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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Deutsche Vereinsmeisterschaft U16 2006
 26. bis 30. Dezember 2006 in Bendorf 
Endstand
Pl. Mannschaft TWZ g. u. v. MP BP Bhz.
1. FSV Großenseebach 2039 6 1 0 13 19,5 58,0
2. Schachfreunde Brackel 1935 6 0 1 12 20,5 52,0
3. USG Chemnitz 1783 4 1 2 9 16,5 53,0
4. Königsspringer Hamburg 1808 3 3 1 9 15,5 47,0
 

Max Borgmeyer (2½/7)
Daniel Maiorov (3½/7)
Markus Langmann (4½/7)
Ole Meyer (2½/4)
Adrian Lock (2½/3)

 
5. Grün‑Weiß Dresden 1817 4 0 3 8 15,5 51,0
6. SK Marmstorf 1846 3 2 2 8 14,0 54,0
7. SF Neuberg 1860 4 0 3 8 13,5 61,0
8. Hamburger SK 1834 3 1 3 7 16,0 45,0
9. SC Tamm 1774 2 3 2 7 14,0 41,0
10. SK Kelheim 1798 2 3 2 7 13,5 55,0
11. SC Bendorf 1686 3 1 3 7 11,0 49,0
12. Kasseler SK 1779 3 0 4 6 15,5 45,0
13. SF Deizisau 1771 2 2 3 6 13,5 48,0
14. Stader SV 1816 2 2 3 6 13,5 40,0
15. SF Limburgerhof 1671 2 2 3 6 12,0 49,0
16. ZSG GW Waltershausen 1583 2 2 3 6 12,0 43,0
17. SG Porz 1813 1 3 3 5 12,0 50,0
18. SF Paderborn 1676 2 0 5 4 12,5 43,0
19. Gütersloher SV 1720 2 0 5 4 10,5 55,0
20. Heilbronner SV 1509 0 2 5 2 9,0 41,0
Bericht

Akkurat – U16‑Mannschaft gehört zu den Besten in Deutschland

Die Birke vor meinem Fenster war vom Mondschein in ein fahles Licht getaucht, als ich in einer Freitagnacht vom Griechen nach Hause gekommen war. Just in dieser Woche des 5. Mai hatte unsere U16‑Mannschaft bei Marmstorf zu dritt die erste Niederlage kassiert. Und es stellte sich die Frage, was unsere Mannschaft imstande war zu leisten.

Im August beantwortete sie diese Frage ein erstes Mal: 13:1 Punkte machen konnte sie und Norddeutscher Meister werden. Das war, mit allem Respekt vor den Erfolgen der früheren Jahre, das beste Ergebnis einer Mannschaft nach den Turbulenzen im Verein und dem Clubheimbau, das von Max Borgmeyer, Daniel Maiorov, Markus Langmann und Adrian Lock erbracht wurde.

Im Dezember 2006 (26.–30.) nun musste sich diese Mannschaft – verstärkt durch Norwegen‑Legionär Ole Meyer – mit der Deutschen Elite messen. Darunter war der übermächtige FSV Großenseebach (Franken, rund 10 km von Erlangen entfernt), eine starke Mannschaft von den Schachfreunden Brackel und eine breite Masse an durchschnittlichen Mannschaften. Und das war auffällig bei dieser Meisterschaft: Die Mannschaften von Setzplatz 3 bis 14 trennten nur 110 DWZ‑Punkte. Dadurch kamen viele enge und überraschende Ergebnisse zustande, zumindest zu Beginn des Turniers.

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Nach der gemeinsamen Anreise mit dem Hamburger SK und dem SK Marmstorf (Ersparnis durch Gruppenfahrpreis) konnten wir mit dem vom Ausrichter vorbildlich organisierten Fahr‑Service nach Bendorf ins Hotel Bellevue gelangen. Man sieht dem Hotel an, dass es mal vier Sterne hatte, aber auch, dass es zwischenzeitlich leer stand. Leider hatten der Ausrichter und damit auch alle Teilnehmer einige Schwierigkeiten mit der neuen Hotel‑Leitung, was der Meisterschaft einen komischen Beigeschmack gab.

Zu fünft quartierte sich unsere Mannschaft im zweiten Stock des Haupthauses ein. Über die erste wie auch alle weiteren Nahrungsaufnahmen soll der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden – nur so viel: In Magdeburg war es viel besser.

Am nächsten Morgen sollte das Turnier beginnen, die übliche Verspätung von 25 Minuten wurde eingehalten. Schade für uns, denn dadurch sank die Vorbereitungszeit vor der zweiten Runde auf 10 Minuten. In Runde 1 hatte Max bis zur letzten Minute vergeblich versucht, ein Endspiel zu gewinnen. Markus hatte wieder seine drollige erste Runde, und auch Adrian wollte kein Tor gelingen, sodass es nur 2:2 ausging gegen Setzplatz 19. Oha!

