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www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Montag, 20. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

KSH 1 · 2. Bundesliga Nord 2004/05
Termine Tabelle Spieler Ergebnisse
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Termine
1. Runde   Königsspringer Hamburg Hamburger SK 2 4 : 4
24.10.2004 10:00 KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

2. Runde   SC Kreuzberg 2 Königsspringer Hamburg 6 : 2
14.11.2004 11:00 Haus des Sports, Gitschiner Str. 48, 10969 Berlin

3. Runde   Königsspringer Hamburg SK König Tegel 5 : 3
28.11.2004 10:00 KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

4. Runde   SV Werder Bremen 2 Königsspringer Hamburg :
12.12.2004 11:00 Weserstadion (Multimediaraum), Am Weserstadion 7, 28205 Bremen

5. Runde   Königsspringer Hamburg Schachfreunde Neukölln 2 :
16.01.2005 10:00 KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

6. Runde   SK Zehlendorf Königsspringer Hamburg 4 : 4
30.01.2005 11:00 Hans‑Rosenthal‑Haus, Bolchener Str. 5, 14167 Berlin

7. Runde   Königsspringer Hamburg Lübecker SV 4 : 4
13.02.2005 10:00 KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

8. Runde   Königsspringer Hamburg SC Rotation Pankow 2 : 6
13.03.2005 10:00 KSH‑Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

9. Runde   Hannoverscher SK Post SV Königsspringer Hamburg :
10.04.2005 11:00 PSH‑Vereinsheim, Bischofsholer Damm 121, 30173 Hannover
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. SV Werder Bremen 2 5 6 7 5 48,5 18
2. SK Zehlendorf 5 4 5 4 5 38,0 12
3. Hamburger SK 2 3 4 4 4 40,5 11
4. SK König Tegel 3 5 7 3 6 40,0 10
5. SC Rotation Pankow 2 4 4 5 6 4 35,5 9
6. Lübecker SV 4 3 3 4 4 36,0 7
7. SC Kreuzberg 2 3 4 6 34,0 7
8. Schachfreunde Neukölln 2 1 4 1 3 5 4 27,5 6
9. Königsspringer Hamburg 4 4 5 2 4 2 30,5 5
10. Hannoverscher SK Post SV 3 3 2 4 4 4 29,5 5
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Spieler
KSH
 
Mannschaftsführer:
Friedrich Wagner
H A H A H A H H A
HSK
2
KBG
2
TGL
 
WBR
2
NKN
2
ZDF
 
LÜB
 
PKW
 
PSH
 
1 Lamprecht, Frank ½ 0 0 ½ ½ 1 ½ ½ ½
2 Zimmermann, Julian ½ 0 ½ 0 1 0 ½ 0 0
3 Hochgräfe, Markus, Dr. ½ ½ ½ ½ ½   ½ ½ 1
4 von Bülow, Georg                  
5 Buhr, Carl‑Christian         0   1   0
6 Schleicher, Guido 1 1 1 0 0 1 ½ 0 ½
7 Lindner, Daniel         1     ½ ½
8 Rosmann, Ilja ½ ½   1 0 ½ ½   1
9 Wagner, Friedrich, Dr. 0 0 ½ 0   ½ 0 ½ 0
10 Fjodorow, Peter 0 0 1 ½ ½ 0   0  
11 Wiltafsky, Thomas 1 0       0 ½ 0  
12 Bruhn, Boris     1 0          
13 Conrad, Christian           1      
14 Möhrmann, Marcus     ½            
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1. Runde
24.10.2004 Königsspringer Hamburg Hamburger SK 2 4 : 4

1 Frank Lamprecht Edwin van Haastert ½ : ½
2 Julian Zimmermann Merijn van Delft ½ : ½
3 Dr. Markus Hochgräfe Dr. Evgueni Chevelevitch ½ : ½
4 Guido Schleicher Dirk Sebastian 1 : 0
5 Ilja Rosmann Wolfgang Pajeken ½ : ½
6 Dr. Friedrich Wagner Jürgen Stanke 0 : 1
7 Peter Fjodorow Sven Bakker 0 : 1
8 Thomas Wiltafsky Robin Stellwagen 1 : 0

24.10.2004 SV Werder Bremen 2 Lübecker SV :
24.10.2004 Schachfreunde Neukölln 2 SK König Tegel 1 : 7
24.10.2004 SK Zehlendorf SC Kreuzberg 2 5 : 3
24.10.2004 SC Rotation Pankow Hannoverscher SK Post SV 4 : 4

Auftakt

Am Sonntag, den 24.10.2004 ging es (endlich?) wieder los mit den Mannschaftskämpfen. Die Erste, die sich fahrstuhlmäßig von der 1. in die 2. in die 3. in die 2. bewegt hat (anders als der FC St. Pauli, der eher weiter abrutschen wird), ging es gegen den Lokalrivalen HSK II.

