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Jugend: JuBL-N Sonntag, 5. Februar 2012

Königsspringer Hamburg · Schachclub von 1984 e. V.


Königsspringer Hamburg
Schachclub von 1984 e. V.

Jugend

JuBL-N

Jugendbundesliga-Nord, Staffel West 2011/12
Tab. Spi. · 1 · · 2 · · 3 · · 4 · · 5 · · 6 · · 7 · · 8 · · 9 ·
↑
Tabelle
↓
Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 BP MP
1. Hamburger SK **   5 5       24,5 10
2. Hagener SV   **     5 5 6   23,0 8
3. Königsspringer Hamburg **         5 5 6 22,0 8
4. SV Bargteheide ½     ** 4   5 6 5   20,5 8
5. SK Marmstorf 1     2 **     13,5 4
6. SK Nordhorn-Blanke 1     **     5 13,5 4
7. Schachfreunde Burg ½ 1   1   **     4 10,0 4
8. SK Johanneum Eppendorf   1 1 0       ** 3 9,5 3
9. SV Werder Bremen   0 1 1     3 **   6,5 1
10. Schachfreunde Bremer Osten     0   1 2   ** 7,0 0
↑
Spieler
↓
KSH
 
Mannschaftsführer:
Shumon Akram
A H A H A A H Z Z
HSK
 
BRO
 
HGT
 
WBR
 
SKJ
 
BAR
 
NOH
 
BUD
 
MAT
 
1 Borgmeyer, Max ½ 1 0 ½ 1        
2 Lock, Adrian ½                
3 Stanau, Guido 0 1 1 1 0        
4 Raider, Eugen 0 1 1 1 1        
5 Streich, Justus ½     1          
6 Hort, Max 1 1 1 ½ 1        
7 Akram, Shumon   1 ½ 1 1        
8 Spät, Alexander   1 0            
9 Pfreundt, Jakob         1        
10 Steinfeldt, Henry                  
11 Schiffmann, Darius                  
12 Lemke, Berfîn                  
13 Viol, Joshua                  
14 Götze, Tobias                  
15 Hartig, Ruben                  
↑
1. Runde
↓
25.09.2011 Hamburger SK Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, HSK-Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1 Malte Colpe Max Borgmeyer ½ : ½
2 Felix Meißner Adrian Lock ½ : ½
3 Julian Kramer Guido Stanau 1 : 0
4 Jan Hinrichs Eugen Raider 1 : 0
5 Jean Louis Sander Justus Streich ½ : ½
6 Alexander Baberz Max Hort 0 : 1

25.09.2011 Schachfreunde Burg SV Bargteheide 1 : 5
25.09.2011 SK Marmstorf SK Nordhorn-Blanke :
25.09.2011 Schachfreunde Bremer Osten SK Johanneum Eppendorf :
25.09.2011 Hagener SV SV Werder Bremen 6 : 0
↑
2. Runde
↓
06.11.2011 Königsspringer Hamburg Schachfreunde Bremer Osten 6 : 0
10:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Max Borgmeyer Jonas Marach 1 : 0
2 Guido Stanau Michael Cegielka 1 : 0
3 Eugen Raider Maren Genath 1 : 0
4 Max Hort Iouri Petrov 1 : 0
5 Shumon Akram Jan Christian Oleskow 1 : 0
6 Alexander Spät Daniel Genath 1 : 0

06.11.2011 SV Bargteheide SV Werder Bremen 5 : 1
12.11.2011 SK Johanneum Eppendorf Hagener SV 1 : 5
06.11.2011 SK Nordhorn-Blanke Hamburger SK 1 : 5
06.11.2011 Schachfreunde Burg SK Marmstorf :

Und wieder gegen Bremen

Die zweite Runde bescherte uns den Jugenbundesliganeuling Schachfreunde Bremer Osten, der nominell klar Außenseiter war. Der sympathische Betreuer der Bremer fasste zusammen: »Das ist ja das Schöne. Wir können uns gegen niemanden blamieren.«

Die Bremer scheinen uns zu liegen. Nach dem 6:0 gegen Bremen-West und dem 5:1 gegen Werder in der letzten Saison sah es auch nun schon am Anfang gut aus gegen den Bremer Osten.

