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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

24. Internationales SGHHUB‑Schnellturnier
 24./25. Juni 2000 
Endstand
Pl. Mannschaft A. V/S MP BP Bhz.
1. Königsspringer Hamburg 1 A Verein 18 31,0 107,0
2. SC Meerbauer Kiel A Verein 15 26,0 110,0
3. Königsspringer Hamburg 2 A Verein 13 24,5 96,0
4. SG HHUB 10 A Schule 13 24,0 106,0
5. Delmenhorster SK 1 A Verein 13 23,0 103,0
6. SK Johanneum Eppendorf 1 A Verein 12 23,0 108,0
7. SV Bad Schwartau A Verein 12 22,5 109,0
8. Halepaghen Schule A Schule 12 22,5 92,0
9. SC Kreuzberg 1 A Verein 12 21,5 97,0
10. TV Fischbek 1 A Verein 12 21,0 89,0
11. SK Rinteln 1 A Schule 12 19,0 102,0
12. Athenaeum Stade 1 A Schule 11 22,5 100,0
13. SK Norderstedt 1 A Verein 11 22,5 84,0
14. SC Weisse Dame Berlin 2 A Verein 11 19,5 82,0
15. Königsspringer Hamburg 3 A Verein 11 18,5 90,0

:

22. Königsspringer Hamburg 4 E Verein 10 18,0 71,0

:

41. Königsspringer Hamburg 5 A Verein 8 14,0 72,0

:

56 Mannschaften

Ergebnisse
KSH 1
1. Marmstorf 1          4:0 
2. Brake 1              4:0 
3. HHUB 10             2½:1½
4. Meerbauer Kiel       3:1 
5. Athenaeum Stade 1    4:0 
6. SKJE 1               3:1 
7. Rinteln 1            4:0 
8. Delmenhorst 1       3½:½ 
9. Bad Schwartau        3:1 
Steve Berger             1 1 1 1 1 0 1 1 1
Julian Zimmermann        1 1 1 ½ 1 1 1 1 0
Shreyas Dave             1 1 ½ ½ 1 1 1 ½ 1
Claudio Opitz            1 1 0 1 1 1 1 1 1
KSH 2
1. Rinteln 2            2:2 
2. Bad Schwartau       1½:2½
3. HSK 2                3:1 
4. HHUB 1              2½:1½
5. Halepaghen Schule 1  3:1 
6. KSH 3                4:0 
7. Meerbauer Kiel 1    1½:2½
8. HHUB 2               4:0 
9. Kreuzberg 1          3:1 
Peter Fjodorow           0 1 1 ½ 0 1 0 1 ½
Ingo Wilms               0 0 ½ 1 1 1 0 1 1
Peter‑René Mandelbaum    1 0 1 1 1 1 1 1 1
Georg Herzenstein        1 ½ ½ 0 1 1 ½ 1 ½
KSH 3
1. HHUB 3               4:0 
2. HSK 1               2½:1½
3. HHUB 2              2½:1½
4. Delmenhorst 1        ½:3½
5. Weisse Dame Berlin 2 2:2 
6. KSH 2                0:4 
7. Weisse Dame Berlin 1 ½:3½
8. HHUB 1               4:0 
9. Husumer Gelehrte 1  2½:1½
Hannes Vater             1 0 ½ 0 0 0 0 1 0
Jan Michaelsen           1 1 1 ½ 0 0 0 1 1
Baldur Schroeter         1 ½ 0 0 1 0 0 1 ½
Marco Hanssen            1 1 1 0 1 0 ½ 1 1
KSH 4
1. Gym. Bornbrook 1     1:3 
2. SKJE 5               3:1 
3. Bad Schwartau 1      0:4 
4. HSK 4                3:1 
5. HSK 2                0:4 
6. Kreuzberg 3         3½:½ 
7. Marmstorf 1          1:3 
8. HHUB 4               4:0 
9. Sfr. Neukölln       2½:1½
Otto Klink               1 1 0 1 0 1 0 1 1
Justus Streich           0 1 0 0 0 1 0 1  
Lennart Darringer        0 1 0 1 0        
Immo Huismann            0 0 0 1 0 1   1 1
Thorben Siebeneicher               ½ 1   ½
Florian Bongartz                     0 1 0
KSH 5
1. HHUB 10              0:4 
2. HHUB 4               2:2 
3. Rinteln 4            4:0 
4. Norderstedt 1        0:4 
5. Rinteln 2            0:4 
6. SKJE 5               2:2 
7. HHUB 3               3:1 
8. Gym. Bornbrook 1     ½:3½
9. Delmenhorst 2       2½:1½
Frederik Wirt            0 1 1 0 0        
Malte Jäger              0 1 1 0 0 1 1 0 ½
Max Borgmeyer            0 0 1 0 0 0 0 0 0
Jennifer Englisch        0 0 1 0 0        
Claus Goetz                        1 1 ½ 1
Torben Petrina                     0 1 0 1
Bericht

Am 24. und 25. Juni fand das traditionelle Vierermannschaftsschnellturnier der SG HHUB statt. Für Jugendliche über 16 ist das die einzige Möglichkeit, in Hamburg ein anderes Jugendturnier außer HJET und HJEM zu spielen. Schade eigentlich!

