| K |
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| n |
| i |
| g |
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| r |
| H |
| a |
| m |
| b |
| u |
| r |
| g |
| S |
| c |
| h |
| a |
| c |
| h |
| c |
| l |
| u |
| b |
| v |
| o |
| n |
| 1 |
| 9 |
| 8 |
| 4 |
| e. |
| V. |
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| www.kshamburg.de | |||||||
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| Mannschaften: KSH 6 | Sonntag, 5. Februar 2012 | ||||||

Tabelle |
| Pl. | Mannschaft | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | BP | MP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Altonaer SK Finkenwerder | ** | 7½ | 7,5 | 2 | ||||||||
| 2. | SK Weisse Dame Hamburg 2 | ** | 6½ | 6,5 | 2 | ||||||||
| 3. | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | ** | 5½ | 5,5 | 2 | ||||||||
| 4. | Hamburger SK 16 | ** | 4½ | 4,5 | 2 | ||||||||
| 5. | Niendorfer TSV 2 | ** | 4 | 4 | 8,0 | 2 | |||||||
| 6. | TV Fischbek 3 | 4 | ** | 4,0 | 1 | ||||||||
| 7. | Königsspringer Hamburg 6 | 1½ | 4 | ** | 5,5 | 1 | |||||||
| 8. | Langenhorner Schachfreunde 2 | 3½ | ** | 3,5 | 0 | ||||||||
| 9. | SK Marmstorf 4 | 2½ | ** | 2,5 | 0 | ||||||||
| 10. | SC Diogenes 4 | ½ | ** | 0,5 | 0 |
Spieler |
| KSH 6 |
Mannschaftsführer: Marco Hanssen |
A | H | A | H | A | A | H | A | H |
| WDH 2 |
NIE 2 |
SWH 2 |
MAT 4 |
FBK 3 |
LGH 2 |
DIO 4 |
HSK 16 |
ALT |
||
| 51 | Hanssen, Marco | 0 | 1 | |||||||
| 52 | Bongartz, Florian | ½ | 1 | |||||||
| 53 | Patow, Florian | ½ | ||||||||
| 54 | Viol, Joshua | 0 | ||||||||
| 55 | Hartig, Ruben | 1 | ||||||||
| 56 | Chlond, Christian | 0 | ½ | |||||||
| 57 | Schön, Annkathrin | 0 | ½ | |||||||
| 58 | Badura, Christopher | |||||||||
| 58a | Blohm, Sebastian | 0 | ||||||||
| 59 | Samm, Bastian | 0 | 0 | |||||||
| 60 | Berger, Hendrik | ½ | 0 |
1. Runde |
| 13.01.2012 | SK Weisse Dame Hamburg 2 | – | Königsspringer Hamburg 6 | 6½ | : | 1½ |
| 19:00 Uhr, Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium (Schulpavillon), Gustav-Falke-Str. 21a, 20144 Hamburg | ||||||
| 1 | Wilfried Rühr | – | Marco Hanssen | 1 | : | 0 |
| 2 | Dennis Petru | – | Florian Bongartz | ½ | : | ½ |
| 3 | Kilian Fölsing | – | Florian Patow | ½ | : | ½ |
| 4 | Holger Herbold | – | Christian Chlond | 1 | : | 0 |
| 5 | Nora Herbold | – | Annkathrin Schön | 1 | : | 0 |
| 6 | Stefan Mäther-Türk | – | Sebastian Blohm | 1 | : | 0 |
| 7 | Lennert Parnitzke | – | Bastian Samm | 1 | : | 0 |
| 8 | Dierk Jensen | – | Hendrik Berger | ½ | : | ½ |
| 20.01.2012 | Hamburger SK 16 | – | Langenhorner Schachfreunde 2 | 4½ | : | 3½ |
| 20.01.2012 | Altonaer SK Finkenwerder | – | SC Diogenes 4 | 7½ | : | ½ |
| 20.01.2012 | Niendorfer TSV 2 | – | TV Fischbek 3 | 4 | : | 4 |
| 19.01.2012 | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | – | SK Marmstorf 4 | 5½ | : | 2½ |
Weisse Dame gewinnt verdient – aber zu hoch
Es ist kurz vor 23:00 Uhr, Bastian Samm spielt die letzte Partie des Abends. Mit deutlichem Zeitrückstand in hochtaktischer Stellung entscheidet schließlich die Routine seines Gegners, Lennert Partnitzke. Doch dieser Sieg ist hart erkämpft. In der Eröffnung bringt Bastian seine Wiener Partie aufs Brett. Obwohl er die Theorie kennt, lässt er sich viel Zeit, um seine Stellung aufzubauen – vorbildlich, er will heute gegen einen DWZ-Vorsprung von mehr als 500 Punkten gewinnen. Die erste Gelegenheit dazu bekommt er bereits nach dreizehn Zügen (an einem Freitag, den 13. – Zufall?), als Lennert scheinbar von seinem Plan abweicht und dabei einen ungeschickten Entwicklungszug für seinen Läufer wählt.
