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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Norddeutsche Vereinsmeisterschaften U16/U14/U12
 11. bis 15. September 2008 in Verden (U16) und Rotenburg (U14/U12) 
Endstand U16
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. SG Aufbau Elbe Magdeburg 5 1 1 11 17,0 59,0
2. Kieler SG Meerbauer 5 1 1 11 15,5 58,0
3. Segeberger SF 5 0 2 10 18,0 63,0
4. Königsspringer Hamburg 5 0 2 10 17,0 51,0
 

Adrian Lock (4½/7)
Justus Streich (3½/7)
Henry Steinfeldt (4/7)
Shumon Akram (5/7)

 
5. SK Nordhorn‑Blanke 5 0 2 10 15,5 63,0
6. Hagener SV 4 0 3 8 18,5 48,0
7. SK Doppelbauer Kiel 4 0 3 8 15,0 55,0
8. Hamburger SK 3 1 3 7 16,5 52,0
9. Malchower Schachinsel 3 1 3 7 15,5 38,0
10. SSC Rostock 3 1 3 7 15,0 44,0
11. SG Löberitz 2 2 3 6 15,0 53,0
12. SV Werder Bremen 3 0 4 6 13,5 41,0
13. Stader SV 2 1 4 5 12,5 43,0
14. Treptower SV 2 0 5 4 13,0 40,0
15. SK Lehrte 1 0 6 2 6,5 37,0
Endstand U14
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. TuS Makkabi Berlin 6 1 0 13 22,0 60,0
2. Stader SV 6 1 0 13 20,0 55,0
3. SV Feldberg 5 0 2 10 22,0 63,0
4. SK Marmstorf 4 1 2 9 18,0 59,0
5. SK Weisse Dame Hamburg 4 0 3 8 15,0 61,0
6. SAV Torgelow 2 3 2 7 15,0 40,0
7. SK Doppelbauer Kiel 3 1 3 7 14,0 43,0
8. SK Ricklingen 3 1 3 7 13,5 59,0
9. Königsspringer Hamburg 3 1 3 7 13,0 54,0
 

Max Hort (3/7)
Felix Mau (3/7)
Ruben Hartig (3½/7)
Tobias Götze (3½/7)

 
10. SC Oranienburg 3 1 3 7 12,5 52,0
11. SK Bremen‑Nord 3 1 3 7 11,5 57,0
12. Hannoverscher SK Post SV 3 1 3 7 11,0 37,0
13. SV Motor Eberswalde 2 2 3 6 14,0 41,0
14. SV Eidelstedt 3 0 4 6 14,0 38,0
15. SK Bremen‑West 2 1 4 5 12,5 40,0
16. SV Empor Berlin 1 2 4 4 13,5 39,0
17. Segeberger SF 1 1 5 3 9,5 46,0
Endstand U12
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP Bhz.
1. Grün‑Weiß Baumschulenweg 5 2 0 12 20,0 57,0
2. Hamburger SK 4 3 0 11 18,5 59,0
3. TuRa Harksheide 4 2 1 10 16,0 59,0
4. Königsspringer Hamburg 3 3 1 9 18,0 60,0
 

Guido Stanau (5½/7)
Darius Schiffmann (4/7)
Joshua Viol (3½/7)
Alexander Spät (5/7)

 
5. SV Empor Berlin 4 1 2 9 17,5 58,0
6. SV Merseburg 4 1 2 9 16,5 54,0
7. Treptower SV 4 1 2 9 15,5 59,0
8. SV Werder Bremen 4 0 3 8 18,5 48,0
9. USV Potsdam 3 2 2 8 17,0 49,0
10. VfL Köthen 3 1 3 7 16,0 55,0
11. Schachfreunde Schwerin 3 1 3 7 15,0 53,0
12. Elmshorner SC 3 1 3 7 14,0 53,0
13. SK Nordhorn‑Blanke 3 1 3 7 13,0 43,0
14. BSV Chemie Weißensee 3 1 3 7 12,5 59,0
15. Stader SV I 2 3 2 7 12,5 45,0
16. SC Diogenes Hamburg 2 2 3 6 15,0 36,0
17. Blau‑Weiß Leegebruch 1 4 2 6 13,5 41,0
18. SF Bremer Osten 3 0 4 6 13,0 42,0
19. SV Motor Eberswalde 2 2 3 6 12,5 41,0
20. Spreewalder SG 1 3 3 5 11,5 36,0
21. SK Bremen West 2 1 4 5 11,0 51,0
22. Braunschweiger SF 2 0 5 4 8,5 41,0
23. Stader SV II 1 1 5 3 10,5 41,0
Bericht

