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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Jugendbundesliga‑Nord, Staffel West 2007/08
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Hamburger SK 5 2 5 4 5 5 37,5 16
2. SK Nordhorn‑Blanke 1 4 3 4 5 35,0 15
3. Königsspringer Hamburg 2 3 4 5 32,5 13
4. SK Marmstorf 3 3 6 30,0 10
5. Hannoverscher SK Post SV 4 ½ 4 5 28,0 10
6. Elmshorner SC 1 3 6 32,0 9
7. SK Johanneum Eppendorf 2 2 2 6 28,5 8
8. SK Lehrte 1 2 3 ½ 21,0 5
9. SC Diogenes 1 ½ 19,0 4
10. TV Fischbek 1 1 0 1 0 0 ½ 6,5 0
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Spieler
KSH
 
Mannschaftsführer:
Thomas Hagenlüke
H A H H A H A H A
LEH
 
MAT
 
SKJ
 
ELM
 
HSK
 
PSH
 
FBK
 
DIO
 
NOH
 
1 Harder, Clemens ½ ½ 0 0 0 1 1   0
2 Chin, Karin 1 ½ 1 ½ ½ + 1 ½ 1
3 Borgmeyer, Max ½ 0 1 ½ 1 0 1 1 0
4 Klink, Otto 1 ½   1 0 ½ 0 1 0
5 Hagenlüke, Thomas 1 1 1 0 0 1 1 1 0
6 Maiorov, Daniel 0 1 0 1 1 1 1 0 1
7 Langmann, Markus     ½            
8 Lock, Adrian               1  
9 Meyer, Ole                  
10 Raider, Eugen                  
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1. Runde
23.09.2007 Königsspringer Hamburg SK Lehrte 4 : 2
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Clemens Harder Dorothee Schulze ½ : ½
2 Karin Chin Jakob Walther 1 : 0
3 Max Borgmeyer Jonas Walther ½ : ½
4 Otto Klink Marcel Jünemann 1 : 0
5 Thomas Hagenlüke Christopher Raulf 1 : 0
6 Daniel Maiorov Marc Tenninger 0 : 1

23.09.2007 SK Marmstorf SK Johanneum Eppendorf :
16.02.2008 Elmshorner SC SK Nordhorn‑Blanke :
23.09.2007 Hamburger SK SC Diogenes 5 : 1
23.09.2007 Hannoverscher SK Post SV TV Fischbek 5 : 1
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2. Runde
07.10.2007 SK Marmstorf Königsspringer Hamburg :
11:00 Uhr, Vereinshaus des SV Grün‑Weiss Harburg, Langenbeker Weg 1c, 21077 Hamburg

1 Jonathan Carlstedt Clemens Harder ½ : ½
2 Jan Hendrik Müller Karin Chin ½ : ½
3 Tobias Müller Max Borgmeyer 1 : 0
4 Matthias Peschke Otto Klink ½ : ½
5 Lasse Böhme Thomas Hagenlüke 0 : 1
6 Tobias Kolschewski Daniel Maiorov 0 : 1

07.10.2007 SK Johanneum Eppendorf TV Fischbek 6 : 0
07.10.2007 SC Diogenes Hannoverscher SK Post SV :
07.10.2007 SK Nordhorn‑Blanke Hamburger SK 1 : 5
06.10.2007 SK Lehrte Elmshorner SC :

Geben ist seliger denn nehmen oder »Glücklich gewonnen Teil II«

Wie schon im Vorjahr musste unsere Jugendbundesliga‑Mannschaft auch in dieser Saison wieder auswärts beim SK Marmstorf antreten. Wie schon im Vorjahr entschied ich mich wieder zuzuschauen. Sollte die Mannschaft wie schon im Vorjahr glücklich gewinnen?

Als ich nach zwei Stunden Spielzeit um 13:00 Uhr ins Spiellokal kam, hatten sich die meisten Königsspringer dem berühmten biblischen Motto »Geben ist seliger denn nehmen« verschrieben. Clemens hatte zwar an Brett 1 gegen Johnny Carlstedt im Turmendspiel einen Bauer mehr, stand jedoch mit seinem Doppelbauern eher etwas schlechter. Dafür hatten jedoch Karin, Max und Otto (Brett 2, 3 und 4) jeweils eine Qualität, zwei Bauern bzw. einen Bauer weniger. Obwohl alle drei ihr Material wohl freiwillig geopfert hatten, war nur bei Karin Kompensation zu erkennen, und ob die reichen sollte, war noch ziemlich unklar. Thomas hatte an Brett 5 zwar auch einen Bauern geopfert, gewann diesen aber bald zurück und stand recht ordentlich. Daniel hatte an Brett 6 zwar die Eröffnung ungenau gespielt, gewann gegen seinen schwachen Gegner jedoch ohne Mühe – 1:0. Bezeichnend war dabei dessen Bemerkung: »Ja, is’ Dauerschach, ne?« Leider war er einen Zug später matt.