Guido, der Schätzungen zufolge bald auf den Punkt genau Max Borgmeyers DWZ hat, was, wie einige wissen, wichtig für eine ominösen Wette zwischen Ingo und Max sein könnte, hatte schnell eine Dame für Figur und Turm. Wenig später konnte er sehenswert mattsetzen. Auch Max konnte schnell seinen Spielstärkevorteil nutzen, um das 2:0 zu erzielen, während ich mich in der Eröffnung gegen meinen jungen Gegner äußerst schwer tat. Bald gelang es mir jedoch von einem Fehler zu profitieren und in ein gewonnenes Bauernendspiel abzuwickeln – das nicht ganz verdiente 3:0.

Eine komfortable Führung nach ca. zwei Stunden und viele Chancen bei meist unklaren Stellungen an den übrigen Brettern ließen auf einen hohen Sieg hoffen. Eugen spielte eine erstaunlich gewöhnliche Partie, natürlich für seine Verhältnisse, und konnte seiner Gegnerin mit einem schönen taktischen Schlag die Dame abluchsen.

Höher her ging es bei Alex: In der Eröffnung zwei Bauern für Aktivität gegeben, dann drei Bauern mehr für eine Figur. Nachdem er sich entschied ein Remisangebot abzulehnen, setzte sich seine Aktivität in der interessanten Partie dann doch durch. Als letzter kämpfte Max Hort. Sein Materialvorteil von zwei Türmen und einem Springer gegen die Dame ließ sich nur mühsam in einen Sieg umwandeln, da ansonsten nur drei Bauern auf dem Brett waren. Mit einer Taktik konnte er schließlich seinem Gegner gegen 14:30 Uhr den Garaus machen. 6:0! Damit lässt sich gut leben.

P. S.: Ein Highlight habe ich noch vergessen. Zwischendrin kam eine ältere Frau in den Spielsaal, sagte sie wolle »etwas holen« und ging in Richtung Küche, um Kaffee zu kaufen. Nett, wie ich nunmal bin, erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Doch sie nahm einen Schluck und verschmähte den in der Tat scheußlich schmeckenden Kaffee. Daraufhin verlangte sie Tee. Diesen Wunsch wollte ich ihr dann doch nicht von den Augen ablesen und unsere obskure Begegnung endete rasch.

(Shumon Akram)

↑
3. Runde
↓
13.11.2011 Hagener SV Königsspringer Hamburg :
10:00 Uhr, Altes Pfarrhaus, Martinistr. 9, 49170 Hagen am Teutoburger Wald

1 Jan Wöllermann Max Borgmeyer 1 : 0
2 Heiner Rieping Guido Stanau 0 : 1
3 Colin Wierum Eugen Raider 0 : 1
4 Jascha Bonacic Max Hort 0 : 1
5 Kristin Rethmann Shumon Akram ½ : ½
6 Kilian Böhning Alexander Spät 1 : 0

13.11.2011 SK Marmstorf SV Bargteheide 2 : 4
13.11.2011 Hamburger SK Schachfreunde Burg : ½
21.01.2012 Schachfreunde Bremer Osten SK Nordhorn-Blanke 1 : 5
13.11.2011 SV Werder Bremen SK Johanneum Eppendorf 3 : 3

Nicht verzagen, Hagen schlagen

Schon am Samstag fuhren wir nach Osnabrück, um uns für die DVM vorzubereiten und schon einmal das Gelände zu erkunden. Ich war aus Rostock angereist und kam auch rechtzeitig in der Jugendherberge an. Von Boris angeführt machten die anderen noch eine ausgedehnte Wanderung durch das malerische Osnabrück und trafen so zwei Stunden später ein.

Da Justus und Adrian aufgrund ihres Medizinstudiums verhindert waren, spielten wir mit Alex und Shumon. Nachdem wir in der Stadt zu Abend gegessen hatten, wo der Gourmetpalast und MCDöner mit dem gleichen Angebot konkurrierten, begann die Vorbereitung auf Hagen, die wegen unserer Fahrt und der Tabellensituation sehr gründlich war. Nachdem Alex, Guido und Max aufgehört hatten, sich gegenseitig mit Schuhen zu bewerfen, konnten wir gegen 24:00 Uhr einschlafen.

