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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Hamburger Jugend‑Mannschaftsmeisterschaften 2002
JuLL JuKL U12‑B U16‑S U12‑S Berichte
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Jugendlandesliga

Ergebnisse

1 25.03.2002 Königsspringer Hamburg 2 SC Schachelschweine 18 : 13
2 29.04.2002 Königsspringer Hamburg 2 SK Marmstorf 19 : 11
3 16.04.2002 TV Fischbek Königsspringer Hamburg 2 18 : 13
4 06.05.2002 Königsspringer Hamburg 2 Hamburger SK 2 20 : 10
5 02.05.2002 Hamburger SK 3 Königsspringer Hamburg 2 21 : 8
6 10.06.2002 Königsspringer Hamburg 2 SK Johanneum Eppendorf 2 16 : 15
7 21.06.2002 SC Diogenes 2 Königsspringer Hamburg 2 16 : 16

Tabelle

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 BP MP
1. TV Fischbek 24 18 18 24 23 20 17 144 14
2. Hamburger SK 2 0 10 19 21 18 23 19 110 10
3. Königsspringer Hamburg 2 13 20 8 18 16 16 19 110 8
4. Hamburger SK 3 14 12 21 13 18 17 13 108 6
5. SC Schachelschweine 0 8 13 19 15 19 19 93 6
6. SK Johanneum Eppendorf 2 9 14 15 13 16 18 18 103 5
7. SC Diogenes 12 8 16 14 13 13 18 94 3
8. SK Marmstorf 15 12 11 19 13 13 14 97 2
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Jugendkreisliga B

Ergebnisse

1 18.03.2002 Königsspringer Hamburg 3 Helene‑Lange‑Gymnasium 21 : 11
2 15.04.2002 Königsspringer Hamburg 3 Niendorfer TSV 22 : 10
3 28.06.2002 SC Schachelschweine 5 Königsspringer Hamburg 3 0 : 24
4 13.05.2002 Königsspringer Hamburg 3 SC Schachelschweine 6 24 : 7
5 13.06.2002 SG Rahlstedt‑Schlump 2 Königsspringer Hamburg 3 17 : 14

Tabelle

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 BP MP
1. Königsspringer Hamburg 3 14 22 21 24 24 105 8
2. SG Rahlstedt‑Schlump 2 17 17 12 24 22 92 8
3. Niendorfer TSV 10 15 24 24 24 97 6
4. Helene‑Lange‑Gymnasium 11 20 0 0 24 55 4
5. SC Schachelschweine 5 0 0 0 24 16 40 3
6. SC Schachelschweine 6 7 10 8 8 16 49 1
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U12‑Basisklasse

Ergebnisse

1 ? SG Rahlstedt‑Schlump 3 Königsspringer Hamburg 4 16 : 13
2   (spielfrei)   Königsspringer Hamburg 4      
3 22.04.2002 Königsspringer Hamburg 4 Hamburger SK 11 24 : 0
4 17.05.2002 SK Johanneum Eppendorf 8 Königsspringer Hamburg 4 13 : 19
5 17.06.2002 Königsspringer Hamburg 4 Hamburger SK 12 24 : 0

Tabelle

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 BP MP
1. SG Rahlstedt‑Schlump 3 16 20 19 17 72 7
2. Königsspringer Hamburg 4 13 19 24 24 80 6
3. SK Johanneum Eppendorf 8 11 13 13 18 55 2
4. Hamburger SK 11 13 0 18 14 45 2
  Hamburger SK 12 14 0 13 18 45 2
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U16‑Sonderklasse

Ergebnisse

1 27.03.2002 Königsspringer Hamburg SC Schachelschweine 12 : 2
2 12.04.2002 SC Diogenes Königsspringer Hamburg 4 : 11
3 22.04.2002 Königsspringer Hamburg Bramfelder SK :
4 07.06.2002 SK Johanneum Eppendorf Königsspringer Hamburg 9 : 5
5 13.05.2002 Königsspringer Hamburg TV Fischbek 9 : 7
6 14.06.2002 SK Marmstorf Königsspringer Hamburg 7 : 9
7 20.06.2002 Königsspringer Hamburg Hamburger SK 9 : 7

Tabelle

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 BP MP
1. Königsspringer Hamburg 5 9 11 9 9 12 55 10
2. SK Johanneum Eppendorf 9 6 9 9 11 10 54 10
3. Hamburger SK 7 10 8 11 12 12 60 9
4. SC Diogenes 4 7 7 12 7 10 47 4
5. TV Fischbek 7 7 5 0 12 12 43 4
6. SK Marmstorf 7 5 4 8 0 12 36 3
7. SC Schachelschweine 2 5 2 6 0 0 15 0
8. Bramfelder SK
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U12‑Sonderklasse