Samm, B. (1003) – Parnitzke, L. (1519)
Stellung nach 12. … Lg4
Zu diesem Zeitpunkt schaue ich das erste Mal länger aufs Brett. Bastian hat deutlich weniger Züge gemacht bisher als ich. Löblich! Jetzt lässt er sich lange Zeit, um sein weiteres Vorgehen zu planen. ›Gleich hat er es‹, denke ich mir. Bastian setzt jedoch zu vorsichtig fort und gibt Lennert nach 13. Kh1 c5 die Chance, den zunächst vernachlässigten Plan wieder aufzunehmen. Es folgen 14. h3 Lh5, statt 14. … Le6, was günstiger gewesen wäre. Nun steht es so:
Samm, B. (1003) – Parnitzke, L. (1519)
Stellung nach 14. … Lh5
Der interessierte Schachspieler sieht sofort: Dasselbe Motiv klappt nochmal. Bastian lässt die Taktik aus und setzt, der Eröffnung gemäß, mit 15. De1 fort. Zu diesem Zeitpunkt hat Bastian mehr als eine Stunde nachgedacht; ärgerlich, dass es sich am Ende leider nicht ausgezahlt hat. Lennert übernimmt ab jetzt die Initiative. Als ich das nächste Mal schaue, haben sich Linien am Königsflügel geöffnet und die schwarzen Steine drohen, in die weiße Stellung einzudringen. Bastian bleibt cool und lässt es sich nachweisen, dass sein angestrebter Schwerfigurentausch positionell unausgereift ist. Trotz der ausgelassenen Chance, die auch bei Verwandlung ja noch nicht das Partieende bedeutet hätte, für mich ganz klar: die Partie des Abends.
Teamkollege Hendrik Berger verlässt sein Brett etwa eine halbe Stunde vor Bastian. Auch er hat seinen Gegner in der Eröffnung zunächst fest im Griff. Mit Schwarz wählt er gegen die Spanische Eröffnung den klassischen Weg mit 3. … a6, woraufhin es zum Abtausch auf c6 kommt. Aber: Hendrik behält die Kontrolle über die nun positionelle Weiterentwicklung des Spiels und lässt sich, genau wie Bastian, sehr viel Zeit bei der Figurenkomposition. Er nimmt korrekt mit dem d-Bauern wieder und steht nach dem bekannten Eröffnungsmotiv 5. Sxe5 Dd4 6. Sf3 Dxe4+ usw. einfach besser.
Im Mittelspiel schaue ich das nächste Mal bei Hendrik aufs Brett. Seine Entwicklung setzt er konsequent fort, rochiert lang und will Kapital aus seinem Läuferpaar schlagen. Im 18. Zug erhält Hendrik dann die Gelegenheit für einen entscheidenden Schlag. Denn: Sein Gegner, Dierk Jensen, prescht am Königsflügel mit seinen Bauern vor, ohne seinen verwundbaren Damenflügel im Blick zu halten.
Jensen, D. (1196) – Berger, H. (1215)
Stellung nach 18. g5
Hendrik konzentriert sich aber lieber darauf, den Scheinangriff abzuwehren. Infolgedessen verflacht das Spiel etwas. Man sieht es Hendrik an, dass er sich ärgert, zu keinem tödlichen (!) … töten … naja, jedenfalls nimmt er sein neues Ziel, einen Springer auf f3, jetzt ins Visier. Tauschangeboten seines Gegners weicht er dabei aus und behält das Läuferpaar auf dem Brett. Sehr gut! Erst kurz vor dem Endspiel verlassen Hendrik die guten Ideen. Etwas unglücklich postiert er seinen König am Damenflügelspielfeldrand, von wo er nur noch Zuschauer sein darf. Der inzwischen herausgespielte Mehrbauer kommt kaum noch zur Geltung. Zu Buche steht eine weitgehend ungefährdete Punkteteilung mit viel mehr Potenzial. Der Daumen geht dennoch klar nach oben. Solider Aufbau und nachdenkliches Spiel: Davon werden Hendrik und die Mannschaft im Laufe der Saison noch sehr profitieren.