Leider verfinsterten sich die Mienen auf Seiten der KSH‑Spieler danach zusehends, denn Karin konnte für die Qualität keine richtige Kompensation nachweisen und fischte nur noch im Trüben. Ob Max zu diesem Zeitpunkt schon zwei, drei oder vier Bauern weniger hatte, kann ich nicht mehr genau sagen, aber Kompensation hatte er nicht. Nur Otto Klink gelang es, sich aus seiner schlechten Stellung »rauszuwursten«. Viel Freude hatten wir daran nicht, denn Thomas stellte bald eine Figur ein und stand auf Verlust. Nach Ottos Remis und Max’ Aufgabe stand es da lange Zeit 1,5:1,5.

Meine Hoffnungen auf einen Mannschaftspunkt hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon lange begraben, denn Clemens’ Stellung war zwar noch ganz okay, aber Karin und Thomas standen in Zeitnot beide mit dem Rücken zur Wand. Mit Jan Hendrik Müllers freundlicher Hilfe gelang es Karin dann Dauerschach zu forcieren, sodass wir eine Sorge weniger hatten.

Die Krönung des Tages war aber zweifellos die Partie des »Incredible Hagen«. Mit einer Figur weniger und nur noch drei Minuten für ca. zwö Züge lotste Thomas seinen reichlich unerfahrenen Gegner in ein Zeitnotgefecht. In völliger Unkenntnis der Zugzahl blitzten beide noch lange weiter, und der Gegner stellte im 40. Zug und im 55. (!) Zug jeweils eine Figur ein. Erst nach 59 Zügen war die Blitzphase vorbei und Thomas hatte eine Figur mehr. Völlig konsterniert stellte der Gegner nach der Zeitnotphase auch noch seinen Turm durch eine Springergabel ein und gab auf. Mehr Möglichkeiten zum Einstellen gab es ja auch nicht, denn der Turm war seine letzte Figur – 3:2.

Wenn man Johnny Carlstedt glauben darf, stellte Clemens beim Übergang ins Bauernendspiel irgendwie die Partie ein, aber irgendwie verpatzte Johnny es auch wieder. Remis hieß es am Ende, und der mehr als glückliche doppelte Punktgewinn war perfekt – 3,5:2,5!

Wenn die Mannschaft weiterhin so gut kämpft, sollte der Klassenerhalt in der Jugendbundesliga kein Thema sei, und mit 4:0 Mannschaftspunkten können die Spieler erwartungsfroh in die Zukunft schauen. Ich freue mich schon auf »Glücklich gewonnen Teil III«!

(Jochen Cremer)

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3. Runde
18.11.2007 Königsspringer Hamburg SK Johanneum Eppendorf :
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Clemens Harder Wesal Moshtael 0 : 1
2 Karin Chin Armin Schmidt 1 : 0
3 Max Borgmeyer Birger Wenzel 1 : 0
4 Thomas Hagenlüke Mika Seidel 1 : 0
5 Daniel Maiorov Tilman Stellfeld 0 : 1
6 Markus Langmann Alexej Rabinovitch ½ : ½

18.11.2007 Elmshorner SC SK Marmstorf :
18.11.2007 Hamburger SK SK Lehrte 5 : 1
18.11.2007 Hannoverscher SK Post SV SK Nordhorn‑Blanke :
18.11.2007 TV Fischbek SC Diogenes :
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4. Runde
16.12.2007 Königsspringer Hamburg Elmshorner SC 3 : 3
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Clemens Harder Giso Jahncke 0 : 1
2 Karin Chin Torben Köhnke ½ : ½
3 Max Borgmeyer Jan‑Philipp Arps ½ : ½
4 Otto Klink Marius Külzer 1 : 0
5 Thomas Hagenlüke Patrick Rohde 0 : 1
6 Daniel Maiorov Emil Powierski 1 : 0

16.12.2007 SK Johanneum Eppendorf SC Diogenes :
16.12.2007 SK Nordhorn‑Blanke TV Fischbek 5 : 1
16.12.2007 SK Lehrte Hannoverscher SK Post SV ½ :
16.12.2007 SK Marmstorf Hamburger SK :
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5. Runde
05.04.2008 Hamburger SK Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, HSK‑Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Frank Bracker Clemens Harder 1 : 0
2 Arne Bracker Karin Chin ½ : ½
3 Florian Held Max Borgmeyer 0 : 1
4 Haroutioun Dalakian Otto Klink 1 : 0
5 Malte Colpe Thomas Hagenlüke 1 : 0
6 Phil Wiese Daniel Maiorov 0 : 1

27.01.2008 Elmshorner SC SK Johanneum Eppendorf :
17.02.2008 Hannoverscher SK Post SV SK Marmstorf :
17.02.2008 TV Fischbek SK Lehrte ½ :
17.02.2008 SC Diogenes SK Nordhorn‑Blanke :

Alles gegeben, doch nichts bekommen!

