| K |
| ö |
| n |
| i |
| g |
| s |
| s |
| p |
| r |
| i |
| n |
| g |
| e |
| r |
| H |
| a |
| m |
| b |
| u |
| r |
| g |
| S |
| c |
| h |
| a |
| c |
| h |
| c |
| l |
| u |
| b |
| v |
| o |
| n |
| 1 |
| 9 |
| 8 |
| 4 |
| e. |
| V. |
![]() |
|
![]() |
|||||
| www.kshamburg.de | |||||||
![]() |
|||||||
| Training: Analysen | Sonntag, 5. Februar 2012 | ||||||

|
|
Osteropen Norderstedt 2010 (3), [D43] Eine relativ unangenehme Reihenfolge – Weiß vermeidet einige Eröffnungen, und es ist noch ziemlich unklar, was jetzt passiert. Dies funktioniert natürlich nur, wenn der Weiß-Spieler breiter aufgestellt ist als der Schwarz-Spieler. Also nachahmen nicht empfohlen. 2… e6 3. Sc3 d5 4. d4 c6 5. Lg5 h6 6. Lh4 dxc4 7. e4 g5 8. Lg3 b5 Überraschend entstand die scharfe Botwinnik-Variante. 9. h4 Der aktuelle Hauptzug ist an dieser Stelle 9. Le2. In der Partie machte Teske nicht den Eindruck, dass er die Stellung gut kennt. Allerdings hat er mir nach der Partie verraten, dass er 9. Le2 Lb7 10. h4 »einen Meter« in der Rochade analysiert hatte! 11. Dc2 Lb7 12. O-O-O Lg7 13. f3 Sbd7 14. Le2 gxf3 15. gxf3 De7 16. Thg1 Lh6+ 17. Kb1 Sxe5 18. Lxe5 O-O-O 19. Sxb5 cxb5 20. Lxc4 bxc4 21. Dxc4+ Kd7 22. d5 exd5 23. Dd4 Le3 24. Dxe3 Dxe5 25. Dxa7 Tb8 Izoria, Z (2565) – Potkin, V (2516) /ICC INT 2003/CBM 093 ext/0:1 (35) 11. Le2 Lg7 12. f3 Lb7 13. O-O Sbd7 14. Sxf7 Kxf7 15. fxg4 hxg4 16. e5 Kg8 17. exf6 Sxf6 18. Le5 Txh4 19. Tf4 De7 20. Lxg4 Kh8 21. Lxf6 Lxf6 22. Df3 c5 23. Se4 Lxd4+ 24. Kf1 Th1+ 25. Ke2 Txa1 Risch, M (2017) – Nezar, M (2397) /Differdange 2008/CBM 124 Extra/0:1 (39) 11. a3 Lb7 12. Le2 Sbd7 13. O-O Db6 14. b3 cxb3 15. Dxb3 Lg7 16. Sxd7 Sxd7 17. e5 O-O 18. Tfd1 a6 19. a4 c5 20. axb5 axb5 21. Txa8 Txa8 22. dxc5 Dc6 23. Lf1 Sxe5 24. Db4 Sd7 25. Ld6 Se5 Teske, H (2522) – Zoler, D (2497) /Graz 2002/EXT 2003/ – (45) 12… Lb7 12… Sfd7 13. Sxd7 Sxd7 14. Dd2 13. fxg4 13… hxg4 Zumindest laut meiner Datenbank ist der Zug neu. 13… Sxg4 14. Sxg4 Txg4 15. g3 Le7 16. Le2 Txf4 17. gxf4 Lxh4+ 18. Kf1 b4 19. Sa4 Df6 20. Lxh5 Lg5 21. Df3 Lxf4 22. Sc5 1:0 Mihajlovskij, S (2446) – Davydov, S (2301) /St Petersburg 2006/EXT 2007 13… Sxg4 14. Sxg4 Txg4 15. g3 14. Le2 14. h5!?= ist zu beachten. 14… Sbd7 Es entstand eine nach Teske »nicht analysierbare Stellung«. 15. O-O Sxe5! 16. Lxe5 Sd7 17. Lg3 Lh6 17… b4!? 18. De1 18. d5 Le3+ 19. Kh1 e5 (19… Sc5 20. Lxg4 e5 21. h5 Sd3 22. Df3 Lf4 18… Db6 18… De7 19. e5 f5 20. exf6 Sxf6 21. Ld1 19. Df2 19. Td1 Le3+ 20. Lf2 Lxf2+ 21. Dxf2 O-O-O= Wo steht der König besser? auf h1 oder h2? Eine Pauschalregel besagt, dass die Ecke oft besser ist, also hier auf h1. 20. a4 e5 21. axb5 cxb5 20… f6 20… 21. a4 Was tun? 21… a6 22. axb5 Eigentlich habe ich 22. a5 befürchtet, weil nach 22… Da7 die Dame aus dem Spiel ist. 22… cxb5 Ich konnte der Versuchung, den Läufer b7 zu aktivieren nicht widerstehen. Solider wäre 22… axb5 23. b3! Die Verteidigungsressourcen des Läufers h6 und des Bauers b3 bewogen mich zu 23… cxb3 23… f5!? 24. bxc4 f4 (24… fxe4? ist nicht korrekt 25. cxb5 Tdf8 26. De1 25… Dc6 26. d5 b2 27. dxc6 bxc1=D 28. Da7! A tempo gespielt – das war die Verteidigungsidee. Notwendig war jedoch Schwarz erwischte ziemlich die einzige Variante, in der der weiße König auf h2 besser steht! Als die Stellung auf das Brett kam, wurde mir innerhalb von 20–30 Sekunden klar, dass der schwarze König dies wahrscheinlich nicht überleben wird – ich habe noch schnell das Remisangebot nachgeschoben. Teske lächelte verschmitzt, sagte: »Jetzt schaue ich erstmal.«, fand nach 10 Minuten den sensationellen Zug 30. d5!! und angesichts der unhaltbaren Drohungen habe ich aufgegeben. 30. d5 Db3 31. Da7 (31. cxd7+?! wäre hingegen schwach, denn 31… Kxd7 32. Df5+ Ke8 33. De6+ Kf8 34. Dxf6+ Ke8 1:0 [Rybka 3 Human 32-bit (40s)] |