Am nächsten Morgen ging es dann zum lange erwarteten Kampf. Die Hagener traten in Bestbesetzung an und hatten am Vortag bereits den SKJE besiegt. Der Mannschaftkampf begann nicht gut für uns, denn ich lief in eine Eröffnungsfalle, die mich zwei Bauern kostete 0:1.

Doch Guido konnte bald ausgleichen, denn sein Gegner kannte sich ebenfalls nicht aus. Nun wurde es spannend.

An den beiden hinteren Brettern waren aus langweiligen Eröffnungen langweilige Remisstellungen entstanden, doch bei Eugen und Max brannten die Bretter. Zu unserem Glück waren die Gegner mit der Situation überfordert und verloren beide durch einzügige Matts. Vor allem bei Eugen war es eine knappe Entscheidung. Eugens eigenwillige Eröffnungswahl sorgte dafür, dass schon nach wenigen Zügen keiner mehr die Theorie kannte. Da die Beiden zudem eine Eugenstellung spielten, hatten sie schon im 30. Zug jeweils nur noch eine Minute. Shumon steuerte noch ein ungefährdetes Remis bei, sodass wir 3,5 Brettpunkte hatten. Alex musste leider aufgeben, vergewisserte sich aber vorher noch, dass wir tatsächlich gewonnen hatten.

Da Hagen eine sehr kleine Stadt ist, mussten wir eine Stunde auf unseren Bus warten. Boris lieferte sich noch eine epische Schlacht mit der örtlichen Bäckerei, danach ging es endlich nach Hause.

Der Mannschaftskampf lässt auf weitere Erfolge hoffen, vielleicht strauchelt der HSK ja noch.

(Max Borgmeyer)

↑
4. Runde
↓
04.12.2011 Königsspringer Hamburg SV Werder Bremen 5 : 1
10:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1 Max Borgmeyer Simon Bart ½ : ½
2 Guido Stanau David Wachinger 1 : 0
3 Eugen Raider David Kardoeus 1 : 0
4 Justus Streich Anastasia Erofeev 1 : 0
5 Max Hort Dersim Aslan ½ : ½
6 Shumon Akram Xianghui Zhong 1 : 0

04.12.2011 SV Bargteheide SK Johanneum Eppendorf 6 : 0
04.12.2011 SK Nordhorn-Blanke Hagener SV :
04.12.2011 Schachfreunde Burg Schachfreunde Bremer Osten 4 : 2
04.12.2011 SK Marmstorf Hamburger SK 1 : 5

Alle Jahre wieder oder das doppelte Mäxchen

Am Sonntag freuten sich viele wohl einfach auf die Weihnachtsfeier. Doch wie es so schön heißt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die Jugendbundesliga spielte gegen Werder Bremen. An allen Brettern favorisiert, hatten wir gute Aussichten. Ich durfte schon bald als erster klaren Vorteil vermelden, da mein Gegner einen vergifteten Bauern schlug. Ergebnis: Doppelangriff und Figur weg. MaxBo durfte infolge dessen remis machen. Schon wieder war er selbst mit seiner Eröffnungswahl unzufrieden. Nach 3 Zügen out of book – naja. Mein Gegner gab nach ca. 50 Zügen im Endspiel auf. Während Max Hort, im folgenden »Der Jugendvereinsmeister« genannt, gegen den stadtbekannten Dersim Aslan einen Mehrbauern in offener Stellung durchzusetzen versuchte, konnte Eugen immer mehr Angriff entfalten und dem Gegner gingen Zeit und Züge aus. Die Zeit wurde jedoch auch beim Jugendvereinsmeister knapp und es kam hier zur Punkteteilung. 3:1 und noch zwei Springerendspiele mit Perspektive. Justus spielte zunächst eine Eigenkreation der Wiener Partie und konnte die damit verbundene Dynamik in ein aktives Endspiel verwandeln, dass er schlussendlich gewann. Ob das gerechtfertigt war, wurde anschließend mit Dr. Dettmann ausführlich diskutiert. Als letzter spielte Guido, der sich sichtlich schwertat, mir aber bereits einen Sieg versprochen hatte. Wegen Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier wurde die Partie ins Büro verlegt, denn es war schon 15:50 Uhr. Um mich nicht zu enttäuschen, kämpfte er ein mäßiges Springerendspiel aus und konnte tatsächlich in ein Bauernendspiel mit Mehrbauer abwickeln und wenige Minuten vor Ablauf beider Zeiten gewinnen. Somit stand ein relativ ungefährdetes 5:1 zu Buche, dessen Partien jedoch lange ausgefochten wurden. Während die Mäxe bei der JVM am Vortag groß aufspielten, mussten sie sich diesmal mit den Remisen begnügen. Der Name verbindet anscheinend. Wo wir schon bei Zusammenhängen und Traditionen sind: Die Bremer Mannschaften scheinen uns zu liegen. Die letzten 5 Begegnungen mit Bremen (ob Werder, Ost oder West) konnten allesamt mit insgesamt 26,5:3,5 Brettpunkten gewonnen werden.

