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Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Fußball 2007/08
3. Bericht

Sommerfest – Fußballfest

Am 01.09. war es also so weit: Königsspringer empfing beim traditionellen Sommerfest die Fußballgäste von Diogenes, den Schachelschweinen und dem SKJE. Der HSK mit Anführer Olli hatte zwar 7 (!) Spieler bereitgestellt, ungünstiger Weise aber diese für den Sonntag (»…«) bestellt. So mussten die anderen Vereine für genügend Spieler sorgen, schafften das aber bravourös.

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Das Wetter war stabil und leicht sonnig, und der Platz schien uns Laien trocken und gut bespielbar. Allerdings erreichte uns die Nachricht, anfangs etwas verdreht, die gütige Platzwartin hätte den Platz wegen Nicht‑Bespielbarkeit gesperrt – sehr zu unserer Enttäuschung. Mit Engelszungen redeten Marcus (bekannt für strategisch‑diplomatisches Vorgehen: »Nee, das Spiel muss stattfinden!«) und ich (mit ganzem Charme spielend: »Ach bitte, Sie sind doch so ’ne ganz Nette«) auf sie ein – mit dem Ergebnis, dass wir immerhin auf dem etwas kleineren Nebenplatz antreten durften. Für diese Aktion hatte Sie einen Teil ihrer Freizeit geopfert, danke! Sehr zu unserer Erleichterung fand das Spiel also statt.

Gestärkt mit diversen Kuchenstücken, Salaten und bei Musik machten wir uns an die finalen Aufstellungspläne, während so langsam auch immer mehr Gegner eintrudelten.

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Bei der Besprechung wurde schell klar, dass wir ein Torwartproblem hatten. Chlondi bot sich opfernd für die erste Halbzeit an, und Baldur sprang in letzter Sekunde in der zweiten Halbzeit ein. Vielen Dank dafür!

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Dank eines übersichtlichen und ausgefeilten Planes waren wir uns einig – diese Mannschaft konnte nur gewinnen. So sollten die erfahreneren und größeren, weil älteren Spieler hinten in Wolter‑Manier den Laden dicht halten. Im Gegenzug sollten die jugendlichen Spieler mit ihrem jugendlich‑leichtfüßigen Sinn für Unordnung im gegnerischen Strafraum sorgen. Die Planung war also abgeschlossen, das Spiel konnte losgehen.

Als Schiedsrichter hatte sich noch kurzfristig Jan Vrana bereiterklärt, einzuspringen. Ausgestattet mit einem Schiedsrichter‑Set von ›Toys"R"Us‹ lief er in Schwarz auf.

Umgezogen stellten wir dann einmal mehr fest, wie fußballerisch Königsspringer aussehen, wenn sie die richtigen Trikots anhaben:

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v. l. n. r.: Shreyas, Shumon, Oliver, Michael, Christian, Georg, Christopher, Steffen, Clemens, Adrian, Daniel, Otto
Es fehlen: Thomas, Ingo

 

Allerdings machten die Gegner keinen geringer starken Eindruck, als sie mit ihren bunten Trikots die Kabine verließen:

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hinten von links: Fabian, Daniel, Jannik, Nils, Fabian, Kai, Daniel, Fabian
vorn von links: Marc, Mark, Nils, Alfons
Es fehlen: 2x Schulenburg, dafür ein Nils zu viel

Nach dem Warmmachen machten wir uns mit dem traditionellen Schlachtgesang »Scharlalala‑Gü!« ein letztes Mal Mut und flößten so manchem Gegner sicherlich gehörigen Respekt ein!

Nach Spielbeginn war mir schnell klar, dass dies ein hartes Spiel würde. So funktionierte zwar der Plan einer stabilen Abwehr, im Mittelfeld und im Sturm aber ging bei uns nicht viel. Erst nach 10 Minuten ging es besser. Ingo kam und unsere Mannschaft erlebte eine kurze Hochzeit. Denn als Ingo in die Verteidigung ging, konnte Thomas auf seine Stammposition im Sturm. Und irgendwie merkte man dann doch, dass wir eingespielt waren. Ein langer Befreiungsschlag aus der Verteidigung, ein schneller Pass von Clemens auf Georg, und dieser konnte nach geschickter Ballannahme und gekonntem Drehschuss zum 1:0 verwandeln. Super!