Die zweite Runde brachte die erste (und einzige!) Niederlage auf überregionaler Ebene: Gegen Kelheim konnte Daniel seine schlechtere Stellung nicht remis halten, Ole verlor eine Gewinnstellung aufgrund fehlender Spielpraxis, Max konnte eine komplizierte Taktikaufgabe nicht lösen, was ihn einen halben Punkt kostete. Markus gewann in hochgradiger Zeitnot. Aber es blieben nur 1,5 Punkte. Nach zwei Runden hieß das: 1:3 Punkte und Platz 15. Zwischenbilanz: desolat.

Am Abend tönte es mehrmals »This is the End …« aus meinen alten Lautsprechern, ›The Doors‹ sollten den angemessenen Hintergrund bilden. Zu beeindruckt war unser Quintett von der Konkurrenz und der neuen Situation. Der Boden der Tatsachen war hart, und ich dachte wieder an den Mond und die Birke und eine Eintagsfliege, die angezogen vom Licht dort am Fenster klebte. In meinem Kopf verscheuchte ich die Fliege, denn die hatte da nichts zu suchen, bildete ich mir ein. Hinfallen durfte die Mannschaft, denn hinfallen kann jeder mal. Aber echte Größe sieht man erst, wenn es ums Aufstehen geht.

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Am Morgen des zweiten Tages regierte Katerstimmung und beim »Frühstück« begrüßte ich unsere Mannschaft mit den Worten: »Willkommen bei der Deutschen Meisterschaft.«

Am Vorabend hatte ich klar machen wollen: Nichts ist verloren, nichts zu Ende, jetzt geht’s erst los. Beißen ist angesagt, aufstehen, kämpfen. Ich malte viele kleine ›Post‑it‹‑Notes und klebte sie an mein Fenster: Auf den einen stand: »O‑Saft« (mit Pfeil), denn der lagerte gekühlt auf der Fensterbank vor dem Fenster. Auf den anderen stand: »Ziel heute: 4:0 MP«, jedes Zettelchen ein Zeichen.

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Die Mannschaft ging mit dieser Zielsetzung, Naschi und Obst in die Begegnung gegen die Schachfreunde Paderborn. Daniel spielte rasch remis. Max, der das beste Schach der fünf spielte, konstruierte eine wilde Stellung, in der er leider bei wenig Bedenkzeit und zwei Figuren mehr in ein Matt lief, sodass es 0,5:1,5 stand. Zum Glück konnte Ole (eine Partie = Spielpraxis) astrein den Ausgleich erzielen. Markus knetete ein gewonnenes Endspiel fünf Stunden lang, bis der erste Sieg eingefahren war. Mit Beißen und Kämpfen, wie es sich gehört.

Die Folgerunde brachte uns den SK Marmstorf. Die Farbverteilung war identisch mit der von der Norddeutschen, die Paarungen an den Brettern ebenso. Nur diesmal schienen die Trans‑Elbier rasch auf die Siegerstraße einzubiegen: Jonny Carlstedt verwertete seine unübersichtliche Verluststellung sehr gut und ließ Max keine Chance. Daniel verlor gegen Jan Hendrik Müller die Dame und musste nach der Zeitkontrolle die Segel streichen. Zwischenstand: 0:2. Markus hatte einen Bauern weniger in einem Schwerfigurenendspiel, Adrian eine ausgeglichene Stellung.

Dann, im 41. Zug, die Wende bei Markus Langmann: Bastian Baldig griff fehl, und Markus kann gewinnen. Und am Brett 4 zeigte sich, dass Kondition ein wichtiger Faktor ist: Der ausgeruhte Adrian konnte am Ende der fünften Stunde mehr sehen als der schon durch drei Runden und rund 15 Stunden Spielzeit gebeutelte Tobi Müller, sodass am Ende wieder ein 2:2 gegen Marmstorf stand.

Neue Zwischenbilanz: Riesendusel, Knackpunkt überschritten. Alle Spieler waren sich einig: Bastian Baldig tat ihnen leid, denn das war das zweite Mal dieses Jahr, dass er gegen Markus deutlich besser stand und verlor.

Neben die kleinen Klebezettelchen kamen einige neue: »3:1 MP auch okay«. Die anderen blieben kleben. Wir stellten fest, dass wir viel Zeit sparten dadurch, dass wir im Oktober auf Herbstreise schon so manchen Gegner angesehen hatten und uns einige Male getroffen hatten, um Eröffnungslücken zu schließen. Dadurch war mehr Zeit für Detailarbeit.

Das angebotene Freizeitprogramm fiel der Vorbereitung auf den nächsten Gegner zum Opfer.