Ergebnisse

1 05.04.2002 SC Schachelschweine Königsspringer Hamburg 6 : 10
2 08.04.2002 Königsspringer Hamburg SK Marmstorf 7 : 9
3 23.04.2002 TV Fischbek Königsspringer Hamburg 6 : 10
4 31.05.2002 SK Johanneum Eppendorf Königsspringer Hamburg 10 : 6
5 17.06.2002 Königsspringer Hamburg Hamburger SK 8 : 8

Tabelle

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 BP MP
1. SK Johanneum Eppendorf 10 10 10 8 12 50 9
2. SK Marmstorf 6 8 9 12 12 47 7
3. Hamburger SK 6 8 8 10 12 44 6
4. Königsspringer Hamburg 6 7 8 10 10 41 5
5. SC Schachelschweine 8 4 6 6 7 31 1
6. TV Fischbek 4 4 0 6 8 22 1
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Berichte

Kreisliga: Königsspringer 3 – Helene‑Lange‑Gymnasium

Wir schreiben Montag, den 18. März 2002, Beginn der HJMM. Als erste unserer fünf gemeldeten Jugendmannschaften darf KSH 3 gegen HLG ran.

Ohne Probleme gewinnt Immo gegen seinen klar schwächeren Gegner, währenddessen tauschen sich auf Florians Brett alle Figuren ab und er sieht sich urplötzlich in einem verlorenem Bauernendspiel wieder.

Doch nach diesem 4:4 geht’s erst richtig ab: Clemens und Christian, zwar von der Endrunde noch teilweise ermüdet, aber dafür umso mehr eingespielt, holen – wie auch Max, Justus und Markus – schnell die nächsten Punkte rein, sodass es nach kurzer Zeit 19:9 für uns steht.

Nur noch Torben spielt in ausgeglichener Stellung weiter, lehnt ein Remisangebot nach dem anderen ab und spielt weiter auf den ganzen Punkt, einigt sich dann aber doch nach einer weiteren halben Stunde Spielzeit in ausgeglichener Stellung auf Punkteteilung.

Eine starke Einstellung und ein starkes Endergebnis (21:11) einer Mannschaft, von der man diese Saison wohl noch einiges erwarten darf.

(Baldur Schroeter)


U12‑Sonderklasse: Königsspringer – Marmstorf

Die U12‑Sonderklasse verspricht dieses Jahr besonders spannend zu werden: Die Schachelschweine, der HSK, SKJE, Marmstorf und auch unsere Jungs haben alle sehr starke Mannschaften im Rennen, wobei auch insbesondere die noch sehr jungen F‑Jugendlichen eine starke Rolle spielen (z. B. Niclas Huschenbeth beim SKJE an Brett 1, und bei uns sind an den ersten beiden Brettern mit Max und Justus gleich zwei F‑Jugendliche am Start!).

Doch nun zum Kampf: Nachdem am Freitag der erste Sieg bei den Schachelschweinen eingefahren wurde, galt es am Montag (8. Mai) die Marmstorfer zu empfangen. Diese hatten in der ersten Runde ein klares 4:0 erzielt, traten aber dieses Mal leicht ersatzgeschwächt an, sodass wir uns doch einige Chancen ausrechnen konnten. Allerdings fehlte bei uns auch Justus, sodass Ole Meyer hinten ins Team rückte.

Doch nun zum Kampf: Markus hatte mit Jonathan Carlstedt an Brett 2 einen sehr erfahrenen Kontrahenten, der auch auf dieser Endrunde schon zu überzeugen wusste. Den leichten Nachteil, den Markus aus der Eröffnung mitnahm, wurde er bis ins Endspiel nicht mehr los, dementsprechend verlor er die Partie dann auch. Trotzdem: Bis zum Ende gekämpft wurde in dieser Partie, hätte sich Jonathan noch eine Blöße gegeben, Markus hätte das Ganze wohl noch umbiegen können.

An den übrigen Brettern war es aber immer noch spannend: Während Daniel gegen den jüngsten Müller immer besser und besser stand, hatte Ole den g‑Bauern aus der gegnerischen Königsstellung entfernt und eine klare Gewinnstellung auf dem Brett. Und wie sah es im Spitzenduell Jan Hendrik Müller vs. Max aus? Da waren auf beiden Seiten jeweils nur noch ein Springer, ein Läufer und ’ne Menge Bauern auf dem Brett und die ganze Stellung wirkte irgendwie remisig. Eine gute Ausgangsposition also jetzt für Max, der mit Jan Hendrik einen Gegner hatte, der immerhin A‑Endrunden‑Teilnehmer ist!

Doch dann überschlugen sich die Ereignisse: Während Ole auf einmal auf Verlust stand, hatte Daniel seinen positionellen Vorteil gefestigt. An Brett 4 ging es dann wechselseitig hin und her, und mit etwas mehr Konzentration wäre für beide Spieler mehr drin gewesen, letztendlich hatte Ole jedoch das glücklichere Händchen (oder er blieb einfach cooler) und gewann.

