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Chronik: Archiv
Donnerstag, 23. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

24. Elmshorner Flora‑Turnier
 2. September 2001 
Endstand
Pl. Mannschaft g. u. v. MP BP
1. Königsspringer Hamburg 1 6 3 0 15 25,0
2. SC Meerbauer Kiel 1 6 3 0 15 24,0
3. Hamburger SK 1 7 0 2 14 26,5
4. VfL Neukloster 1 6 2 1 14 24,0
5. SC Agon Neumünster 6 1 2 13 24,0
6. Lübecker SV 1 6 0 3 12 24,0
7. Kieler SG 6 0 3 12 23,0
8. SK Marmstorf 6 0 3 12 20,5
9. Eider Büdelsdorf 5 1 3 11 24,5
10. VfL Neukloster 2 5 1 3 11 23,0
11. SG Glückstadt 4 3 2 11 23,0
12. SK Johanneum Eppendorf 5 1 3 11 19,5
13. SC Diogenes 5 1 3 11 19,0
14. Königsspringer Hamburg 2 J 5 0 4 10 21,0
  Hamburger SK 3 J 5 0 4 10 21,0
16. Lübecker SV 2 5 0 4 10 19,5
17. TSV Travemünde 1 5 0 4 10 19,0
18. VfL Neukloster 3 4 2 3 10 19,0
19. SC Uetersen 1 3 4 2 10 18,5
20. Hamburger SK 2 5 0 4 10 17,5
21. SV Bad Schwartau 4 2 3 10 17,0
22. Elmshorner SC 2 3 3 3 9 20,0
23. SK Kaltenkirchen 4 1 4 9 18,5
24. Königsspringer Hamburg 3 J 3 3 3 9 18,5
25. Elmshorner SC 1 3 3 3 9 16,5
26. Itzehoer SV 1 4 1 4 9 15,5
27. Turm Kiel 4 0 5 8 19,5
28. SC Meerbauer Kiel 2 3 2 4 8 19,5
29. SF Schwerin 4 0 5 8 18,0
30. SV Quickborn 3 2 4 8 16,5
31. Heider SV 2 4 3 8 16,0
32. Baubehörde Hamburg 3 2 4 8 15,0
33. SC Schachelschweine 2 3 4 7 17,0
34. Phönix Ratzeburg 1 3 1 5 7 16,5
35. TSV Travemünde 2 3 1 5 7 16,0
36. Elmshorner SC 3 J 2 3 4 7 15,0
37. SC Meerbauer Kiel D 3 1 5 7 14,5
38. SC Uetersen 2 1 5 3 7 14,5
39. Lübecker SV J 3 1 5 7 14,0
40. SC Meerbauer Kiel J 2 3 4 7 14,0
41. VfL Neukloster 4 3 0 6 6 15,5
42. Elmshorner SC 4 2 2 5 6 14,0
43. SV Hademarschen 2 1 6 5 11,0
44. SC Uetersen 3 J 2 0 7 4 9,0
45. Phönix Ratzeburg 2 J 1 0 8 2 9,0
Bericht

Königsspringer‑Triumphe am Wochenende!

Nachdem Wolfgang Pajeken schon am Samstag für einen KSH‑Sieg beim Schnellschachturnier in Wedel gesorgt hatte, schaffte Königsspringer auch einen Sieg beim alljährlichen Flora‑Turnier.

In der Besetzung Trisic (6½/9), Voigt (6), Berger (7) und Pajeken (5½) spielte unsere Startruppe zwar kein berauschendes Turnier, aber es reichte gerade so, um am Ende ganz oben zu stehen! Nach einem Traumstart (vier Siege in Folge) wurde es immer schwieriger, so gab es letztlich drei Unentschieden gegen Neukloster, Meerbauer und Neumünster, aber ansonsten nur Siege!

Ganz schwach schnitt der Hamburger SK ab, der in der Starbesetzung GM Wahls, GM Gustafsson, Dirk Sebastian und »Engi« angetreten war. Sie schafften es nicht einmal gegen die beiden Ersten des Turniers zu spielen und landeten auf Platz 3. Dabei verloren sie gegen Lübeck und Neumünster.

Enorm stark war diesmal die Mannschaft von Meerbauer Kiel mit Wisnewski, der gerade das Kieler Open vor einigen GMs mit IM‑Norm gewonnen hatte, Frerik Janz, Hartmut Porth und Georgios Bouroutzakis. Sie spielten bis zum Ende um den Turniersieg mit und verpassten diesen nach einem 2:2 in der letzten Runde. Kurios: Auch unsere Erste spielte in der Schlussrunde nur 2:2.

Wir konnten neben dieser enorm starken Erwachsenenmannschaft auch zwei Jugendmannschaften stellen. Da sechs Spieler für vier Plätze infrage kamen, war von vornherein klar, dass es Konflikte geben würde. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass nicht die Optimallösung gefunden wurde und dadurch ein KSH‑Jugend‑Doppelsieg verschenkt wurde.

So konnte die erste Jugendmannschaft mit Julian (6½), Long (3½), Peter Fjodorow (5) und Clauci (6) nur den geteilten ersten Jugendpreis machen. Sie waren mannschafts‑ und brettpunktgleich mit der »Gurkentruppe« Langrock, Frackowiak, Stejskal und Hieramente vom HSK, die ein ganz dünnes Turnier spielten und am Ende mit zwei hohen Siegen noch nach vorn preschten. Hierbei trifft Julian überhaupt keine Schuld, der ein sehr starkes Turnier spielte. Mit Siegen gegen IM Stern und Lindinger sowie einem Remis gegen Trisic zeigte er, dass er im Schnellschach schon zu den Besten unseres Vereins gehört. Clauci begann stark (remis gegen Wolfgang und Neukloster), musste aber nach 6/7 zwei Niederlagen einstecken. Schade!

Bei KSH‑Jugend‑2 spielten dann die Urgesteine Dave (6½) und Wilms (6½) sowie Schackel (3) und Hannes KG (2½). Ingo spielte sehr stark und machte seine Punkte immer zum richtigen Zeitpunkt! Schackel und Hannes spielten ein richtig schwaches Turnier, sodass wir auch gegen schwache Mannschaften größte Probleme hatten. Nichtsdestoweniger hätten wir mit einem Sieg gegen Diogenes in der letzten Runde, der ganz sicher auf dem Brett war (Hannes stand sehr gut, Ingo hatte schon ein einzügiges Matt auf dem Brett und ich hatte Laqua eigentlich keine Chance gelassen), unsere erste Jugendmannschaft noch überholen können. Doch lief mal wieder alles gegen uns und plötzlich gab es zweimal patt und einmal Zeitfall vor dem Matt. Nach Schackels widerstandsloser Niederlage endete der Kampf also 1½:2½. Ganz dünn!

Mir hat es trotzdem Spaß gemacht, in der Mannschaft zu spielen. Ich hoffe, Ingo erging es auch so. Und nächstes Jahr landen wir mit der gleichen Mannschaft vor der Ersten!

(Shreyas Dave)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/01flora.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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