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Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 8 · 1. Kreisklasse C 2009
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 BP MP
1. SC Rösselsprung 5 6 4 6 36,5 13
2. Hamburger SK 24 3 7 5 6 3 35,0 10
3. SV Lurup 2 2 1 2 5 5 5 5 25,0 8
4. SC Diogenes 4 4 6 3 5 27,5 7
5. SK Wilhelmsburg 2 3 3 5 7 6 2 29,5 6
6. Bramfelder SK 2 2 3 1 4 5 24,0 5
7. Königsspringer Hamburg 8 2 5 3 2 4 4 23,5 4
8. SV Blankenese 3 3 3 6 3 4 23,0 3
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Spieler
KSH
8
Mannschaftsführer:
Martin Bierwald
A H A H A A H
BLA
3
LUR
2
RSP
 
WBG
2
DIO
4
BFD
2
HSK
24
71 Gette, Viktor 0 ½ ½ + 1 1 +
72 Klawitter, Bernd 1 1 ½ 0 +   1
73 Schwanke, Hans‑Joachim     0 0 1 1 ½
74 Carl, Dieter 1 0 0 0 ½ 1 ½
75 Su, Wolfgang 1            
76 Bierwald, Martin     0 ½   ½  
77 Wendel, Melchior 0 0 0 ½ 0 0 ½
78 Falk, Rolf 0 0 0 0 0 ½ 1
79 Brunnemann, Hans‑Peter + 0 1 0 0 0 ½
80 Biebrach, Lutz 0 1     0 0 0
100 Micheel, Hanna   ½          
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1. Runde
21.01.2009 SV Blankenese 3 Königsspringer Hamburg 8 4 : 4
19:00 Uhr, THC Rot‑Gelb Hamburg (Vereinshaus), Hemmingstedter Weg 140 , 22609 Hamburg

1 Thomas Thieme Viktor Gette 1 : 0
2 Sinisa Sredojevic Bernd Klawitter 0 : 1
3 Hans Schulz Dieter Carl 0 : 1
4 Gerwalt Lubisch Wolfgang Su 0 : 1
5 Klaus Wankel Melchior Wendel 1 : 0
6 Helmut Huber Rolf Falk 1 : 0
7 Armin Kolipost‑Lion Hans‑Peter Brunnemann : +
8 Maximilian Reuter Lutz Biebrach 1 : 0

22.01.2009 Hamburger SK 24 Bramfelder SK 2 6 : 2
20.01.2009 SV Lurup 2 SC Diogenes 4 2 : 6
13.01.2009 SC Rösselsprung SK Wilhelmsburg 2 :

KSH 8 holt ersten Mannschaftspunkt

Komfortabel ist es für einen Mannschaftsführer, wenn er am Spieltag mit neun Spielern anreist. Geplant war ohne Hajo (verhindert) und Wolfgang (konnte noch nicht). Am Spieltag um 17:00 Uhr rief dann Wolfgang an und wollte unbedingt spielen. Also setzte ich aus, um die Mannschaft zu betreuen und anzufeuern.

Nach einer Stunde hatte Hans‑Peter einen kampflosen Punkt. Leider verloren dann Lutz, Melchior und Rolf. Somit stand es 1:3 und die ersten vier Bretter spielten noch sehr lange. Wolfgang setzte seinen erfahreren Gegner (Gerwalt Lubisch) matt und nachdem Viktor verlor, stand es 2:4.

Nun kämpften noch Bernd und Dieter (mit einer Erkältung). Bernd gewann sein Endspiel und Dieter musste bis 23:00 Uhr spielen, und aus einer schlechten Stellung (zwei Bauern weniger) heraus gewann er Bauer für Bauer und setzte zum Schluss seinen Gegner matt. Ein verdienter Punkt.