Bis zum Schluss auf der Kippe stand der Einsatz von Frank Lamprecht, aber seine Freundin hat gerade rechtzeitig am Freitag vor dem Kampf einen zukünftigen Großmeister zur Welt gebracht, sodass Frank tatsächlich antreten konnte. Bis auf Georg, der sich gerade auf den Karneval in Rio vorbereitet, und Carl traten wir vollzählig an.

Schon nach einer Stunde war ich fertig: Mit Schwarz in der Caro‑Kann‑Verteidigung wurde fleißig getauscht und das Remis war die logische Konsequenz. Kurz danach war Frank fertig, ebenfalls mit Schwarz in einer zumindest optisch schlechteren Stellung.

Der HSK wollte es wissen und war vollzählig angetreten, wodurch sie gerade an den unteren Brettern nominell deutlich stärker waren. Unser neuer Mannschaftsführer Friedrich stand mit Weiß gleich nach der Eröffnung deutlich besser, gewann Qualle und Bauer, musste dafür aber seinen Fianchettoläufer hergeben. Innerhalb weniger Züge erreichte leider sein Gegner unnötigerweise entscheidenden Königsangriff. Von vornherein schlecht aus der Eröffnung gekommen hatte Peter heute kaum eine Chance gegen seinen Gegner.

Es zeichnete sich eine recht deutliche Niederlage ab, aber dann wurde gekontert: Thomas stand mal gut, dann gedrückt und letztendlich konnte er im königsindischen Bauernkettenkampf den wichtigen weißfeldrigen Läufer des Gegners abtauschen und in seine Stellung eindringen.

Guido stand nach der Eröffnung wohl auch leicht schlechter, in des Gegners Zeitnot versäumte dieser aber die Damen zu tauschen, welche Guido dann zum entscheidenden Gegenangriff nutzen konnte.

Julian stand fürchterlich nach der Eröffnung, machte einen verzweifelten Gegenangriff und sein Gegner griff tatsächlich im 40. Zug fehl, sodass er noch zum Dauerschach kam.

3½:3½, nur Ilja musste sich in einer extrem passiven Stellung ins Remis retten, was ihm auch gelang.

Das 4:4 ist eine echte Überraschung, insbesondere nach diesem Kampfverlauf und ganz wichtig für unser Ziel, den Klassenerhalt.

(Markus Hochgräfe)

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2. Runde
14.11.2004 SC Kreuzberg 2 Königsspringer Hamburg 6 : 2

1 Vladimir Schilow Frank Lamprecht 1 : 0
2 Artur Pieniazek Julian Zimmermann 1 : 0
3 Wilhelm Schlemermeyer Dr. Markus Hochgräfe ½ : ½
4 Markus Dyballa Guido Schleicher 0 : 1
5 Detlef Pluemer Ilja Rosmann ½ : ½
6 Daniel Holzapfel Dr. Friedrich Wagner 1 : 0
7 Ronny Gaerths Peter Fjodorow 1 : 0
8 Lutz Mattick Thomas Wiltafsky 1 : 0

14.11.2004 Lübecker SV Hannoverscher SK Post SV 4 : 4
14.11.2004 Hamburger SK 2 SC Rotation Pankow :
14.11.2004 SK König Tegel SK Zehlendorf 3 : 5
14.11.2004 SV Werder Bremen 2 Schachfreunde Neukölln 2 7 : 1

Grauenhaft

Letztes Wochenende spielten wir gegen Kreuzberg. Laut Frank spielte er eine der grauenhaftesten Partien seit langem und auch der Kampfverlauf kann nur mit grauenhaft beschrieben werden. Schnell machten Ilja und ich remis, der Rest der Mannschaft spielte an diesem Tag grauenhaft. Nur Guido konnte nach einem schönen Kampf gewinnen. Grauenhaft, grauenhaft – kein längerer Bericht möglich. Im nächsten Kampf gegen Tegel muss es besser werden.