So kann man den Samstagvormittag im Clubheim des HSK zusammenfassen. Die Fehleranalyse fällt nicht schwer. Der Siegeswille war vorhanden, die Vorbereitung hat’s gegeben, die Leistung war mehr als ansprechend. Per Ausschlussverfahren kommt man zum Fazit, der Gegner war schachlich einfach besser. Dies ist nach einem verlorenen Kampf ja auch selbstverständlich und logisch und trotzdem sagt man oft, man habe Pech gehabt, die Stellungen waren gewonnen, etc. Und so stellt sich mir die Frage, ob nicht genau das den Unterschied zwischen einer guten und einer noch besseren Mannschaft ausmache. Es kommt ja schließlich nicht drauf an, wer nach drei Stunden besser stand, sondern darauf, wer am Ende der Partie dem Gegner als Erster die Hand rüber reichen muss. Wer mehr Fehler macht, ist egal, wer den letzten Fehler macht, verliert jedoch. Und wenn man fünf gewonnene Stellungen auf dem Brett hat und daraus nur zwei Punkte holt, dann ist das nicht Pech, sondern Unvermögen, welches ja auch den Unterschied zwischen der 1. und 3. Tabellenzeile ausmacht (Ich nehme mich da auf keinen Fall aus, nur weil ich an diesem Spieltag gewonnen hab und andere nicht). Genauso gewinnen wir auch aufgrund der individuellen Klasse gegen schlechtere Teams, obwohl wir an allen Brettern schlechter stehen. Im Sport gibt es kein Glück oder Pech, es gewinnt immer der Bessere. Und deswegen sollten wir uns über diese 2,5:3,5‑Niederlage nicht ärgern, denn wären wir die Besseren gewesen, hätten wir auch gewonnen.

Nun zum Kampf: Der HSK spielte in Bestbesetzung (Huschenbeth ist zwar gemeldet, spielt aber nicht) und auch wir waren mit den ersten 6 vor Ort. Einige Spieler kamen etwas zu spät, man wartete freundlicherweise mit dem Anstellen der Uhren. Es begann nicht sonderlich gut, die Vorbereitung kam bei niemandem aufs Brett. Die Stellungen waren an allen Brettern ausgeglichen, nichts deutete auf eine schnelle Entscheidung hin. Umso überraschender für alle, dass bereits nach 1,5 Stunden Max den ersten Punkt für uns holte. Ich ließ mir später sagen, dass es sich wohl um das Motiv Doppelangriff handelte. Der schnelle Punkt war eine perfekte Ausgangssituation für einen erfolgreichen Kampf. Auf Clemens’ Brett entwickelte sich eine interessante Stellung, in welcher er zwar deutlich am Drücker war, jedoch nicht den Ausmacher finden konnte. Karin hatte einen Bauern weggestellt, dafür aber aktives Figurenspiel und Läuferpaar. Am besten von allen stand Otto, der sich mit einem schönen Qualitätsopfer zwei Freibauern auf a und b bilden konnte. Diese wurden vom Läufer auf g7 tatkräftig unterstützt. Thomas erreichte eine Nix‑Los‑Stellung, in der sich die Figuren alle gegeneinander abtauschten, bis sich ein für Thomas angeblich gewonnenes Springerendspiel herauskristallisierte. Im sicheren Glauben das Endspiel nicht mehr verlieren zu können, wurde das Remisangebot des Gegners abgelehnt, später ist man leider vom Gegenteil überzeugt worden. Ich hatte eine totlangweilige c3‑Siz‑Stellung vor mir (ich war Schwarz), in welche ich erfolgreich ein wenig Würze hineinbringen konnte. Ob’s schachlich gesehen klug war, wage ich zu bezweifeln, der Unterhaltungswert stieg jedoch enorm. Ohne Plan, wie ich die halboffene g‑Linie bis zum weißen König ausnutzen sollte, kam mir plötzlich die beiderseitige Zeitnot zur Hilfe, während der die Züge bekanntlich leichter von der Hand gehen. Nach der Zeitnot kam ich in eine gewonnene Stellung, hatte allerdings etwas Glück (eigentlich, wie oben beschrieben, kein Glück, sondern Unvermögen des Gegners ;) ), dass der Gegner in der Zeitnot seinen, mehrere Züge lang möglichen, Sofortgewinn übersah. Nach fünf Stunden Spielzeit konnte ich die Stellung in den ganzen Punkt ummünzen. Währenddessen geschahen üble Dinge. Clemens verdarb seine Stellung in der Zeitnot und verlor danach das hoffnungslose Endspiel. Karin spielte mit König gegen Springer, Läufer, König. Beide hatten noch etwa eine Minute auf der Uhr und ausgerechnet im selben Zug als Karins Zeit gefallen war, schaffte es der Gegner sie patt zu setzen, wonach er nicht mehr auf Zeit reklamieren konnte und uns somit einen halben Punkt schenkte. Otto übersah eine Kombi und verlor schnell und schmerzlos. Geheimnis des Tages war das verlorene Endspiel von Thomas, naja, passiert …