(Martin Bierwald)

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2. Runde
05.02.2009 Königsspringer Hamburg 8 SV Lurup 2 3 : 5
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Viktor Gette Dirk Zinke ½ : ½
2 Bernd Klawitter Igor Zagorodnov 1 : 0
3 Dieter Carl Georg Pawel 0 : 1
4 Melchior Wendel Klaus Kallabis 0 : 1
5 Rolf Falk Kurt Herzog 0 : 1
6 Hans‑Peter Brunnemann Wolfgang Perrey 0 : 1
7 Lutz Biebrach Horst Busche 1 : 0
8 Hanna Micheel Andreas Neulen ½ : ½

27.01.2009 Bramfelder SK 2 SK Wilhelmsburg 2 1 : 7
26.01.2009 SC Diogenes 4 SC Rösselsprung 4 : 4
05.02.2009 Hamburger SK 24 SV Blankenese 3 :

Bericht

Die zweite Runde KSH 8 gegen Lurup 2 war eine Premiere in unserem Clubheim. Zum ersten Mal fand ein Erwachsenen‑Mannschaftskampf an einem Donnerstagabend in unserem Clubheim statt.

Von unseren zehn gemeldeten Spielern konnte Hans‑Joachim nicht und Wolfgang wollte nicht.

Da gleichzeitig mit unserem Mannschaftskampf eine Vorstandssitzung des KSH stattfand, der ich beiwohnen wollte, konnte ich Hanna Micheel als Ersatz für mich gewinnen.

Als ich mir dann nach Ende der Sitzung die Bretter ansah, waren fünf Partien schon beendet. Melchior, Rolf und Hans‑Peter hatten verloren, Bernd gewonnen und Viktor remis gespielt.

So stand es 3,5:1,5 für Lurup. Lutz spielte immer noch. Sein Gegner hatte im vierten Zug die Dame eingestellt (schottische Eröffnung 1.e4 e5, 2.Sf3 Sc6, 3.d4 exd4, 4.Dxd4 Sxd4, 5.Sxd4).

Es wurden noch 30 Züge gespielt. Aber Lutz spielte konzentriert und behielt den Vorteil (gewann durch Zeitablauf, aber die Stellung war klar gewonnen). Sein erster Sieg zum Zwischenstand von 3,5:2,5 für Lurup.

Da Dieter auf Verlust stand, nahm Hanna das Remisangebot ihres Gegners nach Rücksprache mit mir an. Für Sie ein schöner Erfolg in ihrem ersten Mannschaftskampf.

Insgeheim hatte ich auf ein besseres Ergebnis als eine 3:5‑Niederlage gehofft, aber wir freuen uns schon auf den nächsten Kampf.

(Martin Bierwald)

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3. Runde
17.02.2009 SC Rösselsprung Königsspringer Hamburg 8 6 : 2
19:00 Uhr, Schule Käthnerkamp (rechter Eingang), Brucknerstr. 1, 22303 Hamburg

1 Arnold Paeske Viktor Gette ½ : ½
2 Jürgen Evers Bernd Klawitter ½ : ½
3 Evelyn Cahillane Hans‑Joachim Schwanke 1 : 0
4 Jürgen Kröger Dieter Carl 1 : 0
5 Dietrich Still Martin Bierwald 1 : 0
6 Helmut Rubbert Melchior Wendel 1 : 0
7 Robert Schnellert Rolf Falk 1 : 0
8 Horst Kunze Hans‑Peter Brunnemann 0 : 1

11.02.2009 SV Blankenese 3 Bramfelder SK 2 3 : 5
17.02.2009 SV Lurup 2 Hamburger SK 24 1 : 7
12.02.2009 SK Wilhelmsburg 2 SC Diogenes 4 5 : 3

Fast eine Sensation bei Rösselsprung von KSH 8

Mit starker Besetzung sind wir nach Barmbek gefahren, Hajo hat seit langem mal wieder einen Mannschaftskampf mitgemacht. Ich habe diesmal mitgespielt gegen einen erfahrenen Gegner mit 250 DWZ‑Punkten mehr.

Melchior kam etwas später und verlor auch schnell als Erster. Hans‑Peter gewann in der Eröffnung einen Bauern und später die Partie. Das Training von Marcus und Günter zeigt Früchte.