(Markus Hochgräfe)

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3. Runde
28.11.2004 Königsspringer Hamburg SK König Tegel 5 : 3

1 Frank Lamprecht Robert Rabiega 0 : 1
2 Julian Zimmermann Mladen Muse ½ : ½
3 Dr. Markus Hochgräfe Rene Stern ½ : ½
4 Guido Schleicher Ulf von Herman 1 : 0
5 Dr. Friedrich Wagner Rainer Tomczak ½ : ½
6 Peter Fjodorow Torsten Sarbok 1 : 0
7 Boris Bruhn Jörg Pachow 1 : 0
8 Marcus Möhrmann Dirk Paulsen ½ : ½

28.11.2004 Schachfreunde Neukölln 2 Lübecker SV 5 : 3
28.11.2004 SK Zehlendorf SV Werder Bremen 2 :
28.11.2004 SC Rotation Pankow SC Kreuzberg 2 4 : 4
28.11.2004 Hannoverscher SK Post SV Hamburger SK 2 :

Wir konnten Besorgungen durchführen

So grauenhaft, wie der letzte Kampf lief, so fantastisch lief es zuhause gegen den Aufstiegsaspiranten König Tegel mit Leuten wie Rabiega, Muse, Stern, …

Nachdem Frank relativ schnell gegen Rabiega unter immer stärkeren Druck geriet und nach zweieinhalb Stunden die Segel strich, machte Friedrich remis. Ersatzspieler Boris bewies, dass Jammern vor der Partie über Gegnerstärke und Abklammern durchaus auch zum ganzen Punkt führen können und hob seinen Gegner über die Zeit. In einem sehenswerten Angriffswirbel konnte 100%‑Mann Guido seine 100 % behalten und seinen Gegner niederringen.

2½:1½ und die restlichen Stellungen sahen ganz gut aus zur Zeitkontrolle. Zweiter Ersatzspieler Marcus hatte eine sehr scharfe (gewonnene?) Position, aber es ergab sich dann doch recht schnell remis durch Dauerschach. Julian bewies, dass alle Turmendspiele remis sind, er musste zwar passiv bleiben, aber Muse hatte auch wenig Gelegenheit ihn ernsthaft unter Druck zu setzen. Den Sack zu machte Peter, der den Igel auseinander nahm und in einem langen Doppelläuferendspiel mit b‑Frei‑Mehrbauern souverän gewann. Damit war der Sieg komplett!

Ich durfte bis kurz vor Ablauf der sieben Stunden in einem Blitzduell gegen Stern meine Zähigkeit unter Beweis stellen, indem ich mit Springer und weit vorgerückten Freibauern gegen Dame die Sache recht kompliziert gestaltete und kurz vor Toresschluss zur remisigen Springergabel ansetzen konnte. Da ich vorher garantiert mehrmals auch schon pleite stand, war ich stolz auf mich selbst.

Wir gewannen also sensationell und sogar verdient mit 5:3 gegen eine Mannschaft, die an jedem Brett so 100 Elo‑Punkte mehr auf dem Buckel hatte. Eine ganz, ganz starke Leistung!!!!!

Mit 3:3 MP stehen wir in der Mitte der Tabelle, aber nur ein Verein ist vor uns, der theoretisch aufsteigen kann. In zwei Wochen geht es gegen Tabellenführer Werder im Weserstadion, da wird sicherlich wieder ein rauher Wind wehen. Wenn wir aber so souverän wie gegen Tegel spielen, sollte auch das machbar sein.

(Markus Hochgräfe)

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↓
4. Runde
12.12.2004 SV Werder Bremen 2 Königsspringer Hamburg :

1 Hedinn Steingrimsson Frank Lamprecht ½ : ½
2 Gerlef Meins Julian Zimmermann 1 : 0
3 Sven Joachim Dr. Markus Hochgräfe ½ : ½
4 Jacob Heissler Guido Schleicher 1 : 0
5 Wilfried Bode Ilja Rosmann 0 : 1
6 Martin Forchert Dr. Friedrich Wagner 1 : 0
7 Dr. Frank Naumann Peter Fjodorow ½ : ½
8 Dr. Joachim Asendorf Boris Bruhn 1 : 0

12.12.2004 Lübecker SV Hamburger SK 2 4 : 4
12.12.2004 SC Kreuzberg 2 Hannoverscher SK Post SV :
12.12.2004 SK König Tegel SC Rotation Pankow :
12.12.2004 Schachfreunde Neukölln 2 SK Zehlendorf :

Bremen – zu harte Nuss!

Am letzten Sonntag führte die Erste der Weg nach dem Weserstadion hin. Da wieder ein Ersatzspieler gebraucht wurde und ich das in der vorhergehenden Runde ganz gut gemacht hatte, fuhr ich mit.

09:00 Uhr war Treffpunkt am Schlump, die Anreise nach Bremen gestaltete sich unproblematisch. Aber der Spielort selbst war nicht leicht zu finden. Denn nicht wie üblich die VIP‑Logen waren der Spielsaal, sondern ein kleiner – Sorry, liebe Bremer – mickriger Medienraum am Hintereingang des Weserstadions, ohne Analysemöglichkeit (sprich Nebenraum) und direkt am Ausgang. Zu unserem »Glück« fand eine riesige Leichtathletik‑Veranstaltung parallel statt, der Lärm drang ungefiltert in den Spielsaal ein.