Vielen Dank an Boris fürs Vorbereiten und Anfeuern während des Kampfes! Tja, es hat ein bisschen gefehlt, eigentlich schade. Aber solange wir in Nordhorn zeigen, dass wir besser sind als die – ohne Glück, Pech, oder ähnlichem, einfach besser –, dann werden wir es zum Stichkampf schaffen und die Ossis können sich warm anziehen … ;)

(Daniel Maiorov)

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6. Runde
02.03.2008 Königsspringer Hamburg Hannoverscher SK Post SV :
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Clemens Harder Henrik Wall 1 : 0
2 Karin Chin Jasmin Maria Laake + :
3 Max Borgmeyer Felix Hampel 0 : 1
4 Otto Klink Max Wall ½ : ½
5 Thomas Hagenlüke Nicole Manusina 1 : 0
6 Daniel Maiorov Lorenz Kopanski 1 : 0

02.03.2008 SK Johanneum Eppendorf SK Nordhorn‑Blanke 2 : 4
02.03.2008 SK Lehrte SC Diogenes :
02.03.2008 SK Marmstorf TV Fischbek 6 : 0
02.03.2008 Elmshorner SC Hamburger SK 1 : 5
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7. Runde
30.03.2008 TV Fischbek Königsspringer Hamburg 1 : 5
10:00 Uhr, Altentagesstätte Neugraben, Neugrabener Markt 7, 21149 Hamburg

1 Chris‑Peter Hartmann Clemens Harder 0 : 1
2 Jakob Kneip Karin Chin 0 : 1
3 Sven Becker Max Borgmeyer 0 : 1
4 Arne Brest Otto Klink 1 : 0
5 Martin Wincierz Thomas Hagenlüke 0 : 1
6 Jakob Opitz Daniel Maiorov 0 : 1

30.03.2008 Hamburger SK SK Johanneum Eppendorf 4 : 2
12.04.2008 Hannoverscher SK Post SV Elmshorner SC ½ :
30.03.2008 SC Diogenes SK Marmstorf :
30.03.2008 SK Nordhorn‑Blanke SK Lehrte :
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8. Runde
20.04.2008 Königsspringer Hamburg SC Diogenes :
10:00 Uhr, KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Karin Chin Daniel Kuehn ½ : ½
2 Max Borgmeyer Torben Schulenburg 1 : 0
3 Otto Klink Moritz Pottek 1 : 0
4 Thomas Hagenlüke Waldemar Heinz 1 : 0
5 Daniel Maiorov Fabian Besch 0 : 1
6 Adrian Lock Ramona Neumann 1 : 0

27.04.2008 SK Johanneum Eppendorf SK Lehrte :
24.05.2008 SK Marmstorf SK Nordhorn‑Blanke 3 : 3
27.04.2008 Elmshorner SC TV Fischbek 6 : 0
27.04.2008 Hamburger SK Hannoverscher SK Post SV 2 : 4
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9. Runde
25.05.2008 SK Nordhorn‑Blanke Königsspringer Hamburg 4 : 2
10:00 Uhr, Grundschule Blanke, Klarastr. 29, 48529 Nordhorn

1 Alexander Baisakow Clemens Harder 1 : 0
2 René Kleinschmidt Karin Chin 0 : 1
3 Arno van Akkeren Max Borgmeyer 1 : 0
4 Nico Sanning Otto Klink 1 : 0
5 Jens Schulz Thomas Hagenlüke 1 : 0
6 Tobias Bor Daniel Maiorov 0 : 1

25.05.2008 Hannoverscher SK Post SV SK Johanneum Eppendorf 4 : 2
25.05.2008 TV Fischbek Hamburger SK :
25.05.2008 SC Diogenes Elmshorner SC ½ :
25.05.2008 SK Lehrte SK Marmstorf 3 : 3
 
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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