Eine zum Nachdenken Anlass gebende Saison ist beendet. Der Drei-Klassen-Abstand zwischen den ersten Mannschaften ist wiederhergestellt; Zeit, sich an die Anfänge unseres Vereins zu erinnern. Der Erfolg kann nicht erzwungen werden, von fehlendem Glück soll hier nicht die Rede sein.
Obwohl sie zu den Favoriten gehörten, scheiterten Vierte, Fünfte, Sechste und Achte bei ihren Aufstiegsbemühungen mehr oder weniger deutlich. Die Siebte überraschte positiv; Beweis dafür, dass der Saisonausgang nicht schon anhand der DWZ ausgerechnet werden kann.
Erstmals nahmen wir mit neun Mannschaften teil, um jedem die Gelegenheit zum Spielen zu geben. Leider ließ das Engagement einiger Spieler zu wünschen übrig, sodass wir doch sehr viele kampflose Nullen zu beklagen hatten. Die Kasse des Hamburger Schachverbandes wird es gefreut haben.
(Thomas Rosien)