Auch die Jugendlandesliga und der HSV lieferten an diesem Tag erfreuliche Resultate. Direkt im Anschluss konnten diese gefeiert werden. Dafür stand ein reichhaltiges Buffet inklusive Kartoffelsalat und Sommergebäck zur Verfügung. Selbst die hungrigen Spieler der ersten beiden Jugendmannschaften konnten nicht all das vertilgen, was von den edlen Spendern aufgetischt wurde. Dies sollte nicht das einzige Highlight der Weihnachtsfeier bleiben: Eine enorme Menge aufsschlussreicher Bilder aus dem letzten Jahr wurde von Baldur präsentiert und Livemusik des fast schon legendären Duos »Wendel & Carl« zog die Zuhörer in ihren Bann. Bei Glühwein und Kinderpunsch erfreuten sich die zahlreichen Gäste der gemütlichen Atmosphäre.

(Shumon Akram)

↑
5. Runde
↓
14.01.2012 SK Johanneum Eppendorf Königsspringer Hamburg 1 : 5
11:30 Uhr, Wilhelm-Gymnasium (Oberstufenhaus Alfred-Beit-Weg), Klosterstieg 17, 20149 Hamburg

1 Paul Meyer-Dunker Max Borgmeyer 0 : 1
2 Alexej Onken Guido Stanau 1 : 0
3 Philipp Schaeffer Eugen Raider 0 : 1
4 Johannes Gräfe Max Hort 0 : 1
5 Leonard Killgus Shumon Akram 0 : 1
6 Lenard Neander Jakob Pfreundt 0 : 1

22.01.2012 Hamburger SK SV Bargteheide : ½
22.01.2012 Schachfreunde Bremer Osten SK Marmstorf :
22.01.2012 Hagener SV Schachfreunde Burg 5 : 1
22.01.2012 SV Werder Bremen SK Nordhorn-Blanke :

Pünktlichkeit und seriöses Schach an Brett 3

Am Samstag, den 14.01. machten wir uns auf den Weg, um gegen den SKJE anzutreten.

Da sich sowohl Spieltag (nicht wie üblich Sonntag, sondern Samstag) als auch Uhrzeit (Beginn 11:30 Uhr) als auch Spielort (Wilhelm-Gymnasium) geändert hatten, ergaben sich bei mir Sorgen, ob denn alle Infos ankommen würden. Zum Glück hatte ich für mich selbst einen Zeitpuffer eingeplant, den ich auch brauchte, weil ich in der Bahn einschlief und so zumindest einmal in den Genuss kam, Hagendeel auszusteigen und wieder zurückzufahren. Dennoch trafen sich fünf Spieler pünktlich und gelangten problemlos zum Spielort. Eugen kam ein wenig später, jedoch wider Erwarten pünktlich, und wurde telefonisch mit gekonnten Hinweisen in den Spielsaal navigiert. Während der Anreise lernte Guido das Wort Indikator und benutzte es mehr oder weniger korrekt, aber vor allem häufig.