Das soll aber keine Ausrede sein für das schlechte Ergebnis, wir hatten unsere Chancen, durchaus. Die Bremer hatten im Übrigen einfach mal alles aufgeboten, was sie hatten, spielten also quasi in Bestbesetzung. Mit IM Steingrimmson an Brett 1, dahinter ein IM, dahinter dann wieder zwei Spieler mit 2400 (DWZ!) und dann runter bis Brett 7 nur Spieler jenseits der 2380 Elo und 2300 DWZ.

An Brett 8 saß mir mit Joachim Asendorf der Mannschaftsführer gegenüber, der immerhin auch DWZ 2280 aufbieten konnte. Für mich zu stark. Aus der Eröffnung bin ich noch ganz gut rausgekommen und dann aber immer mehr unter Druck geraten, einen Bauern eingestellt, das war’s dann.

Als Erster beendete Markus seine Partie, nach zwei Stunden war Dauerschach auf dem Brett, gegen Sven Joachim (DWZ 2426) nicht das Schlechteste, aber nach den knallharten Regeln der 2. Bundesliga sollen die mit Weiß eben auf Gewinn spielen.

Das beste Schauspiel boten Frank und sein Gegner an Brett 1: nach den ersten drei Zügen hatten beide zusammen über eine Stunde Bedenkzeit verbraucht (zwar kam Franks Gegner 15 Minuten zu spät, aber dennoch: drei Züge). Wer gerne wissen will, welche atemberaubenden Tricks auf das Brett gezaubert wurden, welches Feuerwerk an Zügen herausgeschleudert wurde, der kann ja Freitag vorbeikommen, beim Blitzen kommt das bestimmt auch mal aufs Brett!

Julian hatte am Brett 2 eine seltene Variante bekommen, die seinen Gegner (gestandener Bundesliga‑Spieler) sehr viel Zeit verbrauchen ließ. Im Kontern ist Julian ja inzwischen ziemlich gut, und so verbrauchte der Gegner Minute um Minute, und Julians Stellung wurde immer besser. Als Julian dann auch in Zeitnot geriet, konnte sich der Gegner ein bisschen befreien. Das Drama daran war allerdings, dass Julian nur einmal hätte doller auf die Uhr zu hauen brauchen, denn für den letzten Zug hatte sein Gegner nur noch eine Sekunde. Eine Sekunde, die Julian den Sieg kostete und noch mehr, denn nach dem Zeitnotgehacke blieb Julian eine Figur, der Gegner hatte dafür glatte fünf Bauern, Julian gab auf.

Schnell unter Druck geriet Guido, nachdem sein Gegner ausgefuchst gespielt hat und Guido in eine dubiose Eröffnungsstellung geriet. Er opferte dann eine Qualität, aber mehr als Schummelchancen waren (nach meiner Erinnerung) nicht drin. Somit hat es ihn auch zum ersten Mal erwischt, aber 3 aus 4 ist immer noch ein Hammerergebnis!

(Foto)

Am Brett 5 erspielte sich Ilja gegen den Mann, der seine Schuhe auszog und auf bloßen (dreckigen) Füßen durch den Turniersaal tanzte, eine vorteilhafte Stellung. In der Zeitnot allerdings wurde noch das große Drama daraus, denn Ilja machte es sich sehr schwer. Doch die Stellung war so gut, dass er nach der Zeitnot immer noch eine gewonnene Stellung hatte.

Peter spielte am Brett 7 gegen Frank Naumann, der immerhin FM ist und 2380 hat. Er erreichte eine ihm bekannte Stellung, die er recht souverän in den Remishafen leitete, gutes Ergebnis!

Die längste Partie spielte der MF Friedrich himself, er konnte lange ein leicht schlechteres Endspiel ausgeglichen halten, stand vielleicht mal einen Tick besser, aber irgendwie wurde Friedrich doch noch breit geknetet.

(Foto)

2½:5½ hieß das Endergebnis, was wahrscheinlich unserer DWZ‑Erwartung entsprach. An manchen Brettern hatten wir ein bisschen Pech, aber wenn dafür das Glück gegen die Schachfreunde Neukölln II zurückkehrt (Heimspiel, das bedeutet gute Vorzeichen!), dann soll diese Niederlage nicht so schlimm gewesen sein.

Der Auftakt kann sich ohnehin sehen lassen. »Ich dachte, wir haben jetzt 1:7 oder 0:8 Punkte nach der vierten Runde. Gegen die Gegner hatte ich nicht mit mehr gerechnet«, sagte Julian dann auf dem Weg (eher Umweg, der sich nach falscher Erinnerung meinerseits – Sorry! – noch potenzierte) zum Bahnhof. Gruß an den Ballenario No. 7! Solide und sicher fuhr Guido dann Markus, Ilja und mich noch zum Berliner Tor, danke dafür! Und eines sei gesagt: 2. Bundesliga ist anstrengend, und Respekt den Leuten, die da jedes Mal spielen!