U16: Als wir den zweiten Block auf das Eis schickten

Im Eishockey ist es so, dass der Trainerstab einen ersten Block hat. Das ist die Bestbesetzung, mutmaßlich die besten Spieler, die immer auf das Eis geschickt werden, wenn das Spiel entschieden werden soll. Weil ein Eishockeyspiel dreimal 20 Minuten dauert und mächtig anstrengt, gibt es einen zweiten Block und einen dritten Block usw. Im zweiten Block spielen diejenigen, die immer aufs Eis kommen, wenn die anderen nicht mehr können. Der Stab meint zu glauben: Der zweite Block erreicht immer weniger als der erste – bestimmt, wahrscheinlich, vielleicht. Hier eine Geschichte dazu.

Als sich die Mannschaft unseres Vereins auf den Weg machte nach Verden (Aller), da waren das Adrian Lock, Henry Steinfeldt und Shumon Akram und ich als Betreuer. Der vierte Spieler im Bunde war Justus Streich, der aber erst am Freitagabend dazu stoßen konnte (Schülervertreterwahlen). Nach seiner Partie in Pinneberg sollte am Freitagvormittag Claus »Jogi« Goetz noch dazu kommen.

Das fertige Team war ohne die anwesenden Max B. und Eugen sicherlich der zweite Block unseres Vereins. Wir wussten überhaupt nicht, was in den Jungs steckte. Claus kommentierte: »Das kann ja heiter werden.« Ein Blick auf die Setzliste verriet uns flugs, dass unsere Truppe an 6 von 15 Mannschaften gesetzt war. Und die ersten vier Plätze kamen weiter. Das wär’ ja was. Aber nur zu dritt am ersten Tag, das würde recht schwierig werden. Mit Erstaunen stellten Claus und ich fest, dass noch andere Teams am ersten Tag zu dritt spielen sollten. Die »Schulfrei‑Arie« betraf auch andere (u. a. den HSK).

In der ersten Runde hieß der Gegner Treptower SV, gesetzt an 12 von 15. Ein schwer erarbeitetes 2,5:1,5 stand auf dem Konto. In der zweiten Runde vertrat Goleo wieder Justus am zweiten Brett. Der »unbehoste« Löwe von der WM 2006 musste mit ansehen, wie gegen Nordhorn‑Blanke nach vier Stunden ein 0,5:2,5 zu Buche stand und Adrian am Spitzenbrett einen Haufen von einer Stellung verwaltete. Drei Bauern weniger im Endspiel Turm und gleichfarbige Läufer, das sah nicht gut aus. Doch Adrians Gegner verlor zuerst die Konzentration, dann eine Qualität, dann einen Bauern, bis er die Partie verlor. Welche Bedeutung dieser Punkt am Ende für Nordhorn hatte (siehe Tabelle), das konnte Adrians Gegner das zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.

Am Abend kam Justus dazu und das »Teambuilding« konnte beginnen. Am nächsten Morgen sollte mit Doppelbauer Kiel ein eigentlich lösbarer Gegner auf unsere Jungs warten. Doch die Vorbereitung lief nicht so doll, am Abend kamen alle schwer ins Bett, der Funke war noch nicht übergesprungen.

Je Danone, desto Resultat: Am nächsten Vormittag gab es eine üble 1:3‑Klatsche. Nur zwei Remis von Shumon und Justus bei Niederlagen von Adrian und Henry. Das sah nicht nach einer erfolgreichen Veranstaltung aus. Allerdings musste ich mich auch an die eigene Nase fassen, weil ich da noch nicht verstanden hatte, dass unsere Mannschaft sehr wohl ganz schön gut spielen kann (siehe oben Strg+F »Stab«). Der Glaube an die Mannschaft sickerte erst im Verlauf der Meisterschaft nach.

Justus hatte sich beim Mittagessen (oder sogar beim Frühstück) eine neue Begrifflichkeit ausgedacht: abgeschlechtert. Die Mannschaft hatte ergebnistechnisch abgeschlechtert.

Die Mahlzeiten waren unabhängig vom Spielergebnis immer wieder ein Highlight, das hat echt Freude gemacht. Justus hat intensive Bekanntschaft mit der hübschen Servicekraft gemacht (»Ah, der Herr Streukäse«). »Sunny Lemon« wurde zur Lieblingsteesorte gewählt. Die Versorgung war 1a!

Doch zurück zum Turnier: Der große Vorteil für unsere Mannschaft im folgenden Verlauf war, dass der Spielrhythmus sich umgekehrt hatte. Es gab nicht mehr das alte »Erst beißen, dann klammern« (morgens ein »schwacher«, nachmittags ein starker Gegner). Es war umgedreht. Und das war wichtig für die Vorbereitung: Zwischen Mittagessen und Nachmittagsrunde waren nämlich nur rund 40 Minuten zum Vorbereiten, am Abend war mehr Zeit.

