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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

13. Kaltenkirchener Open
 8. Dezember 2001 
Endstand
Pl. Teilnehmer              A.  Verein/Ort               Pu.   Bhz.
 1. Rönsch, Daniel          D   SK Kaltenkirchen         8,0   54,0
 2. Harder, Clemens         D   Königsspringer Hamburg   7,0   51,0
 3. Borgmeyer, Max          F   Königsspringer Hamburg   7,0   48,5
 4. Künneke, Jens           D   SK Kaltenkirchen         6,5   55,5
 5. Hammerich, Nadine       D   SK Kaltenkirchen         6,5   52,5
 6. Kaczenski, Jan‑Torben   D   SK Kaltenkirchen         6,0   50,5
 7. Streich, Justus         F   Königsspringer Hamburg   6,0   49,5
 8. Grigoleit, Leon         E   SG Glinde                6,0   49,0
 9. Koop, Sören             D   Wrist                    6,0   43,5
10. Gregoriew, Slawa        E   Bad Segeberg             6,0   39,0
:
15. Steinfeldt, Henry       F   Königsspringer Hamburg   5,5   41,0
:
22. Albrecht, Florian       D   Königsspringer Hamburg   4,5   45,0
:
50 Teilnehmer
Bericht

Ehrlich gesagt: Es ist an der Zeit, noch ein paar Worte über das diesjährige Kaki (für nicht Eingeweihte: Kaltenkirchener) Open zu verlieren. Gespielt wurden wie immer neun Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit in zwei Gruppen mit den Altersklassen ABC und DEF. Den Gesamtsieg konnte recht problemlos HaChri für sich beanspruchen. Da die ältere Gruppe relativ schwach besetzt war, hatte er keinen wirklichen Konkurrenten.

Dafür war es in der jüngeren Gruppe (und da spielten auch unsere fünf Vertreter) bis zum Schluss spannend. Leider verlor Clemens jedoch unglücklich gegen seinen direkten Konkurrenten und musste sich letztendlich mit Platz 2 in seiner Altersklasse begnügen. Max hatte zwischendurch einen kleinen Durchhänger, fing sich aber schnell wieder und erkämpfte sich in der letzten Runde in einer taktisch anspruchsvollen Partie noch Platz 3. Auch Justus spielte das ganze Turnier über vorne mit (in der letzten Runde waren übrigens die ersten drei Tische mit Königsspringern besetzt, wobei Max und Justus immerhin als F‑Jugendliche zu den Jüngsten des Feldes gehörten!), zum Schluss hätte er es auch bis ganz oben an die Spitze schaffen können, doch mal ist auch Platz 7 ein schönes Ergebnis.

Auch der junge Henry (G!) zeigte vielen älteren Spielern, dass mit ihm zu rechnen ist, konnte mit der Zeit ganze fünfeinhalb Punkte zusammenraffen und »erspuite« sich Rang 15 unter den Jüngeren. Mit seiner etwas extravaganten Spielweise stürzte Florian so manchen Gegner in Verwirrung und konnte zum Schluss die 50 % ohne Probleme voll machen. Wenn ihr so weitermacht, teilt ihr die ersten Plätze nächstes Jahr unter euch auf!

Tja, und was fällt mir zu diesem Turnier noch so ein? Nuuun, es war alles recht beschaulich, Kaltenkirchen ist weiter weg, als man denkt (dank an dieser Stelle noch mal an die Autofahrer) und Schach ist eigentlich noch viel nervenaufreibender, wenn man nicht selbst spielt, sondern anderen dabei zuschaut (oder doch nicht!?).

So, das war’s jetzt aber auch mit den Lebensweisheiten, neue gibt’s erst beim nächsten Schnellturnier und das ist erst nächstes Jahr (puuh!). Und bis dahin: Haut weiterhin so rein wie heute!

(Baldur Schroeter)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/01kalten.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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