Nach kurzem Gedenken für Hauke Knop konnten wir pünktlich anfangen. Aufgrund der großen DWZ-Unterschiede hatten wir einen hohen Sieg als Ziel vor Augen und schon bald konnte Max Hort eine Figur gewinnen. Während sich bei Eugen und MaxBo interessante Stellungen ergaben, stellte ich relativ blind meine Dame gegen Turm, Springer und Bauern weg. Da ich aus der Eröffnung bereits einen Bauern mehr hatte, behielt ich nach einer ungenauen Abwicklung meines Gegners trotzdem Gewinnchancen.

Eugen hatte nach seriösem Beginn inzwischen eine Qualität gewonnen und sollte diese sicher nach Hause bringen. Für sein löbliches Betragen widme ich ihm den Titel. Max Borgmeyer griff mutig an, nachdem er in der letzten Begegnung mit Paul Meyer-Dunker nur remis geschafft hatte. Mit einem Sieg konnte er seine gerissene Siegesserie gegen den Lieblingsgegner wieder aufnehmen (6,5/7). Auch mein Gegner schenkte meinen Drohungen zu wenig Beachtung, sodass wir nach 3,5 Stunden bereits mit 3:0 führten. MaxHo musste nur noch unter Beweis stellen, dass er mit einem Läufer mehr Bauernendspiele gewinnen kann. Quod erat demonstrandum. Nach seiner starken DVM ließ Guido nach eigenen Angaben mehrere Gewinnchancen aus und fand sich gegen den stadtteilbekannten Alexej Onken in einem verlorenen Endspiel wieder. Nicht so schlimm, hatten wir ja bereits gewonnen. Die längste Partie spielte Jugenbundesligadebütant Jakob Pfreundt, der nach zähem Ringen gegen seinen schwächeren Gegner dann doch zunächst einen Bauern und später weitere sowie die Partie gewann. Ein souveräner Einstand.

5:1 ist ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein kann, denn irgendwas ist ja bekanntlich immer.

(Shumon Akram)

↑
6. Runde
↓
19.02.2012 SV Bargteheide Königsspringer Hamburg   :  
10:00 Uhr, Ganztagszentrum, Am Markt 2, 22941 Bargteheide

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  

19.02.2012 SK Nordhorn-Blanke SK Johanneum Eppendorf   :  
19.02.2012 Schachfreunde Burg SV Werder Bremen   :  
19.02.2012 SK Marmstorf Hagener SV   :  
19.02.2012 Hamburger SK Schachfreunde Bremer Osten   :  
↑
7. Runde
↓
25.03.2012 Königsspringer Hamburg SK Nordhorn-Blanke   :  
10:00 Uhr, KSH-Clubheim, Riekbornweg 5, 22457 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  

11.03.2012 Schachfreunde Bremer Osten SV Bargteheide   :  
25.03.2012 Hagener SV Hamburger SK   :  
25.03.2012 SV Werder Bremen SK Marmstorf   :  
25.03.2012 SK Johanneum Eppendorf Schachfreunde Burg   :  
↑
8. Runde
↓
12.05.2012 Schachfreunde Burg Königsspringer Hamburg   :  
14:00 Uhr, HSK-Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  

12.05.2012 SV Bargteheide SK Nordhorn-Blanke   :  
12.05.2012 SK Marmstorf SK Johanneum Eppendorf   :  
12.05.2012 Hamburger SK SV Werder Bremen   :  
12.05.2012 Schachfreunde Bremer Osten Hagener SV   :  
↑
9. Runde
↓
13.05.2012 Königsspringer Hamburg SK Marmstorf   :  
10:00 Uhr, HSK-Schachzentrum, Schellingstr. 41, 22089 Hamburg

1       :  
2       :  
3       :  
4       :  
5       :  
6       :  

13.05.2012 Hagener SV SV Bargteheide   :  
13.05.2012 SV Werder Bremen Schachfreunde Bremer Osten   :  
13.05.2012 SK Johanneum Eppendorf Hamburger SK   :  
13.05.2012 SK Nordhorn-Blanke Schachfreunde Burg   :  
Quellen: Niedersächsischer Schachverband, Norddeutsche Schachjugend
   
   
http://www.kshamburg.de/jugend/jbl.php   28.01.2012, 23:39 (tr)
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