Ach, der Oberkracher war übrigens der Schiri: Erst kommen und Eurosport anmachen (ohne Ton, Langlauf, Biathlon, Skispringen), dann während der Partien die Züge aufschreiben und in Chessbase (Fritz) eingeben (Analysemodul?!?) und dann während der Zeitnot (an drei Brettern!) nicht mitschreiben und auch nicht delegieren.

(Boris Bruhn)

↑
↓
5. Runde
16.01.2005 Königsspringer Hamburg Schachfreunde Neukölln 2 :

1 Frank Lamprecht Jan‑Dietrich Wendt ½ : ½
2 Julian Zimmermann Alexander Kurz 1 : 0
3 Dr. Markus Hochgräfe Siegfried Weber ½ : ½
4 Carl‑Christian Buhr Christoph Nogly 0 : 1
5 Guido Schleicher Dragolja Babic 0 : 1
6 Daniel Lindner Boris Dimitrijeski 1 : 0
7 Ilja Rosmann Frank Niehaus 0 : 1
8 Peter Fjodorow Dr. Lars Hein ½ : ½

16.01.2005 SK Zehlendorf Lübecker SV :
16.01.2005 SC Rotation Pankow SV Werder Bremen 2 2 : 6
16.01.2005 Hannoverscher SK Post SV SK König Tegel 2 : 6
16.01.2005 Hamburger SK 2 SC Kreuzberg 2 :

Frust pur!

Für den Neukölln‑Kampf konnte der MF überraschenderweise Daniel und Carl verpflichten, die beide zum ersten Mal in dieser Saison für die Erste antraten. Dies brachte uns in die komfortable Situation einen der Stammspieler draußen zu lassen (und auch Wolter konnte sein Glück kaum fassen). Friedrich bot sich dabei selber an, weil er kurz zuvor noch im Urlaub war. Somit gingen wir das erste Mal in dieser Saison als Favorit ins Rennen.

Der Kampf begann so lala. »Eröffnungsexperte« Carl schaffte es mit Weiß, innerhalb von 15 Zügen einen totalen Trümmerhaufen aufs Brett zu zaubern, und auch beim zweiten »Eröffnungsexperten« Frank war ich mir sicher, dass er sich nicht in seiner Stellung auskannte. Zum Glück hatte der Autor dieses Artikels, der ebenfalls als Theoriewart bekannt ist, einen leichten Vorteil und Daniels Stellung sah recht günstig aus. Guido stand sehr dick, und bei den anderen war nix los. Es durfte also ein höchstspannender Abstiegskrimi werden.

Markus nahm in schlechterer Stellung ein Remisangebot an und bei Peter wurde so schnell alles getauscht, dass man annehmen konnte, beide Spieler wollten damit den MF der Zweiten beeindrucken.

1:1.

Daniel schoss die Führung für uns. Er setzte seinen unwiderstehlichen Angriff konsequent durch und schloss ihn mit einem netten Quallenopfer ab.

2:1.

Dafür stand Guido bedenklich, denn er wollte zu schön spielen und hatte plötzlich zwei Bauern weniger und dafür recht wenig Kompensation. Schließlich ging es in die Zeitnotphase, die in meiner Partie eigentlich nur auf meinen Gegner zutraf, der sich ohnehin dank meines überzeugenden Spiels (jaja, Markus hat mir erlaubt mich selbst zu loben) in schlechter Position befand und dann endgültig zusammenbrach.

3:1!

Sieht alles nach einem sicheren Sieg aus? Denkste! Carl stellte bei knapper Zeit nach eigener Aussage seine gute Stellung einzügig ein und Ilja erging es wohl ähnlich (hab ich leider nicht gesehen).

3:3.

Am Brett hinter mir kam es zu einer wahren Zeitnotschlacht, die im zwanzigsten Zug begann und die eigentlich nur ein Ergebnis vermuten ließ: ZÜ!

Nachdem ich vor ein paar Wochen in der WG von den Ex‑Königsspringern Jan Wendt (Franks Gegner) und Steve Berger zu Besuch war und mir dort des Öfteren glaubhaft versichert wurde, Jan sei der langsamste Spieler, den es gibt (und dies bestätigte sich in Blitzpartien!), war ich mir nun nicht sicher, wer denn nun zuerst auf Zeit verliert, schließlich ist Frank der mit Abstand zweitlangsamste Spieler unseres Vereins. (Den Spitznamen »Schnecke« trägt seit der DBMM 03 ja unser in Brasilien weilende Ex‑MF.) Doch nach sehr vielen Irrungen und Wirrungen in der stets für Frank verloren aussehenden Stellung fiel erst im 41. Zug die Zeit und es war eine Stellung mit ungleicher Materialverteilung auf dem Brett, die anscheinend sofort remis war.