Und gerade, als ich dachte, jetzt käme etwas Ruhe in unser Spiel, durchdrangen die Gegner unsere bis dahin stabile Abwehr. Erst noch konnte Michael artistisch auf der Linie retten, dann aber versenkte Daniel Markowicz mit einem harten und technisch sauberen Schuss den Ball zum 1:1. Ärgerlich, denn zu diesem Zeitpunkt war der Gegentreffer psychologisch ungünstig. Vielleicht fiel deshalb auch gleich danach der Treffer zum 1:2. Nach einem unnötigen Ballverlust von mir liefen die Gegner zwei gegen zwei Mann auf unser Tor zu. Nach einem Abpraller traten beide Abwehrspieler von uns in die Luft und am Ball vorbei und nur Kai Schönwolff behielt die Übersicht: 1:2!

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ernsthaft Sorgen, dass wir jetzt einbrechen könnten. Nach einem Entlastungsschlag, der zur Ecke geklärt wurde, atmete ich allerdings wieder auf, denn die Ecke war von rechts! Hier hatten Georg Herzenstein und ich schon im Training besprochen, dass er diese direkt versucht. Geübt, versucht und getroffen. Zwar noch etwas abgefälscht ging der Ball von Georg ins Netz, und es stand 2:2. Alles wieder offen und kurz danach der Pfiff – Halbzeit.

Dann die Überraschung: Baldur als Torwart in Halbzeit 2! Und die Insider wissen aus diversen Spielen: Das Team, das Baldur im Tor hat, gewinnt. Was also sollte noch passieren?

Halbzeit zwei begann ähnlich wie Halbzeit eins, nämlich mit Phasen abwechselnden Schwungs beider Mannschaften. Die Chancen auf beiden Seiten wurden zunächst von uns genutzt. Schneller Pass von Shreyas in den Strafraum, Chlondi und sein Gegenspieler im Zweikampf und irgendwie wird der Ball dann ins Tor gelenkt. 3:2 für uns und einmal mehr machte sich Baldurs Einsatz bezahlt – denn nur so konnte Chlondi im Sturm aktiv werden und das Tor erzielen. Zusammen mit Thomas machte er im Sturm eine gute Figur und sorgte für viel Bewegung.

Nachdem wir das Spiel und vor allen Dingen auch endlich das Mittelfeld besser im Griff hatten, kamen die Gegner zu einer Ecke. Nach schön hereingedrehter Ecke konnte unsere Abwehr Kai Schönwolff nicht am Kopfball und dem folgenden 3:3 hindern. Schon wieder der Ausgleich!

Trotzdem lief das Spiel jetzt zu unserem Vorteil. Wir hatten in der letzten Viertelstunde mehr Spielanteile und der Ball wurde über mehrere Stationen und optisch sehenswert zu dem einen oder anderen Angriff geführt, allerdings fehlte immer das Tor. Nachdem Shreyas über rechts und ich über links das Mittelfeld übernahmen, scheiterten Georg, Chlondi und Thomas mehrfach im gegnerischen Strafraum. Bedient wurden wir jetzt mehr und mehr von sicheren Pässen aus der Abwehr heraus. So konnte Oliver besonders in der zweiten Halbzeit die linke und Ingo die rechte Defensive sicher gestalten. Beide unterstützt durch unseren gewohnt starken Libero Michael. Als Shreyas meinte: »Schieß doch mal!«, zielte und zog ich ab. Der Ball hätte gepasst, aber der Torwart parierte gut. Nach anschließender Ecke und Befreiungsschlag der Gegner kam es wenige Minuten später zur gleichen Situation. Ich hatte Schussposition und Shreyas rief: »Schieß!«. Ich hatte keine Zeit zum Zielen, wähnte das Tor aber in der richtigen Richtung. Schuss und Tor! 4:3!

Ein schönes, vielleicht etwas glückliches Tor bescherte uns die Führung und den Sieg, denn in den letzten Minuten passierte nicht mehr viel. Nach guter Schiedsrichterleistung, bei einem insgesamt sehr fairen Spiel, pfiff Jan das Spiel ab. 4:3 also gewinnt Königsspringer gegen eine spielstarke Hamburger Auswahl.

