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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

10. Quickborner Eulenturnier
 23. September 2007 
Endstand
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP
1. Volksfürsorge 8 0 1 16 27,0
2. SC Wrist‑Kellinghusen 1 7 1 1 15 29,0
3. Königsspringer Hamburg 1 7 1 1 15 26,0
 

Christian Hess (6/9)
Gisbert Jacoby (5½/9)
Michael Wolter (7½/9)
Jochen Cremer (7/9)

 
4. SK Norderstedt 6 1 2 13 24,5
5. SV Eidelstedt 5 2 2 12 23,5
6. SC Wrist‑Kellinghusen 4 (J) 5 2 2 12 22,5
7. SK Union‑Eimsbüttel 4 3 2 11 22,5
8. TuS Holtenau 5 0 4 10 21,5
9. SG Glückstadt 4 2 3 10 19,5
10. SV Heide / SC Wrist 3 3 3 9 19,0
11. SK Kaltenkirchen 2 4 1 4 9 18,0
12. SV Quickborn 2 4 1 4 9 16,0
13. SV Quickborn 3 4 1 4 9 15,5
14. Bad Segeberger SF 3 2 4 8 19,0
15. SV Quickborn 1 3 2 4 8 18,5
16. SV Quickborn (Damen) 3 2 4 8 17,5
17. SK Uetersen 3 2 4 8 16,0
18. SC Wrist‑Kellinghusen 3 4 0 5 8 14,0
19. SV Heide 1 (J) 3 1 5 7 16,5
20. SK Kaltenkirchen 1 3 1 5 7 15,5
21. SK Kaltenkirchen 3 (J) 3 0 6 6 13,5
22. SK Kaltenkirchen 4 (J) 2 0 7 4 10,5
23. SC Wrist‑Kellinghusen 2 (J) 1 0 8 2 6,5
Bericht

Eulenpokal in Quickborn: Keine Sorge, Volksfürsorge!

Am Sonntag, den 23.09. machten sich Christian Hess, Gisbert Jacoby, Michael Wolter und ich (Jochen Cremer) auf den Weg nach Quickborn, um am Eulenpokal teilzunehmen. 24 Mannschaften hatten sich eingefunden, und nach der üblichen halbstündigen Verspätung ging es los.

Schon in den Vorjahren hatte sich der Ausrichterverein nicht immer mit Ruhm bekleckert, und in diesem Jahr war es auch nicht anders. Irgendwer muss den Jungs doch mal erklären, dass in der 2. Runde im Schweizer System die Gewinnermannschaften gegeneinander spielen und nicht die Sieger gegen die Verlierer. Aber pünktlich zur 4. Runde bekam man auch das geregelt.

Nachdem wir in den ersten drei Runden mit unseren leichten Gegnern (s.o.!) wenig Mühe hatten, wurde es in der 4. Runde gegen die Eidelstedter spannend. Christian (Brett 1) gewann gegen Jörg Müller, aber Gisbert (Brett 2) stand gegen Johnny Kjetsae reichlich trübe. Da ich (Brett 4) Roland Kammer in einer schönen Najdorf‑Partie schon fast zerlegt hatte, bekam Michael (Brett 3) die Order, gegen Andreas Bergsträsser das entscheidende Remis zu sichern. Das war leider leichter gesagt als getan, denn im Endspiel D+L gegen D lief der schwarze h‑Bauer uneinholbar zur Dame. So musste Michael versuchen, sich durch ein Dauerschach zu retten, aber das ging eigentlich nicht … eigentlich! Ein Damenschach hätte Andreas Bergsträsser durch einfaches Zwischenziehen mit seiner eigenen Dame parieren und dabei auch gleich den Damentausch forcieren können, aber er sah es nicht. Im Hintergrund rauften sich Johnny Kjetsae und Jörg Müller schon die Haare, und auch Michael hatte es schon gesehen, aber sein Gegner zog es vor, mit dem König nach vorne zu laufen und kurz danach die Zeit zu überschreiten – 3:1 für uns!

In der 5. Runde wurde es dann ernst, und die Betriebssportgruppe der Volksfürsorge wartete auf uns. Die Mannschaft hatte bereits im Vorjahr das Turnier gewonnen und spielte auch diesmal wieder mit einer guten Aufstellung: Hajo Leminski spielte am Brett 1, und auch mein Gegner Uwe Grimm hatte immer noch eine DWZ von 2082. Michael und Christian holten zusammen einen Punkt, Gisbert hatte gegen Dirk Legahn eine glatte Gewinnstellung, und auch ich stand klar besser. Leider verzockte Gisbert den ganzen und ich einen halben Punkt, sodass wir mit 1,5:2,5 das Nachsehen hatten.

Nach einem schönen Endspurt wurden wir hinter der Volksfürsorge (16:2 MP) Zweiter mit 15:3 MP, da uns die Jungs aus Eimsbüttel noch ein 2:2 abknöpften. Das Team aus Wrist‑Kellinghusen schaffte auch 15:3 MP, hatte aber weniger Brettpunkte. So gab es dann 100 € fürs Team (also 1× danke für 25 Euro) und für mich als schnellsten Löser einer Aufgabe gleich nochmal Kohle, also 2× danke für 25 €! Die Aufgabe lautete: Weiß Kf7, Dh1, Ld6, Be4, Schwarz Kh8, Lg5, Be5, h7, g7, matt in 3.

Insgesamt ein nettes Turnier, bei dem die Rahmenbedingungen in der Schule stimmten, aber die Turnierleitung sollte nochmal an sich arbeiten. Richtiges (!) Bedienen von Swiss‑Chess, Ansagen der Brettpunkte vor der letzten Runde (soll ja wichtig sein, wenn man Gerüchten glauben darf!), Präsentation der Auslosung via Beamer mit viiiiel zu kleiner Schrift und sicherheitshalber Verdecken derselben durch andere geöffnete Fenster oder geschicktes Davorstellen und sonstige kleine Scherze. Ansonsten für »so’n Dödelturnier« (Michael) ganz okay! (Lösung: 1.Dh6)

(Jochen Cremer)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/07quick.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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