Gleiches gilt für Annkathrin, die sich zuerst betonmäßig gegen eine etwas seltsame Drachenformation aufbaut, jedoch die sichere Abwicklung gegen die nominell gut 400 Punkte stärkere Nora Herbold knapp verpasst. Zunächst gibt Annkathrin unnötig das Läuferpaar her – ausgerechnet den schwarzfeldrigen tauscht sie gegen den Springer auf f6 ab. Nun stellt Nora plötzlich einfach so einen Bauern weg. Aber leider lehnt Annkathrin an dieser Stelle die Einladung ihrer Gegnerin ab, einen der beiden Läufer forciert abzutauschen. Die sich daraus ergebene Stellung wäre sicherlich einfacher zu spielen gewesen als die Partiefortsetzung.
Schön, A. (1154) – N. Herbold (1543)
Stellung nach 16. … Lc6
Schließlich erliegt Annkathrin der besseren Spielpraxis ihrer Gegnerin. Diese Niederlage gehört heute Abend sicherlich zu den unnötigsten. Zudem hat Annkathrin mir noch vor dem Spiel im Prinzip schon verraten, wie es ausgeht. »Zuerst stelle ich mich hin und komme gut aus der Eröffnung, dann finde ich den Plan nicht und stelle Material an«. Damit ist der weitere Partieverlauf leider perfekt beschrieben, doch die Entscheidung fiel auch hier erst in der dritten Spielstunde.
Die einzig wirklich schnelle Partie hat Sebastian Blohm gespielt. Erst bei recht fortgeschrittenem Partieverlauf habe ich auf die Stellung geschaut und dachte mir, für die Qualität hat Sebastian ja immerhin reichlich Aktivität. Dann der Schreck: Sein Gegner ist am Zug. Es muss also bereits vorher etwas schiefgelaufen sein. Sebastian verabschiedet sich kurz darauf ins Wochenende. Das muss etwa zur gleichen Zeit gewesen sein, als Christian Chlonds Stellung Feuer gefangen hat. Die zu seinen Ungunsten verteilten Spielsteine auf dem Brett zieht er jetzt zu einem Angriff am Königsflügel von seinem Gegner, Holger Herbold, zusammen. Wie es zu dem Figurenverlust gekommen ist, habe ich zwar nicht mitbekommen. Aber der Aufmarsch der schwarzen Mannschaft am feindlichen Königsflügel wirkt in diesem Moment sehr imposant.
Sein Gegner sieht kurz daraufhin Gespenster und lädt in eigentlich klar besserer Stellung die angreifenden Leichtfiguren von Christian regelrecht ein, die vorhandenen Felderschwächen auszunutzen. Den taktischen Fopp, der die Minusfigur plötzlich in eine Dame für Turm und Leichtfigur verwandelt hat, habe ich allerdings nicht mitbekommen. Leider hat Kommissar Zufall dann die Entscheidung gebracht, als ich mich gerade zurück an das eigene Brett gesetzt habe. Christian stellte seine Dame unglücklich in eine Springergabel und gratulierte seinem Gegner. So wurde es mir zumindest zugetragen.
Zu der schließlich remisierten Partie von Florian Patow kann ich übrigens gar nichts beitragen. Denn meine eigene Partie, die ich inzwischen gegen Dennis Petru einzustellen drohe, nimmt meine Aufmerksamkeit jetzt vollständig in Anspruch. In einer schottischen Theoriestellung weiche ich früh ab, stelle mich dann positionell minderwertig hin und kämpfe fortan bestenfalls um ein Remis. Kurz vor Schluss vergreife ich mich auch noch …
Petru, D. (1671) – Bongartz, F. (1708)
Stellung nach 23. Td7
Tatsächlich offenbart die nächtliche Analyse, dass Dennis den Gewinnzug ausgelassen hat, nachdem ich etwa dreißig Minuten gebraucht habe, mich in obiger Stellung für den schlechtesten möglichen Zug zu entscheiden. Dennis dürfte sich jetzt wohl ziemlich ärgern, nach dem fatalen 23. … Txb2 nahezu a tempo in die Remisvariante 24. De6+ eingelenkt zu haben.