Nach der Niederlage von Hajo und dem Remis von Viktor stand es nach drei Stunden 2,5:1,5 für Rösselsprung, die anderen Bretter sahen so aus:

Bernd hatte einen Bauern weniger. Dieter hatte eine Dame und Mehrbauer gegen Turm und Springer, ich stand materialmäßig gleich bei etwas gedrückter Stellung.

Rolf stand voll auf Gewinn mit drei Bauern (einer frei, die anderen gedeckt mit König) gegen einen Bauern mit je einem Turm. Ich machte mir Hoffnungen auf einen Mannschaftspunkt.

Aber dann verlor Rolf einen Bauern nach dem anderen, sein Gegner behielt seinen Bauern und konnte ihn zur Dame umwandeln.

Da ich wenig später durch Fehler in der Zeitnotphase verlor, stand es 4,5:1,5 für Rösselsprung und der Mannschaftskampf war entschieden.

Bernd’s Gegner bot remis an, was Bernd mit einem Bauer weniger sofort annahm.

Dieter spielte noch bis kurz vor Mitternacht (zwischendurch hätte er meiner Meinung nach auch noch den Turm gewinnen können) und verlor durch Abzugsschach seine Dame und gab auf.

Schade, aber der nächste Kampf ist schon in einer Woche gegen Wilhelmsburg.

Die Spielbedingungen in der letzten halbe Stunde waren unerträglich. Figuren, Tische und Stühle wurden schon mit lautem Getöse weggestellt.

(Martin Bierwald)

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4. Runde
26.02.2009 Königsspringer Hamburg 8 SK Wilhelmsburg 2 2 : 6
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Viktor Gette Enes Covic + :
2 Bernd Klawitter Jörn Werner 0 : 1
3 Hans‑Joachim Schwanke Dieter Boxberger 0 : 1
4 Dieter Carl Rudolfo Malicki 0 : 1
5 Martin Bierwald Timo Kühl ½ : ½
6 Melchior Wendel Uwe Lübbert ½ : ½
7 Rolf Falk Florian Happ 0 : 1
8 Hans‑Peter Brunnemann Chang‑Hae Bark 0 : 1

24.02.2009 Bramfelder SK 2 SC Diogenes 4 :
05.03.2009 Hamburger SK 24 SC Rösselsprung 3 : 5
25.02.2009 SV Blankenese 3 SV Lurup 2 3 : 5
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5. Runde
30.03.2009 SC Diogenes 4 Königsspringer Hamburg 8 :
19:00 Uhr, Altentagesstätte der LAB‑Gemeinschaft Hamm, Fahrenkamp 27, 20535 Hamburg

1 Klaus Dräger Viktor Gette 0 : 1
2 Waldemar Heinz Bernd Klawitter : +
3 Moritz Pottek Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
4 Malte Eggert Dieter Carl ½ : ½
5 Mike Neumann Melchior Wendel 1 : 0
6 Rebecca Rolfs Rolf Falk 1 : 0
7 Frederick Tomasic Hans‑Peter Brunnemann 1 : 0
8 Rene Brousil Lutz Biebrach 1 : 0

24.03.2009 SV Lurup 2 Bramfelder SK 2 5 : 3
31.03.2009 SC Rösselsprung SV Blankenese 3 :
26.03.2009 SK Wilhelmsburg 2 Hamburger SK 24 3 : 5

KSH 8 verliert ganz knapp

Es ist sehr selten, dass ein Mannschaftsführer die komfortable Situation hat, mit neun Spielern zu einem Auswärtskampf anzureisen.

Alle gemeldeten Spieler bis auf Wolfgang (der erklärt hat, nach nur einer Partie diese Saison nicht mehr spielen zu wollen) wollten spielen, sodass ich aussetzte und die Betreuerfunktion übernahm.

Nach einer Stunde führten wir 1:0, weil Bernd’s Gegner zum Entsetzen des gegnerischen Mannschaftsführer nicht erschien.

