom SKJE, die wir mit 3,5:0,5 besiegen konnten. Nun spielten wir gegen Eidelstedt, die wir nach unserem Sieg gegen SKJE als »Patzer« einschätzten, was sich als folgenschwerer Fehler erwies. Das Elend begann damit, dass Shumon gegen Christian Knopf schob. Daniel hatte ihm das erlaubt, aber nicht gedacht, dass jemand auf ihn hört (irgendwie verständlich oder???????). Ich selbst verlor schnell gegen Jakob Goepfert und Adrian kam gegen Jan Stenzel nicht über ein Remis hinaus. Daniel verlor gegen Siegmund Schleiß und so hatten wir unnötigerweise gegen Eidelstedt verloren. Damit begann ein Kopf‑an‑Kopf‑Rennen mit Eidelstedt, denn wir hatten nur einen halben Punkt Vorsprung auf Eidelstedt und zwei auf den SKJE.

Für den zweiten Tag war der Auftrag also klar: Wir mussten möglichst alle Spiele mit 4:0 gewinnen, während unsere Zweite dem Sieg schon fast locker entgegen spielen konnte. Dies gelang uns auch bis zur vierten Runde, in der wir gegen Bremen‑West (alte JBL‑Spieler erinnern sich mit Grauen) einen Brettpunkt abgeben konnten, weil Jan Stenzel von seinem Gegner von Bremen‑West mit sehenswertem Schach und noch sehenswerterer Mimik und Gestik besiegt wurde. Wir gewannen mit 3,5:0,5 und so wird der Wanderpokal im dritten Jahr in Folge unser Clubheim zieren. Die Schweine wollten uns den Pokal aber immer noch nicht langfristig geben und beschwerten sich zudem nach unserem 4:0‑Sieg gegen sie über unsere starke Aufstellung. Unsere sechs 4:0‑Siege waren aber bei Weitem nicht selbstverständlich: Adrian nutzte seine Bedenkzeit meistens fast vollständig (vielleicht einer der Gründe, warum er mit 8,5 Punkten den Brettpreis holte) und meine Siege waren oft mehr als glücklich. Daniel spielte stark, verlor aber im Stichkampf um den Brettpreis gegen Mika. Shumon hätte den Brettpreis holen können, wenn er nicht so remisfreudig (Endrunden‑Teilnehmer erinnern sich) gewesen wäre. Mein Fazit trotzdem: Wir sind die Besten, Stärksten, … (Die Bescheidenheit gebietet mir hier einzuhalten, außerdem würde eine weitere Aufzählung das Format eindeutig sprengen).

Ein großes Lob geht an die Schachelschweine. Lecker Pfannkuchen!!!!!!

(Max Borgmeyer)

Quelle: SG HHUB Internationales Schnellturnier
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/09sghhub.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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