Mannschaftsführer Marco Hanssen, der gerade eine Monstersaison 2011 hinter sich hat, muss zum diesjährigen Saisonauftakt mit dem nominell stärksten Gegner kämpfen. Seine Partie habe ich erst zum Endspiel hin verfolgen können. Mit Dame und Läufer gegen Dame und Springer entscheidet Wilfried Rühr nach knapp vier Stunden und präzisem Spiel die Partie für sich. Nach eigener Aussage fühlte er sich aber selbst gegen Ende hin nicht sicher. Marco hätte wohl zähere Verteidigungszüge zur Verfügung gehabt. Insgesamt eine Niederlage, die bei 1,5:6,5 vielleicht etwas zu deutlich ausgefallen ist, alles in allem aber in Ordnung geht.
Zum Abschluss verpasste Bastian dank übertrieben einfältiger Kommandos am Telefon übrigens noch den Treffpunkt mit Papa Samm. Am Schlump dann das Happy-End: Papa Samm nahm die Kinder, Marco und ich noch ein … äh, ihr wisst schon. Ein guter Abschluss für einen ersten Spieltag, der immerhin mit defizitärer Zeitplanung (meine Schuld), vergessenem Mobiltelefon (Bastians Schuld), verpasstem Bus (Folgeerscheinung) und einem Taxifahrer, der den Weg nicht fand (irgendetwas ist ja immer), schon chaotisch begann. Auf die nächsten Spiele mit dieser Mannschaft freue ich mich auf jeden Fall schon.
(Florian Bongartz)
2. Runde |
| 27.01.2012 | Königsspringer Hamburg 6 | – | Niendorfer TSV 2 | 4 | : | 4 |
| 19:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg | ||||||
| 1 | Marco Hanssen | – | Werner Stubbe | 1 | : | 0 |
| 2 | Florian Bongartz | – | Hans-Werner Schaade | 1 | : | 0 |
| 3 | Joshua Viol | – | Michael Zeides | 0 | : | 1 |
| 4 | Ruben Hartig | – | Edgar Assmus | 1 | : | 0 |
| 5 | Christian Chlond | – | Günther Pichler | ½ | : | ½ |
| 6 | Annkathrin Schön | – | Siegfried Riedel | ½ | : | ½ |
| 7 | Bastian Samm | – | Witalij Laber | 0 | : | 1 |
| 8 | Hendrik Berger | – | Andreas Fieron | 0 | : | 1 |
| 03.02.2012 | Langenhorner Schachfreunde 2 | – | SK Marmstorf 4 | : | ||
| 03.02.2012 | TV Fischbek 3 | – | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | : | ||
| 03.02.2012 | SC Diogenes 4 | – | SK Weisse Dame Hamburg 2 | : | ||
| 03.02.2012 | Hamburger SK 16 | – | Altonaer SK Finkenwerder | : | ||
Bericht
In der zweiten Runde ging es zur Heimpremiere gegen den NTSV. Dank zügiger Rückmeldungen meines Teams hatte ich frühzeitig eine Mannschaft beisammen. Am Spieltag selbst kam ich erst gegen fünf vor sieben im Clubheim an, mein Team hatte allerdings bereits die Aufbauarbeiten übernommen. Einzig Joshua fehlte noch. So begannen wir den Kampf erstmal zu siebt.
Nach knapp 25 Minuten drehte ich meine erste Runde. Mein Gegner hat mit 1. c3 eröffnet und mir so zu verstehen gegeben, dass er nicht vorhat, einen ganzen Punkt zu erzielen. Der Blick auf die Bretter gibt nur zwei klare Eindrücke. Erstens ist Hendrik am achten Brett bereits kurz davor, zu gewinnen und zweitens fehlt Joshua immer noch. Boris war so nett, ihn kurzerhand anzurufen und herzubestellen. Etwa 10 Minuten später war wir vollzählig.
Nach kurzer Zeit bekam ich mit, dass am achten Brett die Partie beendet war. Ich ging davon aus, dass Hendrik gewonnen hatte, was sich aber als falsch erwies. Hendrik muss hier dringend genauer in die eine oder andere Stellung gucken, denn wenn man den Kiebitzen traut, hätte er zweimal matt setzten und weitere zweimal anders gewinnen können. Alles in allem eine mehr als unnötige Niederlage. Ich hoffe Hendrik lernt aus der Niederlage und investiert mehr Zeit in kritischen Stellungen.