Jetzt hatte Guido die undankbare Aufgabe, ein schlechteres Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern remis zu halten. Doch dem gegnerischen König und dem aktiven Turm des Gegners konnte auch der sich tapfer wehrende Guido nichts mehr entgegensetzen, auch wenn die Stellung möglicherweise remis war.

3½:4½.

Tja, was soll man dazu sagen? Es war auf jeden Fall unnötig und umso bitterer wenn man bedenkt, dass die Neuköllner wohl das schwächste Team der Liga und somit natürlich auch ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf sind. Außerdem ist unsere schöne Heimbilanz dahin. Wir stehen zwar auf einem Abstiegsplatz, aber bis zum Saisonende haben wir noch viermal die Gelegenheit zu punkten, dreimal davon gegen die direkte Konkurrenz.

Also Kopf hoch und kämpfen!

(Julian Zimmermann)

↑
↓
6. Runde
30.01.2005 SK Zehlendorf Königsspringer Hamburg 4 : 4

1 Michael Richter Frank Lamprecht 0 : 1
2 Andrei Maksimenko Juilan Zimmermann 1 : 0
3 Panagiotis Cladouras Guido Schleicher 0 : 1
4 Andreas Breier Ilja Rosmann ½ : ½
5 Peter Rahls Dr. Friedrich Wagner ½ : ½
6 Wolf‑Dietrich Klimm Peter Fjodorow 1 : 0
7 Dr. Wolfram Heinig Thomas Wiltafsky 1 : 0
8 Hanna Erenska‑Barlo Christian Conrad 0 : 1

30.01.2005 Lübecker SV SC Kreuzberg 2 :
30.01.2005 SK König Tegel Hamburger SK 2 :
30.01.2005 SV Werder Bremen 2 Hannoverscher SK Post SV 5 : 3
30.01.2005 Schachfreunde Neukölln 2 SC Rotation Pankow 3 : 5

Berlin ist eine Reise wert

… und darum bleiben wir gern auch etwas länger. Die Maximalspielzeit von sieben Stunden wurde fast komplett genutzt, zusammen mit Hin‑ und Rückfahrt ein tagesfüllendes Programm. Aber ich spiele ja sooo gern sonntags, weil man ja nicht so spät nach Hause kommt!

Nun aber zum Schachlichen: Wieder einmal nahmen wir die Rolle des Außenseiters ein. Die Zehlendorfer waren auf dem Papier praktisch überall leicht oder deutlich besser besetzt, am zweiten Brett ein GM der 2500er‑Klasse und hinten immerhin noch eine waschechte Damen‑GM. Unser Trumpf war eher die wieder einmal neu gewürfelte Aufstellung, die dem Gegner die Vorbereitung erschwert haben dürfte.

An zwei Brettern ging es gleich zur Sache: Maksimenko wählte gegen Julians Wolgagambit eine scharfe Nebenvariante, aber merkwürdigerweise war es der Ukrainer, der in der Eröffnungsphase massig Bedenkzeit investierte. Bei Peter war wohl bereits in der Eröffnung etwas schief gelaufen und bald war eine wild (aber aus unserer Sicht leider auch eher schlecht) aussehende Stellung entstanden. Der Rest ließ es ruhiger angehen: Frank, Friedrich und Thomas mit leichten Weißvorteilen, Guidos Läuferpaar auf der Suche nach Freiräumen und Ilja mit Ausgleich in einer zunächst harmlos aussehenden Stellung. Meine Skandinavischpartie verflachte zusehends und nach 18 Zügen bot ich sicherheitshalber remis an, was überraschenderweise abgelehnt wurde – der Auftakt zur dramatischen Phase.

Guido hatte irgendwann einen Bauern (oder so) mehr, anscheinend hatte Cladouras die Stellung zu einem ungünstigen Zeitpunkt geöffnet; 1:0! Ilja opferte derweil eine Figur für zwei Bauern und Angriff. Beim flüchtigen Hinsehen schwer einzuschätzen, am Schluss remis, also wahrscheinlich Zugwiederholung. Julian hatte mutig seinen Fianchettoläufer für einen Qualitätsgewinn gegeben, die Partie ging wohl hin und her bis der Gegner mit nur noch sieben (!?) Sekunden auf der Uhr schachmatt setzen konnte. Peters Partie war trotz aller Foppversuche nicht mehr zu retten, dafür hatte meine Gegnerin mittlerweile die Gewinnversuche übertrieben und so konnte ich in besserer Stellung im 36. Zug duch Zeitüberschreitung zum 2½:2½ ausgleichen.

