S
c
h
a
c
h
c
l
u
b
 
v
o
n
 
1
9
8
4
 
 e.
 V.
 
 
 
 
 
 
[Grafik]
[Grafik]
 
 
www.kshamburg.de
 
 
Chronik: Archiv
Freitag, 24. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Hamburger Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft 2000
 6. Februar 2000 
Endstand
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 MP BP
1. Hamburger SG BUE 4 3 4 4 3 4 4 3 3 4 28 49,0
2. SC Diogenes ½ 1 3 3 2 3 4 4 3 4 4 21 39,0
3. Hamburger SK 1 0 2 3 2 2 4 4 3 21 37,0
4. Königsspringer Hamburg 1 1 3 2 2 2 3 3 3 3 4 3 21 36,5
5. Hamburger SK 2 0 1 2 2 2 3 1 3 4 4 3 2 18 33,0
6. Bille SC ½ 1 ½ 2 2 3 2 2 2 2 3 16 28,5
7. SK Marmstorf 0 2 1 2 1 1 2 3 3 4 13 28,0
8. Niendorfer TSV ½ 1 2 ½ 1 ½ 2 2 3 3 4 ½ 4 13 26,5
9. SK Union‑Eimsbüttel 2 1 3 2 3 2 1 1 3 2 12 28,0
10. SG Wichern‑Schule 1 0 1 1 2 2 2 ½ 2 3 2 3 11 23,5
11. Königsspringer Hamburg 2 0 ½ ½ 1 0 2 1 ½ 4 4 11 23,5
12. Schachfreunde Hamburg 0 0 0 0 1 1 3 2 ½ 3 3 3 9 19,5
13. Volksdorfer SK 1 1 0 1 ½ 1 0 3 1 1 3 3 8 20,5
14. Hamburger SK 3 1 0 1 0 1 2 0 1 2 0 1 1 1 4 14,5
15. TV Fischbek 0 0 ½ 1 2 1 ½ 0 2 1 0 1 1 3 4 13,0
Bericht

An einem recht warmen Sonntagmorgen gegen 08:45 Uhr entschließe ich mich doch, nochmals bei Julian anzurufen, denn noch am Abend zuvor war keinem klar, wer mitspielt und ob genug Königsspringer sich bereit erklärt haben, teilzunehmen. Eigentlich dürfte das bei einem Verein mit über 100 Mitgliedern kein Problem sein, acht willige Schachspieler zum Blitzen zu bewegen, aber viele vermeintliche Interessenten wurden nicht (rechtzeitig) informiert. Ansonsten hätte es sogar weitaus mehr Mannschaften gegeben.

»Hallo?!«, meldet sich eine verschlafene Stimme. »Hallo Jule, Shreyo hier; (Michael) Wolter spielt mit!«. »Aber ich habe gestern noch Ingo gefragt, er spielt jetzt«. Ingo meinte dann zum Glück, dass es nicht so schlimm sei, er hätte sowieso nur wegen der Not zugesagt. Aber es fanden sich genau sieben Königsspringer um 09:45 Uhr im Gebäude der (Signal)IdunaNova ein – Jörg (Lampe) fehlte noch.

Das Turnier begann nach einiger Verspätung unter der Obhut von Jürgen Kohlstädt, Hugo Schulz, Olaf Ahrens und Marcus Möhrmann. Königsspringer 2 musste gleich gegen den Favoriten HSG 1 ran, die u. a. mit IM Joecks angetreten waren – 0:4. Auch Königsspringer 1 hatte Anfangsschwierugkeiten, doch mit Julians großer Unterstützung an Brett 3 fing sich die Mannschaft noch und belegte am Ende den vierten Platz. Julian war mit 0/2 gestartet, gewann dann aber zwölf Partien in Folge! Markus Lindinger an Brett 1 und Jörg Lampe an Brett 2 erreichten ca. 50 %, Michael Wolter erzielte etwa zehn Punkte (Schätzungen von Markus).

Königsspringer 2, mit dem »just‑for‑fun«‑Team um Shreyas Dave (5/14), ›Toni‹ Vardjavand (5), Peter Fjodorow (7) und Peyman Mohammadzadeh (6½) (in Brettreihenfolge) belegte am Ende bei einem starken, aber kleinen Teilnehmerfeld Platz 11. An Brett 1 hatte ich etwa einen Gegnerschnitt von 2250. Es nahmen diesmal nur 15 Mannschaften teil. Somit waren die meisten Vereine auch mit einem Teil ihrer ersten Mannschaft dabei.

Neben unserer Truppe (21:9) qualifizierten sich HSG 1 (28:0) und Diogenes (21:9) für die Norddeutsche Blitz‑Mannschaftsmeisterschaft; der HSK ist vorberechtigt.

Ich möchte noch das Duell unserer beider Mannschaften darstellen: Nach knapp drei Minuten gewann Peter gegen Julian eine Figur, ich stand gegen Markus total auf Verlust, bei Toni und Peyman war kaum etwas passiert. Alle Partien gingen in eine heiße Schlussphase. Julian und Toni gewannen ihre Partien mit so wenig Zeit sicher (1:1), ich konnte auf Zeit spielen – leider fiel Markus’ Plättchen erst mit dem Mattzug. Auch Peyman hatte unglücklich verloren – wie er meinte. So blieb uns nur ein unglückliches 1:3. Nur gut, dass wir nicht die Qualifikation der Ersten gefährdet haben.

(Shreyas Dave)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/00hbmm.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
K
 
Valid HTML
Valid CSS
 
 
F W
TR