An Brett 3 hatte Daniel in der Zwischenzeit wieder eine ausgeglichene Stellung erreicht, geriet jedoch in arge Zeitnot, die er dann mit einem Turm weniger auf dem Brett verließ. Schade, da wäre mehr drin gewesen, aber noch war der Kampf ja noch nicht vorbei.

Max knetete immer noch ein schwer einzuschätzendes Endspiel gegen Jan Hendrik und dieser verlor in Zeitnot auch noch einen Bauern! Ob man dieses Endspiel dann auch noch hätte gewinnen können, das zu beurteilen sei besseren Schachspielern als meiner Wenigkeit überlassen, jedenfalls war die Endstellung dann doch remis. Ein großer Erfolg für Max, der von Anfang an eine gut angelegte Partie zeigte und selbst eigentlich nie in Bedrängnis geriet.

Tja, so hatte man dann letztendlich doch noch knapp verloren, aber stark gekämpft. Mich beeindruckte besonders, dass keine der Partien weniger als zwei Stunden gedauert hat (in zweien wurde sogar über die anderthalb Stunden Bedenkzeit hinaus gespielt), was bei so jungen Spielern eher ungewöhnlich ist. Auch das Niveau, auf dem gespielt wurde, wusste durchaus zu gefallen. In Erwartung weiterer solcher Partien freue ich mich schon auf den nächsten Sonderklassenkampf.

Euer MF Baldur

(Baldur Schroeter)


Jugendlandesliga: Zwischenbericht

Nach fünf Runden will ich einmal einen persönlichen Rückblick auf die noch laufende Saison wagen: Mit dem ehrgeizigen Ziel angetreten, aus dem »Sorgenkind« zweite Jugendmannschaft einen Titelkandidaten zu machen, was bei dem spielerischen Potenzial der Mannschaft nicht ganz unrealistisch war, lieferten wir eine Leistung ab, die mit gemischten Gefühlen zu betrachten ist. Das liegt zum einen an der in meinen Augen wenig produktiven Mädchenbrettregelung in der HSJB‑Turnierordnung, die bei jedem Jugendlandesliga‑Kampf den Einsatz eines Mädchens vorschreibt. Da Dorothea in der Jugendbundesliga gebraucht wird, müssen wir somit jedesmal Anfängerinnen in Deutschlands zweithöchste Spielklasse schicken. Für die Bereitschaft hierzu haben Natalie und Meike sowie Günter und Baldur, die den meist unvermeidlichen Niederlagen noch Trainingsnutzen abringen können, zwar viel Respekt verdient, doch effektiv bedeutet dies, dass wir die Kämpfe zu siebt bestreiten. Das aber noch größere Problem ist nach wie vor die Plan‑/Disziplinlosigkeit einiger Spieler. Vielleicht sieht mancher auch nicht den Wert hinter dem Turnier, zumal wir ohnehin nicht aufsteigen können. Dennoch ist es skandalös, dass wir keinen Auswärtskampf komplett bestritten haben. Diesem Problem konnte Dustin, der dankenswerterweise das Amt des Mannschaftsführers übernommen hat, auch mit Unterstützung aus dem Jugendvorstand nicht ganz Herr werden. Für sein Debüt als Mannschaftsführer ist seine Leistung jedoch vollkommen in Ordnung.

Den Saisonauftakt gab es gegen die Schachelschweine. Die Gegner waren zu unserer Überraschung ohne Mädchen zu siebt angetreten, wir hingegen in Bestbesetzung. Hannes konnte gegen Long, den wohl stärksten Spieler der Liga, wenig ausrichten, Jan und David gewannen überzeugend. Bongo spielte taktisch interessant, gewann eine Figur und die Partie. Otto und Dustin remisierten, während ich mit ganz großem Schach denkbar wenig dazu beitrug, unser Ergebnis zu verbessern. Aber: 18:13, ein gelungener Auftakt.