Es liefen nach der ersten Zeitkontrolle also noch drei Partien, von denen zwei schon ziemlich düster aussahen: Hinten hatten wir sozusagen im Gleichschritt zwei gute Stellungen verdorben, weil zu oft nur der zweitbeste – weil zu passive – Zug gefunden wurde (auf der von Verspätungen geprägten Rückfahrt ließ Frank es sich nicht nehmen, in der drangvollen Enge eines Zweite‑Klasse‑Abteils diese Partien auf einem kleinen Magnetschach zu analysieren, daher stammt diese Erkenntnis). Thomas landete in einem verlorenen Bauernendspiel und auch Friedrich erwog bereits ernsthaft die Kapitulation, um sich weitere Quälerei zu ersparen. Glücklicherweise machte er noch ein paar Züge, denn FM Rahls verdarb das Doppelturmendspiel mit zwei Mehrbauern in nur einem Zug zum Remis (Zitat GM Maksimenko hierzu: »Menschen spielen Schach, nicht Maschinen«). Damit war das 4:4 gesichert, denn Frank hatte mittlerweile einen entscheidenen Endspielvorteil herausgeknetet und ließ IM Richter nicht mehr entwischen.

Fazit: 1. ein langer Tag, 2. ein wichtiger Punkt, 3. übt Turmendspiele!, 4. durch aufgeben ist noch keine Partie remis gehalten worden (und dafür 5 Euro ins Phrasenschwein).

(Christian Conrad)

↑
↓
7. Runde
13.02.2005 Königsspringer Hamburg Lübecker SV 4 : 4

1 Frank Lamprecht Erling Mortensen ½ : ½
2 Julian Zimmermann Michael Kreuzholz ½ : ½
3 Dr. Markus Hochgräfe Jörg Blauert ½ : ½
4 Carl‑Christian Buhr Ralf Christ 1 : 0
5 Guido Schleicher Ullrich Krause ½ : ½
6 Ilja Rosmann Dr. Ulrich Sieg ½ : ½
7 Dr. Friedrich Wagner Dirk Lampe 0 : 1
8 Thomas Wiltafsky Thomas Böhm ½ : ½

13.02.2005 SC Rotation Pankow SK Zehlendorf 4 : 4
15.01.2005 Hannoverscher SK Post SV Schachfreunde Neukölln 2 4 : 4
13.02.2005 Hamburger SK 2 SV Werder Bremen 2 3 : 5
13.02.2005 SC Kreuzberg 2 SK König Tegel :

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Zu bewundern gab es diesen Sonntag ein Duell mit dem mehrfachen Deutschen Meister und Pokalsieger aus Lübeck, der sich nach dem Rückzug des Sponsors nun wieder in der zweiten Liga befindet. Es gab schnell viele komische Stellungen auf den Brettern und drei schnelle Remisen nach zwanzig Zügen durch Markus, Ilja und mich. Die einzig wirkliche Remisstellung war meine, da ich mich aufgrund schwacher Eröffnungsbehandlung schnell im toten Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern wiederfand. Also bitte: Etwas mehr Kampfgeist, Jungs!

Naja egal, immerhin war noch keine Partie verloren! Allerdings sah Franks Stellung sehr bedenklich aus, und auch Friedrich machte Anstalten im Caro‑Kann wie schon so oft auf seinem Großbauern auf g6 sitzenzubleiben (»Gewöhn’s dir bitte ab, ich kann das nicht mit ansehen!«). Dafür hatte Carl einen glatten Mehrbauern, und auch bei Guido rechnete ich mir Chancen für uns aus. Nachdem Frank einen Bauern verlor (na ja, Taktikzettel sollte man halt nicht nur erstellen, sondern auch mal selber machen), ging es auf in eine dramatische Zeitnotphase, wobei mir Thomas’ Stellung, die leicht schlechter war, weniger Sorgen bereitete als seine extrem knappe Zeit. Doch zum Glück tauschte der Gegner alles ab, und Thomas schaffte die Zeit und hielt dann remis. Friedrich hatte zu seinem Wurstläufer nun auch noch ein Grundreihenproblem, und wie das so oft im Schach ist, sind zwei Probleme eins zuviel, und er verlor. Dafür konnte Carl (einst als »Fopperking« Carl bekannt) seine taktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und einen souveränen Sieg landen. Bei Guido wurde der Punkt in Zeitnot wohl hin‑ und hergeschmissen, sodass remis das gerechte Ergebnis lautete.