Joshua hat leider irgendwo eine Figur eingestellt uns steht seitdem auf Verlust. Ruben kämpft mehr gegen die Erkältung, als gegen Herrn Assmus, das macht aber nix, denn Herr Assmus bekämpft sich selbst. Mehrfach beschwert er sich lautstark darüber, dass sein Gegner erkältet ist. Auf Nachfrage hat er aber auch keine Lösung zu bieten.
An den anderen Brettern herrscht Spannung. Ich habe einen Bauer gewonnen und kann vielleicht einen zweiten abholen, allerdings hat sich mein Läufer in der gegnerischen Stellung verirrt. Florian steht völlig unübersichtlich, Annkathrin klar besser. Chlondi hat eine schwierige Stellung aufs Brett gezaubert und Bastian läuft die Zeit weg. Statt Ihren Angriff zu forcieren und den inzwischen entstandenen Mehrbauern zu verwerten, spielt Annkathrin nur remis. Hier bitte ich darum, mich nächstes Mal zu fragen und nicht einfach ein Remisangebot abzugeben oder anzunehmen. Joshua hat inzwischen verloren. Es steht 0,5 zu 2,5 aber inzwischen hat Ruben zwei Mehrbauern, das sieht nach einem vollen Punkt aus. Bastian darf remis machen, der Gegner lehnt leider ab. Ich habe in ein Schwerfigurenendspiel mit zwei Mehrbauern abwickeln können, wobei ein Bauer bei mir bald fallen wird. Chlondi steht nun klar besser und ich hoffe auf den ganzen Punkt. Hier habe ich Hoffnungen, den Kampf noch zu gewinnen. Doch Chlondi hat eine schwierige Position zu verwalten, nach 1–2 Ungenauigkeiten wird sich auf remis geeinigt, das geht in Ordnung. Bongo hat kurz vor der Zeitnot eine Taktik im Gepäck, die sehr interessant aussieht. Er gibt Dame und Bauer und erhält dafür Springer, Turm und Läufer. Hier ist noch alles drin. Mein Gegner spielt das inzwischen entstandene Turmendspiel im entscheidenden Moment ungenau. Er steht jetzt vor der Wahl, ein Turmendspiel mit zwei Minusbauern zu verteidigen oder ein Bauernendspiel mit einem Minusbauern. Er wählt letzteres, was für mich leicht gewonnen ist. Der Anschluss zum 2 zu 3 ist geschafft, doch wie geht es weiter? Ruben hat inzwischen einen Bauern durchgebracht und spielt mit zwei Damen auf dem Brett. Basti versucht leider zu gewinnen und wird jetzt verlieren. Er muss noch lernen, wann es besser ist, nix zu machen. Aber dafür sind diese Kämpfe ja genau richtig. Keinen Vorwurf an Basti, die Punkte hätten andere holen müssen.
Wir liegen 2 zu 4 hinten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Ruben gewinnt, als sein Gegner nach weiteren Beschwerden nicht mehr ziehen will. Aufgeben will er aber auch nicht, naja. Bongo behält in der Schlussphase den Überblick und gewinnt einen Bauern, stellt sich aktiv hin und droht einen weiteren Bauern zu gewinnen oder einen Durchbruch zu realisieren. Als der Gegner sich bei einem Damenopfer mit anschließender Umwandlung eines Bauern noch verzählt (verrechnet wäre geprahlt), hat Bongo den ganzen Punkt eingefahren. Für mich die Partie des Abends. Nun gibt auch Herr Assmus auf, allerdings unter Gezeter und Protest, was ich nicht wirklich verstehen kann. Man hat es immer wieder mal mit erkälteten Gegnern zu tun, das ist eben so. Ruben hat sich weder von seiner Erkältung, noch vom Gegner aus dem Konzept bringen lassen, daher ist er für mich der moralische und faktische Sieger des Abends, Glückwunsch dazu.
Das 4 zu 4 steht für mich fest. Alles andere als eine Ablehnung des Protestes seitens des NTSV wäre eine Farce.