Der Marmstorf‑Kampf wurde verlegt, sodass als nächstes die Tour nach Fischbek anstand. Die Reise dorthin lässt sich zwar auch mit dem HVV recht einfach (wenn auch zeitintensiv) bewältigen, aber irgendwie können die Fischbeker aus ihrer geografischen Lage immer noch das gewisse Extra mehr an Heimvorteil herausziehen, was uns selbst der gegnerische Mannschaftsführer bestätigte. Ebenfalls durften wir bei der »Begrüßung« erfahren, dass immer der Bessere gewinnen soll, was in diesem Fall die Fischbeker wären. Über guten Stil will ich hier nicht streiten, zumindest das Resultat gibt ihm ja recht. Jan zog es vor, gar nicht zu erscheinen, David erst nach 45 Minuten (man spielt übrigens nur mit 1½h/40, ½h/Rest), was für ihn dann auch eine schnelle Niederlage bedeutete. Ich unterschätzte die Drohung eines gegnerischen Springeropfers völlig und sah danach kein Land mehr. Bongo spielte mal wieder unkonventionell, aber deshalb noch lange nicht unerfolgreich. Unser »Ersatz« Max Borgmeyer und Florian Albrecht konnte hinten zwei Siege einfahren. Ganz stark spielte auch Natalie, die in ihrer ersten Turnierpartie mit Uhr das Gleichgewicht halten konnte, bis sie dann auf Zeit (!) verlor. Dustin spielte ein total aussichtsloses Endspiel noch ein wenig weiter, bis er dann zum Endstand von 13:18 aufgab. Mit acht pünktlichen Spielern wäre vielleicht auch gegen die starken Fischbeker mehr drin gewesen.

Weiter ging es zu Hause gegen Marmstorf, wobei klar war, dass wir hier auf jeden Fall punkten mussten. Diesem Unterfangen wurden zunächst durch Arthur Steine in den Weg gelegt, da er entgegen seiner voherigen Zusage sich spontan auf seine mündliche Abi‑Prüfung vorbereiten wollte. Das könnte ich ja prinzipiell nachvollziehen, wenn mir da nicht in den Sinn gekommen wäre, dass ich dazu noch ein paar Wochen Zeit habe. Naja, vielleicht ist er ja schneller dran! Die Gegner waren allerdings auch nicht vollständig, sodass ich den Kampf als Zuschauer bestreiten durfte. Otto konnte schnell gewinnen, was bei Jan und David erst nach starker kämpferischer Leistung gegen die Müller‑Brüder drin war. Bongo stand ziemlich auf dem Acker, nutzte jedoch die Chance zum letzten Fopp und setzte matt. Dustin fuhr auch noch einen Sieg ein, während Meike und Daniel Maiorov sich geschlagen geben mussten. Macht am Ende 19:11, soweit wieder alles im Lot.

Schon am Donnerstag derselben Woche hieß es dann gegen HSK 3 auf nach Bornbrook, was nochmal dezent schlechter zu erreichen ist als Fischbek. Folglich waren wir zu Rundenbeginn auch nur drei Leute: Max, Jan und ich. So 15 Minuten später tauchte dann auch Dustin auf, und nicht ganz im Klaren darüber, ob man doch fünf Leute zum Antreten braucht, fingen wir dann einfach mal an. Irgendwann schlug dann auch Otto am Spielort auf, sodass das dann auch egal war. Jan musste trotz guter Stellung in Zugwiederholung einwilligen, Max verlor und der Kampf war entschieden. Ich opferte nach wenig genauer Variantenprüfung aus überlegener Position heraus eine Figur, was sich dann als inkorrekt erwies. Ich bin dann nach Hause gefahren. Danach hat Otto noch verloren und Dustin remisiert, glaube ich zumindest, was mir dann allerdings auch egal war.

Am Montag darauf schickten wir uns dann an, die Hälfte der Saison innerhalb von acht Tagen abzuschließen und empfingen HSK 2. Die nominell stärkste Mannschaft der Liga konnte zwar mit einer starken Nachmeldung an Brett 1 auftrumpfen, blieb jedoch geschwächt durch Jugendbundesliga‑Einsätze. Mit lediglich sechs Gegnern rechneten wir uns also gute Siegchancen aus. Hannes verlor gegen seinen namensgleichen HSK‑Neuzugang, aber Jan kam schnell in Vorteil, den er nach geschicktem Positionsspiel in eine Sieg ummünzen konnte. Ich gewann während der Eröffnung eine Figur (ohne gehässig wirken zu wollen, möchte ich anmerken, dass mein Gegner mir unmittelbar vor dem Einsteller noch mitteilte, ich bräuchte gar nicht aufzustehen, schließlich kenne er noch zehn Züge Theorie), ließ den Gegner doch unnötig viel Initiative entwickeln, sodass ich erst mit etwas Glück und etwas Fopp gewinnen konnte. Clemens Harder siegte schon nach neun Zügen und auch Max hatte bald die Dame mehr. Beide empfehlen sich also für nächstes Jahr als Stammspieler in der Jugendlandesliga. Dustin verlor noch, aber dennoch reichte es zum nie gefährdeten 20:10‑Sieg.

Man sieht also, dass die Mannschaft das Potenzial hat, ganz vorne mitzuspielen, zumal auch die anderen Manschaften nicht von kampflosen Niederlagen verschont bleiben. Um diesen Eindruck zu bestätigen, müssen wir aber noch gegen SKJE 2 und Diogenes punkten, diesmal aber komplett!

(Claus Goetz)

 
 
 
 
 
 
 
 
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01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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