Die Planung war dieses Jahr sehr schwierig, da unsere Jugendlichen auf mehrere Trainingsgruppen und Trainer verteilt sind. Dazu kommt noch, dass viele Extrawürste zu berücksichtigen waren, »am Samstag hat mein Hund Geburtstag« und »am Sonntag wird meine Oma ins Gras beißen« usw., war alles zu berücksichtigen. Trotzdem meldete ich mutig noch eine sechste Mannschaft nach, was sich am Freitag als schlechte Idee entpuppte, da die geplante U16 Mannschaft nicht zustande kam, nachdem Doro, Peter N. und Dustin absagten. Trotzdem wurden am Samstag alle gut auf fünf Mannschaften verteilt. Ich denke, niemand war mit seinen Mitspielern unzufrieden.

Unsere Erste wurde souverän Erster. Mit 18:0 MP und 31:5 BP! Es spielten Steve (8), Julian (7½), Shreyas (7½), Claudio (8).

Die Zweite startete mit einem Schweizer Gambit (1:3) und landete mit 13:5 MP und 24½:11½ BP auf Rang 3. Peter F. (5), Ingo (5½), René (8), Georg (6).

Die Dritte erspielte nach tollem Start (6:0) 11:7 MP bei 18½:17½ BP. In Runde 6 spielten sie immerhin noch gegen KSH 2. Sie landeten auf Platz 15. Es zauberten Hannes (2½), Jan (5½), Baldur (4), Marco (6½).

Die Vierte war unsere U12 Mannschaft. Leider ist Otto ja zu spät zu uns gewechselt, sodass die Jungs nicht in der U12‑Sonderklasse starten konnten. Wie gut sie sind, zeigten sie hier, als ihnen 1 BP zum Preis für die beste U16 (!) Mannschaft fehlte und sie so »nur« beste U14 Mannschaft wurden. Es wurden 10:8 MP und 18:18 BP, Platz 22. Otto (6/9), Justus (3/8), Lennart (2/5), Immo (4/8), Thorben S. (2/3), Florian (1/3) (Rotationssystem).

Die Fünfte kam zu 8:10 MP und 14:22 BP, was Rang 41 bedeutet. Brett 1, Frederik (2/5), Claus (3½/4); 2, Malte Jäger (4½/9); 3, Max Borgmeyer (1/9, Formtief nach zuletzt tollen Resultaten); 4, Jennifer Englisch (1/5, endlich mal wieder ein neues Mädchen, Jahrgang ’90 und meines Erachtens talentiert. Hauptsache, wir sind alle nett zu ihr, damit sie irgendwann Jugendlandesliga spielt), Torben Petrina (2/4).

Zu den Brettpreisen:

An 1 hätte Steve den Preis verdient gehabt, es gewann aber ein Patzer mit 8½, der in einer Luschenmannschaft spielte.

An 2 teilte Jule den Preis mit Alexander Haucke, der würdig ist und in der letzten Runde immerhin Jule schlug.

An 3 hätten Shreyas oder ich den Preis verdient gehabt, wir wurden Zweiter und Dritter in der Wertung. Es gewann ein Simon Thrang, der zwei Luschen vor sich setzte (die machten zusammen 2½ Punkte) und 9/9 machte.

An 4 teilte Claudio mit Helge Colpe, gegen den Claudio verlor.

Traditionell wurden noch Preise verlost, hier zog nochmal KSH den Hauptgewinn: Justus bekam das ChessBase Einsteiger‑Paket, Ladenpreis 299 DM!

Die lustigste Aktion kam mal wieder von Ingo. Abgemacht war, dass er am Samstag um 09:30 Uhr da sein sollte, er kam nicht. Ein Anruf ergab, dass er gerade ins Bett gegangen war. Etwas verdutzt war ich schon, doch dann ließ ich ihn von seiner Mutter wecken, und er machte sich auf die Socken. Als er eintrudelte, führten wir 2:0, doch Peter hatte drei Bauern weniger, da er dachte, sein Gegner ist zwei Köpfe kleiner, der muss ja schlecht sein, und lustig spielen wollte. Ingo blieben noch 30 Sekunden, die zwar für Figurengewinn plus Mattangriff reichten, doch leider nicht ganz. Zur Belohnung durften wir nächste Runde gegen Schwartau ran, die uns weiter in den Keller jagten.

Wie schon im letzten Jahr, wurde im Anschluss wieder kräftig gefeiert. Waren letztes Jahr nur sechs Personen beteiligt, feierten dieses Mal die beiden ersten Mannschaften, Linde, Leonie und Alice sowie drei Mädchen, die noch spontan angelabert wurden, eine Riesenparty in der Werkstatt meiner Mutter.

Schon letztes Jahr waren drei Stunden Schlaf genug, um den Pott zu holen, das sollte auch so bleiben.

Die einzige Enttäuschung des zweiten Tages war, dass unsere Erste bei der Siegerehrung nicht in der Stimmung dazu war, ein schönes Lied zu singen, da unser Vereinsbulli beerdigt wurde.

(Peter‑René Mandelbaum)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/00sghhub.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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