(Marco Hanssen)
3. Runde |
| 16.02.2012 | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | – | Königsspringer Hamburg 6 | : | ||
| 19:00 Uhr, AWO-Seniorentreff Heimfeld, Heimfelder Str. 41, 21075 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 17.02.2012 | Altonaer SK Finkenwerder | – | Langenhorner Schachfreunde 2 | : | ||
| 17.02.2012 | SK Weisse Dame Hamburg 2 | – | Hamburger SK 16 | : | ||
| 17.02.2012 | Niendorfer TSV 2 | – | SC Diogenes 4 | : | ||
| 10.02.2012 | SK Marmstorf 4 | – | TV Fischbek 3 | : | ||
4. Runde |
| 02.03.2012 | Königsspringer Hamburg 6 | – | SK Marmstorf 4 | : | ||
| 19:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 02.03.2012 | Langenhorner Schachfreunde 2 | – | TV Fischbek 3 | : | ||
| 24.02.2012 | SC Diogenes 4 | – | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | : | ||
| 24.02.2012 | Hamburger SK 16 | – | Niendorfer TSV 2 | : | ||
| 02.03.2012 | Altonaer SK Finkenwerder | – | SK Weisse Dame Hamburg 2 | : | ||
5. Runde |
| 23.03.2012 | TV Fischbek 3 | – | Königsspringer Hamburg 6 | : | ||
| 19:00 Uhr, Altentagesstätte Neugraben, Neugrabener Markt 7, 21149 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 23.03.2012 | SK Weisse Dame Hamburg 2 | – | Langenhorner Schachfreunde 2 | : | ||
| 30.03.2012 | Niendorfer TSV 2 | – | Altonaer SK Finkenwerder | : | ||
| 29.03.2012 | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | – | Hamburger SK 16 | : | ||
| 30.03.2012 | SK Marmstorf 4 | – | SC Diogenes 4 | : | ||
6. Runde |
| 20.04.2012 | Langenhorner Schachfreunde 2 | – | Königsspringer Hamburg 6 | : | ||
| 19:00 Uhr, Langenhorner Bürgerhaus (1. OG), Tangstedter Landstr. 41, 22415 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 20.04.2012 | SC Diogenes 4 | – | TV Fischbek 3 | : | ||
| 20.04.2012 | Hamburger SK 16 | – | SK Marmstorf 4 | : | ||
| 13.04.2012 | Altonaer SK Finkenwerder | – | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | : | ||
| 20.04.2012 | SK Weisse Dame Hamburg 2 | – | Niendorfer TSV 2 | : | ||
7. Runde |
| 27.04.2012 | Königsspringer Hamburg 6 | – | SC Diogenes 4 | : | ||
| 19:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 11.05.2012 | Niendorfer TSV 2 | – | Langenhorner Schachfreunde 2 | : | ||
| 10.05.2012 | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | – | SK Weisse Dame Hamburg 2 | : | ||
| 11.05.2012 | SK Marmstorf 4 | – | Altonaer SK Finkenwerder | : | ||
| 11.05.2012 | TV Fischbek 3 | – | Hamburger SK 16 | : | ||
8. Runde |
| 25.05.2012 | Hamburger SK 16 | – | Königsspringer Hamburg 6 | : | ||
| 19:00 Uhr, HSK-Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 25.05.2012 | Langenhorner Schachfreunde 2 | – | SC Diogenes 4 | : | ||
| 25.05.2012 | Altonaer SK Finkenwerder | – | TV Fischbek 3 | : | ||
| 25.05.2012 | SK Weisse Dame Hamburg 2 | – | SK Marmstorf 4 | : | ||
| 25.05.2012 | Niendorfer TSV 2 | – | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | : | ||
9. Runde |
| 08.06.2012 | Königsspringer Hamburg 6 | – | Altonaer SK Finkenwerder | : | ||
| 19:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg | ||||||
| 1 | – | : | ||||
| 2 | – | : | ||||
| 3 | – | : | ||||
| 4 | – | : | ||||
| 5 | – | : | ||||
| 6 | – | : | ||||
| 7 | – | : | ||||
| 8 | – | : | ||||
| 14.06.2012 | SC Schwarz-Weiß Harburg 2 | – | Langenhorner Schachfreunde 2 | : | ||
| 15.06.2012 | SK Marmstorf 4 | – | Niendorfer TSV 2 | : | ||
| 08.06.2012 | TV Fischbek 3 | – | SK Weisse Dame Hamburg 2 | : | ||
| 15.06.2012 | SC Diogenes 4 | – | Hamburger SK 16 | : | ||
| Quelle: Hamburger Schachverband |