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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

6. U14‑Schnellturnier des Hamburger SK
 5. April 2003 
Endstand
Pl. Teilnehmer A. Verein Pu. Bhz.
1. Huschenbeth, Niclas   e SK Johanneum Eppendorf 8,0 55,5
2. Held, Florian     Hamburger SK 8,0 52,0
3. Cammann, Tim     Delmenhorster SK 7,5 52,0
4. Schmidt, Armin     SG Wichern‑Schule 7,5 51,0
5. Moshtael, Wesal   e SK Johanneum Eppendorf 7,0 57,5
6. Müller, Jan Hendrik     SK Marmstorf 7,0 53,0
7. Meise, Leo     Hamburger SK 7,0 50,0
8. Oltzen, Samuel   e Lübecker SV 7,0 49,5
9. Kuehn, Daniel     SC Diogenes 7,0 47,5
10. Maiorov, Daniel     Königsspringer Hamburg 7,0 47,0
11. Singh, Nanak     Pinneberger SC 7,0 44,0
12. Bracker, Arne     Volksdorfer SK 6,5 54,0
13. Hoffmann de Ceauhana, Daniel     Mümmelmannsberger SV 6,5 50,5
14. Colpe, Malte   e Hamburger SK 6,5 50,0
  Fabig, Leo     Hamburger SK 6,5 50,0
16. Samarin, Maxim     Stader SV 6,5 50,0
17. Stellwagen, Katja w   Hamburger SK 6,5 44,0
18. Woldmann, Ole     TuRa Harksheide 6,0 54,0
19. Schikowsky, Amos     Hamburger SK 6,0 52,5
  Bracker, Frank     Volksdorfer SK 6,0 52,5
21. Langenfeld, Olaf   e SF Fallersleben 6,0 50,5
22. Akil, Youssef     Stader SV 6,0 50,0
23. Martens, Andrej     SK Weisse Dame Hamburg 6,0 48,5
24. Müller, Leon   e SF Fallersleben 6,0 48,5
25. Kölsch, Maximilian     Lübecker SV 6,0 48,5
26. Wenzel, Birger     SK Johanneum Eppendorf 6,0 48,0
27. Chlond, Christian     Königsspringer Hamburg 6,0 48,0
28. Isakson, Alex     Delmenhorster SK 6,0 47,5
  Kirsanow, Simon     Bramfelder SK 6,0 47,5
30. Puttfarken, Stefan     Hamburger SK 6,0 46,5
31. Carlstedt, Jonathan     SK Marmstorf 6,0 46,0
32. Grebener, Lars     Delmenhorster SK 6,0 46,0
33. Kickert, Germaine Helene w   SV Esens 6,0 44,5
34. Lunderup, Sebastian     SK Johanneum Eppendorf 6,0 43,5
  Müller, Tobias Frederik   f SK Marmstorf 6,0 43,5
36. Raimann, Christian   f Freibauer Wedemark 6,0 43,0
37. Seidel, Mika     SK Johanneum Eppendorf 6,0 43,0
38. Gutt, Sebastian     SK Weisse Dame Hamburg 6,0 42,5
39. Wagner, Niklas     SK Marmstorf 6,0 42,0

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41. Streich, Justus   e Königsspringer Hamburg 5,5 50,0

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49. Akram, Shumon   e Königsspringer Hamburg 5,5 41,5
50. Meyer, Ole     Königsspringer Hamburg 5,5 39,5

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86. Hort, Max   f Königsspringer Hamburg 4,5 43,0

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104. Albrecht, Florian     Königsspringer Hamburg 4,0 41,0

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111. Badura, Christopher   f Königsspringer Hamburg 4,0 38,5

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117. Goehle, Maximilian   f Königsspringer Hamburg 4,0 37,0

:

176 Teilnehmer

Bericht

Ein paar Wochen nach der HJEM findet – nunmehr zum sechsten Mal – das HSK‑U14‑Einzelschnellturnier statt. Und das bedeutet: Alle »schachheißen« Endrundler und Jugendlichen haben die Möglichkeit, 9‑mal max. 40 min. lang Kraft aufs Brett zu bringen. Daraus folgt wiederum: Grenzenlose Freude für alle Beteiligten (ca. 170 Spieler und diverse andere Leute) von 09:30 Uhr bis 18:30 Uhr.

Die Organisation lief dieses Jahr wiederholt reibungslos: HaChri und seine Crew sorgten für einen schnellen und gut organisierten Ablauf. Positiv wirkte sich außerdem aus, dass etwas weniger Spieler als in den letzten Jahren teilnahmen. So bot die Aula der Handelsschule Wandsbek mehr Luft und Bewegungsfreiraum für alle. Für mehr Essen und Bedienungsfreundlichkeit waren dann die Kantinenleute zuständig. Da vermochte nicht einmal der gar grimmig guckende und bärtig beißende Schiedsrichter die allgemeine gute Laune zu trüben.

Bester der neun teilnehmenden Königsspringer wurde Daniel Maiorov mit 7 Punkten. Die Belohnung für sein sehr motiviertes Spiel war Platz 10 und das ›Big‑Brother‹‑Spiel, womit er allerdings in der Wertung für guten Geschmack Rang 176 belegte.

5 + (2 × ½) machte Chlondi, der insgesamt ein gutes Turnier mit der Option auf mehr gespielt hat.

Ein Remis weniger, dafür eine Niederlage mehr (naaa, macht wie viele Punkte?) schafften Ole, Justus und Shumon: Justus spielte etwas unter Form, besonders Shumon kann jedoch sehr zufrieden mit seinem Spiel sein!

Mit einer Menge Coolness und Durchhaltevermögen für sein Alter machte Max Hort sensationelle 50 % und gab einmal mehr ein Beispiel dafür ab, dass es sich lohnt, jede Partie bis zum Ende zu kneten.

Knapp an dieser Hürde scheiterten Florian, Christopher und Maximilan. »Aalpreet« fiel dieses mal mehr durch seine Frisur (um deren Entstehungsgeschichte sich übrigens inzwischen eine Menge Gerüchte ranken), als durch konstantes Spiel auf. Aber die Wanderdüne erwischt ja jeden einmal, nicht wahr?

Fazit: Alle waren mit Freude bei der Sache, einige Gerüchte sind geklärt und im nächsten Jahr werden sicherlich wieder einige Königsspringer dabei sein.

(Baldur Schroeter)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/03hsku14.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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