Gleich nach der Vorbereitung ging’s ins Bett, auch hier geht ein dickes Lob an die Spieler für so viel Disziplin und Siegeswille. Viele Vereine hatten offensichtlich nicht genug Schlaf. Wenn dann Flüssigkeitsmangel und Verpflegungsmangel dazu kamen, potenzierten sich die Probleme von Runde zu Runde, und einige Punkte blieben liegen. Ebenfalls lehrreich: Der Ersatzspieler war damit betraut, Eröffnungen auf den Brettern 20 Minuten nach Spielbeginn zu notieren. Dadurch lernt er Gegner und Eröffnungen kennen und kann seine Kollegen mit Informationen versorgen.

Außerdem hatte Daniel Maiorov noch eine Superidee am dritten Morgen: Er besorgte beim »Frühstück« ein Ei und ernannte es zum »Königsspringer‑Glücksei«. Dieses Ei übergab er feierlich mir, und ich musste es bei mir haben und aufpassen, dass es nicht kaputt geht. Schönen Dank auch.

Der Gegner in Runde 5 hieß Gütersloh, eine Mannschaft des breiten Mittelfelds, die am Ende dem langen Turnier Tribut zollen musste. Und das begann gegen uns. Genauer gesagt, es begann gleich nach der für uns katastrophalen Eröffnungsphase (Adrian: Figur eingestellt, Daniel: Qualität und Bauer weniger). Adrians Gegner wollte allerdings nicht gewinnen und stellte die Partie mit Pauken und Trompeten ein (1 Stunde, 20 Minuten). Bei Daniel waren die noch auf dem Brett, die zwei vor und einen zur Seite gehen – ganz gefährlich! In Zeitnot konnte Daniel entscheidend Material zurückgewinnen. Am Schluss also hatten wir die Nase vorn durch ein Remis von Markus und den Siegen von eben Adrian und Daniel (letzte Partie der Runde). Nur Max verlor, der in der Eröffnung fehlerfrei agierte. Wieder war so eine figeliensche Stellung entstanden, in der Max nicht den richtigen Plan fand.

Die Folgerunde brachte uns das Los Porz, die hatten ihrerseits gerade unglücklich an Tisch 1 gegen Großenseebach verloren und waren schon ordentlich »weichgekocht«. Und tatsächlich: Der bisher so unglücklich spielende Max konnte in einer sauber gespielten Partie seinen ersten Ganzen machen. Das erleichterte die Sache für die anderen Königsspringer. Daniel gewann, Ole spielte unseriös, gewann aber auch. Markus stellte in Gewinnstellung einen Turm ein. Aber 5,5:2,5 Brettpunkte bei 4:0 Mannschaftspunkten, das hatte die Mannschaft gut hinbekommen. Die Eintagsfliege und die Mondsequenz waren wie weggewischt, denn der Blick auf die Tabelle verriet: 3. Platz, SC Königsspringer. Wer kennt das nicht: Den Phönix, die Asche. Außerdem war das Ei heil geblieben – versteht sich von selbst.

Hinbekommen. Das Stichwort. Denn die Mannschaft hatte es hinbekommen, sich zur letzten Runde an Tisch 1 zu spielen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass es bei dieser Meisterschaft nicht völlig schlecht für uns gelaufen sein kann. Aber das hieß auch: gegen Großenseebach spielen. Die Franken waren alleiniger Erster mit 12:0 Punkten, hatten bis hierhin einen astreinen Durchmarsch hingelegt, gegen einige Konkurrenten Furcht einflößend hoch gewonnen und waren nebenbei im Schnitt 240 DWZ‑Punkte besser als unser Team.

Doch neugierige Kinder errechneten blitzschnell: Im schlimmsten Fall war der 7. Platz für unsere Mannschaft drin, einen höher als die Zielsetzung vor der Meisterschaft. Super! Das war eine Parallele zur Norddeutschen: Wieder war ein Ziel erreicht, und eine neues musste her. Aber welches? Also welches nicht völlig utopische Ziel?

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Erstmal schickten wir Adrian zum Simultan gegen GM Popovic, leider verlor Adrian, aber dabei spielte er seine vierte Partie. Am nächsten Morgen sollte er aussetzen.

Zurück zu den Zielen: Wir entschieden uns, die ›Post‑it‹‑Notes wie folgt zu beschreiben: »Ziel heute 1:1 MP, 0 auch okay«. Das war zwar immer noch zwei Ligen zu größenwahnsinnig, allerdings konnten die Spieler schlecht in den Kampf gehen mit dem Ziel, zu verlieren. Und zu verlieren im eigentlichen Sinne gab’s auch gar nichts. Bei einem Sieg wäre sogar der dritte Platz drin gewesen. Wir entschieden uns dennoch einstimmig, auf dem Teppich zu bleiben.

