| Kreisliga A |
| Pl. |
Mannschaft |
BP |
MP |
| 1. |
Hamburger SK 16 |
46,5 |
18 |
| 2. |
Königsspringer Hamburg 6 |
52,0 |
14 |
| 3. |
SK Marmstorf 3 |
44,5 |
12 |
| 4. |
TV Fischbek 3 |
41,5 |
10 |
| 5. |
Langenhorner Schachfreunde 2 |
33,5 |
9 |
| 6. |
Niendorfer TSV 2 |
34,0 |
8 |
| 7. |
Hamburger SG BUE 2 |
32,5 |
6 |
| 8. |
Altonaer SK Finkenwerder 2 |
26,0 |
6 |
| 9. |
Hamburger SK 17 |
28,9 |
5 |
| 10. |
Hamburger Gehörlosen SV |
20,5 |
2 |
|
|
Wie schon Marco richtig erwähnte, kann man einen Abschlussbericht auch ganz gut schreiben, wenn man die letzte Runde noch nicht gespielt hat. Die Voraussetzung dafür, den Aufstieg, haben wir jedenfalls auch geschafft! Auch wenn zum Zeitpunkt des Schreibens nicht ganz feststeht, ob auf dem ersten oder zweiten Platz. Doch zurück zum Anfang der Saison.
Klar war der Aufstieg unser Ziel, allerdings gab es mit Marmstorf und Fischbek auch nominell starke Konkurrenten. Vom Erfolg von HSK XVI konnte man zu Beginn noch nichts ahnen. Die ersten Kämpfe gegen NTSV, Finkenwerder und den Gehörlosen bescherten uns zunächst einfache Gegner. Wir gewannen immer souverän und meist auch recht zügig. Als letzter war häufig Max am Brett zu finden, der zumeist am dritten Brett spielte, bisher erst eine Partie verloren und eine starke Saison gespielt hat.
Der Kampf gegen HSK XVI verlief gelinde gesagt »unglücklich«, da standen wir uns selbst im Weg und hätten auch ersatzgeschwächt gewinnen müssen. Kein weiterer Kampf stellte uns vor ernste Probleme.
Starke Leistungen zeigten Thomas an Brett 1, sowie Shumon und Henry, die alle keine einzige Partie verloren. Darius machte in der zweiten Saisonhälfte als nun offizieller Hobbyspieler Dampf, während Andreas eigentlich immer taktisch interessante Stellungen auf dem Brett hatte, die er auch häufiger zu seinen Gunsten entschied. Guido spielte etwas weniger als erwartet und half zudem in der Landesliga aus. An dieser Stelle gilt mein Dank den Ersatzspielern Siggi, Christian, Alexander, Joshua, die das Team unterstützt haben, sowie Rolf und Hermann, die für uns in der letzten Runde antreten werden.
Zu loben ist die große Zuverlässigkeit des Teams: So macht Mannschaftsführer sein Freude!
Im nächsten Jahr geht es dann in der Bezirksliga zur Sache. Allerdings ist noch nicht klar, ob die Mannschaft in dieser Zusammensetzung zusammenbleiben kann. Eines steht jedoch fest: Alle Spieler haben bewiesen, dass sie auch locker eine Liga höher bestehen können.
(Baldur Schroeter)