Nach dem Spiel: Nachdenkliche Mienen und erste Analysen. Eins ist sicher: Das hat Spaß gemacht!

Analyse: Von der Spielstärke her waren beide Teams etwa gleichstark. Bei den Gegnern überzeugten und überraschten mich vor allen Dingen Fabian Ellermann und Daniel Kühn, aber auch die Schulenburgs hatte ich gewaltig unterschätzt! Von den übrigen Gegnern, wie z. B. Kai Schönwolff, Marc Zaubitzer, Jannik, Mark Zollondz (nach dem Warmspielen verletzt), Fabian Thiele, Daniel Markowicz und Alfons Cao wusste ich ja schon um ihre Stärke oder hatte zumindest davon gehört. So zum Beispiel Daniel vor dem Spiel: »Oh, die spielen mit Fabian Thiele? Da müssen wir uns anstrengen!«

In unserem Team gab es m. E. keinen wirklichen Ausfall. Alle spielten gewohnt zuverlässig und technisch sauber. Vereinzelte individuelle Fehler muss man einem Schachspieler einfach nachsehen!

Georg machte wichtige zwei Tore, Clemens brachte Schwung über links, Thomas und Chlondi im Sturm. Chlondi hielt zudem vorher gut im Tor. Adrian machte bei seinem ersten Einsatz einen guten Job im Mittelfeld und leitete so einige gefährliche Konter ein. Shreyas, Michael, Ingo, Oliver und ich hielten und agierten in der Abwehr und im Mittelfeld – wie im Vorfeld oft genug geübt – gut zusammen. Christopher, Daniel, Otto und Shumon konnten im Sturm für einigen frischen Wind sorgen und schafften es sogar, sich ein verschwitztes Trikot zu teilen. Baldur im Tor wurde seinem Image als Matchwinner gerecht und bestätigte seine Aussage: »Wenn es eng wird, lasse ich mich einwechseln, dann gewinnen wir«.

Insgesamt ist es wohl unserer Eingespieltheit und am Ende besseren Kondition zu verdanken, dass wir als Sieger vom Platz gingen.

Vielleicht waren es aber auch die doppelt und dreifach vergebenen Namen in den gegnerischen Reihen, die für Verwirrung bei der Absprache sorgten. So gab es zweimal Mar(c)k, zweimal Daniel und dreimal Fabian.

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Nach dem Spiel gesellten wir uns bei inzwischen von Grillwart Joachim durchgebrutzelten Würstchen und Salaten zusammen und analysierten noch das Spiel. Die meisten waren sich einig: Dieses Spiel hat Lust auf mehr gemacht! So wurden Begriffe wie Fußball‑Liga und Vergleichskämpfe wiederbelebt, und vielleicht setzen wir uns ja mal zusammen und organisieren wieder eine Liga. Und sei es nur in etwas kleinerem Rahmen mit Mannschaften kleinerer Größe.

Mir bleibt das Gefühl, dass wir das Spiel sauber und fair über die Bühne gebracht haben und wieder einmal zeigen konnten, dass Schachspieler nicht nur das Image von Autismus und Nickelbrille erfüllen. Ebenso konnte ich bei allen Beteiligten den Gedanken zum vereinsübergreifenden »Gemeinsamen« wahrnehmen und fühlte mich, auch durch das Wiedersehen vieler Bekannter, an tolle Endrunden aus den Jahren 2001–2003 erinnert! Diese Endrunden zeichneten sich damals durch vereinsübergreifenden Zusammenhalt aus und nicht umsonst entstand damals die Fußball‑Liga. Ich hoffe, dass das nicht das letzte Spiel aus der Serie Chess‑goes‑Fußball war. Vielen Dank an alle Beteiligten!