Fehlt also nur noch die Partie von Frank, in der er ein verlorenes Endspiel versuchte zu halten. Wenn es nicht Frank gewesen wäre, hätte ich auch keine Hoffnung mehr gehabt. Doch so hoffte ich auf ein neues Kapitel für sein Endspielbuch, und in der Tat konnte er seinen Gegner (natürlich nicht ohne Hilfe der KSH‑Fopperschule) doch noch einen halben Punkt abluchsen. Unglaublich!

Damit hatten wir ein 4:4 erreicht und treffen nun in der nächsten Runde auf den mannschafts‑ und brettpunktgleichen Konkurrenten von Rotation Pankow und haben die Chance, mit einem Sieg in diesem »Endspiel« (darin ist wenigstens Brett 1 ganz gut) dem Abstieg schon fast sicher zu entrinnen.

(Julian Zimmermann)

↑
↓
8. Runde
13.03.2005 Königsspringer Hamburg SC Rotation Pankow 2 : 6

1 Frank Lamprecht Jörg Seils ½ : ½
2 Julian Zimmermann Jörn Schulz 0 : 1
3 Dr. Markus Hochgräfe Detle Boetzer ½ : ½
4 Guido Schleicher Lars Neumeier 0 : 1
5 Daniel Lindner Thomas Guth ½ : ½
6 Dr. Friedrich Wagner Jürgen Lisek ½ : ½
7 Peter Fjodorow Michael Müller 0 : 1
8 Thomas Wiltafsky Bernd Steinhagen 0 : 1

13.03.2005 Lübecker SV SK König Tegel 3 : 5
13.03.2005 SV Werder Bremen 2 SC Kreuzberg 2 :
29.01.2005 Schachfreunde Neukölln 2 Hamburger SK 2 4 : 4
13.03.2005 SK Zehlendorf Hannoverscher SK Post SV 5 : 3
↑
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9. Runde
10.04.2005 Hannoverscher SK Post SV Königsspringer Hamburg :

1 Ilja Schneider Frank Lamprecht ½ : ½
2 Martin Hoerstmann Julian Zimmermann 1 : 0
3 Markus Kottke Dr. Markus Hochgräfe 0 : 1
4 Nikolas Nuesken Carl‑Christian Buhr 1 : 0
5 Klaus Cordes Guido Schleicher ½ : ½
6 Ulli Reyer Daniel Lindner ½ : ½
7 Dr. Matthias Kiese Ilja Rosmann 0 : 1
8 Dennes Abel Dr. Friedrich Wagner 1 : 0

10.04.2005 SC Rotation Pankow Lübecker SV :
10.04.2005 Hamburger SK 2 SK Zehlendorf :
10.04.2005 SC Kreuzberg 2 Schachfreunde Neukölln 2 :
10.04.2005 SK König Tegel SV Werder Bremen 2 :

Abgesang

Eine 2. BL‑Saison, die man am besten schnellstens vergessen sollte. Wir sind abgestiegen und haben es auch verdient. Gegen die letzten fünf der Tabelle holten wir ein einziges mageres Unentschieden. Gewinnen konnten wir immerhin gegen König Tegel, denen wir dadurch auch den Aufstieg versaut haben, was mich ganz besonders freut. Wir hatten leider einige ziemliche Totalausfälle in der Mannschaft, und dann reicht es eben nicht, um in der starken 2. Liga zu bestehen. Schade für die zweite Mannschaft des KSH, die ohne unseren Abstieg in die Oberliga hätte aufsteigen können und jetzt Diogenes den Vortritt lassen muss. Das schmerzt.

Gestern haben wir »nur« 3½:4½ verloren, der Verlust ging aber in Ordnung. Carl hätte gewinnen können, stellte aber in Zeitnot etwas ein. Daniel hatte sicherlich auch ein gewonnenes Endspiel, was aber nicht sooo leicht war, aber auch da reichte es nur zum Remis. Dafür konnte Guido sein Minusbauernendspiel mit Turm und Läufer remis halten, wonach es anfangs auch nicht aussah. Der Rest der Mannschaft hat mehr oder weniger das Resultat bekommen, was sich aus dem Kampfverlauf entwickelte.

Für mich heißt es jetzt nach sechs Saisons in der 2. BL, 2. BL, 1. BL, 2. BL, OL und 2. BL Abschied nehmen. Es waren aufregende Jahre, sodass ich mir erstmal eine Pause von Mannschaftskämpfen im allgemeinen gönnen möchte und mich einer anderen lukrativeren Sportart, die gerade unter Hamburgs Schachspielern beliebt ist, zuwenden werde. Ich sage danke und adieu.

(Markus Hochgräfe)

Quelle: Bundesliga‑Ergebnisdienst Hamburg
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/05-ksh1.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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