Das bestätigte sich, als wir nach dem 3,5:0,5‑Sieg gegen Stade gegen den Hagener SV gelost wurden. Die hatten in den ersten Runden furchterregend hoch gewonnen, ein 100%‑Ergebnis sozusagen. Aber nach einer intensiven Abend‑Vorbereitung konnte ein 3:1 erreicht werden. Mit 6:4 Punkten hatte unsere Mannschaft schon mal geschafft, was das eigentliche Hauptziel der Reise war: ein schönes Turnier spielen und Erfahrungen sammeln.

Am Nachmittag spielten wir wieder gegen einen »schwächeren« Gegner, gegen den die 10‑Minuten‑Vorbereitung vor allem für Adrian zu wenig war. Er spielte gegen die Brettbeste an Brett 1, gegen die er wieder eine schlechte Stellung verwalten musste. Ein wenig glücklich gewann Justus, denn sein Gegner hatte sich veropfert.

Wenn ich schreibe »hat sich veropfert«, ist das eine Beschreibung dessen, was passiert ist. Dazu gibt es einen Erklärungsversuch: In dieser 6. Runde des Turniers hatten manche der Spieler bereits 20 Stunden Schach hinter sich. Bereits am zweiten Morgen hatte ich unseren Jungs erklärt, dass viele Spieler nach der ersten Runde bereits ein wenig angeschlagen waren. Am zweiten Morgen, nach der vierten Runde, da sahen einige noch angeschlagener aus. Und zu dem oben beschriebenen Zeitpunkt, dritter Tag und in Runde 6, da war bei vielen konditionell das Ende der Fahnenstange erreicht. »TILT!«. Wer genau hinsah, konnte es bei Betroffenen in den Augen erkennen.

NDVM, das sind 7 Runden in vier Tagen, ein Ausscheidungsrennen. Wer am Ende noch kann, gewinnt. Das alleine zu predigen, bringt aber nichts. Vorbildlich haben Adrian, Justus, Henry und Shumon nicht nur verstanden, was Claus und ich erklärt haben. Sie haben es optimal umgesetzt. Pünktlich schlafen gehen, zeitig aufstehen, gut frühstücken, genug trinken, Vorbereitung, Naschi, Obst, manchmal Nashi als Obst. Wiederholungsleser kennen es.

Und trotz optimalen Verlaufes gingen die Strapazen der Reise auch an unseren Jungs nicht spurlos vorbei: Shumon hatte mächtige Kopfschmerzen bekommen während der 6. Runde. Wir führten 1:0 (Justus) und trotz Mehrfigur im Endspiel bat mich Shumon, remis machen zu dürfen. Adrians Stellung sah sehr schlecht aus und bei Henry war es maximal remis. Also sagte ich Shumon, er müsse beißen. Und das tat er. Sein Gegner, der auch nicht mehr taufrisch aussah, machte noch einen kleinen Fehler. Shumon gewann, Henry konnte remis spielen und am Ende konnte sogar Adrian einen halben Punkt retten.

Das waren schon 8:4 Punkte nach 6 Runden bei anfänglichen 2:4 Punkten nach 3 Runden (zu dritt, nicht vergessen).

Die Auslosung für die letzte Runde brachte uns einen der härtesten Brocken überhaupt: die SF Bad Segeberg. Das ist im Moment der Verein, der die starken Jugendlichen aus Schleswig‑Holstein bei sich sammelt. Segeberg stand vor der letzten Runde auf Rang 1, war im Schnitt 300 DWZ Punkte besser an den Brettern 2–4 und Titelfavorit.

Doch im Laufe des Turniers hat sich eine Dynamik entwickelt bei unseren Jungs, die man künstlich nicht herstellen kann. Sie wollten in der letzten Runde ans Brett gehen, das Letzte aus sich herausholen und dann mal gucken, was bei rauskommt. »Vor der letzten Runde 4. Platz, ja Moment, wenn wir gewinnen, bleiben wir ja wahrscheinlich 4., fahren wir vielleicht zur Deutschen«, meinte Shumon so passend.

Die Vorbereitung an diesem Abend war lang und intensiv, besonderer Dank geht an Claus, der sich bestimmt zwei Stunden lang mit Henry eine schöne Variante ansah. Am Ende war Henry klar: »Ich weiß Bescheid.« Da Adrian, Justus und Shumon auch Bescheid wussten, war das total super. Und natürlich geht darüberhinaus Dank an Claus, weil alle Mannschaftsreisen am besten mit zwei Betreuern funktionieren. Genauso ist es bei fast allen Aufgaben im Verein.

