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Chronik: Archiv
Sonnabend, 18. November 2017

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Chronik

Archiv

Damenregionalliga Nord 1999/2000
Termine Tabelle Spielerinnen Ergebnisse
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Termine
1 14.11.1999 Königsspringer Hamburg VfL Blau‑Weiß Neukloster :
2 05.12.1999 Hamburger SK 2 Königsspringer Hamburg 1 : 3
3 06.02.2000 Bremer SG Königsspringer Hamburg :
4 05.03.2000 Königsspringer Hamburg SC Diogenes 1 : 3
5 02.04.2000 SK Lehrte Königsspringer Hamburg + :
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Tabelle
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 BP MP
1. VfL Blau‑Weiß Neukloster 3 4 13,5 8
2. Bremer SG 1 12,0 8
3. SK Lehrte 4 4 3 14,0 6
4. Königsspringer Hamburg 0 1 3 8,0 4
5. SC Diogenes 0 ½ 0 3 6,0 4
6. Hamburger SK 2 1 1 6,5 0
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Spielerinnen
RL Name 1.R 2.R 3.R 4.R 5.R
1 Schultz, Heide 1 ½ ½
2 Straßmann, Swantje      
3 Freter, Anke 0 1 1 ½
4 Schmid, Bettina 1 1 0 ½
5 Fiedler, Andrea          
6 Schierholz, Sonja          
7 Schuler, Dorothea ½ ½    
8 Jung, Nikola          
9 Kolanoske, Lieselotte          
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1. Runde
14.11.1999 Königsspringer Hamburg VfL Blau‑Weiß Neukloster :
SK Lehrte Hamburger SK 2 3,0:1,0
SC Diogenes Bremer SG 0,5:3,5

Bericht

Aus meiner Sicht standen wir auf Verlust, bis die Zeitnot dazwischen funkte. Plötzlich hatte ich eine gewonnene Stellung auf dem Brett, obwohl ich in zwei Zügen hintereinander Bauer und Qualität eingestellt hatte. Auch die anderen drei Bretter hatten entweder schon gewonnen oder standen einfach besser, als mir dann in einem gewonnenen Endspiel mit schlechterer Zeit remis angeboten wurde. Aus Sicherheitsgründen nahm ich an, da es schon 2:1 für uns stand. Doch alle, die meine Partie gesehen haben, wissen, wie gruselig sie war.

(Dorothea Schuler)

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2. Runde
05.12.1999 Hamburger SK 2 Königsspringer Hamburg 1 : 3
Bremer SG SK Lehrte 2,5:1,5
BW Neukloster SC Diogenes 4,0:0,0

Kommentar

Deutlich und nicht in Gefahr war unser zweiter Sieg. Wir können es also noch. Neukloster überfuhr die schwachen Diogenesen, die Bremer SG nahm eine wichtige Hürde im Kampf um den Titel. Der nächsten Runde dürfte für uns bei ebendiesem Gegner bereits vorentscheidende Bedeutung zukommen.

(Thomas Rosien)

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3. Runde
06.02.2000 Bremer SG Königsspringer Hamburg :
SK Lehrte SC Diogenes 4,0:0,0
Hamburger SK 2 BW Neukloster 1,5:2,5

Kommentar

Mit nur drei Damen angetreten. Eine Absage mit der Begründung, dass wir ja gewinnen könnten und danach vielleicht aufsteigen müssten. Sechs Leute würden wir in der 2. Bundesliga ja doch nicht zusammen bekommen. Der Rest schlug sich wacker und hätte fast gepunktet.

(Thomas Rosien)

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4. Runde
05.03.2000 Königsspringer Hamburg SC Diogenes 1 : 3
BW Neukloster SK Lehrte 2,5:1,5
Bremer SG Hamburger SK 2 2,5:1,5

Kommentar

Zum Heimspiel gegen den bis dato fast brettpunktlosen Tabellenletzten fanden sich zwei Damen ein. Diese holten genau die erforderlichen Brettpunkte, um in der Endabrechnung auf jeden Fall vor den Diogenesen zu stehen. Dadurch wurde der Klassenerhalt gesichert.

(Thomas Rosien)

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5. Runde
02.04.2000 SK Lehrte Königsspringer Hamburg + :
SC Diogenes Hamburger SK 2 2,5:1,5
BW Neukloster Bremer SG 3,0:1,0

Kommentar

Der absolute Tiefpunkt ist erreicht. Waren es gegen Bremen immerhin noch drei Spielerinnen, die sich bereit erklärten, die Reisestrapazen auf sich zu nehmen, um vielleicht auch irgendetwas wie Vereinsehre zu verteidigen, so fanden sich zum Heimspiel gegen Diogenes nur noch zwei. Die Arithmetik fortsetzend wäre demnach nur noch eine bereit gewesen, nach Lehrte zu fahren. Mann will es nicht glauben: Genauso war es! Wir müssen uns jetzt schnellstens darüber klar werden, ob wir weiterhin am Spielbetrieb teilnehmen wollen oder unser Rumpfteam, das im wesentlichen von unseren Gastspielerinnen getragen wurde, besser zurückziehen.

(Thomas Rosien)

 
 
 
 
 
 
 
 
https://www.kshamburg.de/archiv/00-damen.php
01.01.2017, 00:01 (tr)
 
 
 
 
 
 
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