Vielmehr freuten wir uns gemeinsam, dass wir es bis hierhin geschafft hatten, nach diesem Auftakt. Eine schöne Situation, auf die jede Mannschaft und jeder Trainer hinarbeitet: oben spielen, in der letzten Runde Zünglein an der Waage sein und gegen die ganz Großen zeigen dürfen, dass man mithalten kann. Daniel war bestimmt nicht der Einzige, der in dieser Nacht vom Kampf an Tisch 1 in der letzten Runde träumte. Doch vor den Schlaf hat der Schachgott die Vorbereitung gesetzt.

Dieser Abend war lang für mich, von 19:45 Uhr bis 23:15 Uhr bereitete ich alle Spieler auf alle denkbaren Gegner vor in allen Eröffnungen, die mir von Großenseebach bekannt waren. Ich schaute mir Markus aus, um den ganzen Punkt zu machen, denn ein Ganzer war Pflicht, um ein 2:2 erreichen zu können. Die Großenseebacher schienen mir auch vor jedem Kampf ein Opfer beim Gegner zu suchen, um nach dem 1:0 an den anderen Brettern remis machen zu können.

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Ich sollte Recht behalten, aber leider war die Zeit zu kurz, um allen alle Varianten beizubringen. Das Opfer war übrigens Daniel: Er erreichte schnell eine komplizierte Stellung, die er dann aus Unkenntnis verkehrt weiter spielte, in großen Nachteil geriet und verlor.

Bei Ole sah es komisch aus, aber nicht hoffnungslos, der Gegner hatte noch nicht den besten Plan gefunden. Max spielte alles oder nichts, ein wirres (für ihn schlechtes) Figurenknäuel entwickelte sich. Gut sah es aus bei Markus (wie geplant).

Beim Stande von 0:1, nach rund 2,5 Stunden also, vereinbarte ich mit dem Großenseebacher Kapitän (FM Dieter Seyb) an 1 und 4 zwei Remis. An beiden Brettern standen wir objektiv schlechter, aber wen interessiert das hinterher.

Das Nervenspiel der Franken war damit beendet und sie waren Erster, hoch verdient übrigens. Ein Glückwunsch geht ins Frankenland!

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Die Freude war groß beim Deutschen Meister, während der Kampf noch lief an Brett 3, wo Markus seinen Vorteil aus der Eröffnung in ein Endspiel abwickelte, das er sehenswert gewann.

Dadurch wurde das Mannschaftsziel für diesen Tag erreicht und wieder einmal dafür gesorgt (zum fünften Mal bei diesem Turnier!), dass ein Königsspringer an der letzten Partie der Runde beteiligt war.

Am Ende hieß es 9:5 Punkte und Platz 4, eine glänzende Platzierung mit einer – zugegeben – glücklichen Auslosung. Vierter ist die Mannschaft dennoch vollkommen zu Recht, weil sie robust ist und weil sie den »Goldsternchen‑Punkt« in der letzten Runde gemacht hat (den außer uns keiner hat). Damit ist unser Team bester Hamburger, bester Norddeutscher, konnte also die Ergebnisse der Norddeutschen bestätigen.

Es war harte Arbeit für alle, der Schlaf hat sicher nicht gereicht, aber mit dem Erreichten kann die Mannschaft sehr gut leben und ich als Mannschaftsführer auch.

Vize‑Meister wurden mit 12:2 Punkten die Schachfreunde Brackel, die alle außer Großenseebach gut im Griff hatten. Von noch weiter hinten (als wir) nach noch weiter oben gespült würde die USG Chemnitz, die auf Rang 3 landete.

Der SK Marmstorf kam in der Endtabelle auf Rang 6 (und 8:6 Punkte), der Hamburger SK nach zwei unglücklichen Niederlagen in den Runden 5 und 6 auf Rang 8 (7:7 Punkte), eine glatte Enttäuschung erlebte der Stader SV: 6:8 Punkte und Platz 14. Unterwegs nach oben haben uns die Stader mehrfach gegrüßt (z. B. von Platz 18 oder 16) mit »Ihr seid solche Lucker« (Glücksspieler). Wir werden sehen, wie es im kommenden Jahr läuft.

In der »Nationenwertung« belegte die Nord‑Gruppe den Zweiten Platz hinter Südost (Bayern und Sachsen), abgeschlagen waren die anderen Gruppen (Mitte, West und Süd).

Alles andere erzählen wir bei den Vereinsabenden. Und beim kommenden übrigens, also am 5. Januar, stelle ich gemeinsam mit Fritz einige Partien vor; ab 20:00 Uhr im Jugendraum.

(Boris Bruhn)

Bild

Mannschaftsfoto
(Foto)
Max Borgmeyer, Daniel Maiorov, Markus Langmann, Ole Meyer, Adrian Lock

Alle Bilder vom Turnier
Quelle: Deutsche Schachjugend
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/06dvm.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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