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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Schachreise 2003 nach Braunlage
 6. bis 11. Oktober 2003 
Reisebericht

Vom 6. bis 11. Oktober 2003 verschlug es dieses Jahr 18 mutige Königsspringer in die malerische Kleinstadt Braunlage im Harz. Und damit alle einen kleinen Eindruck davon bekommen können, was sich auf KSH‑Herbstreisen alles so zuträgt, gibt es hier die nettesten Bilder und einen Kurzbericht zeitnah im Internet. An die Mitfahrer: Ein ausführlicher Bericht, wo wir kein noch so peinliches Detail auslassen werden, wird in der nächsten Vereinszeitung (erscheint zum Weihnachtsfest) zu finden sein.

Es folgt die Herbstreise 2003 im Zeitraffer:

Tag 1)
Nach fünf Stunden Anfahrt (ja ja, nächstes Jahr fahren wir nach »dichter‑dran«) ist die Freude groß: Wir haben höchstwahrscheinlich den einzigen Ort in Deutschland angesteuert, wo es momentan Schnee und Hagel‑Stürme gibt. Um dieses Wetter auch richtig auszunutzen laufen wir dann auch die letzten anderthalb Kilometer zur Jugendherberge (mit Gepäck!) bergauf. Aber da wir ja alle Sportskanonen sind, bedienen die meisten kurz nach Einrichten der Zimmer erst einmal ordentlich die beiden Tischtennisplatten (oder werden von Boris »wegbedient«). Die abendlichen Gruppenspiele kann man unter dem Stichwort »sozial« zusammenfassen.

Tag 2)
Das Wetter ist nach wie vor mies. Egal, um 08:00 Uhr Frühstücken, dann zwei Stunden Schachtraining und um 12:00 Uhr Mittagessen lassen den Vormittag schnell vergehen. Am Nachmittag beweisen wir dann wieder, dass wir echt die harten Jungs sind: Trotz miesester Wetterverhältnisse »strömen« wir hinab nach Braunlage, wo so manch sinnvolle Anschaffung getätigt wird (z. B. Schals, Handschuhe, Regenschirme, Mützen, Zahnbürsten). Ein stark emotionales Ansageschachturnier (Sieger: Boris/Max H.) am Abend rundet den Tag ab.

Tag 3)
Dauerregen ist die Ansage. Also eine Verbesserung, denn immerhin muss es wärmer geworden sein. Sieger der nachmittags stattfindenen »Brocken‑Championchips« (7 Runden 15min‑Schnellschach) wird souveränstens mit 6½ Punkten Justus Streich vor Clemens (nein, wir verzichten an dieser Stelle auf Partiebeispiele!) und Max B.

Da wir uns sportlich auch weiterhin nicht im Freien betätigen können, lassen wir abends einen kleinen Tischtennis‑Doppel‑Contest stattfinden. In dieser Disziplin haben sich zuvor nämlich schon so einige hervorgetan. Ich erinnere Christian und Daniel hiermit an: 11:0! Am fähigsten erweist sich dort das Team Steffgü/Immo, vor Chlondi und mir. Die Ankunft einer ziemlich frechen Schweizer Extremsportlergruppe soll noch Folgen haben.

Tag 4)
Zwischen den Regenphasen haben sich inzwischen kleine Pausen eingestellt, flugs beschließen wir, dass heute unser Wandertag sein müsse, und siehe da: Wir haben Glück, denn das Wetter wird kontinuierlich besser! Nach unserer Drei‑Stunden‑Tour zum Silberteich und zurück (über Bäume, Abhänge und für manche auch fast in den Teich hinein) haben einige sogar noch trockene Stellen auf ihrer Kleidung! Nachmittags gibt’s dann den größten Spaß überhaupt: Fußballspielen auf einem Schlammplatz in Hanglage auf kleine Tore! Die Matschhaufen, die anschließend zur Jugendherberge zurückkehren, sind nicht wirklich voneinander zu unterscheiden. Am Abend spielen wir gemeinsam das ›Werwolf‹‑Spiel, …

Tag 5)
… das auch den ganzen Freitag bestimmt. Denn alle sind schon ganz heiß auf die nächste abendliche Runde und lauern andauernd mit vielen »amüsanten« Fragen zum Spiel auf so manch unglückseligen Leiter. Bevor wir in die nächste Runde gehen, müssen wir jedoch noch unbedingt den Schweizern zeigen, wer hier die Alpha‑Gruppe ist: Gehörig beeindruckt von unserem morgendlichem Frühstücksappell und dem KSH‑Schlachtruf (den einige von denen inzwischen auch gelernt haben), einigen wir uns stillschweigend auf unentschieden.

Tag 6)
Abreise! Natürlich wird das Wetter genau jetzt richtig gut, aber egal, denn eine Menge Spaß gemacht hat die Reise trotzdem! Ich sage: Schön, dass ihr alle dabei wart, Max B., Aalpreet, Chlondi, Daniel, Justus, Henry, Max H., Shumon, Christopher, Clemens, Sevenoaker, Immo, Torben, Boris, Ingo, Cläus, Steffgü und irgendwie auch Marcus!

P. S.: Wer übrigens alle Bilder von der Herbstreise auf CD haben möchte (mal abgesehen von den Reisenden, die bekommen die nämlich ohnehin), möge mich bitte ansprechen!

(Baldur Schroeter)

Foto

Am Schlafittchen gepackt
(Foto)
Boris Bruhn mit Teilnehmern

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/03-reise.php
15.04.2017, 17:44 (tr)
 
 
 
 
 
 
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