(Steffen Dettmann)

Alle Bilder von der Veranstaltung
2. Bericht

Chess goes Fußball 2007 – Schach‑Hamburg rules

Es ist soweit, am Samstag geht’s los: Königsspringer trifft auf Diogenes. Aber damit es dem Gastgeber nicht zu leicht gemacht wird, haben die Diogenesen sich etwas ausgedacht: Sie haben sich klammheimlich Verstärkung aus anderen Vereinen geholt! Wie ein Lauffeuer hatte sich die Nachricht vom Fußballkampf verbreitet, und die anderen, nämlich Schweine, Eler und HSKler waren sich einig: Diogenes ruft um Hilfe – und wir werden antworten!

Aber wer sind denn all diese Helden, die gegen uns antreten? Nachdem sich letztes Mal die Günnis zu Wort meldeten, stellen sich hier einige unserer Gegner vor:

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Der HSK (Club of »Big Zick«) ist dabei!

Angeführt von Olli »DM Olli 2000« Frackowiak wird der HSK versuchen, die völlige Vernichtung Schach‑Hamburgs durch die Königsspringer zu verhindern.

Olli: »Lange haben wir geschlafen, aber jetzt sind wir aufgewacht – Schach‑Hamburg braucht uns!«

Der HSK war in der Liga eine der erfolgreichsten Mannschaften. So landeten sie mit eiem 15:1 über Diogenes den torreichsten Sieg aus der Saison 2001/02. Nur gegen Königsspringer mussten Sie gleich zweimal die Segel streichen.

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Der SKJE ist dabei!

Mark »Zolly« Zollondz ist vielleicht einer der letzten seiner Art. »Schach‑Hamburg ist noch nicht untergegangen. Hier ist immer noch ein Eler, der kämpfen wird.«

Der SKJE war damals die erfolgreichste Mannschaft. So konnte der SKJE gleich zweimal Königsspringer besiegen, verlor allerdings gegen den HSK. Am Ende – nicht alle Begegnungen wurden ausgetragen – stand der SKJE auf Platz 1.

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Alfons Cao (Diogenes) – Er ist nicht nur am Kicker ein Meister. Er will die Diogenesen zum Sieg führen! Seine Stärke: Er kann die Kräfte gut einteilen!

Die Diogenesen waren in der Liga nicht ein einziges Mal erfolgreich und fingen in vier Spielen sage und schreibe 47 Gegentore. Zu loben sind die Zuverlässigkeit und der Kampfgeist, mit denen sie immer wieder gegen schier unschlagbare Mannschaften antraten!

Wie jügst aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete, sind für Diogenes außer Alfons die Youngster Fabian Schulenburg und Daniel Kühn am Start! Die Diogenesen holen also nicht nur auf dem Platz, sondern auch im DWZ‑Schitt mächtig auf!

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Aber die Liga wäre keine gewesen, wenn nicht auch noch die Schachelschweine dabei gewesen wären!

Diese zeicheten sich vor allen Dingen durch Unberechenbarkeit in der Aufstellung aus. So konnten sie in Bestbesetzung fast jede Mannschaft schlagen, gingen aber in schwacher Besetzung unter.

Björn Lengwenus, Kolja Pikora, Larissa Dargatz und viele mehr!

Namen, die an große Endrunden erinnern!

Wenn sie kommen, dann muss sich Königsspringer ganz warm anziehen!

Und eins ist ja schon mal klar: Königsspringer WIRD sich warm anziehen!

Und zwar in den legendären grünen Trikots!

Initialisiert von André »vdV« van de Velde. Solche Trikots flößen dem Gegner Angst ein!

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Wer dieses Trikot trägt, der spielt nicht einfach Fußball,

nein: Der läuft, kämpft, rennt um sein Leben

für Königsspringer!
für Königsspringer!
für Königsspringer!

Nicht vergessen: Am nächsten Freitag ab 17:00 Uhr gibt’s beim Clubheim das letzte Training, bevor das Spiel am Samstag ebenfalls um 17:00 Uhr angepfiffen wird. Freitag wird es dann auch noch die Mannschafts‑ und Aufstellungsbesprechung geben.

Viele werden kommen – und alle sollen spielen!

(Steffen Dettmann)

1. Bericht
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Interview mit den Günnis!

Nur noch 13 Tage bis zum Vergleichskampf Königsspringer Kickers gegen Dynamo Diogenes. Nachdem auch die letzten Karten für die Tribüne im Hexenkessel Riekbornweg verkauft wurden, steigen die Kartenpreise bereits auf dem Schwarzmarkt. Gerüchten zufolge wurden bereits kampflose Niederlagen in späteren Mannschaftskämpfen seitens anderer Hamburger Schachvereine geboten, nur um eine der heiß begehrten Eintrittskarten zu ergattern.

