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Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

30. Internationales SGHHUB‑Schnellturnier
 16./17. September 2006 
Endstand
Pl. Mannschaft MP BP
1. Hamburger SK 1 22 39,0
2. SK Johanneum Eppendorf 1 20 34,5
3. Hamburger SK 2 16 30,0
4. Königsspringer Hamburg 1 16 27,0
 

Clemens Harder
Max Borgmeyer
Daniel Maiorov
Thomas Hagenlüke
Georg Herzenstein

 
5. Matthias‑Claudius‑Gymnasium 1 14 28,5
6. Athenaeum Stade 1 14 27,0
7. SK Bremen‑West 1 13 26,5
8. SK Marmstorf 1 13 25,0
9. Deutsche Schule Istanbul 13 25,0
10. SAV Torgelow 2 13 25,0
11. SK Rinteln 13 24,0
12. Königsspringer Hamburg 2 13 24,0
 

Adrian Lock
Eugen Raider
Christopher Badura
Tobias Götze
Henry Steinfeldt

 
13. SKJE Dubai 12 25,5
14. SGHHUB 2 12 23,5
15. SK Weisse Dame 12 23,5
16. SK Bremen‑West 2 12 22,5
17. Canarias B 12 21,5
18. SAV Torgelow 1 12 20,0
19. Canarias A 11 25,5
20. Otto‑Hahn‑Gymnasium 11 22,5
21. SV Motor Wolgast 11 20,5
22. Athenaeum Stade 2 11 19,5

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41 Mannschaften

Bericht

Am 16. und 17. September fand in der Mehrzweckhalle des Gymnasiums Lerchenfeld das 30. Internationale Schnellturnier der Schachelschweine statt. Insgesamt 41 Mannschaften fanden sich zu diesem Jubiläums‑Turnier in der Halle ein. Das ist eine sehr niedrige Beteiligung, aber immer noch mehr als im letzten Jahr. Und international war es auch: Die Islas Canarias (Kanarische Inseln) waren mit zwei Mannschaften angetreten. Und auch die Deutsche Schule in Istanbul hatte ein Team geschickt. Diese Gelegenheit nutzten wir Königsspringer gleich und gaben der Teamchefin der Schule ein Autogramm‑Partieformular aller mitspielenden Königsspringer für unseren Mann in Istanbul mit. Inzwischen könnte die Grußbotschaft schon angekommen sein, darum noch mal: Gruß an Yunus Burneckas!

Aufgrund einer Menge Absagen am Vortag reduzierte sich das Kontingent unseres Vereins von drei auf zwei Mannschaften. Aufgrund technischer Schwierigkeiten war es leider nicht gelungen, die U20‑Spieler des Jahrganges 1986 für das Turnier zu aktivieren. Interesse wäre durchaus vorhanden gewesen. Darum auch viele Grüße an Hannes Vater!

Nun zum Turnier: In der U20‑Mannschaft spielten Clemens Harder, Max Borgmeyer, Daniel Maiorov und Thomas Hagenlüke. Die erste Runde brachte gleich eine Hammerpaarung gegen HSK U16 (statt Beini Ma mit Milana Smolkina). Mit gaaanz viel Glück wurde dieser Kampf 2,5:1,5 gewonnen. Leider wurde der Vorsprung auf dieses Team nicht bis zum Schluss gehalten. In den Folgerunden wurde es einfacher und erst in den Runden 4 und 5 kamen die harten Brocken HSK 1 (mit DWZ 2116 im Schnitt mindestens 200 Punkte besser als jedes andere Team und mit 22:0 Punkten Turniersieger) und SKJE (2. mit 20:2 Punkten). Gegen den HSK hätte es im besten Falle zu einem 2:2 reichen können, aber so wurde 1:3 verloren. Und gegen den SKJE war alles unklar, aber die Cleverness fehlte am einen oder anderen Brett, auch 1:3.

Damit waren Platz 1 und 2 weg, aber der Dritte sollte gesichert werden. Leider war das Turnier mit sechs Runden am ersten Tag (und elf Runden insgesamt) schon ziemlich anstrengend. Am zweiten Tag ging die Puste langsam, aber sicher aus. Ein Schnellturnier ist eine andere Sportart als Langzeitpartien (und letztere sind die Wichtigen).

Am Samstag tauchte zufällig Georg Herzenstein am Spielort auf und kündigte sein Kommen für den Sonntag an. Und nicht nur das: Er spielte sogar ein paar Partien in Absprache mit den anderen Jungs. Er wechselte je eine Runde für die ersten drei Bretter ein (in Runde 9, 10 und 11). Es reichte (unter anderem durch Georgs drei Siege und Thomas’ 5 aus 5) am zweiten Tag für drei Siege und zwei Unentschieden, unter anderem in der letzten Runde gegen das MCG, dass sich eher semisportlich den Preis für die beste Schulmannschaft gesichert hat.

Für die U20‑Mannschaft reichte es dadurch für den 4. Platz (und nicht den 3.) unter 41 Mannschaften. Obendrauf gab’s ein kleines Preisgeld und eine ChessBase‑CD. Wollen wir hoffen, dass im kommenden Jahr auch alle Königsspringer für Königsspringer spielen und nicht für andere Mannschaften.

Die U14‑Mannschaft – bestehend aus Adrian Lock, Eugen Raider, Christopher Badura, Tobias Götze und Henry Steinfeldt (nur am zweiten Tag) – konnte sich den Preis für die beste U14‑Mannschaft sichern. Mit einer sehr guten Leistung wurden die Wellen des Schweizer‑Systems (gegen ein schlechtes Team gewonnen, hoch gelost zu einem guten Team, da verloren, dann wieder runtergelost usw. usw.) gut umschifft, und es wurden am Ende 11:9 Punkte erzielt.

Beide Mannschaften haben einen Preis gewonnen, die Spieler der Jugendbundesliga haben ein bisschen Praxis bekommen, alles in allem ein nettes Turnier. Die Betreuung vor Ort übernahmen Claus Goetz, Baldur Schroeter und Boris Bruhn.

(Boris Bruhn)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/06sghhub.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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