Am nächsten Morgen kam ich in den Spielsaal und sah schon, dass vor der letzten Runde viele Betreuer drin standen mit kritischen Augen. Allerdings sah ich ebenso eine Menge »TILT!«‑Spieler an den Brettern sitzen. Aber ich wagte es lieber nicht zu hoffen, dass unsere Jungs das kleine Wunder schaffen.

Aber schon nach kurzer Zeit wurde klar, bei Adrian, Henry und Shumon kam genau die Vorbereitung, bei Justus wurde abgewichen vom Gegner. Es entwickelte sich ein Kampf über 3 Stunden, der wirklich viele Nerven kostete. Lange war alles total unklar. Aber langsam stand Adrian positionell überlegen und Henry hatte alles im Griff. »17 Züge Theorie, dann ist der andere abgewichen«, meinte Claus. Das sah man der Schachuhr an diesem Brett an.

Shumon stand gedrückt und schlechter und Justus stand schlechter. Es reduzierte sich das Material bei den letztgenannten zwei beiden. Justus reduzierte um einen Läufer mehr als der Gegner und bekam dafür den freien, doppelten b‑Bauern und den aktiven König. Der Gegner verfiel in eine tiefe Rechenphase von 45 Minuten und: bot remis. Justus hatte eine kleine Festung gebaut, die er »Kasten« nannte. Wollte der Gegner in den Kasten, musste er einen weiten Umweg laufen, dadurch wäre Justus’ König zu aktiv geworden. Ein Remis.

Bei Shumon reduzierten sich die Figuren weiter und der Gegner hatte irgendwann keine Lust mehr und bot auch remis. Verwunderung kam bei mir auf. Ich hatte den Eindruck, dass die gegnerischen Spieler nicht untereinander auf das Brett guckten, sondern für sich entschieden, ob sie remis spielen.

Verwunderlich auch – wo wir grad da sind –, dass der HSK am letzten Morgen wieder zu dritt spielen musste. Im Schnitt waren vier Spieler anwesend. Nur leider am Freitag und Montag drei und am Samstag und Sonntag fünf. Auch eigentümlich, dass der Betreuer der Mannschaft am Sonntagabend abgereist ist und die Spieler ohne volljährige Betreuung die letzte Runde bestreiten mussten und so nach Hause fahren mussten. Aber muss ja jeder selber wissen.

Zur letzten Runde: beim Stand von 1:1 tat sich an unseren Weiß‑Brettern Wunderbares. Adrian hatte immer mehr Raumvorteil erzielt und konnte jederzeit Material einsammeln. Bei Henry hatte sich ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern mit Bauern mehr entwickelt. Sekunden nach mir kam Justus aus dem Turniersaal, machte die *knetknet*‑Handbewegung und sagte leise mit einem herrlichen Lausbubengrinsen: »Er hat aufgegeben«. Ich fragte: »Wer?« Und Justus: »Der andere. Ich hab doch *knetknet* gemacht, guckstu: *knetknet*.« Kurz darauf machte Henry ein Angebot, dass der Gegner nicht ablehnen konnte. Und so schaffte die U16 den Sprung zur Deutschen Meisterschaft.

Selbige findet übrigens entgegen meiner ersten Information statt in Bingen/Rhein und nicht wieder in Verden, dort spielt die U14. Das ist insbesondere ein herber Rückschlag für den Herrn Streukäse. Aber vielleicht wartet in Bingen am Rhein eine Servicekraft auf die Anreise der Mannschaft, die sich mit Goleo zur Deutschen qualifiziert hat. Jungs, ich bin stolz auf Euch, und auf Claus. Vor der Deutschen machen wir übrigens neu mischen. Und dort können wir uns eventuell wieder auf Chinesisch vorstellen: »wǒ shì hànbǎorén.« (Ich bin Hamburgmensch.)

Vielen Dank im Namen von Claus und mir für die kleinen Geschenke, die uns die Jungs am Freitag nach der Norddeutschen im Clubheim gemacht haben!

Manchmal lernt der Stab dazu, notiere: Der zweite Block kann das gleiche erreichen wie der erste.

(Boris Bruhn)

Bilder von der NVM U16
Anmerkungen

Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 4 haben sich für die jeweilige Deutsche Vereinsmeisterschaft 2008 qualifiziert.
Aufgrund nicht gegebener Spielberechtigung wurden in der U14 die ersten drei Ergebnisse des Hannoverschen SK annulliert und die Mannschaft musste die weiteren Begegnungen zu dritt bestreiten.

 
 
 
 
 
 
 
 
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15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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