Aber woher dieser Sturm und Andrang? Ganz einfach – die Königsspringer Allstars sind wieder mit dabei! Und einige davon äußerten sich bereits im Vorfeld zu diesem Spiel:

Michael »mausgrau« Wolter: »Nun, ich denke, wir haben Chancen das Spiel zu gewinnen. Zunächst werden wir uns hinten reinstellen und den Laden dicht machen. Dann werden wir wagen, auch mal einen Spieler jenseits der Mittellinie zu postieren. Dieser muss dann versuchen, ein Tor zu schießen.«

Ingo »Güngo« Wilms: »Nun, ich denke, wir werden die Gegner schon irgendwie foppen!«

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Frank »Frangü« Lamprecht: »Wir sind im DWZ‑Schitt haushoch überlegen – wieso sollte das auf dem Platz anders sein?«

Markus Langmann: »Die Jugendarbeit von Königsspringer ist nicht nur im Schach vorbildlich. So wird sich die Jugend als Säule der Mannschaft präsentieren.«

Christian Chlond: »Hauptsache, wir setzen uns gut in Pose!«

Thomas »God« Wiltafsky: »Wir werden die Gegner dermaßen abfertigen, dass Sie mit dem Taxi nach Hause gefahren werden müssen!«

Julian »Sprinter« Zimmermann: »Ich bin extra noch ins Trainingslager nach Göteborg gefahren.«

Baldur Schroeter: »Wenn’s eng wird, lasse ich mich einwechseln, dann gewinnen wir!«

Günter »The‑Origial‑Günni« Schierholz: »Ich habe früher bei Arminia Bielefeld gespielt. Wenn’s hart auf hart kommt, werde ich die Mannschaft verstärken.«

Andreas Saß: »Auch die erfahrenen Stadtpark‑Fußballer werden mit von der Partie sein.«

Otto »Üggü« Klink: »Ich habe extra mit dem Rauchen aufgehört.«

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Clemens Harder: »Königsspringer bezieht seine Spieler sogar überregional aus Niedersachsen. Die sind soooo stark!«

Adrian Lock: »Wenn ich den Diogenesen das Schachspielen beibringen könnte, ich würde ihnen das Fußballspielen beibringen.«

Claus Goetz: »Wenn wir gegen diese Pansen verlieren, schneide ich meinen Zopf ab!«

Florian »Alpreet« Albrecht: »Unsere Philosophie wird sich durchsetzen!«

Boris »Der Peiniger« Bruhn: »Unsere Angriffsstärke besteht darin, dass wir an das Herz des Fußballs glauben!«

Shreyas Dave: »Jetzt bin ich extra aus Freiburg angereist, nun will ich auch gewinnen!«

Jörg »Schacklhorsch« Lampe: »Der Sieg der Königsspringer sollte sich eigentlich schon vorher berechnen lassen.«

Friedrich Wagner: »Fußball ist eine reine Frage der Physik.«

Immo »Gangsta« Huismann: »Stirb, Gegner!«

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Aber auch unter den nicht Allstars waren einige bekannte Gesichter in der Nähe der Riekborn‑Arena zu sehen. So konnte (für Eingefleischte gar nicht mal überraschend) Fußball‑ und Königsspringerfan Vladimir Kramnik für einen Kommentar gewonnen werden:

Vladimir Kramnik: »Ees iist mirr ein grooßes Ehre, diises Schachspiilern in Ihrren Fußballkammmpf naach bästen, äh, Kräften, äh, als Fan su uunterstützen!

Zuuum Baiispiel Spiler an meinen linken Saite saiin grosser Defense‑Master!

Viiel Errfoolg, Köniigssprringär!«

Zuletzt bleibt noch die Frage offen, welcher Spieler mit der Nummer 10 auflaufen wird. Diese Frage werden wir hoffentlich in unserem nächsten Bericht klären können.

(Steffen Dettmann)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/08-ksc.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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