Innerhalb der nächsten Stunde verloren nacheinander Lutz, Melchior, Hans‑Peter und Rolf. So stand es nach zwei Stunden 1:4 und bei den noch spielenden drei Brettern sah es nur bei Hajo (eine Figur mehr) nach einem Sieg aus, Brett 1 und 4 waren noch unklar.

Nachdem Hajo gewonnen hatte, bot Dieter unerwartet seinem Gegner remis an, der von seinem Mannschaftsführer den Befehl erhielt, sofort anzunehmen. Damit war der Mannschaftskampf für Diogenes gewonnen.

Viktor stand etwas gedrückt und Klaus Dräger lehnte das Remisangebot von Viktor ab. Wenig später konnte Viktor durch einen erzwungenen Tausch der letzten Figuren einen Freibauern erhalten, den er ohne Probleme zu einer Dame verwandelt hätte. Sein Gegner gab auf.

(Martin Bierwald)

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6. Runde
07.04.2009 Bramfelder SK 2 Königsspringer Hamburg 8 4 : 4
19:00 Uhr, Bildungszentrum Steilshoop (Haupteingang GS Steilshoop), Gropiusring 43, 22309 Hamburg

1 Gerhard Lawin Viktor Gette 0 : 1
2 Peter Bostel Hans‑Joachim Schwanke 0 : 1
3 Werner Schäfer Dieter Carl 0 : 1
4 Hans‑Georg Meyer Martin Bierwald ½ : ½,
5 Klaus‑Peter Bett Melchior Wendel 1 : 0
6 Edwin Lee Rolf Falk ½ : ½
7 Alexander Markowsky Hans‑Peter Brunnemann 1 : 0
8 David Kulej Lutz Biebrach 1 : 0

16.04.2009 Hamburger SK 24 SC Diogenes 4 :
22.04.2009 SV Blankenese 3 SK Wilhelmsburg 2 6 : 2
21.04.2009 SV Lurup 2 SC Rösselsprung 2 : 6

Endlich wieder ein Mannschaftspunkt für KSH 8

Nach zwei Stunden stand es 3:0 für Bramfeld. Nacheinander hatten Lutz, Melchior und Hans‑Peter verloren.

Ich hatte in der Eröffnung einen Bauern verloren, den ich mühevoll mit Abtausch vieler Figuren zurückgewonnen hatte. Dadurch stand es ziemlich remis, worauf ich mich mit meinen Gegner dann auch einigte.

Nach dem Hajo und Dieter gewonnen hatten, stand es 3,5:2,5 für Bramfeld.

Da Viktor einen Bauern mehr hatte und ich erwartete, dass er seinen Gegner niederkämpfen würde, empfahl ich Rolf, remis anzubieten, um den einen Mannschaftspunkt zu sichern. Das tat er dann auch. Sein Gegner nahm es an, was dem gegnerischen Mannschaftsführer gar nicht gefiel.

Viktor setzte dann seinen Gegner im 56. Zug matt. Endlich wieder ein Punkt.

(Martin Bierwald)

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7. Runde
14.05.2009 Königsspringer Hamburg 8 Hamburger SK 24 5 : 3
19:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Viktor Gette Gerald Schwerdtfeger + :
2 Bernd Klawitter Heiko Eggers 1 : 0
3 Hans‑Joachim Schwanke Michael Völkel ½ : ½
4 Dieter Carl Paul Botermann ½ : ½
5 Melchior Wendel Uwe Koch ½ : ½
6 Rolf Falk Dieter Wichmann 1 : 0
7 Hans‑Peter Brunnemann Holger Finke ½ : ½
8 Lutz Biebrach Christian Scharrer 0 : 1

12.05.2009 SC Rösselsprung Bramfelder SK 2 :
30.04.2009 SK Wilhelmsburg 2 SV Lurup 2 3 : 5
27.04.2009 SC Diogenes 4 SV Blankenese 3 5 : 3
Quelle: Hamburger Schachverband
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/09-ksh8.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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